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Wie nachhaltig ist das Bike-Sharing Projekt „Call a Bike“?

Eine wissenschaftliche Analyse des Bike-Sharing anhand der drei Säulen der Nachhaltigkeit

Título: Wie nachhaltig ist das Bike-Sharing Projekt „Call a Bike“?

Trabajo Escrito , 2011 , 15 Páginas

Autor:in: Christian Kunz (Autor)

Ciencia y tecnología del transporte
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Das Bike-Sharing ist im europäischen Raum eine viel diskutierte, moderne Art der Mobilität in Städten. Anhand des drei säuligen Modells der Nachhaltigkeit werden Voraussetzungen für ein Bike-Sharing dargestellt und am deutschen Projekt „Call a Bike“ angewendet. Das Konzept entwickelte sich zu einem Vorreiter unter Bike-Sharing Modellen in Europa. Es stellt sich heraus, dass es als nachhaltig bezeichnet werden kann. Schweizer Projekte können „Call a Bike“ als ein Vorbild ansehen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung in die Thematik

2 Nachhaltigkeit des Bike-Sharing

2.1 Die Drei Dimensionen der Nachhaltigkeit

2.2 Zum Begriff des Fahrradverleihs

2.3 Die Voraussetzungen zu einem nachhaltigen Bike Sharing

2.3.1 Ökonomisch

2.3.2 Ökologisch

2.3.3 Sozial

3 Analyse des Fahrradverleihs „Call a Bike“ in Bezug auf die Nachhaltigkeit

3.1 Erläuterung des Vorgehens

3.2 Die drei Säulen der Nachhaltigkeit bei „Call a Bike“

3.2.1 Ökonomisch

3.2.2 Ökologisch

3.2.3 Sozial

3.3. Interpretation der gesammelten Fakten

3.4 Grafische Darstellung der Auswertung

4 Schlussfolgerungen

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht, ob das Bike-Sharing-Projekt „Call a Bike“ als nachhaltig eingestuft werden kann, indem es anhand des Drei-Säulen-Modells (ökonomisch, ökologisch, sozial) analysiert wird, um Potenziale für den Schweizer Markt zu identifizieren.

  • Nachhaltigkeit im Kontext der Stadtmobilität
  • Voraussetzungen für ein funktionierendes Bike-Sharing-System
  • Analyse des deutschen Projekts „Call a Bike“
  • Vergleich und Einordnung in das „magische Dreieck der Nachhaltigkeit“
  • Zukunftschancen und Übertragbarkeit auf Schweizer Städte

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Ökonomisch

Im Herbst 2001 stieg „DB Rent“, eine Tochtergesellschaft der „Deutschen Bahn AG“, mit „Call a Bike“ in München in den Fahrradverleihmarkt ein, nachdem ein selbständiges Jungunternehmen Startschwierigkeiten hatte und es von DB Rent übernommen wurde (Beutler, 2004, S. 25). Durch die finanziellen Mittel ergab sich die Möglichkeit zur Expansion in weitere deutsche Grossstädte wie Berlin, Frankfurt am Main, Köln, Stuttgart und Karlsruhe (Gorges, 2007, S. 20). Wie man auf der Homepage des Unternehmens „DB Rent“ (2011) entnehmen kann, verknüpft es mehrere Mietangebote, wie beispielsweise Carsharing (Flinkster), Business Carsharing, Chauffeurservice und Langzeitmiete eines Wagens. Die Deutsche Bahn AG setzte sich zum Ziel die „gesamte Reisekette“ (Hofmann, 2009, S. 24) abdecken zu können.

Der Infrastruktur- und Wartungsaufwand ist von Stadt zu Stadt verschieden, denn „Call a Bike“ arbeitet zur Zeit mit zwei Arten von Verleih. Das Fixsystem wird vorwiegend in Grossstädten wie Berlin, Hamburg und Stuttgart angewendet (mehrere Stationen) sowie in kleineren Städten durch eine Station am jeweiligen Hauptbahnhof zur Verfügung gestellt. Das ursprünglich gegründete Flexsystem (Standort frei wählbar) von „Call a Bike“ wird in den übrigen grösseren Städte wie München, Frankfurt am Main, Köln und Karlsruhe eingesetzt. (Call a Bike, 2011) Die tatsächlichen Kosten sind aus der Literatur nicht ersichtlich, obwohl davon ausgegangen werden kann, dass das Fixsystem mit mehr Kosten verbunden ist durch die Instandhaltung der Stationen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung in die Thematik: Der Autor führt in die aktuelle verkehrspolitische Lage in der Schweiz ein und begründet die Relevanz der Untersuchung des Bike-Sharing-Konzepts als ökologische Alternative zum motorisierten Verkehr.

2 Nachhaltigkeit des Bike-Sharing: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Nachhaltigkeit mittels des Drei-Säulen-Modells und leitet daraus ökonomische, ökologische sowie soziale Anforderungen an ein Bike-Sharing-System ab.

3 Analyse des Fahrradverleihs „Call a Bike“ in Bezug auf die Nachhaltigkeit: Das Projekt „Call a Bike“ wird anhand der zuvor definierten Kriterien detailliert untersucht, wobei insbesondere die Expansion durch die Deutsche Bahn AG und die Akzeptanz bei Nutzern beleuchtet werden.

4 Schlussfolgerungen: Die Arbeit schließt mit dem Fazit, dass „Call a Bike“ ein nachhaltiges und zukunftsweisendes Modell darstellt, welches durch seine Intermodalität überzeugt und Anregungen für Schweizer Projekte liefert.

Schlüsselwörter

Bike-Sharing, Nachhaltigkeit, Call a Bike, Mobilität, Stadtverkehr, Drei-Säulen-Modell, Deutsche Bahn, Intermodalität, Fahrradverleih, Ökonomie, Ökologie, Soziales, Verkehrssystem, urbane Mobilität

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit untersucht das Bike-Sharing-Projekt „Call a Bike“ der Deutschen Bahn AG und bewertet dessen Nachhaltigkeit anhand der drei Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Neben der Definition von Nachhaltigkeit stehen die Voraussetzungen für den Betrieb von Fahrradverleihsystemen, die Analyse der „Call a Bike“-Struktur und die Rolle der Mobilität in modernen Städten im Mittelpunkt.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel besteht darin, durch die Anwendung des Nachhaltigkeitsmodells aufzuzeigen, ob das Konzept „Call a Bike“ zukunftsfähig ist und als Vorbild für ähnliche Projekte in Schweizer Städten dienen kann.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird eine deskriptive Analyse und Bewertung auf Basis theoretischer Nachhaltigkeitskriterien vorgenommen, um das praktische Beispiel „Call a Bike“ kritisch zu hinterfragen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Herleitung der Nachhaltigkeit, die spezifische Untersuchung des Fahrradverleihs „Call a Bike“ unter Berücksichtigung der drei Säulen sowie eine Interpretation der gesammelten Erkenntnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Bike-Sharing, Nachhaltigkeit, Call a Bike, intermodale Mobilität, Stadtverkehr und das Drei-Säulen-Modell.

Welche Rolle spielt die Deutsche Bahn AG bei „Call a Bike“?

Die Deutsche Bahn AG betreibt das System über ihre Tochtergesellschaft „DB Rent“ und verknüpft es mit anderen Mobilitätsangeboten, um eine durchgängige Reisekette für Kunden zu schaffen.

Gibt es Unterschiede zwischen dem Fixsystem und dem Flexsystem?

Ja, das Fixsystem ist an feste Stationen gebunden und kommt in größeren Städten zum Einsatz, während das Flexsystem eine freie Standortwahl ermöglicht, was unterschiedliche Anforderungen an Infrastruktur und Wartung stellt.

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Detalles

Título
Wie nachhaltig ist das Bike-Sharing Projekt „Call a Bike“?
Subtítulo
Eine wissenschaftliche Analyse des Bike-Sharing anhand der drei Säulen der Nachhaltigkeit
Universidad
University of St. Gallen
Curso
LwA
Autor
Christian Kunz (Autor)
Año de publicación
2011
Páginas
15
No. de catálogo
V182978
ISBN (Ebook)
9783656072362
ISBN (Libro)
9783656072584
Idioma
Alemán
Etiqueta
bike-sharing projekt call bike eine analyse säulen nachhaltigkeit
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Christian Kunz (Autor), 2011, Wie nachhaltig ist das Bike-Sharing Projekt „Call a Bike“?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182978
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