Baukunst als Propaganda

Virtus, Pietas, Clementia und Civilitas Traians im Forum Traiani


Hausarbeit, 2011

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Tugenden im Panegyrikus Plinius’ des Jüngeren

3. Das Forum Traiani in Rom
3.1. Die Lage des Forum Traiani
3.2. Architektur und Bestandteile des Forums
3.3. Architektur als Propaganda im Forum und den Märkten

4. Fazit

5. Quellen-, Literatur- und Abbildungsverzeichnis

6. Anhang

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, inwieweit sich die Tugenden, die dem Kaiser Traian im Panegyrikus PLINIUS’ DES JÜNGEREN zuge- sprochen werden, im größten Bauprojekt des Kaisers, dem Forum Traiani, wieder- finden. Der Arbeit liegt die These zugrunde, dass Traian als erster Adoptivkaiser, der zudem aus den Provinzen stammte, verschiedene propagandistische Möglich- keiten zur Legitimation seiner Herrschaft nutzte und nutzen musste. Insbesondere der Titel optimus princeps stand für große Leistungen Traians und war gleichzei- tig eine Verpflichtung, diese auszubauen.

Die Arbeit setzt mit dem Panegyrikus PLINIUS’ DES JÜNGEREN an. Zuvor wurde Traian durch den kinderlosen Nerva adoptiert, der nach dem gewaltsamen Ende der flavischen Dynastie ins Amt des Kaisers erhoben wurde. Insbesondere im Heer sowie im Senat erntete Nerva Widerstand, weshalb er den in Germanien äu- ßerst erfolgreichen sowie im Senat beliebten Traian im Jahre 97 n. Chr. adoptier- te. Nach Nervas Tod blieb Kaiser Traian zwei weitere Jahre in Germanien, bevor er schließlich 99 n. Chr. nach Rom zurückkehrte. Gemeinhin wird davon ausge- gangen, dass Traian ein gutes Verhältnis zum Senat hatte. So hielt PLINIUS DER JÜNGERE eine Dankesrede, in der er die Tugenden Traians hervorhebt und der tyrannis Domitians gegenüberstellt. Traian selbst konnte in den beiden Dakerkrie- gen 101/102 sowie 105/106 große Erfolge verbuchen. In seinem Siegjahr über die Daker begann er mit dem Bau des Forum Traiani.

Ob der Panegyrikus PLINIUS’ DES JÜNGEREN als Aufforderung des Senats1 oder als selbstgewählter Leitfaden Traians aus einem tatsächlichen Lob2 (vgl. Beutel, F.: Vergangenheit als Politik) aufzufassen ist, wird in der aktuellen Forschung kon- trovers diskutiert. Im Mittelpunkt dieser Kontroversen stehen die Persönlichkeit des PLINIUS’ sowie die Frage, ob dieser plump einschmeichelnde Worte für seine eigene Karriere und zur Selbstdarstellung wählte. Auch wird die Zerstrittenheit des Senats angeführt3, der sich womöglich auf kein einheitliches Programm für den Kaiser, als das der Panegyrikus ebenfalls aufgefasst werden kann, einigen konnte. RONNING hingegen versteht den Panegyrikus als Wiedergabe von Tugen- den, die Traian akzeptieren und anschließend ohne weiteres umsetzen konnte.4

Die vorliegende Arbeit schließt sich der Position STROBELS an, der davon ausgeht, dass der „Panegyricus […] die militärische und zivile Rolle des Princeps zu einer Einheit zusammen[setzt].“5. Ausgehend von dieser These stehen einerseits die Tugenden virtus, pietas und clementia sowie andererseits die civilitas Traians in der Analyse im Vordergrund. Dazu werden diese exemplarisch mithilfe des Pane- gyrikus in Kapitel 2 herausgearbeitet. Aufgrund der genretypischen Benutzung von Stilmitteln und Übertreibungen kann sich die Ableitung von fundierten Krite- rien als schwierig erweisen. Da jedoch Sachpunkte im Panegyrikus überprüfbaren Tatsachen entsprechen, kann unter quellenkritischen Gesichtspunkten der Panegy- rikus als Quelle für geltende Ideale während der Regierungszeit Traians herange- zogen werden.

Aufbauend auf diese Überlegungen wird in der vorliegenden Arbeit analysiert, wie diese Tugenden miteinander verknüpft und mithilfe des Forum Traiani in Rom propagiert wurden. Dazu wird in Kapitel 3 zunächst die Lage des Forum Traiani (Kap. 3.1) untersucht, bevor Kapitel 3.2 die Architektur und Bestandteile des Forums wiedergibt. Sowohl Lage als auch Architektur werden in Kapitel 3.3 auf die oben genannten Tugenden untersucht und auf propagandistische Zwecke hin analysiert. Die Art der Verknüpfung der Tugenden sowie die Propaganda zur Festigung des Titels optimus princeps stehen dabei im Vordergrund der Analyse. Neben dem Panegyrikus, der als einzige Quelle zu Traians frühen Herrscherjahren gilt, werden somit archäologische Quellen wie die Lage, die Architektur sowie Ausstattungen des Forum Traiani herangezogen. Auch Münzen, die zur Verbrei- tung der Legitimationsmaßnahmen des Forums beitrugen, werden zur Analyse herangezogen.

Das Fazit fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und gibt einen Ausblick auf weitere mögliche Untersuchungsfelder.

2. Tugenden im Panegyrikus Plinius’ des Jüngeren

Der Panegyrikus PLINIUS’ DES JÜNGEREN ist eine Neufassung der gratiarum actio, die dieser an Traians 47. Geburtstag im Senat hielt. Anlass für diese Dankesrede ist zudem der Antritt des Suffekt-Konsulats durch den Redner.6 Die Veröffentli- chung der Version, der die folgende Analyse zugrunde liegt, lässt sich auf circa 101 datieren.7 Die literaturgeschichtliche Weiterentwicklung des klassischen grie- chischen Panegyrikos zum „lateinischen Prosapanegyrikus“8 durch PLINIUS DEM JÜNGEREN betont zudem die Bedeutung dieses Schriftstücks. Auch ist der Panegy- rikus die einzige Schriftquelle für Traians erste Regierungsjahre.

In dem Panegyrikus PLINIUS’ DES JÜNGEREN gilt es sowohl die direkte Nennung von Tugenden als auch indirekte Verweise auf diese herauszuarbeiten. Den ideo- logischen Wert und damit die Intention des Panegyrikus’ hält PLINIUS DER JÜNGE- RE dabei selbst fest: deinde ut futuri principes non quasi a magistro sed tamen sub exemplo praemonerentur, qua potissimum vua possent ad eandem gloriam niti.9 Einerseits soll somit die Anknüpfung Traians an traditionelle, etablierte Tugenden thematisiert werden, andererseits könne Traian als Vorbild dienen und damit selbst eine neue Tradition als erster Adoptivkaiser und optimus princeps begrün- den.

Da in der folgenden Analyse insbesondere der Verweis auf Tradition für den ers- ten Adoptivkaiser Traian ein wichtiger Aspekt zur Legitimation seiner Herrschaft sein wird, soll auch der traditionelle Aspekt des Panegyrikus selbst kurz genauer betrachtet werden. Mit Ciceros caesarischen Reden wie der Rede Pro Marcello gibt es „[e]ine Senatsrede mit der Absicht, einen Mächtigen ins Angesicht zu lo- ben und ihm zu danken“.10 So sei die Marcellina ein bewusstes Vorbild für den Panegyrikus PLINIUS’ DES JÜNGEREN gewesen.11 Auch die zentrale Stellung der Tugenden geht auf Cicero zurück, der wiederum an Platon anknüpft.12

In der folgenden Untersuchung werden insbesondere die Tugenden virtus, pietas, clementia und civilitas im Vordergrund stehen, da PLINIUS DER JÜNGERE mit die- sen sowohl an positive Eigenschaften ehemaliger Kaiser anknüpfen, als auch das Prinzip des optimus princeps aufbauen kann. So lässt sich der Panegyrikus als Legitimation der Herrschaft Traians mit dessen Tugenden als Stütze für das zu etablierende Herrschaftssystem des optimus princeps lesen. Obwohl es zahlreiche weitere Verweise auf die oben genannten Tugenden sowie auf die Etablierung des optimus princeps im Verlauf des Panegyrikus gibt, werden nur exemplarisch eini- ge Belege herausgearbeitet.

Bereits im einleitenden Teil des Panegyrikus wird Traian indirekt als primus inter pares bezeichnet: „non enim de tyranno sed de cive, non de domino sed de paren- te loquimur. Unum ille se ex nobis - et hoc magis excellit atque eminet, quod unum ex nobis putat, nec minus hominem se quam hominibus praeesse memi- nit.“13 Durch diese Einordnung Traians kann diesem gleichzeitig die Tugend civi- litas attestiert werden.

Ein direkter Verweis auf Traians Tugenden findet sich nach einem allusorischen Vergleich mit Domitian, nach dem gesagt wird, dass das Volk „huius pietatem abstinentiam mansuetudinem laudat.“14 Das Nomen mansuetudo kann hier syn- onym zur clementia verstanden werden. Dass seine Frömmigkeit (pietas) in einem Atemzug mit Uneigennützigkeit und Milde genannt wird, kann dahingehend ge- deutet werden, dass es innerhalb der Tugenden eine Unterteilung zu geben scheint. So wird Traians augenscheinlichste Tugend, die militärische Kraft (vir- tus), zumindest in der Einleitung des Panegyrikus hintangestellt. Für bewusste Entscheidungen in Bezug auf diese Trennung sowie die chronologische Reihen- folge in der Nennung der Tugenden spricht der Kontext. So finden sich hier be- reits Anspielungen auf die tyrannis Domitians. Die Nennung der virtus in diesem Kontext könnte als Gemeinsamkeit von Domitian und Traian aufgefasst werden, wenn auch nicht gleichen Ausmaßes. Diese Feststellung von einer Gemeinsamkeit wird PLINIUS DER JÜNGERE vermutlich vermeiden wollen, da er der tyrannis das Prinzip des optimus princeps und damit auch ihre beiden Träger gegenüberstellt. Daher werden die Tugenden Traians erst nach und nach in eine militärische Rich- tung gebracht. So wird im fünften Vers des neunten Kapitels beispielsweise die disciplina genannt, die als militärische Disziplin zu verstehen ist. Als weitere Hin- führung zur Betitelung Traians mit der Tugend virtus kann seine Freude im ersten Vers des 13. Kapitels durch die „virtute militum“ verstanden werden, bevor schließlich im fünften Vers des 16. Kapitels Traian selbst mit dieser Tugend ver- sehen wird. Hier werden hochmütige Herrscher gewarnt, die sich aufgrund ihrer beispielsweise durch „fluminibus immensis“15 geschützte Lage in Sicherheit wäh- nen. So könne Traian mit seinen „virtutibus“16 selbst solche Gebiete einnehmen. Mit einer rhetorischen Frage bringt PLINIUS DER JÜNGERE sein Verständnis des optimus princeps auf den Punkt: „Non totam per civitatem circumferas oculos et hunc tibi proximum, hunc coniunctissimum existimes, quem optimum quem dis simillimum inveneris?“17 Gleichzeitig wird mit dieser rhetorischen Frage die Be- nutzung des Superlativs im Titel optimus princeps begründet, der auf eine fundier- te, leistungsgemäße Auswahl des nächsten Princeps beruht. So lautet die logische, prägnante Antwort auf diese Frage: „Imperatus omnibus eligi debet ex omni- bus“18.

3. Das Forum Traiani in Rom

Nachdem in Kapitel 2 Traian im Panegyrikus PLINIUS’ DES JÜNGEREN zugeschrie- bene Tugenden herausgearbeitet wurden, gilt es zu klären, inwieweit sich diese Herrschaftslegitimationen im größten Bauprojekt Traians - dem Forum Traiani - wiederfinden. Ergänzend zur Baupolitik wird die Propaganda dieser - beispiels- weise mithilfe von Münzen - zur Untermauerung der zu prüfenden Thesen heran- gezogen.

Da bereits die Lage des Forums von Bedeutung für die Analyse ist, beginnt das Kapitel mit einer allgemeinen Beschreibung der Kaiserfora in Rom (Kap. 3.1), bevor das Forum Traiani selbst textlich durchschritten (Kap. 3.2) und schließlich im Hinblick auf die Tugenden aus Kapitel 2 analysiert wird (Kap. 3.3).

3.1. Die Lage des Forum Traiani

Allgemeiner Bauanlass der Kaiserfora ist die Tatsache, dass Rom gegen Ende der Republik die Hauptstadt eines Reiches geworden war, sodass das alte republikani- sche Forum als Repräsentations- und Verwaltungszentrum als nicht mehr ausrei- chend erschien.19 So begann Iulius Caesar 54 v. Chr. mit dem Bau einer neuen Platzanlage, auf die der Bau des Augustusforums folgte. Anschließend erbaute Domitian das Forum Transitorium, das schließlich von Nerva eingeweiht wurde.20 Im Vergleich mit diesen Foren nimmt „das letzte und großartigste der Kaiser- Foren“21, das Forum Traiani, die größte Fläche ein (vgl. Anhang Abbildung 1: Die Kaiserfora in Rom). Mit einer Länge von 300 Metern und einer Breite von 185 Metern übertrifft es selbst das Augustusforum mit seinen Maßen von 125 Metern mal 118 Metern.22 Die Nähe zu den übrigen Kaiserforen wurde ver- mutlich bewusst gewählt, da das Forum Traiani mit seinen Ausmaßen - und damit auch der Adoptivkaiser Traian mit den Iuliern Caesar und Augustus - einem Ver- gleich durchaus standhalten würde.

Bei Baubeginn 107 n. Chr., dem Siegjahr über die Daker, war der Bereich zwi- schen der Velia, der Subura, dem Quirinal und dem Forumstal nahezu verbaut. Daher veranlasste Traian verschiedene Baumaßnahmen.23 Um die benötigte Flä- che bebauen lassen zu können, ließ Traian die serviansiche Stadtmauer abreißen, von der anschließend lediglich rudimentäre Reste hinter den Traiansmärkten vor- handen waren. Auch wurde der Hügelzug, der […] vom Kapitol zum Qirinal überleitete, so weit abgetragen […], dass der Baugrund in die Richtung des Marsfelds erweitert werden konnte. […] [So] hatte sich die Stadtlandschaft im Zentrum Roms an einer ziemlich empfindlichen Stelle im wahrsten Sinne des Wortes einschneidend verändert.24

Cassius Dio25 sowie die Inschrift auf dem Sockel der Trajanssäule (vgl. Anhang Abbildung 8: Inschrift im Sockel der Traianssäule) bezeugen diese Maßnahme des Architekten Apollodor von Damaskus.

Als weitere Maßnahme zur Platzgewinnung wurde der Prachtbau des Atrium Li- bertatis, der ersten öffentlichen Bibliothek Roms abgerissen.26 Neben seiner durch verschiedene Baumaßnahmen realisierten Größe unterschied sich das Traiansfo- rum auch durch seine Ausstattung von den übrigen Kaiserfora. So gilt das letzte erbaute Forum gleichzeitig als das prachtvollste Forum, das vermutlich aufgrund des enormen Reichtums, der allein durch die Dakerkriege verbucht wurde, reali-siert werden konnte.

[...]


1 Vgl. Martin Fell: Optimus Princeps?, München u. a. 1995.

2 Vgl. Frank Beutel: Vergangenheit als Politik, Frankfurt/M. u. a. 2000.

3 Vgl. Karl Strobel: Kaiser Trajan, Eine Epoche der Weltgeschichte, Regensburg u. a. 2010.

4 Vgl. Christian Ronning: Herrscherpanegyrik unter Trajan und Konstantin, Studien zur symboli schen Kommunikation in der römischen Kaiserzeit (Studien und Texte zu Antike und Christen tum, hrsg. v. Christoph Markschies), Tübingen 2007.

5 Karl Strobel: a. a. O., S. 459.

6 Martin Fell: a. a. O., S. 13.

7 Werner Kühn: Plinius der Jüngere, Panegyrikus, Lobrede auf den Kaiser Trajan, herausgegeben, eingeleitet und übersetzt von Werner Kühn (Texte zur Forschung Bd. 51), 2. durchgesehene, bibiliographisch aktualisierte Auflage, Darmstadt 2008, S. 1.

8 Werner Kühn: a. a. O., S. 2.

9 Plin. Ep. III 18,2.

10 Werner Kühn: a. a. O., S. 2.; vgl. hierzu auch: Christian Ronning: a. a. O., S. 26-30.

11 Werner Kühn: a. a. O., S. 2.

12 Vgl. Ciceros „De officiis“, Platons „Politeia“ sowie François Renaud: Art. Tugend, in: Der Neue Pauly online 2011.

13 Plin. Paneg. 2,3f.

14 Plin. Paneg. 2,6.

15 Plin. Paneg. 16,5.

16 Plin. Paneg. 16,5.

17 Plin. Paneg. 7,5.

18 Plin. Paneg. 7,6.

19 Filippo Coarelli: Rom, Ein archäologischer Führer, Mainz 2000, S. 109.

20 Vgl. Filippo Coarelli: a. a. O., S. 112-122.

21 Filippo Coarelli: a. a. O., S. 122.

22 Filippo Coarelli: a. a. O., S. 123 sowie S. 118.

23 Filippo Coarelli: a. a. O., S. 122.

24 Heiner Knell: Trajan als Bauherr, Darmstadt 2010, S. 31.

25 Cassius Dio: Römische Geschichte 68,16,3.

26 Filippo Coarelli: a. a. O., S. 122.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Baukunst als Propaganda
Untertitel
Virtus, Pietas, Clementia und Civilitas Traians im Forum Traiani
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Geschichte (Alte Geschichte))
Veranstaltung
Das Adoptivkaisertum
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
25
Katalognummer
V183234
ISBN (eBook)
9783656075349
ISBN (Buch)
9783656075752
Dateigröße
11343 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Traian, Trajan, Trajansforum, Traiansforum, Forum Traiani, Panegyrikus
Arbeit zitieren
Ingrid Neteler (Autor), 2011, Baukunst als Propaganda, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/183234

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