Die Hexenprozesse von Salem


Hausarbeit, 2011
20 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Hexerei- und Magievorstellungen

Verlauf der Hexenprozesse in Salem

Prozessbeteiligte und -verfahren
IV.1. Die Angeklagten
IV.2. Die Ankläger
IV.3. Prozessverfahren
V. Fazit
VI. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Mit Hexenprozessen verbindet man meistens die großen Verfolgungswellen von angeblichen Hexen in der frühen Neuzeit in Europa. Dass es auch Verfolgungen in den Gebieten der späteren Vereinigten Staaten von Amerika gab, ist jedoch nicht so bekannt. Solch eine Hexenverfolgung stellen die Salem Witch Trials des Jahres 1692 in der englischen Kolonie Massachusetts dar. Diese sind in der US-amerikanischen Frühgeschichte seit jeher populär und erfreuen sich vieler schriftlicher und wissenschaftlichen Abhandlungen. In vielerlei Hinsicht sind die Hexenprozesse von Salem gegenüber anderen Prozessen dieser Art different. So handelt es sich hierbei nicht um eine Hexenjagd in Europa und auch nicht in einer katholisch sondern protestantisch geprägten Umgebung. Des weiteren sind diese Hexenprozesse Kinderhexenprozesse, das heißt, dass die treibenden Kräfte in diesem Hexenprozess Minderjährige waren. Die Ursachen für das Ausbrechen der Hexenverfolgung in Salem sind aus meiner Sicht monokausal nicht zu erklären. Viele Historiker und Wissenschaftler haben seit jeher mehr oder weniger plausible Theorien aufgestellt. Diese reichen von einer Verschwörung des örtlichen Pastors über einen Dorfzwist zwischen den mächtigen Familien Porter und Putnam bis zu Theorien, die eine Vergiftung der Opfer mit Mutterkorn in Verbindung bringt.

Die hier vorliegende Hausarbeit dient jedoch nicht dazu, herauszufinden welche Ursachen diese Prozesse hatten. Vielmehr soll der Fokus dieser Arbeit auf die Personen und den Prozess gelenkt werden. Da mehrere hundert Menschen in diesem Prozess angeklagt wurden, ist es unmöglich jeden einzelnen Fall zu beleuchten, ohne den Rahmen zu sprengen. Daher beschränke ich mich hierbei auf einige, in meinen Augen wichtige Beispielsfälle und Personen, die maßgeblich diese Hexenprozesse bestimmten und beeinflussten.

Salem war im Jahre 1692 geographisch zweigeteilt. So gab es Salem Village und Salem Town. Die beiden Orte waren vier Meilen von einander entfernt. In dieser Hausarbeit habe ich jedoch darauf verzichtet, jedesmal diese Angabe zu machen, ob es sich um das Dorf oder die Stadt handelt. Wenn die Rede von Salem ist, ist hierbei immer das Dorf gemeint. Sollte die Stadt Erwähnung finden, werde ich dies kenntlich machen. Das erste Kapitel des Hauptteils wird sich mit den Hexerei- und Magievorstellungen sowie der Vorgeschichte der Hexenprozesse von Salem beschäftigen. Darauf folgt ein kurzer Abriß über die Chronologie der Ereignisse. Das dritte Kapitel wird sich mit den Angeklagten, Klägern und dem Prozessverfahren beschäftigen.

II. Hexerei und Magievorstellungen in Neuengland und historische Vorgeschichte

Die große Mehrheit der Bevölkerung von Salem im Jahre 1692 bestand aus Abkömmlingen der protestantischen Puritaner. Diese waren strenggläubige Calvinisten, die Anfang des 17. Jahrhunderts ihre englische Heimat verlassen hatten, weil sie hofften, in der neuen Welt ihre Religion, die in England verfolgt wurde, frei ausüben zu können. Daher brachten sie neben anderen Gebräuchen und Traditionen auch ihren Aberglauben an die Hexerei von England nach Massachusetts mit. Zu dieser Imagination gehörte der Glauben an die allgegenwärtige Existenz des Teufels, der Hexen und der von diesen ausgeübten Zauberei. Aufgrund der Tatsache, dass der Teufel der existente Gegenpart Gottes ist, war seine Leugnung einer Leugnung Gottes selbst gleichzusetzten. Das Bild der Hexe war nahezu identisch wie in Europa. Eine Hexe war meistens eine Frau, die sich durch den Teufelspakt entweder in das Buch des Teufels einschrieb oder den Geschlechtsakt mit dem Teufel vollzog. Im Auftrag des Teufels sollte die Hexe Schaden unter den Menschen anrichten und sie von Gott abfallen lassen. Die Puritanier in Massachusetts lebten in Gemeinden, in denen die Dorfkirche im Mittelpunkt des alltäglichen Lebens stand und akribisch das fromme Verhalten der Gemeindemitglieder beobachtet wurde. Dieses Leben beinhaltete ein eher schlichtes, von der Landwirtschaft geprägtes Leben, die Einhaltung von christlicher Moral, Fleiß und Arbeit, sowie einen partriachalen Familienalltag. Jedes Abweichen von diesem Alltag wurde als Abfall von Gott und der Gemeinde gesehen. Zusätzlich entstand ein Machtvakuum in der Region aufgrund der Aufhebung der Massachusetts Bay Colony Charta im Jahre 1684 und dem Fehlen einer faktischen Regierung durch das Königreich England. So hatte die Charta bisher die herausragende und dominante Stellung der puritanischen Kirche in Religion, Kultur und Politik in Massachusetts legitimiert. Nach 1684 brachen zahlreiche Revolten gegen jeden Versuch aus, die puritanische Kirche in ihrer Macht einzuschränken, wie zum Beispiel die Gefangennahme von Gouverneur Edmund Andros. Erst im Mai 1692, als die Hexenprozesse schon im vollen Gange waren, kam der neue Gouverneur William Phipps nach Boston und etablierte wieder die englische Herrschaft. Dieser reiste jedoch sofort weiter nach Norden, um im King William's War gegen Frankreich zu kämpfen. Dieses Machtvakuum füllten derweil die puritanischen Kirchen aus. Daher können die puritanischen Gemeinden in Neuengland als Theokratien angesehen werden. So war der örtliche Pfarrer neben seiner geistlichen Tätigkeit auch weltlicher Magistrat. Aufgrund der fehlenden wissenschaftlichen Kenntnisse über die Natur und den Menschen wurden oft Krankheiten oder Naturkatastrophen als Werke des Teufel gesehen, der allgegenwärtig sein Unwesen treibt. Allgemein sahen die Puritanier ihre Welt in Massachusetts als gottlos an, so war sie ja erst vor kurzem von den "ungläubigen" Ureinwohnern Nordamerikas befreit worden, die aufgrund der Feindschaft zu den neuen Siedlern generell mit dem Teufel im Bunde gesehen wurden. Doch trotz aller Bedrohungen durch die Ureinwohner und den feindlichen Armeen der Franzosen in Neuengland im Norden kam es hier nicht zu solch großen Hexenverfolgungen wie in Europa mit tausenden von Toten. Bis zu den Prozessen in Salem 1692 wurden in dem Zeitraum von 1638 bis 1692 ungefähr 120 Menschen angeklagt und schätzungsweise bis zu 17 von ihnen hingerichtet. Da Hexerei ein Kapitalverbrechen war, war die Strafe hierauf der Tod durch Erhängen.

III. Verlauf der Hexenprozesse in Salem

Die Hexenprozesse in Salem nehmen ihren Anfang im Winter 1691/1692. Als die Tochter des Geistlichen Samuel Parris, Elizabeth Parris, 9 Jahre alt, und seine Nichte Abigail Williams, 11 Jahre alt, unter Krampfanfällen und Fieber leiden, sind die Ärzte ratlos, was die Ursache hierfür sein könnte. Daher befinden sie, dass es sich einzig und allein um Hexerei handeln könne. Umgehend werden die zwei Mädchen befragt, wer sie verhext habe. Ohne Zögern nennen sie drei Personen, die sozial ausgegrenzt sind. Die Erste ist Tituba, eine Sklavin aus der Karibik, die dem örtlichen Geistlichen Samuel Parris gehört und die für ihre heidnischen Bräuche bekannt ist. Die anderen zwei sind Sarah Good, eine Bettlerin, und Sarah Osborn, eine Witwe. Alle drei werden von den Gemeindebehörden verhaftet und verhört. Bis dahin war der Hexenprozess für die damaligen Verhältnisse normal verlaufen. Doch das Verfahren wird nicht eingestellt, da Tituba gesteht, vom Teufel besessen zu sein und eine Verschwörung des Teufels in Salem mit vielen weiteren Hexen im Gange sei. Alle drei werden nach Boston ins Gefängnis gebracht, wo Sarah Osborn erkrankt und stirbt. Dennoch hören die merkwürdigen Ausschweifungen der Mädchen nicht auf und somit glauben die Bewohner von Salem Titubas Aussage, dass eine Verschwörung des Teufels im Gange sei. Daher sucht man in fieberhafter Hysterie nach den Hexen, die im Auftrage des Teufels ihr Unwesen im Ort treiben. In dieser Panik werden mehr und mehr Bewohner, auch aus den umliegenden Gebieten, der Hexerei angeklagt. Diese beschuldigen dann jeweils andere Personen von ihnen verhext worden zu sein, um durch diese Darstellung dem Galgen zu entgehen. Hierdurch sind die Gefängnisse zur Mitte des Jahres 1692 schnell überfüllt. Ende Mai setzt der neue Govenour von Massachusetts ein Sondergericht ein. Dieses Gericht, genannt "Oyer and Terminer" soll die angeklagten Hexen verurteilen. In dieser Hochphase des Sommers 1692 werden allein 20 Menschen hingerichtet, zirka 50 Menschen unter Folter zu Aussagen gezwungen und etwa 200 Menschen inhaftiert. Die genannten Zahlen varieren jedoch in vielen Berichten. Das wirtschaftliche und kulturelle Leben in der Region kommt fast völlig zum Erliegen aufgrund der hohen Zahl der Angeklagten und der Flüchtlinge, die den Anschuldigungen entgehen wollen. Letztendlich enden die Verfolgungen und Prozesse im Herbst des Jahres 1692 am 29. Oktober mit der Auflösung des den Court of Oyer and Terminer durch Gouvernor William Phipps. Dies geschieht, da vermehrt Zweifel an der richtigen Durchführung der Prozesse aufkamen, insbesondere, da nun auch viele hochrangige Mitglieder der Region beschuldigt und angeklagt werden. Der Glaube an Hexerei in der Region blieb jedoch in vielen Köpfen, wie zum Beispiel bei Cotton Mather, einem der führenden intellektuellen Köpfe der Prozesse. Doch schon im Jahr 1693 begnadigt Gouvenor Phipps die restlichen Angeklagten. Im Jahre 1711 zahlt man den überlebenden Opfern und den Angehörigen der Hingerichteten sogar eine Wiedergutmachung.

IV. Prozessbeteiligte und -verfahren

IV.1. Die Angeklagten

Die Angeklagten in den Hexenprozessen von Salem waren mehrheitlich Frauen, die über 40 Jahre alt waren. Die Meisten kamen aus Salem und benachbarten Dörfern wie Andover und Boxford. Die Frauen entsprachen dem Hexenbild der europäischen Einwanderer. Nach den ersten drei Angeklagten, die sozial Ausgestoßene waren, wurden auch gesellschaftlich integrierte Personen von Salem der Hexerei angeklagt. Die erste hingerichtete Person in den Hexenprozessen von Salem war die 52 Jahre alte Bridget Wasselbe Oliver Bishop. Die zweifache Witwe und Ehefrau eines Sägewerkers wurde von den Mädchen beschuldigt, eine Hexe zu sein. Die Anschuldigung wurde dadurch bekräftigt, dass Bridget Bishop schon einmal in der Vergangenheit wegen Hexerei angeklagt, jedoch freigesprochen wurde. Sie war das erste Opfer, welches vom Gericht schuldig gesprochen und gehängt wurde. Dies geschah, weil sie sich zu gestehen weigerte, mit dem Teufel im Bunde zu sein. In ihrer Vernehmung, von der es eine Mitschrift von Pastor Parris gibt, beteuerte sie ihre Unschuld. Doch die Mädchen, allen voran Abigail Williams und Ann Putnam, verfielen bei auch nur der kleinsten Regung von Bishop in ihre Richtung in Krämpfe und Angstzustände, während das Gericht sie befragte, ob sie mit dem Teufel im Bunde sei. Neben den Mädchen gaben auch weitere Personen aus Salem schriftlich zu Protokoll, dass sie Bridget Bishop als Hexe erkannt hätten und von ihr verhext worden wären. Das reichte dem Court of Oyer and Terminer, um sie zum Tode zu veruteilen. Am 10. Juni 1692 wurde sie erhängt.

Ein weiterer bemerkenswerter Fall war der von Rebecca Nurse. Die siebzigjährige Urgroßmutter war im ganzen Ort für ihre Frömmigkeit bekannt und galt in der Bevölkerung als Musterbeispiel einer puritanischen Frau. Somit wird sie gern als das untypischste Opfer der Hexenprozesse genannt, da sie überhaupt nicht den Stereotypen einer Hexe entsprach. Doch dies rettete sie nicht vor einem Gerichtsverfahren. Erstmals am 13. März 1692 beschuldigte Ann Putnam Rebecca Nurse, sie nachts mit ihrem Geist gefoltert und aufgefordert zu haben, dem Teufel Treue zu schwören. Wenige Tage später folgten ihr weitere Mädchen in der Beschuldigung, unter anderem auch Abigail Williams. Diese Anschuldigungen verstärkten die Hysterie im Ort, da Nurse und ihr Ehemann als beliebt, fromm und hart arbeitend galten. Selbst die örtlichen Behörden, welche sie am 24. März verhörten, konnten schwerlich glauben, dass Nurse eine Hexe wäre. Schon schien sie gerettet, da eine Petition von 39 hoch angesehenen Bürgern von Salem ihre Unschuld beteuerten. Das Gericht ließ sich davon überzeugen und erklärte Nurse für unschuldig. Doch als das Gericht die Entscheidung im Saal verkündete, fielen die Mädchen in noch viel stärkere Anfälle und röchelten, sodass das Gericht sein Urteil widerrief. Schließlich wurde Nurse für schuldig erklärt und am 19. Juli gehängt.

Ein Blick auf die Geschlechterverteilung der Opfer zeigt, dass Männer seltener Angeklagten waren. Sicher vor einer Anklage waren sie damit dennoch nicht, wenn man sich die Liste der Angeklagten ansieht. Auch was die Zahl der Getöteten angeht waren von den 19 erhängten Personen 13 Frauen und sechs Männer. Meistens wurden diese angeklagt, wenn sie versuchten, ihre angeklagte Ehefrau zu verteidigen. So erging es beispielsweise Giles Corey. Seine Ehefrau, die als sehr fromm beschrieben wurde, verhaftete man am 21. März 1692, da sie die Glaubwürdigkeit der Vorwürfe der Mädchen bezweifelte. Ann Putnam beschuldigte sie daraufhin, sie mit ihrem Geist verhext zu haben. Bei dem Versuch, seine Frau vor einer Verurteilung zu beschützen, wurde er selbst der Hexerei bezichtigt und am 18. April verhaftet. Als er sich zu Beginn der Anhörung vor Gericht weigerte, eine Prozessformalie "By God and my country" auszusprechen, war nach den Statuten des Court of Oyer and Terminer der Prozess blockiert. Daher versuchte man Giles Corey nach damaligem englischen Recht zur Kooperation zu zwingen. Man brachte ihn auf ein Feld, wo man ihn auf dem Rücken liegend mit Steinen beschwerte. Corey zeigte sich dennoch nicht kooperativ und starb unter der Last der Steine. Generell versuchten die Angeklagten zuerst, durch Leugnung einer Verurteilung als Hexe zu entgehen. Genau dies tat die bereits genannte Bridget Bishop, die bereits Jahre vorher der Hexerei bezichtigt, jedoch durch Leugnung der Tat freigesprochen wurde. Daher ging sie davon aus, dass es auch in den neuen Hexenprozessen von 1692 das Beste sei zu schweigen. Während des Prozesses hatte sie jedoch kein Glück. Ein Beispiel ist, dass als Bishop den Gerichtsraum betrat und sie zum Altar blickte, gerade in diesem Moment ein großes Stück der Deckenfassade den Altar niederkrachte. Das war für die Richter des Court of Oyer and Terminer ein weiterer Beleg, dass Bishop eine Hexe sei. An ein morsches Dach mit Materialermüdung dachten die Prozessbeteiligten wohl nicht. In diesem Verfahren jedoch wurde sie gehängt, weil sie gerade nicht gestanden hatte, eine Hexe zu sein. Dadurch stieg nach der Exekution von Bridget Bishop die Zahl derjeniger stark an, die bereit waren zu gestehen. Daher ist die Bilanz der Hingerichteten zwar nicht extrem hoch wie vergleichsweise bei Prozessen in Europa , jedoch sagt die Zahl der Angeklagten von geschätzen 300 Personen aus, in welcher Hysterie sich die Region rund um Salem befunden haben musste. Ein Geständnis brachte zwar die Gefägnissstrafe mit sich, führte jedoch nicht zum Tod durch Erhängen. Dies zeigt sich durchaus auch in einer Statistik: Von 55 Personen, die vor Gericht gestanden hatten, wurde nur eine hingerichtet. Doch dies geschah auch nur, weil sie ihr vorheriges Geständnis zurückzogen hatte. Die Angeklagten merkten, dass es für ihr Wohl besser sei, nicht den anklagenden Mädchen zu widersprechen, da diese die einzigen waren, die das Gericht umstimmen konnten. Hatte ein Angeklagter gestanden, hörten auch meistens die Anfälle und Auswüchse der Mädchen auf. Manche Angeklagten hingegen traten dem Kreis der Ankläger bei, um sich wohl vor weiteren Anschuldigungen zu schützen, wie es zum Beispiel die Angeklagte Mary Warren tat.

[...]

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Hexenprozesse von Salem
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Veranstaltung
Übung Hexenverfolgungen in der Frühen Neuzeit
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
20
Katalognummer
V183592
ISBN (eBook)
9783656080213
ISBN (Buch)
9783656080367
Dateigröße
446 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hexen, Salem, Massachusetts, 1692, Sewall, Mather, Cotton Mather, Increase Mather, Abigail Williams, Williams, Abigail, Giles Corey, Giles, Corey, Hinrichtung, Nordamerika, Neuengland, Puritanismus, Calvinismus, Teufel, Teufelsbund, Teufelsbuhlschaft, Theokratie, Massachusetts Bay Company, Hexerei, Hexenprozesse, Hexenprozesse von Salem
Arbeit zitieren
Willem Fromm (Autor), 2011, Die Hexenprozesse von Salem, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/183592

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