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Methoden in der Bionik: Kennzahl für die Fluid-Struktur-Wechselwirkung

Título: Methoden in der Bionik: Kennzahl für die Fluid-Struktur-Wechselwirkung

Redacción Científica , 2011 , 10 Páginas

Autor:in: Dipl.-Ing. Michael Dienst (Autor)

Biología - Otros temas
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Kennzahl für die Fluid-Struktur-Wechselwirkung. Die FSW-Zahl ist eine dimensionslose Similaritätskennzahl, welche den signifikanten Charakter die Fluid-Struktur-Wechselwirkung während der Energie-Ein- oder Entkopplung einer energieelastischen Struktur in (oder aus) einem relativ dazu bewegtem Fluid beschreibt.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

Teil I

Intro.

Reynolds-Zahlen.

Teil II

Hypothesenbildung,

Energetische Kopplung.

Design Space.

Elastizitätsmodul.

Strömungsleistung.

Transportkoeffizienten.

Hypothesenbildung:

Fügen der Kennzahl:

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer neuen, dimensionslosen Kennzahl, die das Fluid-Struktur-Wechselwirkungsphänomen quantitativ beschreibbar macht. Ziel ist es, eine methodische Brücke zwischen biologischen Vorbildern und technischen Anwendungen zu schlagen, indem Strömungsleistung, Fluidität, Geometrie und Materialeigenschaften in einem gemeinsamen Modell vereint werden.

  • Grundlagen der bionischen Similaritätsbetrachtung
  • Analyse energetischer Kopplungsprozesse in fluidischen Systemen
  • Quantifizierung des Energietransfervermögens durch den Elastizitätsmodul
  • Mathematische Herleitung der FSW-Zahl (KFSW)

Auszug aus dem Buch

Elastizitätsmodul.

Brustflosse (Biosystem) und strömungsadaptiver Stabilisator (Technik) sind gleichsam dynamische Systeme. Eine Ursache bzw. Wirkung des Energieaustauschs in dynamischen Systemen ist die Fähigkeit zur Geometrie- und Gestaltänderung, die sich in einer Bewegung des der betrachteten Extremität (Wesen) bzw. des zu gestalten beabsichtigten Bauteile oder der Anhänge (Technik) darstellt. Dies macht gegebenenfalls eine zeitbasierte Betrachtung des Wechselwirkungsgeschehens erforderlich: Transienz. Das Kontrollvolumen umschreibt den Raum möglicher Bewegungen, Verschiebungen, Verzerrungen der Bauteil- oder Extremitätengeometrie vollständig: Kollisionsraum.

Ein Merkmal transienten (Energie-) Wechselwirkungsgebarens in einem Kontrollvolumen ist die Fähigkeit einer elastischen Struktur den über das Fluid eingetragenen Impuls zu verarbeiten. Irreversibles energetisches Zehren geht mit einer plastischen Form- bzw. Gestaltänderung der Struktur einher und soll an dieser Stelle nicht Gegenstand weiterer Betrachtungen sein. Reversibles Energiewandeln ist getragen von einem (Energie-) Speichervermögen der durch das Fluid beaufschlagten Struktur. Hier taucht nun das (bislang ungelöstes) Problem auf, dass das gedämpft- elastische Gestaltänderungsvermögen eines in einem Fluid arbeitenden, zudem belastungsadaptiven Bauteils einer hochkomplexen (transienten) Zustandsanalyse bedarf und sich derzeit noch einer gesichert quantitativen Beschreibung entzieht. Dem (glücklichen) Umstand fortschreitender quantitativer Biosystemanalyse und der damit einhergehenden Erfassung von Biomaterialien in katalogisierbaren Werkstoffkennwerten und Materialdatenbanken sei es geschuldet, dass an dieser Stelle die Vermutung (in Gestalt eines Hypothesen-Satzes) ausgesprochen wird, dass der experimentell einfach zu ermittelnde Kennwert des Elastizitätsmodul des Baustoffes (Wesen) bzw. des Werkstoffes (Technik) charakteristisch sei für das Energietransport- und Energiespeichervermögen der (biologischen bzw. technischen) Struktur eines im einem Kontrollvolumen an einem energetischen Wechselwirkungsgeschehen beteiligten Strömungsbauteils (Technik) bzw. einer Körperextremität (Wesen).

Zusammenfassung der Kapitel

Teil I: Einführung in die Problematik fluidmechanischer Fragestellungen in der Bionik sowie Erläuterung der traditionellen Reynolds-Zahl als Basis für Similaritätsbetrachtungen.

Teil II: Herleitung der neuen FSW-Zahl, welche die energetische Kopplung, den Design Space und den Elastizitätsmodul als entscheidende Faktoren für die Beschreibung von Fluid-Struktur-Interaktionen integriert.

Schlüsselwörter

Bionik, Fluid-Struktur-Wechselwirkung, Kennzahl, Similarität, Energietransfer, Reynolds-Zahl, Elastizitätsmodul, Kontrollvolumen, Strömungsleistung, Fluidität, Bio-Systeme, Design Space, energetische Kopplung, Konstruktionslehre, Biomechanik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Herausforderung, biologische Strömungsphänomene für technische Anwendungen nutzbar zu machen, indem eine einheitliche mathematische Beschreibungsgrundlage geschaffen wird.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die Strömungsmechanik, die Bionik, die Materialwissenschaften (insbesondere Elastizitätsmodule) sowie die Systemanalyse von Energieübertragungsprozessen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist die Entwicklung einer neuen Kennzahl (KFSW), die als dimensionsloser Parameter den Vergleich zwischen biologischen Systemen und technischen Konstruktionen bei der Energieübertragung in Fluiden ermöglicht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden klassische Similaritätsbetrachtungen aus der Strömungslehre genutzt und durch neue Hypothesen zur energetischen Kopplung und Materialelastizität zu einem erweiterten mathematischen Modell zusammengeführt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil erfolgt die theoretische Fundierung durch Lemmata, die energetische Kopplung, die Definition eines Design Space, die Rolle des Elastizitätsmoduls sowie die mathematische Herleitung der FSW-Zahl.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Bionik, Fluid-Struktur-Wechselwirkung, Similaritätskennzahl, Elastizitätsmodul und energetische Kopplung.

Warum wird der Elastizitätsmodul als zentraler Kennwert hervorgehoben?

Der Autor argumentiert, dass der experimentell einfach bestimmbare Elastizitätsmodul charakteristisch für das Energietransport- und Speichervermögen elastischer Strukturen ist und somit eine Brücke zwischen Biologie und Technik schlägt.

Was bedeutet der Begriff "Design Space" in diesem Kontext?

Der "Design Space" definiert ein diskret beschreibbares Kontrollvolumen, in dem die relevanten Energieaustauschprozesse zwischen dem Fluid und der elastischen Struktur stattfinden.

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Detalles

Título
Methoden in der Bionik: Kennzahl für die Fluid-Struktur-Wechselwirkung
Universidad
University of Applied Sciences - Beuth  (Bionic Research Unit )
Autor
Dipl.-Ing. Michael Dienst (Autor)
Año de publicación
2011
Páginas
10
No. de catálogo
V184140
ISBN (Ebook)
9783656088387
ISBN (Libro)
9783656088721
Idioma
Alemán
Etiqueta
Bionik Strömungsmechanik Similaritäten
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Dipl.-Ing. Michael Dienst (Autor), 2011, Methoden in der Bionik: Kennzahl für die Fluid-Struktur-Wechselwirkung, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/184140
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