Der Einfluss der Gesellschaft auf das Individuum

Anhand des Selbstmordes nach Emile Durkheim


Seminararbeit, 2011

16 Seiten, Note: 2.0


Leseprobe

Inhaltsangabe

1.Einleitung

2. Definition: Selbstmord

3. Selbstmord als soziales Phänomen
3.1 Durkheims empirische Untersuchung zum Selbstmord
3.1.1 Der egoistische Selbstmord
3.1.2 Der altruistische Selbstmord
3.1.3 Der anomische Selbstmord
3.2 Gesellschaftlicher Einfluss auf das Individuum

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1.Einleitung

Emile Durkheim zählt zu den „Klassikern“ der Soziologie. Seine Arbeiten und Ideen haben die moderne Soziologie stark geprägt. Vor allem sein Buch „Der Selbstmord“ hat eine grundlegende Bedeutung. In seinem Werk ist es ihm gelungen eine empirische Methode zu entwickeln, die noch heute einen wichtigen Beitrag zum soziologischen Diskurs liefert. Doch das methodische Vorgehen von Durkheim soll nicht das eigentliche Thema der vorliegenden Hausarbeit sein. Vielmehr soll sich mit dem Inhalt des Werkes auseinander gesetzt werden. Darin distanziert sich Durkheim von psychologischen Erklärungsversuchen und bezeichnet den Selbstmord als ein soziales Phänomen. Durkheim sieht in dem Selbstmord soziale Ursachen. Aus dieser Überlegung ergibt sich, dass es einen Einfluss von der Gesellschaft auf das Individuum geben muss, welcher den Einzelnen bis zum Suizid treiben kann.

Insbesondere soll in dieser Hausarbeit betrachtet werden, wie Durkheim den Einfluss der Gesellschaft auf das Individuum anhand des Selbstmordes beschreibt. Um dieser Fragestellung nachzugehen, soll zu allererst unter Punkt 2 eine Definition des Begriffes „Selbstmord“ gegeben werden. Dabei wird deutlich, dass Durkheim bei seiner Begriffsbestimmung einen soziologischen Ansatz wählt. Punkt 3 liefert einen Überblick zu Durkheims empirischer Untersuchung zum Thema Selbstmord. Hier wird im Einzelnen auf die aus seiner Untersuchung resultierenden Selbstmordtypen eingegangen, den egoistischen, den altruistischen und den anomischen Selbstmord. Diese sind von zentraler Wichtigkeit, da sie den Selbstmord als ein soziales Phänomen beschreiben und sich somit Rückschlüsse ziehen lassen, wie die Gesellschaft ein Individuum bei der Entscheidung den Freitod zu wählen beeinflusst. Dies soll vor allem unter Punkt 3.2 erörtert und hervorgehoben werden. Die Arbeit schließt im Punkt 4 mit einem Fazit und einer kritischen Auseinandersetzung

2. Definition: Selbstmord

Um sich dem eigentlichen Thema dieser Hausarbeit zu widmen, soll vorab der Begriff des Selbstmordes definiert werden. Dabei wird die von Durkheim formulierte Definition betrachtet:

„ Man nennt Selbstmord jeden Todesfall, der direkt oder indirekt auf eine Handlung oder Unterlassung zurückzuführen ist, die vom Opfer selbst begangen wurde, wobei es das Ergebnis seines Verhaltens im Voraus kannte.“[1]

Diese Definition stellt drei wichtige Aspekte heraus. Zum einen wird der Todesfall als Konsequenz hervorgehoben, dann wird das Opfer als Urheber (durch eine Handlung oder Unterlassung) des Todesfalles benannt und drittens wird dessen Wissen über die Konsequenz betont. In dieser Definition verzichtet Durkheim auf die Einbeziehung von Selbstmordmotiven. Dieser Verzicht macht deutlich, dass ihn nicht der Einzelfall interessiert, sondern die Gesamtheit der Selbstmorde. Mit dieser Betrachtungsweise nutzt Durkheim die Fluktuation der Selbstmordrate und sieht diese als einen Indikator für den Zustand einer Gesellschaft.

3. Selbstmord als soziales Phänomen

Im folgenden Abschnitt soll gezeigt werden, dass der Selbstmord ein soziales Phänomen darstellt. Dies ist von zwingender Notwendigkeit um sich mit der Fragestellung auseinander setzen zu können. Um den Einfluss der Gesellschaft auf das Individuum hinsichtlich des Selbstmordes zu untersuchen, muss man annehmen, dass dieser einer sozialen Natur entspricht.

3.1 Durkheims empirische Untersuchung zum Selbstmord

In seinem Buch „Der Selbstmord“ nimmt Durkheim den Suizid als Forschungsgegenstand, um so die Ursachen für diesen zu analysieren. Dabei geht er empirisch vor und beruft sich hauptsächlich auf die bereits vorhandenen Selbstmordstatistiken der europäischen Länder für den Zeitraum von 1841 bis 1887. Zunächst prüft Durkheim außergesellschaftliche Ursachen für den Selbstmord. Zu diesen Ursachen zählt er organisch-psychische Veranlagungen, Rasse, Klima und Nachahmung. Bei der Betrachtung dieser Komponenten kommt er zu dem Schluss, dass aufgrund der vorliegenden Daten kein signifikanter Zusammenhang zwischen Selbstmord und den untersuchten Faktoren besteht. Die Einzelglieder aus denen sich eine Gesellschaft zusammensetzt, wechseln von Jahr zu Jahr, während die Selbstmordrate konstant bleibt. Diese Kontinuität der Selbstmordrate zeigt laut Durkheim, dass der Selbstmord eine soziale Tatsache eigener Art und nicht nur die Summe von Einzelfällen ist. Folgerichtig kann der Selbstmord nur durch soziale Ursachen erklärt werden. Hierfür untersucht Durkheim die sozialen Milieus in denen die Selbstmörder leben. Dabei stellt er die Selbstmordrate als zu erklärende Variable in Abhängigkeit zur gesellschaftlichen und sozialen Situation, die er als unabhängige Variable behandelt. Dabei gelingt es ihm eine Klassifizierung von vier verschieden Typen von Selbstmord zu erstellen, den egoistischen Selbstmord, den altruistischen Selbstmord, den anomischen Selbstmord und den fatalistischen Selbstmord. Diese Selbstmordtypen sollen im folgenden Teil näher erläutert werden. Hierbei wird der fatalistische Selbstmord außer Acht gelassen, da er von Durkheim nicht weiter erörtert wurde und nur in einer Fußnote erwähnt wird.

3.1.1 Der egoistische Selbstmord

Den egoistischen Selbstmord erläutert Durkheim anhand von Selbstmordstatistiken in Zusammenhang mit der Konfessionszugehörigkeit, dem Familienstand sowie politischen und nationalen Krisen.

Die empirische Untersuchung zeigt, dass die Selbstmordrate unter den Protestanten höher ist als unter den Katholiken[2]. Die Juden haben anhand der erhobenen Daten die geringste Selbstmordrate[3]. Doch wie lässt sich das erklären und in welchen Zusammenhang steht der religiöse Glaube zum Selbstmord?

Im Christentum wird der Selbstmord verurteilt und gilt als Sünde. Im Judentum wird der Selbstmord weder ausdrücklich gebilligt, noch wird er ausdrücklich erlaubt. Dies zeigt auf, dass die unterschiedlichen religiösen Haltungen zum Selbstmord keinen hinreichenden Erklärungsversuch liefern.[4]

Ein weiterer Erklärungsversuch ist, dass das Leben in einer Minderheitensituation eine Selbstmordkontrolle ausübt. So kann man annehmen, dass die quantitativ schwach vertretenen Konfessionen sich gegenüber ihren zahlmäßig überlegenden Nachbarn zum Überleben gezwungen sehen, um ihre eigenen Werte aufrechtzuerhalten.[5]

Diese Argumentation trifft zumindest auf die Juden zu, die in ständiger Minderheit leben und sehr niedrige Selbstmordraten aufweisen. Jedoch begehen Protestanten in der Minderheitenposition weit aus häufiger Selbstmord als die katholische Mehrheit.[6] Somit ist auch der Status der Minderheit, nach Durkheim, keine geeignete Erklärung für die Selbstmordraten innerhalb der unterschiedlichen Konfessionen. Durkheim sieht in dem unterschiedlichen Streben nach Bildung und der Organisation der Konfessionen die Antwort. Zuerst soll der Aspekt der Bildung behandelt werden um im Anschluss auf die organisationalen Strukturen der Glaubensgemeinschaften zu kommen. Wie sich zeigen wird, sind beide Faktoren wichtig für die Höhe der Selbstmordrate.

Durkheim untersucht die Frage, ob es einen Zusammenhang zwischen hoher Bildung und der Höhe der Selbstmordrate gibt. In der Tat kann er einen signifikanten Zusammenhang zwischen beiden Faktoren feststellen. So sind laut Statistiken die Protestanten meist gebildeter als die Katholiken[7]. Dies schlussfolgert Durkheim anhand von den erlangten Schulabschlüssen in Korrelation zur Selbstmordrate. Ein weiteres Merkmal welches seine These stützt ist, dass Frauen zur damaligen Zeit oft einen geringeren Bildungsgrad gegenüber den Männern hatten. Dementsprechend gab es weniger weibliche als männliche Selbstmörder.[8] Außerdem lassen sich in höheren Gesellschaftsschichten, die auf Grund ihrer Sozialisation an sich schon eine höhere Bildung genießen, häufiger Selbstmorde finden als in niedrigeren. Dies unterstützt Durkheims Annahme, dass höhere Bildung die Selbstmordrate begünstigt. Doch was ist mit den Juden, die nach Durkheims Auffassung ein hohes Maß an Bildung genießen und trotzdem die niedrigste Selbstmordrate aufweisen?[9] Entkräftet Durkheim mit dieser Argumentation seine „Bildungsthese“? Durkheim selbst verweist drauf, dass nicht nur der Grad der Bildung entscheidend für die Höhe der Selbstmordrate ist. Ein weiterer Faktor sei mindestens genau so wichtig und zwar die Beschaffenheit der organisationalen Strukturen der Glaubensgemeinschaften.

Laut ihm haben Protestanten einen religiösen Individualismus durchlebt, der ihnen unter anderen die Auslegung ihrer heiligen Schrift freilegt.[10] Aufgrund dieser historischen Tatsache lässt der Protestantismus mehr Raum zum selbstständigen Denken. Durch das Wegfallen allgemeiner Glaubensvorstellungen und Gewohnheiten, sei die Gruppe der Protestanten heterogener als die der Katholiken. Außerdem sei die protestantische Kirche weniger stark in das soziale Leben ihrer Mitglieder integriert als die katholische. Dies führt laut Durkheim zu einer geringern Solidarität zwischen den Protestanten.[11] Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Katholiken untereinander durch eine gemeinsame Sozialisation eine homogenere Gruppe bilden. Das Judentum, mit einer Vielzahl an religiösen Dogmen, bindet ebenfalls wie der Katholizismus seine Mitglieder. Das macht die Religionsgemeinschaft stark kollektivistisch.[12] Gemeinsame Rituale und Traditionen wirken verstärkend auf eine gemeinsame Sozialisation innerhalb der Glaubensgemeinschaften und steigern das Solidaritätsgefühl. Dies zeigt das Bildung allein nicht ausschlaggebend für die Höhe der Selbstmordrate ist. Die Entwurzelung von traditionellen Dogmen kombiniert mit hoher Bildung führen zu einer erhöhten Selbstmordrate. Doch Durkheim betont, dass nicht die religiösen Dogmen an sich vor Selbstmord schützen, sondern viel eher die Schaffung eines Gemeinsamgefühls. Je stärker die kollektiven Verpflichtungen sind desto größer das „Wir-Gefühl“, so Durkheim.[13] Durch den Individualismus im Protestantismus geht auch ein Stück des kollektiven Bewusstsein verloren und damit auch die mäßigende Wirkung auf den Selbstmord.[14]

Die angeführten Punkte zeigen, dass die Religion vor Selbstmord schütz, indem sie eine soziale Ordnung schafft.[15] Sie bindet die einzelnen Mitglieder aneinander und gibt ihrem Dasein einen Inhalt. Durch die Lockerung der Sozialbeziehungen ist es umso wahrscheinlicher, dass sich das Individuum vom eigenen Leben entfernt. Ein zu geringes Ausmaß an sozialer Kontrolle führt zur Desintegration des Individuums. Diese fehlende Integration in die Gesellschaft führt zu einer inneren Leere und einer höheren Selbstbezogenheit. Was zur Folge hat, dass das Individuum eigene Wünsche und Ziele erschafft, die mit denen der Gruppe nicht übereinstimmen. Durch die Entfremdung von der Gruppe stellt das Individuum seine eigenen Ziele vor denen der Gruppe und somit auch seine Einzelpersönlichkeit über das Kollektiv. Diese Handlung, kann man als egoistisch betrachten. Somit benennt Durkheim diesen Typ von Suizid als den „egoistischen Selbstmord“.[16]

Im gleichen Maße gelten die Erkenntnisse auch für die Familie und den Staat. Auch diese Institutionen erfüllen die Funktion von einer sozialen Ordnung und wirken integrierend. Am Beispiel von politischen Krisen oder Kriegen kann Durkheims Feststellung ebenfalls veranschaulicht werden. Während politischen Krisen oder Kriegen ist das Integrationsgefühl innerhalb einer Gruppe hoch und die Selbstmordrate sinkt.[17] Außerdem lassen Kriegs- oder Krisenzeiten wenig Raum für individualistische Bestrebungen und bringen die Menschen meist zusammen.

Zusammengefasst kann man sagen:

„ Selbstmord variiert im umgekehrten Verhältnis zum Grad der Integration der sozialen Gruppe, denen der einzelne angehört.“[18]

Der egoistische Selbstmord ist vor allem in modernen Gesellschaften verbreitet, da diese tendenziell einen individualistischen Charakter aufweisen.[19] Das Individuum hat in solchen Gesellschaften einen hohen Stellenwert und zeigt Probleme bei der Einbettung in ein Kollektiv auf.

3.1.2 Der altruistische Selbstmord

Im vorangegangen Kapitel wurde aufgezeigt, wie Durkheim verdeutlicht hat, dass eine übermäßige Entfremdung von der Gesellschaft zum Selbstmord führen kann. Im folgenden Kapitel soll gezeigt werden, dass dies auch passiert wenn der Einzelne zu sehr in die Gesellschaft eingebunden ist.

Dies veranschaulicht Durkheim an Hand von „primitiven“ Gesellschaften. In solchen Gesellschaften gibt es Beispiele dafür, dass Selbstmord als ehrenhaft angesehen werden kann. Dazu benennt Durkheim drei Kategorien, in denen der (obligatorische) Selbstmord vom Kollektiv erwartet wird.[20] Zum ersten den Selbstmord, von kranken und veralteten Menschen, um so der Gesellschaft nicht zur Last zufallen. Zum zweiten den Selbstmord von Frauen, deren Männer verstorben sind und zum dritten den Selbstmord von Gefolgsleuten oder Dienern beim Ableben ihres Herren. In diesen Fällen benennt Durkheim den Selbstmord nicht als Recht sondern als Pflicht. Weiterhin führt er an, dass ein Nichtbefolgen dieser Pflicht oft soziale und religiöse Sanktionen mit sich trägt. Eine Abweichung von der Pflicht ist kaum möglich, da die Überwachung des Kollektivs allgegenwärtig ist.

Durkheim kommt zu der Erkenntnis: wenn die Gesellschaft den Einzelnen zum Selbstmord treiben kann, so muss der Einzelne nur einen sehr geringen Wert für das gesamte Kollektiv haben.[21] Dies bedeutet, dass der Einzelne ersetzbar ist. Diese Annahme wiederum ist nur möglich, wenn die Gruppe in sich sehr homogen ist. Solch eine Gruppe lässt kaum Raum für Individualität und eine freie Entfaltung der Persönlichkeit. So beschreibt Durkheim, dass die Gesellschaft das Individuum in einer engen Abhängigkeit hält. Weiterhin sagt er, dass das Individuum sich nicht selbst gehört, sondern dem Kollektiv untersteht. Diese Abhängigkeit zur Gruppe sieht Durkheim als altruistisch und benennt den Suizid in solch einer Situation als einen „altruistischen Selbstmord“. Dieser Ansicht kann man ohne weiteres zustimmen.

Denn wenn der Einzelne seinen Erhaltungsdrang hinter die Wünsche des Kollektivs stellt und dadurch Selbstmord begeht, ist seine Handlung altruistisch. Nach Durkheims Meinung gibt es drei verschiedene Typen vom altruistischen Selbstmord. Zum einen gibt es den obligatorischen altruistischen Selbstmord, wie oben beschrieben, Dann gibt es den fakultativen altruistischen Selbstmord, welcher in Kulturen vorkommt, in denen es als ehrenhaft gilt sich aus geringsten Gründen das Leben zu nehmen. Und der überspitze altruistische Selbstmord kommt in Kulturen vor, in denen das irdische Leben gegenüber dem jenseitigen Dasein massiv abgewertet wird.[22] Auf eine nähere Erläuterung der drei Subtypen wird hier bewusst verzichtet, da diese im Rahmen dieser Arbeit nicht relevant sind. Wichtig anzumerken ist, dass es bei den unterschiedlichen Typen vor allem um den steigenden Grad der Integration der Gesellschaft geht. Entscheidend ist die Tatsache, dass beim altruistischen Selbstmord eine zu starke soziale Integration der Grund für den Freitod ist.[23] Demnach steht der altruistische Selbstmord im Kontrast zu dem egoistischen.

[...]


[1] Vgl. Durkheim 1983, S.27

[2] Vgl. Ebd. S.162

[3] Vgl. Ebd. S.180

[4] Vgl. Münch 2002, S.77

[5] Vgl. Ebd. S.77

[6] Vgl. Durkheim 1983, S.167 f.

[7] Vgl. Ebd. S.176

[8] Vgl. Ebd. S.179

[9] Vgl. Münch 2002, S.78

[10] Vgl. Durkheim 1984, S.196

[11] Vgl. Ebd. S.171

[12] Vgl. Münch 2002, S.78

[13] Vgl. Durkheim 1983, S.184 f.

[14] Vgl. Ebd.

[15] Vgl. Baierle 2007, S.6

[16] Vgl. Durkheim 1983, S.232 ff.

[17] Vgl. Münch 2002, S.78 f.

[18] Vgl. Durkheim 1983, S.232 ff.

[19] Vgl. Kor 2008, S.6

[20] Vgl. Durkheim 1983, S.244

[21] Vgl. Ebd. S.246

[22] Vgl. Baierle 2007, S.7 f.

[23] Vgl. Eckert 2002, S.11

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Der Einfluss der Gesellschaft auf das Individuum
Untertitel
Anhand des Selbstmordes nach Emile Durkheim
Hochschule
Universität Bielefeld
Note
2.0
Autor
Jahr
2011
Seiten
16
Katalognummer
V184143
ISBN (eBook)
9783656087489
ISBN (Buch)
9783656087533
Dateigröße
475 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Durkheim, Selbstmord, Gesellschaft, Geschichte der Soziologie
Arbeit zitieren
Andrej Bulgarowski (Autor), 2011, Der Einfluss der Gesellschaft auf das Individuum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/184143

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