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Buchrezension zu Kaufmann, Jean-Claude (2007): Was sich liebt, das nervt sich. Konstanz

Titel: Buchrezension zu Kaufmann, Jean-Claude (2007): Was sich liebt, das nervt sich. Konstanz

Rezension / Literaturbericht , 2011 , 9 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Jan Seichter (Autor:in)

Soziologie - Beziehungen und Familie
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die 9-Seitige Rezension betrifft das Buch: Kaufmann, Jean-Claude (2007): Was sich liebt, das nervt sich. Konstanz.

Die Rezension enthält Informationen zum Autor, umfasst die zentralen Inhalte des Buches, sowie eine kritische Auseinandersetzung mit ihnen. Dabei wird nicht nur Kaufmanns Werk zusammengefasst, sondern ebenso seine Studien, Ergebnisse und Schlussfolgerungen begründet bewertet und hinterfragt. Die vom Autor aufgeworfenen Fragen und Feststellungen werden Kontextualisiert und in den Forschungszusammenhang gestellt. In diesem Zusammenhang werden sowohl die Methodik des Autors, die Grenzen seiner Arbeit als auch eine Einschätzung über die Zielgruppe und Lesetauglichkeit des Buches geliefert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Teil I: Die Entstehung des Ärgers
    • Kapitel 1: Der geheime Plan
    • Kapitel 2: Die Hausarbeit
    • Kapitel 3: Die Liebe
  • Teil II: Die Ursachen des Ärgers
    • Kapitel 4: Die Zahnpasta
    • Kapitel 5: Die Rollenverteilung
    • Kapitel 6: Das Peter-Pan-Syndrom
  • Teil III: Die Folgen des Ärgers
    • Kapitel 7: Die Identität
    • Kapitel 8: Die Kristallisation
    • Kapitel 9: Die Liebe
  • Fazit
  • Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Das Buch „Was sich liebt, das nervt sich“ von Jean-Claude Kaufmann untersucht die Entstehung, Ursachen und Folgen von Ärger in Paarbeziehungen. Der Autor analysiert anhand von Interviews und eigenen Beobachtungen die Dynamik von Beziehungen und die Rolle, die Ärger dabei spielt.

  • Die Entstehung von Ärger durch Dissonanzen zwischen dem Unterbewusstsein und der Realität
  • Die Rolle von Rollenverteilung und Geschlechterstereotypen in Paarbeziehungen
  • Die Auswirkungen von Ärger auf die Identität und die Beziehung
  • Die Bedeutung von Kommunikation und Konfliktlösung in Paarbeziehungen
  • Die Suche nach einem Gleichgewicht zwischen individueller Identität und gemeinsamer Beziehung

Zusammenfassung der Kapitel

Im ersten Teil des Buches beleuchtet Kaufmann die Entstehung von Ärger. Er argumentiert, dass Ärger entsteht, wenn Dissonanzen zwischen unserem Unterbewusstsein und der Realität auftreten. Diese Dissonanzen können durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden, wie zum Beispiel die Hausarbeit oder die Liebe. Kaufmann zeigt, wie Ärger in Paarbeziehungen entstehen kann und wie er sich auf die Beziehung auswirkt.

Der zweite Teil des Buches befasst sich mit den Ursachen von Ärger. Kaufmann untersucht die Rolle von Rollenverteilung und Geschlechterstereotypen in Paarbeziehungen. Er zeigt, wie die traditionelle Rollenverteilung zwischen Mann und Frau zu Konflikten führen kann und wie das „Peter-Pan-Syndrom“ bei Männern zu Ärger in der Beziehung führen kann.

Im dritten Teil des Buches analysiert Kaufmann die Folgen von Ärger. Er zeigt, wie Ärger die Identität der Partner beeinflussen kann und wie er zu einer Kristallisation von negativen Emotionen führen kann. Kaufmann argumentiert, dass Ärger in Paarbeziehungen zwar unangenehm sein kann, aber auch eine Chance zur Veränderung und zum Wachstum bietet.

Schlüsselwörter

Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen den Ärger in Paarbeziehungen, die Entstehung von Ärger, die Ursachen von Ärger, die Folgen von Ärger, die Rollenverteilung in Paarbeziehungen, das Peter-Pan-Syndrom, die Identität in Paarbeziehungen, die Kristallisation von Ärger, Kommunikation und Konfliktlösung in Paarbeziehungen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in Jean-Claude Kaufmanns Buch?

Das Buch "Was sich liebt, das nervt sich" untersucht die Entstehung und Ursachen von alltäglichem Ärger in Paarbeziehungen, insbesondere durch Dissonanzen im Zusammenleben.

Warum entsteht laut Kaufmann Ärger bei Paaren?

Ärger entsteht oft, wenn das Unterbewusstsein und die Realität nicht übereinstimmen, beispielsweise bei der Aufteilung der Hausarbeit oder durch kleine Gewohnheiten wie die Zahnpastatube.

Was ist das "Peter-Pan-Syndrom" im Kontext von Beziehungen?

Es beschreibt Männer, die keine Verantwortung übernehmen wollen, was laut Kaufmann häufig zu Konflikten und Rollenstereotypen in der Partnerschaft führt.

Welche Rolle spielt die Hausarbeit im Buch?

Kaufmann analysiert die Hausarbeit als zentrales Konfliktfeld, in dem sich veraltete Rollenverteilungen und individuelle Identitätsansprüche reiben.

Bietet Ärger in der Beziehung auch Chancen?

Ja, der Autor argumentiert, dass Ärger eine Chance zur Veränderung und zum gemeinsamen Wachstum sein kann, wenn er als Signal für notwendige Anpassungen verstanden wird.

Ende der Leseprobe aus 9 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Buchrezension zu Kaufmann, Jean-Claude (2007): Was sich liebt, das nervt sich. Konstanz
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Mikrosoziologie II: Interaktion und persönliche Beziehung
Note
1,0
Autor
Jan Seichter (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
9
Katalognummer
V184180
ISBN (eBook)
9783656088332
ISBN (Buch)
9783656088653
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kaufmann Jean-Claude Liebe Beziehung Ärger Paarbeziehung Soziologie Streit Rezension Zusammenfassung Mann Frau
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jan Seichter (Autor:in), 2011, Buchrezension zu Kaufmann, Jean-Claude (2007): Was sich liebt, das nervt sich. Konstanz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/184180
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Leseprobe aus  9  Seiten
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