Bernhard von Clairvaux und die Relecture der regula benedicti

Die Gründung des Zisterzienserordens als Ergebnis der monastischen Reformbewegung und der Einfluss Bernhards für die Etablierung des neuen Ordens


Seminararbeit, 2010

27 Seiten


Leseprobe

Inhalt

1 Vorwort

2 Die Person Bernhard von Clairvaux
2.1 Die Kindheit Bernhards
2.2 Die Zeit der Jugend
2.3 Der Weg in ein monastisches Leben
2.4 Der endgültige Entschluss zum Eintritt ins Kloster
2.5 Die Auswahl der Mönchsgemeinschaft

3 Das Leben im Kloster
3.1 Die ersten Jahre in Citeaux
3.2 Die Gründung des Klosters Clairvaux
3.3 Der Aufstieg des Klosters im Wermuttal
3.4 Von Clairvaux in die Welt

4 Die Zisterzienser - Relecture der regula benedicti
4.1 Randbedingungen der monastischen Reformen
4.1.1 Die Gottesfriedensbewegung
4.1.2 Der Investiturstreit
4.2 Das einstige Vorbild Cluny
4.3 Citeaux und die Gründung der Zisterzienser
4.4 Die Rolle Bernhards für die Manifestierung des Ordens

5 Fazit

6 Literatur

1 Vorwort

Zwischen „Beförderer der dicksten Mönchsdummheit“1 und Motor seines Ordens2 begegnet in Bernhard de Montbard ein Mann, der nicht nur wahrlich seine Zeit präg- te, sondern sich selber im Kontrast als Chimäre3 seiner Generation betrachtete.4 Mit dieser Beschreibung seiner eigenen Person wird bereits die innere Zerrissenheit deutlich, die ihn wohl sein ganzes Leben begleitet haben dürfte. Ein Mischwesen, das zwischen weltlicher und geistlicher Sphäre wandelt. Und trotzdem wird dieser Bernhard zu einer der wichtigsten Personen um die Ausbreitung des neuen Ordens der Zisterzienser. Sein „Einfluss auf das geistige wie geistliche, auf das politische wie speziell das kirchenpolitische Leben [lässt ihn zu einer] führenden Gestalt [seiner] Zeit im umfassendsten Sinne - wie wohl keine andere Persönlichkeit in der fast tau- sendjährigen Geschichte des mittelalterlichen Abendlandes [werden].“5

Aber gerade dieser Einfluss, den er genießt, lässt ihn in der Reflexion keineswegs nur als schillernde Person der mittelalterlichen monastischen Reformbewegung er- strahlen. Vor allem seine Unterstützung der Kreuzzüge, seine vernichtende Haltung gegenüber neuartigen philosophischen Ansätzen und auch der Zwiespalt zwischen Benediktsregel und deren Einhaltung in seiner späteren Funktion als Abt von Clair- vaux überschatten sein Leben und brachten ihm in der Folge herbe Kritik.6

Diese Arbeit beschäftigt sich mit Bernhards Weg in ein monastisches Leben und seinem Stellenwert für die Ausbreitung des durch Robert von Molesme neugegründeten Ordens der Zisterzienser in Citeaux. Insbesondere wird dabei der Lebensabschnitt Bernhards bis zu seinem Eintritt ins Kloster und etwaige Beweggründe seiner Entscheidung für ein monastisches Leben untersucht. Darüber hinaus soll gezeigt werden, warum die monastische Reformbewegung zu Beginn des 12. Jahrhunderts entsprechenden Zuspruch fand und welchen Einfluss Bernhard von Clairvaux auf die relecture der regula benedicti genommen hat.

2 Die Person Bernhard von Clairvaux

2.1 Die Kindheit Bernhards

Bernhard von Clairvaux wird 1090 als dritter Sohn adliger, wohlhabender und vor allem sehr frommer Eltern in Fontaines bei Dijon geboren.7 Sein genaues Geburtsda- tum ist heute allerdings nicht mehr nachvollziehbar, wissenschaftlich umstritten auch die Datierung des Geburtsjahres auf 1090.8 Sein Vater Tescelin le Saur war Vasall des Herzogs von Burgund und entstammte der Familie der Grafen von Runcy mit Verbindungen zum burgundischen Herzogtum.9 Auch seine Mutter Aleth de Mont- bard gehörte dem burgundischen Adel an.10 Möglicherweise ist sie sogar direkte Nachfahrin eines unehelichen Sohnes Herzog Heinrichs I. von Burgund.11 Trotz die- ser Adelszugehörigkeit ist die soziale Stellung der Familie aber nicht zu überschät- zen.12 Der Besitz der Familie dürfte, wie üblich für den niederen Adel, verhältnismä- ßig klein gewesen sein und umfasste neben der Burg Fontaines noch ein Haus und einige Ländereien.13 Getauft wurde Bernhard auf den Namen seines Großvaters müt- terlicherseits: de Montbard.14 Vor seiner Geburt sah seine Mutter angeblich einen laut bellenden weißen Welpen mit rotem Rücken im Traum, den sie in sich trug. Die- sen Traum ließ sie von einem ihr nahestehenden Mönch, der der Forschung aber bisher unbekannt bleibt, auslegen. In Anlehnung an Isaias 56,10 deutete er, dass ihr Sohn ein großer Bewacher der Kirche und seine Stimme gegen ihre Feinde erheben werde.15Ein ausgezeichneter Prediger wird aus Dir geboren werden, nicht zu ver- gleichen mit den vielen Hunden, die nicht bellen können.16 Auch wenn über die Kindheit Bernhards nur sehr wenig bekannt ist, so ist jedoch zu belegen, dass er fünf weitere Brüder - Guido, Gerhard, Andreas, Bartholomäus und Nivard - und eine Schwester - Humbeline hat.17 Obwohl sie damit ebenfalls in die Familie der Grafen von Runcy hineingeboren wurden,18 wurden sie trotzdem alle fromm und an einem einfachen Lebensstil ausgerichtet erzogen.19 Ausdruck dessen ist auch die Tatsache, dass die Mutter all ihre Kinder selbst stillte, statt sie - wie in der Adelsschicht sonst üblich - einer Amme anzuvertrauen. Es war darüber hinaus die Mutter, die Bernhard religiöse Inhalte vermittelte und ihn schon früh zum Lesen bewog, um weitere Selbststudien durchzuführen, da sie ihn und auch ihre anderen Kinder „ am liebsten für das Kloster bestimmt hätte.“20 Unklar bleibt jedoch, warum die Eltern ihn nicht bereits als Kind in jüngsten Jahren in ein Kloster gaben und stattdessen eine am Klosterleben orientierte Erziehung bevorzugten.

2.2 Die Zeit der Jugend

Nachdem Bernhard von Clairvaux zunächst die Erziehung der Familie genossen hat- te, entschieden sich seine Eltern ihn im Alter von 8 Jahren auf eine von Kanonikern geleitete Klosterschule in der Nähe seines Heimatortes zu entsenden.21 Mit großer Wahrscheinlichkeit wurde Bernhard im Lesen, Schreiben und Auswendiglernen latei- nischer Psalmen unterrichtet.22 Außerdem dürfte er Unterweisung im ersten Teil der „septem artes liberales“ - der sieben freien Künste, bestehend aus Rhetorik, Gram- matik und Dialektik erhalten haben.23 Ob er auch im zweiten Teil, dem Quadrivium in den Disziplinen Arithmetik, Astronomie, Geometrie und Musik unterrichtet wurde, kann nicht mit Bestimmtheit gesagt werden24. In mathematisch dominierten Fächern war er wohl weniger erfolgreich.25 Trotzdem scheint Bernhards Interesse am Erler- nen neuer Fähigkeit groß gewesen zu sein, noch größer aber seine Begierde nach der heiligen Schrift. Ein enger Freund während seiner Schulzeit beschreibt Bernhard „erstaunlich nachdenklich, weiters ruhig, gehorsam und ganz versessen darauf, die Heilige Schrift zu studieren: ein katholischer Musterknabe.“26 Während seine Brüder auf eine militärische Laufbahn im Dienste des Herzogs vorbereitet wurden, kam nur Bernhard in den Genuss einer geistlichen Schullaufbahn.27 Darüber hinaus erhielt aber auch er eine dem Ritterstand angemessene Erziehung, nahm an Turnieren teil und übte den Umgang mit Waffen.28

Ein tiefer Einschnitt in Bernhards Leben ist der frühe und anscheinend auch überra- schende Tod seiner Mutter 1107.29 Auf der einen Seite erschütterte ihn der Verlust seiner Mutter zutiefst und führt ihn letztendlich auch „ zum klösterlichen Lebenside- al30, auf der anderen Seite war es für ihn wohl aber auch eine Befreiung der mütter- lichen Bevormundung.31 Zwar schließt er sich, ganz entgegen seiner bisher sehr frommen Erziehung, nach der Bestattung seiner Mutter zunächst einer Burschen- schaft gleichaltriger junger Männer an und verliert sogar zeitweilig den Glauben an Gott, bleibt aber in seinem tiefsten Inneren unschlüssig, für welchen Lebensstil er sich entscheiden solle.32

2.3 Der Weg in ein monastisches Leben

Erst nach einer langen Phase innerer Einkehr und auch persönlicher Reife ent- schloss sich Bernhard für ein Leben im Kloster. Diese Entscheidung fiel ihm anschei- nend nicht leicht, angezogen von weltlichen Freuden, die ihm bis zum Tod seiner Mutter auch größtenteils verborgen waren. Er selbst nennt zwei Ereignisse als Grund für seine letztendliche Entscheidung zum Ordenseintritt. So war für ihn ein Traum prägend, in dem ihm am Weihnachtsabend die Jesus gebärende Maria erschien.33 Zum zweiten begründet er den Eintritt ins Kloster in seiner ablehnenden Haltung ge- genüber jeglicher Sexualität. Die Anziehung einer Frau habe ihn wohl sogar dazu bewogen, ins eiskalte Wasser zu springen bis er fast ohnmächtig vor Kälte war.34 Diese Beschreibungen sind wohl aber mehr als hagiographische Elemente35 seiner Vita zu betrachten und weniger als historische Fakten.36 Die für ihn ausschlaggeben- den Gründe für seinen Entschluss sind aber sicherlich u.a. in dem Wunsch seiner Mutter zu suchen, dass einer der Söhne Mönch oder Priester werden sollte. Nicht ungewöhnlich für die damalige Zeit und damit in historischem Kontext zu sehen ist die Tatsache, dass mindestens ein Familienmitglied eine geistliche Laufbahn ein- schlagen sollte, um für das Seelenheil und Gottes Gnade der Familie zu beten und einzustehen.37 Bernhard war dazu aufgrund seiner Ausbildung und Schullaufbahn maßgeblich prädestiniert.38 Seine Mutter forcierte die geistliche Laufbahn bereits in der Erziehung ihrer Kinder, die geprägt war von klösterlichem Lebensstil und einer frommen Lebensweise. In der Reflexion Bernhards Lebens ist sicherlich der Tod sei- ner Mutter einer der entscheidenden Gründe für seine spätere Entscheidung zum Eintritt ins Kloster.39

Die Entscheidung zu einem auf Gott ausgerichteten Leben fußt neben dem Tode seiner Mutter wohl aber auch im mittelalterlichen Selbstverständnis der Menschen und ihrer Glaubensgrundsätze. Während das Diesseits als unwichtig angesehen wird, liegt der Schwerpunkt ganz in der Vorbereitung auf das Jenseits.40 Noch nicht ausgehend von der Gnade Gottes, die den Menschen erlöste, war jedem Menschen die Aufgabe gestellt, ein gottgefälliges Leben zu führen, um so nach dem Tod in den Himmel aufgenommen zu werden. Verbunden war diese eschatologische Vorstellung mit der ständigen Angst der Menschen durch ein nicht gottesfürchtiges Leben nach dem Tode für alle Zeiten in die Hölle verbannt zu werden.41 Auch Bernhard war von dieser Angst geplagt, die ihn u.a. auch zum Eintritt ins Kloster bewogen haben dürfte:

„ Damals nämlich, wie ich mich gut erinnere, erschütterte er [Gott] mein Herz [ … ] und versetzte [mich/es] in Schrecken, indem er [mich/es] hinabführte zu den Pforten der Hölle und die für die Sünder bereiteten Torturen zeigte. “ 42 Den einzigen Weg aus der Erbsünde und damit dem Fegefeuer der Hölle sah Bernhard in einem von Askese dominierten Leben. Die Nachfolge Jesu, wie sie so oft im Neuen Testament gefordert wird, stellt dabei ein zentrales Fundamentum seiner Askese dar, auch wenn die Quellen des Neuen Testaments den Christusgläubigen keineswegs ein Leben der völligen Enthaltsamkeit vorschreiben.43Und ich bekenne, daßOrt und Zeit dieser Geburt [Christi] mich betreffen [ … ] Mich betrifft es, für mich geschieht es, mir wird es vorgelegt, ich soll es nachahmen.“44

2.4 Der endgültige Entschluss zum Eintritt ins Kloster

Im Evangelium nach Markus45 wird Jesus von einem reichen Jüngling befragt, wie er denn das ewige Leben erreichen kann, worauf dieser den eindeutigen Weg der As- kese vorgibt: „ Geh, verkaufe was du hast, gib das Geld den Armen und du wirst ei- nen bleibenden Schatz im Himmel haben [ … ]. Eher geht ein Kamel durch ein Nadel-öhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. “ 46 Den endgültigen Entschluss zum Eintritt ins Kloster fasst Bernhard während einer Reise. Zu dieser Zeit sind seine Brüder in Kämpfe zwischen Herzog Hugo II. und Graf Reinald III. involviert, was ihn dazu bewegte eine Kapelle aufzusuchen und zu Gott zu beten. Als er dabei in Trä- nen ausbricht, verfliegen ihm sämtliche Zweifel und er beschließt Mönch zu wer- den.47

Aus diesem Erlebnis heraus entschloss der inzwischen 20 jährige Bernhard sich nach dem Willen seiner Mutter für ein geistlich orientiertes Leben.48 Allein die Frage welchem Kloster und welcher Ordensgemeinschaft er sich anschließen solle, be- schäftigte ihn in der Folge. Letztlich erfuhr er von einer neuen Klostergemeinschaft, die 1098 von Robert von Molesme südlich von Dijon gegründet wurde.49 Gemeinsam mit etwa 21 weiteren Mönchen prangerte der Prior Robert die lasche Einhaltung der Benediktsregel „ ora et labora “ in Molesme50 an und konzentrierte sich auf deren re- lecture in seinem novum monasterium, das erst 1119 in Citeaux umbenannt wurde.51

[...]


1 Bauer, D.: Bernhard von Clairvaux und der Beginn der Moderne, S. 5

2 Vgl. Ebd.

3 Chimäre ist ein antikes Fabelwesen: ein feuerspeiendes, schreckliches Tier als Mischung aus Löwe, Ziege und Drache und damit einhergehend ein Bild des Bösen. Vgl Dinzelbacher, P: Die Bernhardinische Epoche, S. 10

4 Vgl. Dinzelbacher, P: Die Bernhardinische Epoche, S. 8

5 Bauer, D.: Bernhard von Clairvaux und der Beginn der Moderne, S. 5

6 Vgl Ebd.

7 Vgl. Dinzelbacher, P.: Bernhard von Clairvaux, S. 3 ff.

8 Vgl. Vosicky, B.: Bernhards Leben mit der Eucharistie, S. 214

9 Vgl. Leclercq, J.: Bernhard von Clairvaux. Ein Mann prägt seine Zeit, S. 13

10 Vgl. Leclercq, J.: Bernhard von Clairvaux, Sp. 268

11 Vgl. Leclercq, J.: Bernhard von Clairvaux. Ein Mann prägt seine Zeit, S. 12

12 Vgl. Dinzelbacher, P.: Bernhard von Clairvaux, S. 3 ff.

13 Vgl. Ebd. S. 25

14 Vgl. Leclercq, J: Der heilige Bernhard und Deutschland, S. 317

15 Vgl. Dinzelbacher, P.: Bernhard von Clairvaux, S. 3 ff.

16 Ebd. S.3 ff.

17 Vgl. Dinzelbacher, P.: Bernhard von Clairvaux, S. 6

18 Vgl. Leclercq, J.: Bernhard von Clairvaux. Ein Mann prägt seine Zeit, S. 13

19 Vgl. Dinzelbacher, P.: Bernhard von Clairvaux, S. 3 ff

20 Ebd. S.3 ff.

21 Vgl. Leclercq, J: Bernhard von Clairvaux. Entschiedenheit in Demut, S. 178

22 Vgl. Dinzelbacher, P.: Bernhard von Clairvaux, S. 6

23 Vgl. Ebd.

24 Vgl. Leclercq, J.: Bernhard von Clairvaux. Ein Mann prägt seine Zeit, S. 15 ff.

25 Vgl. Wendelborn, G.: Bernhard von Clairvaux, S. 26

26 Dinzelbacher, P.: Bernhard von Clairvaux, S. 6

27 Vgl. Leclercq, J.: Bernhard von Clairvaux. Ein Mann prägt seine Zeit, S. 14 ff.

28 Vgl. Wendelborn, G.: Bernhard von Clairvaux, S. 27

29 Vgl. Elm, K.: Die Zisterzienser, S. 47

30 Heutger, N.: Zisterziensisches Wirken in Niedersachsen, S. 8

31 Vgl. Dinzelbacher, P.: Bernhard von Clairvaux, S. 6

32 Vgl. Dinzelbacher, P.: Bernhard von Clairvaux, S. 8

33 Vgl. Leclercq, J.: Bernhard von Clairvaux. Ein Mann prägt seine Zeit, S. 15

34 Vgl. Dinzelbacher, P.: Bernhard von Clairvaux, S. 11

35 Hagiographie bezeichnet im Allgemeinen die Darstellung von Heiligen und deren Erforschung

36 Vgl. Leclercq, J.: Bernhard von Clairvaux. Ein Mann prägt seine Zeit, S. 15

37 Vgl. Dinzelbacher, P.: Bernhard von Clairvaux, S. 12

38 Vgl. Dinzelbacher, P.: Bernhard von Clairvaux, S. 5

39 Vgl. Leclercq, J.: Bernhard von Clairvaux. Ein Mann prägt seine Zeit, S. 23

40 Vgl. Hölscher, L.: Das Jenseits, S. 14

41 Vgl. Dinzelbacher, P.: Bernhard von Clairvaux, S. 12

42 Dinzelbacher, P.: Bernhard von Clairvaux, S. 12

43 Vgl. Frank, K.S.: Geschichte des christlichen Mönchtums, S. 1

44 Dinzelbacher, P: Die Bernhardinische Epoche, S. 23

45 Das Evangelium nach Markus ist das älteste der vier Evangelien im Kanon des Neuen Testamentes und etwa um das Jahr 65 n. Chr. anzusiedeln

46 Mk 10,21-25

47 Vgl. Leclercq, J.: Bernhard von Clairvaux. Ein Mann prägt seine Zeit, S. 25

48 Vgl. Dinzelbacher, P.: Bernhard von Clairvaux, S. 15

49 Vgl. Schüppen, M: Frühe Verfassungsdokumente der Zisterzienser und ihre heutige Rezeption, S. 82

50 Vgl. Brem, H.: Einmütig in der Liebe, S. 64

51 Vgl. Schüppen, M: Frühe Verfassungsdokumente der Zisterzienser und ihre heutige Rezeption, S. 82

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Bernhard von Clairvaux und die Relecture der regula benedicti
Untertitel
Die Gründung des Zisterzienserordens als Ergebnis der monastischen Reformbewegung und der Einfluss Bernhards für die Etablierung des neuen Ordens
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Autor
Jahr
2010
Seiten
27
Katalognummer
V184636
ISBN (eBook)
9783656095743
ISBN (Buch)
9783656095965
Dateigröße
526 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Theologie, Kirchengeschichte, Bernhard von Clairvaux, Zisterzienser, Orden, katholische Kirche, monastische Reform, Ordensgründung, Regula Benedicti
Arbeit zitieren
Stephan Baier (Autor), 2010, Bernhard von Clairvaux und die Relecture der regula benedicti, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/184636

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