Gegenüberstellung der Corporate Governance-Systeme

USA versus Deutschland


Hausarbeit, 2011
24 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Thesen

1. Einleitung

2. Begriff der Corporate Governance

3. Rechtliche Rahmenbedingungen

4. Vergleich der Corporate Governance-Systeme Deutschlands und der USA
4.1 Leitungsmodelle und Kontrolle des Managements
4.2 Vergütung der Gesellschaftsorgane
4.3 Kapitalstrukturen
4.4 Treuepflicht von Leitungsorganen und Mehrheitsaktionären

5. Aktuelle Corporate Governance-Entwicklungen

6. Fazit & Ausblick

Anhang

Verzeichnis der Gesetze und sonstigen Rechnungslegungsnormen

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abbildung 1: Sichtweisen der Corporate Governance 3

Abbildung 2: Leitungsmodelle Deutschland und USA

Tabelle 1: wesentliche Anteilseigner der Unternehmen des DAX-30 i

Thesen

- Die deutsche Begriffsauffassung von Corporate Governance 1st weitreichender als das amerikanische Pendant und rückt neben den Share- auch die Stakeholder in den Fokus.
- Hinsichtlich der Ausgestaltung von Leitungsmodellen, Anforderungen an Kontroll­organe und Vergütungsbestandteilen herrscht unter Beachtung landesspezifischer Besonderheiten (z.B. paritätische Mitbestimmung in Deutschland) Konvergenz zwi­schen beiden Systemen
- Unterschiede sind bei Kapitalstrukturen und den Durchsetzungsmechanismen der Treuepflicht von Leitungsorganen und Mehrheitsaktionären zu Gunsten der USA er­kennbar.
- In Anbetracht nationaler Besonderheiten und Entwicklungen ist die angestrebte Harmonisierung der Corporate Governance in der EU kritisch zu sehen.

1. Einleitung

Corporate Governance gilt als eines der diskussionsträchtigsten Themen der jüngeren Betriebswirtschaftslehre.[1] Dies liegt nicht zuletzt an den im Zuge der Globalisierung immer stärker international agierenden Unternehmen und Investoren sowie dem in spek­takulären Bilanzskandalen aufgetretenen Machtmissbrauch seitens des Managements und der Kontrollinstanzen.[2] Hieraus ergibt sich die Frage, wie in einer komplexen Welt ein nachhaltiges Wirtschaften im Sinne aller Interessengruppen gewährleistet werden kann.[3]

Die Zielsetzung dieser Arbeit ist es, die Corporate Governance-Systeme der USA und Deutschlands zu vergleichen. Hierbei sollen verschiedene Facetten aufgegriffen werden, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Systeme herauszuarbeiten. Es soll insbe­sondere gezeigt werden, dass zwischen den beiden Systemen trotz landesspezifischen Regelungen eine starke Konvergenz besteht.

Dabei verlief die Entwicklung der Corporate Governance-Systeme in den betrachteten Ländern sehr unterschiedlich. So hat die Corporate Governance-Diskussion in den Ver­einigten Staaten eine lange Tradition, die sich zunächst in der gesellschaftsrechtlichen Gesetzgebungskompetenz der Einzelstaaten äußerte.[4] Bilanzskandale um Enron oder WorldCom und der daraufhin im Jahr 2002 unterzeichnete Sarbanes-Oxley-Act (SOA) führten jedoch zu einer bundesrechtlichen Regelung der Corporate Governance- Themen.[5] In Deutschland handelt es sich dagegen um ein vergleichsweise junges The­ma, das seit knapp zwei Dekaden diskutiert wird[6] und im Jahr 2001 in einem von einer Regierungskommission entworfenen Leitfaden, dem Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK), mündete.[7]

Zunächst soll der Begriff und die Bedeutung der Corporate Governance unter Bezug­nahme des deutschen und amerikanischen Verständnisses abgegrenzt werden. Weiter werden in Kapitel drei die von Corporate Governance angesprochenen Rechtsnormen beider Länder dargestellt. Auf Basis dessen werden die beiden Systeme in Kapitel vier einem Vergleich mit Schwerpunkten in Leitung/Kontrolle, Vergütung, Kapitalstruktu- ren und Treuepflichten unterzogen, ehe in Kapitel fünf auf aktuelle Entwicklungen ein­gegangen wird. Abgeschlossen wird diese Arbeit durch ein Fazit samt Ausblick.

2. Begriff der Corporate Governance

Der Begriff Corporate Governance verfügt über keine einheitliche Definition. Die Ab­grenzung erstreckt sich von der einfachen Übersetzung bis hin zu detaillierten Aussagen über Inhalt und Zweck. Dabei sind neben Ansätzen, die die Besonderheiten der Länder aufgreifen, auch Überlegungen zu beobachten, die den Begriffsursprung weit zurück­verfolgen. Als Ausgangspunkt wird in der Literatur u.a. die Staatsverfassung der USA aus dem Jahre 1787 - welche die Interaktion zwischen Staat und Bürger näher regelte - angesehen.[8] Hieraus wird das Verständnis für die Unternehmensverfassung abgeleitet.[9] Diese umfasst die vertraglich und gesetzlich geregelten Entscheidungskompetenzen und Anreize der Interessengruppen eines Unternehmens.[10]

Aus amerikanischer Sicht findet Corporate Governance seine Bedeutung in den Wir­kungsweisen, die die Trennung von Eigentum und Verfügungsmacht mit sich bringen.[11] Gemäß diesem Ursprung beschränkte sich Corporate Governance zunächst auf den möglichen Konflikt zwischen dem Management und den Anteilseignern (Prinzipal­Agent-Theorie).[12] Daraus ergibt sich die Anforderung, Anreize zu setzen, durch die das Management im Sinne der Aktionäre handelt.[13] Diese klare Abgrenzung bedeutet je­doch auch, dass der Begriff nur einen kleinen Unternehmensausschnitt beleuchtet. Im Weiteren zielt die klassische amerikanische Auslegung darauf ab, dass die Entfaltung unternehmerischer Ideen gefördert statt durch Regelungen begrenzt werden soll.[14]

In Deutschland wird der Begriff Corporate Governance weiter gefasst. Das Hauptau­genmerk liegt zunächst auf dem Zusammenspiel zwischen Vorstand, Aufsichtsrat und Hauptversammlung.[15] So sind aus den Regelungen zur Unternehmensverfassung die Teilgebiete zur unternehmenswertsteigernden Leitung und Kontrolle für den Begriff der Corporate Governance zu übernehmen.[16] Auf der Grundlage der Abgrenzung der Un­ternehmensverfassung soll Corporate Governance zusätzlich Leitlinien umfassen, die das Unternehmen im Zusammenspiel mit seinem Umfeld (insbesondere der Teilnahme am Kapitalmarkt) betreffen.[17] Neben Regelungen zur Unternehmensführung richtet der

DCGK in seiner Präambel den Fokus auch auf den Interessenausgleich aller Bezugs- gruppen. Darunter sind neben Mitarbeitern auch Kunden und der Staat zu nennen.[18] Um die deutsche mit der amerikanischen Perspektive zu verknüpfen, lässt sich Corporate Governance in eine externe und eine interne Sichtweise aufteilen.[19] Die interne Sichtweise befasst sich mit den Aufgabengebieten und dem Zu­sammenwirken der Leitungs- und Kon- rollorgane sowie deren Transparenz.[20]

Sie deckt somit den Schwerpunkt der Abbildung 1: Sichtweisen der Corporate Governance deutschen Corporate Governance-Begriffsfassung ab. Im Zuge des SOA und der Kodi- fizierung der Corporate Governance-Regelungen im Section 303A (Sec.303A) der New York Stock Exchange (NYSE) fand diese Perspektive immer mehr Eingang in das ame­rikanische Verständnis. In der externen Sichtweise geht es wiederum um die verschie­denen Interessengruppen einer Unternehmung.[21] Sie lässt sich weiter in Shareholder und andere Stakeholder aufteilen.[22] Während das deutsche Verständnis zumindest in zweiter Linie beide Teilgebiete der externen Sichtweise anspricht (Stakeholder-System), be­schränkt sich das klassische amerikanische Verständnis vollumfänglich auf das Verhält- nis zu den Anteilseignern (Shareholder-System).[23]

Vereinheitlicht gesagt, versucht Corporate Governance Regelungen und Führungs­grundsätze zu entwickeln, um Interessenskollisionen zu entschärfen. Allerdings darf der Begriff nicht als ex-ante Lösung für alle Konflikte interpretiert werden.[24] Vielmehr soll er, abgesehen von der Kompetenzverteilung, als Orientierungsrahmen fungieren. Un­termauert wird die Bedeutung der Corporate Governance dadurch, dass die Mehrzahl der Investoren sowohl in den USA als auch in Deutschland bereit ist, eine Risikoprämie für Aktien eines Unternehmens zu bezahlen, wenn dieses gute Führungsgrundsätze um­setzt.[25]

3. Rechtliche Rahmenbedingungen

Obwohl in der öffentlichen Diskussion mittlerweile auch mittelgroße Unternehmen in den Blickwinkel der Corporate Governance rücken, befasst sich diese in erster Linie mit großen kapitalmarktorientierten Gesellschaften (in Deutschland vorrangig die Aktienge­sellschaft und in den USA die public corporation).[26] Im Folgenden sollen kurz die recht­lichen Rahmenbedingungen, welche sich im jeweiligen Gesellschaftsrecht wiederfin­den, beider Corporate Governance-Systeme skizziert werden.

Wie einleitend in Kapitel eins erwähnt, obliegt in den USA grundsätzlich den Einzel­staaten das Setzen von Standards im Gesellschaftsrecht.[27] In der Vergangenheit führte dies zu einem landesweiten Wettbewerb, das liberalste Gesellschaftsrecht zu entwer­fen.[28] Vor Unterzeichnung des SOA am 30.07.2002 beschränkten sich die bundesstaa­tenübergreifenden Regeln zur Corporate Governance auf die Börsenzulassung, spezielle federal securities laws[29] und die Bilanzierung nach den United States-Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP).[30] Der SOA übergab einen Teil der Ge­setzgebungskompetenz an die SEC und somit in die Hände einer Bundesbehörde.[31] Die Anforderungen an die Corporate Governance, wie die Implementierung von unabhängi­gen Direktoren in der Aufsicht (siehe hierzu Kapitel 4.1), wurden dabei nicht vollstän­dig neu geschaffen, sondern stammten größtenteils aus bereits veröffentlichten einzel­staatlichen Best-Practices, welche mit dem SOA und dem Sec. 303A bundesrechtliche Akzeptanz erfuhren.[32] Gleichwohl hat dies zur Folge, dass die an der NYSE notierten Unternehmen ausführlich über Corporate Governance-Grundsätze, die Befolgung eines von der SEC vorgegebenen Kodexes sowie Abweichungen von Kodex-Vorgaben be- richten müssen.[33]

Deutschland kennt bezüglich des Gesellschaftrechts großer Aktiengesellschaften aus­schließlich bundesweite Regelungen, welche vorrangig im Aktiengesetz (AktG) und ergänzend dazu u.a. im Handelsgesetzbuch (HGB) kodifiziert werden.[34] [35] Weiter wurden im Jahr 1998 mit dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz (KonTraG) bestimmte Kontrolltätigkeiten des Aufsichtsrats im AktG verankert.[35] Anders als in den USA ist in Deutschland keine Verschiebung der Gesetzgebungskompetenz im Zeitverlauf zu be­obachten. Vielmehr wird die Verabschiedung des DCGK im Jahr 2001 durch eine Re­gierungskommission kritisch als investorenfreundliche Zusammenfassung bereits beste­hender Corporate Governance-Vorgaben betrachtet.[36] Der DCGK beinhaltet Muss-, Soll- und Kann-Regelungen und erfährt durch das Transparenz- und Publizitätsgesetz (TransPuG) aus dem Jahr 2002 eine gesetzliche Legitimation dergestalt, dass Vorstand und Aufsichtsrat eine Erklärung abgeben müssen, ob sie den Entsprechungen des DCGK Folge leisten.[37] Im Falle einer etwaigen Abweichung von Soll-Formulierungen verlangt §161AktG ähnlich den Regeln des Sec. 303A eine entsprechende Begründung für dieses Abweichen (so genannte comply-or-explain-Regel). Die Bindungskraft des DCGK kraft Gesetzes beschränkt sich jedoch nur auf die Verpflichtung zur Abgabe der Entsprechenserklärung.[38] Verpflichtungen durch den DCGK können unmittelbar durch Übernahme in die Gesellschaftssatzung oder mittelbar durch mögliche Sanktionen des Kapitalmarktes entstehen.[39]

4. Vergleich der Corporate Governance-Systeme Deutschlands und der USA

Voranstehend konnte gezeigt werden, dass beide Corporate Governance-Systeme trotz unterschiedlichen Gesetzgebungskompetenzen und historischen Entwicklungen ähnli­che Anforderungen an die Transparenz stellen. Im Folgenden sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Systeme im Hinblick auf Leitungsmodelle und -kontrolle, ins­besondere die Unabhängigkeit der Kontrollorgane, die Vergütung der Gesellschaftsor­gane, die Kapitalstrukturen bzw. Finanzierungsgewohnheiten und Treuepflichten der Leitungsorgane bzw. Mehrheitsaktionäre beleuchtet werden.[41]

4.1 Leitungsmodelle und Kontrolle des Managements

Die Corporate Govemance-Systeme Deutschlands und der USA sind gekennzeichnet durch zwei unterschiedliche Leitungsmodelle: das monistische, vom Board of Directors geleitete in den USA und das dualistische, Leitung und Kontrolle strikt trennende Mo­dell in Deutschland.[40] Gleichwohl steht deutschen Kapitalgesellschaften die Möglich­keit offen, durch Gründung einer europäischen Aktiengesellschaft - Societas Europaea (SE) - ein monistisches Board zu implementieren.[42]

Im dualistischen System werden die Aufgaben der Leitung und Kontrolle auf die Orga­ne des Vorstands und des Aufsichtsrats verteilt. Dabei soll der Aufsichtsrat als Binde­glied zwischen der Unternehmensleitung und den Anteilseignern fungieren.[43] Sofern der Vorstand aus mehreren Personen besteht, ist neben der generellen gemeinsamen Füh­rung aller Personen die Wahl eines Vorstandsvorsitzenden durch das Kontrollgremium zu beachten.[44] Eine gleichzeitige Mitgliedschaft in Vorstand und Aufsichtsrat wird durch §105AktG explizit ausgeschlossen. Demnach steht der gleichzeitige Vorsitz von Vorstand und Aufsichtsrat nicht zur Debatte. Weiter soll der Aufsichtsrat aus einer aus­reichenden, in DCGK Ziffer 5.4.2. jedoch nicht genau quantifizierten, Anzahl unabhän­giger Mitglieder bestehen. Unabhängigkeit ist dann gewährleistet, wenn ein Aufsichts­ratsmitglied weder persönliche noch geschäftliche Beziehungen zur Gesellschaft bzw. zu deren Vorstand pflegt.[45] Problematisch erscheint vor diesem Hintergrund die in Deutschland vorherrschende paritätische Mitbestimmung, die bei Aktiengesellschaften mit über 2.000 Mitarbeitern dazu führt, dass die Hälfte des Aufsichtsrats mit Arbeit­nehmern zu besetzen ist.[46] So stellt sich die Frage, ob bei hälftiger Arbeitnehmervertre­tung überhaupt eine ausreichende Anzahl an unabhängigen Mitgliedern erreicht werden kann bzw.[47] ob die Arbeitnehmervertretung im Aufsichtsrat als unabhängig anzusehen ist. Die Interaktion zwischen Vorstand und Aufsichtsrat erfolgt durch die Berichts- pflicht über Rentabilität und Liquidität sowie die zukünftige Geschäftsausrichtung. Gelockert wird die strikte Trennung von Leitung und Kontrolle u.a.

[...]


[1] vgl. v. Werder, A. (2003), S.4.

[2] vgl. v. Werder, A. (2003), S.5 i.V.m. Banks, E. (2004), S.4.

[3] vgl. Wackerbath, U. (2005), S.685f.

[4] vgl. Schneider, U. H./Stenger, C., AG (2000), S.107.

[5] vgl. Dixan, C./Kroeger, E. H. (2002), S.1.

[6] vgl. v. Werder, A. (2003), S.1.

[7] vgl. Hütten, C., BB (2002), S.1740.

[8] vgl. Hucke, A./Ammann, H. (2003), S.1.

[9] vgl. Schewe, G. (2010), S.3.

[10] vgl. Frese, E. (1993), S. 1286 i.V.m. Gerum, E. (1992), S.2481 und v. Werder, A. (2003), S.4.

[11] vgl. Emmons, W. R./Schmidt, F. A. (2000), S.59 i.V.m. Berle, A. A./Means, G. C. (1967).

[12] vgl. Emmons, W. R./Schmidt, F. A. (2000), S.59.

[13] vgl. Heinrich, R. (1999), S.51.

[14] vgl. Wackerbath, U., ZGR (2005), S.704f.

[15] vgl. Semler, J. (2003), Rdn. 2.

[16] vgl. Schneider, U. H., AG (2004), S.429ff.

[17] vgl. v. Werder, A. (2003), S.4.

[18] vgl. Früh, H.-G. (1999), S.15f.

[19] vgl. Walsh, J. P./Seward, J.K. (1990), S.422 i.V.m. Schmidt, R. H. (2001), S.76f.

[20] vgl. v. Werder, A. (2003), S.4.

[21] vgl. Wackerbath, U. (2005), S.706 i.V.m. Holmstrom, B./Kaplan, S. N. (2003), S.4.

[22] vgl. v. Werder, A. (2003), S.4.

[23] vgl. Früh, H.-G. (1999), S.11f.

[24] vgl. v. Werder, A. (2003), S.11.

[25] vgl. Coombes, P./Watson, M. (2000), S.1, hierzu auch S.3/Exhibt 2: Die Risikoprämie beträgt rund 20% in Deutschland und 18% in den USA.

[26] vgl. v. Werder, A. (2003), S.5 i.V.m. Schmidt, S. M. (2000), S. 39ff.

[27] vgl. Merkt, H./Göthel, S. R. (2006), S.135ff.

[28] vgl. Merkt, H./Göthel, S. R. (2006), S.55 i.V.m. Hamilton, R. W. (2000), S.14.

[29] darunter insbesondere der Securities Act (1933), den Securities Exchange Act (1934) und Verordnun­gen der Securities and Exchange Comission (SEC).

[30] vgl. Merkt, H./Göthel, S. R. (2006), S.158ff i.V.m. Dixan, C./Kroeger, E. H. (2002), S.1.

[31] vgl. Romano, R. (2004), S.1.

[32] vgl. Romano, R. (2004), S.2.

[33] vgl. Sec. 303A.09, Sec. 303A.12 i.V.m. Sec. 406 SOAct.

[34] vgl. Schmidt, S. M. (2000), S.40.

[35] vgl. Schmidt, S. M. (2000), S.45.

[36] vgl. Wackerbath, U., ZGR (2005), S.707 i.V.m. Hütten, C., BB (2002), S.1740.

[37] vgl. §161AktG i.V.m. Hommelhoff, P./Schwab, M. (2003), S.56.

[38] vgl. Lutter, M. (2003), S.746.

[39] vgl. Lutter, M. (2003), S.746.

[40] vgl. Wymeersch, E. (2003), S.90.

[41] vgl. Hommelhoff, P./Teichmann, C., SZW (2002), S.8f.

[42] vgl. §76AktG und §111AktG.

[43] vgl. Schewe, G. (2010), S.82.

[44] vgl. §84(1)AktG i.V.m §77(1)AktG.

[45] vgl. DCGK Ziffer 5.4.2.

[46] vgl. Wymeersch, E. (2003), S.91 i.V.m. Böckli, P. (2003), S.206.

[47] vgl. hierzu bejahend Wackerbath, U., ZGR (2005), S.718, verneinend Böckli, P. (2003), S.206, Wymeersch, E. (2003), S.93 und Schiessl, M., AG (2002), S.596.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Gegenüberstellung der Corporate Governance-Systeme
Untertitel
USA versus Deutschland
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
2,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
24
Katalognummer
V184836
ISBN (eBook)
9783656100713
ISBN (Buch)
9783656100393
Dateigröße
498 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
USA, Deutschland, Corporate Governance, Kapitalstrukturen, Leitungsmodelle, monistisches Board, dualistisches Board, Grünbuch Corporate Governance
Arbeit zitieren
Christian Falk (Autor), 2011, Gegenüberstellung der Corporate Governance-Systeme, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/184836

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