Die langfristige Konditionstrainingsplanung der Leichtathletik-Kategorie „SPRINT“


Seminararbeit, 2009

46 Seiten

Steph Gro (Autor:in)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Konditionstraining von Kindern und Jugendlichen

1. 1 Entwicklungsbiologische Aspekte

2. Anforderungsprofil Sprint

3. Leistungskomponenten
3. 1. Kondition
3. 1. 1 Kraft
3. 1. 1. 1 Maximalkraft
3. 1. 1. 2 Schnellkraft
3. 1. 1. 3 Reaktivkraft
3. 1. 1. 4 Kraftausdauer
3. 1. 2 Schnelligkeit
3. 1. 2. 1 Reaktionsschnelligkeit
3. 1. 2. 2 Sequenzschnelligkeit
3. 1. 2. 3 Frequenzschnelligkeit
3. 1. 2. 4 Kraftschnelligkeit und Sprintkraft
3. 1. 2. 5 Schnelligkeitsausdauer
3. 1. 2. 5. A Kraftschnelligkeitsausdauer
3. 1. 2. 5. B Maximale Schnelligkeitsausdauer
3. 1. 2. 5. C Submaximale Schnelligkeitsausdauer
3. 1. 2. 6 Supramaximale Schnelligkeit
3. 1. 2. 7 Sprintschnelligkeit
3. 1. 3 Ausdauer
3. 1. 3. 1 Allgemeine Grundlagenausdauer
3. 1. 4 Beweglichkeit
3. 2 Koordination

4. Trainingsmethoden
4. 1 Trainingsmethoden der Kraft
4. 1. 1 Schnelligkeitsorientierte Maximalkraftmethode
4. 1. 2 Methode der intramuskulären Koordination
4. 1. 3 Schnellkraftmethode
4. 1. 4 Muskelleistungsmethode
4. 1. 5 Reaktive Methode
4. 2 Trainingsmethoden der Schnelligkeit
4. 2. 1 Reaktionsschnelligkeitsmethode
4. 2. 2 Frequenzschnelligkeitsmethode
4. 2. 3 Methode zur komplexen Schnelligkeitsverbesserung
4. 3 Trainingsmethoden der Ausdauer
4. 3. 1 Extensive Dauermethode
4. 3. 2 Intensive Intervallmethode

5. Konditionstrainingsprinzipien
5. 1 Trainings- und Belastungsprinzipien
5. 1. 1 Prinzip des wirksamen Belastungsreizes
5. 1. 2 Prinzip der progressiven Belastungssteigerung
5. 1. 3 Prinzip der Variation der Trainingsbelastung
5. 1.4 Prinzip der optimalen Gestaltung von Belastung und Erholung (Superkompensation)
5. 1. 5 Prinzip der Wiederholung und Dauerhaftigkeit
5. 1. 6 Prinzipien der Periodisierung und Zyklisierung
5. 1.7 Prinzipien der Individualität und Altersgemäßheit
5. 1. 8 Prinzip der regulierenden Wechselwirkung der einzelnen
Trainingselemente
5. 1. 9 Prinzip der Komplexität
5. 1. 10 Prinzip der Qualität

6. Der langfristige Leistungsaufbau
6. 1 Grundlagentraining (GLT) - 6 bis 10 Jahre
6. 1. 1 Laufen
6. 1. 2 Springen
6. 1. 3 Werfen
6. 1. 4 Spielen
6. 2 Aufbautraining (ABT) 1 & 2- 9 bis 15 Jahre
6. 3 Anschlusstraining (ANT) - 14 bis 17 Jahre
6. 4 Hochleistungstraining (HLT) - ab 16 -19 Jahre

Literaturverzeichnis

1. Konditionstraining von Kindern und Jugendlichen

Kinder und Jugendliche haben einen ursprünglichen Drang zur Bewegung. Die moderne und hochtechnisierte Welt in der wir leben schränkt diese Ursprünglichkeit jedoch so stark ein, dass statistisch gesehen bis zu 65 % der Kinder - aufgrund Bewegungsmangel - im Primarschulbereich bereits haltungsgeschwächt sind.[1] Eine möglichst frühe und gezielte Schulung der konditionellen Fertigkeiten macht also durchaus Sinn, kann Haltungsschäden vorbeugen und den Grundstein für darauf aufbauende Leistung und Leistungsfähigkeit schaffen.

1. 1 Entwicklungsbiologische Aspekte

Das Wissen um die Funktionen des menschlichen Körpers ist von entscheidender Bedeutung bei der Konzipierung eines Trainingsplans, da vom Verständnis der anatomischen und physiologischen Vorgänge Trainings- und Wettkampferfolge abhängig sind und somit berücksichtigt werden müssen.

So spielen die Längen- und Breitenwachstumsphasen im frühen bis späten Schulkindalter ebenso eine Rolle wie die in der Pubertät stattfindende Veränderung des hormonellen Systems mit dem direkt das Muskelwachstum verbunden ist.[2] Aber erst das biologische Alter trifft entscheidende Aussagen zu dem Entwicklungsstand eines angehenden Sportlers. So kann dieser im Vergleich zu seinen Altersgenossen „voraus sein“ (akzeleriert) oder auch „hinter her hängen“ (retardiert).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

BILD 1: Überblickzu Entwicklung und Leistungsfähigkeit im Kindes- und Jugendalter (Grosser et al., 2008, S. 182)

Um gezielt für den Sprint trainieren zu können muss man sein Anforderungsprofil kennen.

Der Sprint wird zu den zyklischen Sportarten gezählt. Er unterscheidet sich maßgeblich in der Energieversorgung von den Lang- und Mittelstrecken.

Diese verläuft nämlich anaerob, also ohne Sauerstoffbeteiligung - bis zu 40 Sekunden. Das neuromuskuläre System erhält bei dieser Disziplin seine Priorität. Die Kurzstreckenläufe bis 400 m sowie die Hürdenläufe weisen hohe Anforderungen an die inter- und intramuskuläre Koordination auf. Die motorischen Einheiten des aktiven B e w e g u n g s a p p a r a t e s werden unter maximalen Geschwindigkeitsbedingungen rekrutiert und frequentiert.[3]

Bereits im Bereich des Grundlagentrainings kann man auf verschiedene sprintspezifische Anforderungen eingehen, die den Übergangsprozess zum Aufbautraining erleichtern.

Die schwerpunktmäßigen Trainingsstufen für den Sprint sind aber die Aufbau- und Hochleistungsstufen in denen die Konditionselemente Reaktionsschnelligkeit, Frequenzschnelligkeit, Schnellkraft, Schnelligkeitsausdauer und Beweglichkeit trainiert werden.[4]

- Reaktionsschnelligkeit - diese lässt sich bereits im Kindesalter trainieren. Verpasst man den Einstieg, scheint die Reaktionsschnelligkeit bereits im frühen Jugendalter determiniert und lässt sich nur noch im geringen Umfang steigern.[5]
- Frequenzschnelligkeit - lässt sich ebenfalls während des Grundlagentrainings und noch vor Erreichen des 10. Lebensjahres schulen und bildet die Grundlage für die beim Sprint benötigten hohen Frequenzen zwischen den einzelnen Schritten.[6]
- Schnellkraft - ist leicht zu trainieren und macht darüber hinaus einen beträchtlichen Teil der gesamten Sprintleistung aus. Bereits Grundschüler können das neuromuskuläre Know - How des Bewegungsablaufes erwerben. Mit der
hormonellen Umstellung zum Beginn der Adoleszenz lässt sich vor allem durch Schulung der intramuskulären Koordination die Kraftkomponente verbessern.[7]
- Grundschnelligkeit - sie ist ebenfalls ein bestimmender Leistungsfaktor in den Sprint Disziplinen. In der „Phase bester motorischer Lernfähigkeit“ ist der Einstieg in die „Schulung neuronaler Zeitprogramme“ vorzunehmen.[8]
- Schnelligkeitsausdauer - Leistungssteigerungen sind hier leicht zu erzielen. Zum Beginn des Aufbautrainings muss dieser Faktor in die Planung einfließen. Doch der Schwerpunkt liegt vor allem im späten Aufbau- bzw. im Anschlusstraining.
- Beweglichkeit - diese kann und sollte in allen Trainingsphasen geschult werden. Besonders im frühen Kindesalter ist eine Schulung der Beweglichkeit ausschlaggebend für die Beweglichkeitsfähigkeiten in späteren Trainingsphasen.

Die diversen Sprintdisziplinen stellen hohe konditionelle und koordinative Anforderungen an den Athleten.

Schnelligkeit ist eine komplexe „psycho-physische Fähigkeit“, die nur in solchen Bewegungshandlungen voll zum „Ausdruck kommt, bei denen die maximale Leistung nicht durch Ermüdung limitiert wird“.[9]

Deshalb ist ein Techniktraining im Sprint von sehr hoher Bedeutung. Die technischen Grundformen sollten frühstmöglich geschult werden, da erst in der Phase des Hochleistungstrainings mit einer Beherrschung dieser zu rechnen sein darf.

Des Weiteren kommt der Technik im Sprint eine höhere Bedeutung zu als bei Mittel­und Langstreckenläufen, da aufgrund der Kürze der Distanz und Zeit ein Fehler nicht wieder ausgleichbar ist.

3. Leistungsfähigkeitskomponenten 3. 1 Kondition

Kondition kommt aus dem lateinischen von „Conditio“, was wiederum „Bedingung für etwas“ bedeutet. Die Kondition stellt also eine Voraussetzung für bestimmte Leistungen dar - insbesondere sportlicher Leistungen.

Grosser, Starischka und Zimmermann definieren den Konditionsbegriff im Sport als „die gewichtige Summe der physischen (körperlichen) Fähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit und ihre Realisierung durch Bewegungsfertigkeiten/­techniken und durch Persönlichkeits-Eigenschaften (z. B. Wille, Motivation)“.[10] Mit der Summe der Fähigkeiten wird oft auch der Trainingszustand gekennzeichnet, wobei die Gewichtung der einzelnen Elemente von Sportart zu Sportart differieren.

Die Qualität des Konditionszustandes ist an bestimmte Konditionsvorraussetzungen geknüpft:[11]

1. Der altersgemäßen Entwicklung, d.h. vom Kindes- über das Jugend- und Erwachsenen-, bis hin zum späten Erwachsenenalters,
2. Den genetischen (anlagebedingten) Bedingungen der Organe (vor allem Herzkreislauf- und Stoffwechsel-System) und der Muskulatur,
3. Den koordinativen Steuerungsmechanismen des zentralen Nervensystems (Reflexe u. a.) und Muskulatur,
4. Den psychischen Fähigkeiten (Persönlichkeitsmerkmalen) zur Realisierung von Kondition. Diese sind im Sport vorwiegend: Willenskraft, Selbstvertrauen, Leistungsmotivation, Lust, Freude, Aggression, Emotion (Stimmung), Vitalität und Temperament,
5. Vom Zeitpunkt des Trainingsbeginns, d.h., wie lange habe ich bereits trainiert (sog. Trainingsalter).

Wie wir aus der Definition wissen, wird die Kondition in die Bereiche Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit unterteilt.

3. 1. 1 Kraft „Kraft im Sport ist die Fähigkeit des Nerv-Muskelsystems, durch Innervations- und Stoffwechselprozesse mit Muskelkontraktionen Widerstände zu überwinden (konzentrische Arbeit), ihnen entgegenzuwirken (exzentrische Arbeit) bzw. sie zu halten (statische Arbeit).“[12]

Die Kraftfähigkeit besitzt für die Sprintleistung eine tragende Funktion. Das ergibt sich aus den leistungsstrukturellen Anforderungen der Sprintbewegung im Einzelschrittzyklus und in der Zyklusfolge.[13]

Die Basisfähigkeit aller Kraftarten ist die Maximalkraft. Die drei Subkategorien bilden die Schnellkraft, die Reaktivkraft und die Kraftausdauer.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

BILD 2: Hierarchische Gliederung der Kraft in verschiedene Kraftarten und ihre Komponenten (aus Grosser, Starischka & Zimmermann, 2008, Seite 41)

Die wesentlichen Kraftarten, die für den Sprinter sind:[14]

- Die allgemein - athletische Kraftentwicklung;
- Das Maximalkrafttraining;
- Das Schnellkrafttraining, incl. der Entwicklung der reaktiven Fähigkeiten;
- Das Kraftausdauertraining (besonders für den 400 m Lauf)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

BILD 3: Schwerpunkte im Mehrjahresansatz des Krafttrainings (aus Joch, 1992, Seite 77)

Die Zielgröße „Sprintkraft“ (= Schnellkraft) stellt eine komplexe Größe aus Technik, Maximalkraft, Schnelligkeit und Willenskraft dar.[15]

3. 1. 1. 1 Maximalkraft

„Die Maximalkraft ist die höchstmögliche Kraft, die willkürlich gegen einen unüberwindlichen Widerstand erzeugt werden kann.“[16]

Damit nimmt das Maximalkrafttraining einen nicht unwesentlichen Anteil im Krafttraining eines Sprinters ein, denn die Maximalkraft ist diejenige Fähigkeit eines Sprinters, mit deren Hilfe er seinen Körper bzw. sein Bein z. B. am hinteren Startblock mit mehr als 200 kp drückt. Entscheidend bei der Maximalkraft sind der physiologische Querschnitt des Muskels, die intramuskuläre Koordination und der Prozentsatz der Fast-Twitch (FT) und Slow-Twitch (ST) Fasern. Sie ist die Basis für die Schnellkraft, Reaktivkraft und Kraftausdauer. (siehe BILD 2)

3. 1. 1. 2 Schnellkraft

„Schnellkraft wird als die Fähigkeit des neuromuskulären Systems definiert, in der zur Verfügung stehenden Zeit einen möglichst großen Impuls zu erzeugen.“[17]

Im Sprint hat der Athlet nur wenig Zeit (weniger als 250 ms) zur Verfügung um einen Impuls zu erzeugen. Daher sind die Größe des Kraftanstiegs (Explosivkraft) und Startkraft von Bedeutung.

Bei Sportarten wo der Sportler mehr Zeit hat (über 300 ms) wird die Schnellkraft hingegen durch die muskuläre Leistungsfähigkeit bestimmt.

Wir unterscheiden also 2 Definitionen der Schnellkraft, wobei nur die Erstere für den Sprint relevant ist.[18]

3. 1. 1. 3 Reaktivkraft

„Reaktivkraft die exzentrisch-konzentrische Schnellkraft bei kürzest möglicher Kopplung (< 200 ms) beider Arbeitsphasen, also in einem Dehnungs-Verkürzungs- Zyklus.“[19]

Die Reaktivkraft kann also laut Definition als eine Form der Schnellkraft gesehen werden.

In kurzen Belastungsphasen (Reaktivbewegungen) wie z. B. in der Stütz- und Abdruckphase beim Sprintschritt und Weitsprungabsprung, tritt ein Dehnungs- Verkürzungs-Zyklus auf.[20] Es kommt hierbei zu einer kurzen exzentrischen Dehnung der Muskulatur, verbunden mit einem eigenständigen Innervations- und Elastizitätsverhalten. Es folgt die konzentrische Phase, in die die Wirkung der Voraktivierung, die gespeicherte elastische Spannungsenergie und Wirkung der Reflexinnervation aus der vorhergehenden Phase eingehen. Die Erzeugung einer Vorspannung ist das Grundprinzip von Leistungen in der Leichtathletik.

Beim Tiefstart kommt es in der „Fertig“ Position ebenfalls zu einer ganz bewussten Vorspannung der Beinmuskulatur - besonders in den Waden -um beim Startschuss keine Zeit zu verlieren.

3. 1. 1. 4 Kraftausdauer

„Dynamische Kraftausdauer ist die Fähigkeit des neuromuskulären Systems, bei einer bestimmten Wiederholungszahl von Kraftstößen (= Kraft mal Zeit) innerhalb eines definierten Zeitraums die Verringerung der Kraftstöße möglichst gering zu halten.

Statische Kraftausdauer ist die Fähigkeit des neuromuskulären Systems, einen bestimmten Kraftwert über eine definierte Anspannungszeit möglichst ohne Spannungsverlust zu halten."[21]

Die Kraftausdauer hat auch im Sprintbereich durchaus ihren Stellenwert. Sie wird immer wichtiger je länger die Strecke ist. Für einen 400 m Läufer ist sie beispielsweise von viel entscheidenderer Bedeutung als für den 100 m Läufer.

Das Kraftausdauertraining wird vorrangig im Mesozyklus mit dem Schwerpunkt der allgemein-athletischen Ausbildung eingesetzt, hat jedoch auch in den anderen Trainingsetappen zur Sicherung der Belastungsverträglichkeit seinen Stellenwert.

Die dynamische Kraftausdauer gliedert sich nach drei Größen des Krafteinsatzes:

1. Maximalkraftausdauer: Bei Krafteinsatz von über 75% der Maximalkraft
2. Submaximale Kraftausdauer: Bei 75% bis 50%
3. Aerobe Kraftausdauer: Bei 50% bis 30%

3. 1. 2 Schnelligkeit

„Schnelligkeit [ist] die Fähigkeit, aufgrund kognitiver Prozesse, maximaler Willenskraft und der Funktionalität des Nerv-Muskel-Systems höchstmögliche Reaktions- und Bewegungsgeschwindigkeiten (vorwiegend gegen geringe Widerstände) zu erzielen"[22]

Man spricht auch von einer komplexen psycho-physischen Fähigkeit und unterscheidet zwei Schnelligkeitsformen:

1. Die elementar Formen (Schnelligkeitsfähigkeiten): Reaktionsschnelligkeit, Sequenzschnelligkeit und Frequenzschnelligkeit.

Sie sind nur gering trainierbar, da sie größtenteils genetisch bedingt sind, zum Beispiel anhand der Anzahl der neuronalen Verbindungen und dem Anteil der schnellzuckenden (weißen) Muskelfasern, welche nur in sehr geringem Maße antrainierbar sind - ganz im Gegenteil zu den langsamzuckenden (roten) Muskelfasern.[23]

In ihrer höchsten Ausprägung sind die elementaren Schnelligkeitsformen nur kurzzeitig realisierbar z. B. bei bewegungstechnischer Perfektion (Sprints).[24] Die Elementarformen sind im Sprint wichtig um beispielsweise die hohen Schrittfrequenzen (Frequenzschnelligkeit) zu erbringen, die in Kombination mit der Schrittlänge die zwei Leistungsgrößen des Sprints darstellen. Oder aber auch bei der Reaktion beim Tiefstart (Reaktionsschnelligkeit - einfach Reaktion).

2. Die komplexen Formen (Schnelligkeitsfähigkeiten): Kraftschnelligkeit, Sprintkraft, Kraftschnelligkeitsausdauer und maximale Schnelligkeitsausdauer.

Diese Formen sind eine kombinierte Funktion

- Der Bedingungen der elementaren Schnelligkeit,
- Der Kraft und / oder
- Der (spezifischen) Ausdauer.

Ausserdem sind sie abhängig von der Fähigkeit des Sportlers seine Bewegungen unter den gegebenen Umständen zu koordinieren.

[...]


[1] Grosser, Starischka & Zimmermann, 2008, S.176

[2] Grosser et al., 2008, S. 178 - 179

[3] Vgl. Joch, 1992

[4] Grosser et al., 2008, S. 11

[5] Grosser et al., 2008, S. 184

[6] Grosser et al., 2008, S. 184

[7] Grosser et al., 2008, S. 184

[8] Grosser et al., 2008, S. 184

[9] Grosser et al., 2008, S. 87

[10] Grosser et al., 2008, S. 7

[11] Grosser et al., 2008, S. 7-8

[12] Grosser et al., 2008, S. 40

[13] Joch, 1992, S. 77

[14] Joch, 1992, S. 77

[15] Joch, 1992, S. 77

[16] Grosser et al., 2008, S. 42

[17] Grosser et al., 2008, S. 43

[18] Grosser et al., 2008, S. 43

[19] Grosser et al., 2008, S. 44

[20] Grosser et al., 2008, S. 43 & 59

[21] Grosser et al., 2008, S. 44

[22] Grosser et al., 2008, S. 87

[23] Grosser et al., 2008, S. 87 & 88

[24] Grosser et al., 2008, S. 89

Ende der Leseprobe aus 46 Seiten

Details

Titel
Die langfristige Konditionstrainingsplanung der Leichtathletik-Kategorie „SPRINT“
Hochschule
Universität der Bundeswehr München, Neubiberg
Autor
Jahr
2009
Seiten
46
Katalognummer
V184862
ISBN (eBook)
9783656097273
ISBN (Buch)
9783656101376
Dateigröße
5036 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Training, Trainingsplan, Sprint, Leichtathletik, Rahmentrainingsplan, Makrozyklus, Mikrozyklus, Macrozyklus, Microzyklus
Arbeit zitieren
Steph Gro (Autor:in), 2009, Die langfristige Konditionstrainingsplanung der Leichtathletik-Kategorie „SPRINT“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/184862

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die langfristige Konditionstrainingsplanung der Leichtathletik-Kategorie „SPRINT“



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden