Die Krönung des Papstes auf dem "Kot-Stuhl"

Darstellung des päpstlichen Krönungszeremoniells unter besonderer Berücksichtigung der sedes stercatoria und ihrer Deutungsmöglichkeiten im Horizont der Legende um die Päpstin Johanna


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

23 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

1. Binden und Lösen

2. Zwischen geistlicher Führung und weltlicher Macht - Die Krönung des Papstes und sein Sitz auf dem „Kot-Stuhl“
2.1. Papstwahl und Stationen der Krönung
2.2. Die Krönungszeremonie in den Darstellungen des Liber Pontificalis und des Liber censuum
2.2.1. Valentin I. im Liber Pontificalis
2.2.2. Paschalis II. und Honorius II. im Liber Pontificalis
2.2.3. Krönungszeremoniell nach dem Liber censuum
2.2.4. Die Krönung Pius II
2.3. Die Deutung der sedes stercatoria
2.3.1. Geschlechterprüfung seit der Päpstin Johanna
2.3.2. Biblische Deutung

3. Krönungszeremoniell und sedes stercatoria - Versuch eines Fazits

4. Literaturverzeichnis
4.1. Quellen
4.2. Monographien
4.3. Aufsätze und Artikel

1. Binden und Lösen

„Alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.“

Mit diesen Worten (Mt 16,19) übergab Jesus die Schlüssel des Himmelsreiches an Petrus - den Obersten seiner Jünger. Jesus, der sich selbst weltlicher Macht entsagte1, wird bei dieser Übergabe v.a. die geistige Führungsrolle sowie die theologische Entscheidungshoheit Petri im Sinn gehabt haben. Die Nachfolger des Apostels, die ihr Amt in Sukzession zu ihm verstanden, taten dies mit Sicherheit auch. Doch im Vergleich zur Biografie Petri, der vornehmlich in römischen Provinzen agierte, lehrte und der sein Martyrium in Rom fand, waren die nach ihm kommenden Päpste fest in die römische Welt eingebunden und erkoren deren Hauptstadt sogar zu ihrem Machtzentrum. Unter Berücksichtigung dieser chiastisch anmutenden Verschiebung stellt sich die Frage, ob der einstige Anspruch - zu binden und zu lösen - den Rahmen der geistlichen Vollmacht überstieg und wie ggf. der neue Anspruch präsentiert wurde.

Die nachfolgende Arbeit versucht unter Betrachtung des päpstlichen Krönungszeremoniells auf diese Frage eine Antwort zu finden. Zu Beginn der Arbeit werden, v.a. zur terminologischen Operationalisierung, die Papstwahl sowie die daran anknüpfenden Krönungsriten überblicksartig dargestellt. Aufbauend darauf werden die einzelnen Riten mittels entsprechender Quellen beschrieben und hinsichtlich ihrer Intention analysiert, wobei das Hauptaugenmerk auf der sedes stercatoria liegt.

2. Zwischen geistlicher Führung und weltlicher Macht - Die Krönung des Papstes und sein Sitz auf dem „Kot-Stuhl“

2.1. Papstwahl und Stationen der Krönung

Die Herkunft des päpstlichen Krönungszeremoniells liegt weitgehend im Dunkeln. Abfolge und Deutung der darin enthaltenen Riten erfuhren im Laufe der Zeit mannigfache Umgestaltungen, sodass Aussagen zu deren Intention als zeitlich kontextualisiert betrachtet werden müssen. Jedoch gab es auch konstitutive Elemente, deren Funktionen trotz etwaiger Abwandlungen über die Zeiten erhalten blieben.

So stand vor der eigentlichen Krönungszeremonie die Wahl des Papstes. Ursprünglich wurde er, der genaugenommen als Bischof von Rom den Stuhl des Apostelfürstens bestieg, vom römischen Stadtklerus sowie vom Volk aus den Reihen der ansässigen Priester und Diakone gewählt. Ab dem 5. Jahrhundert wurde das direkte Stimmrecht des Volkes jedoch zu einer bloßen Akklamation des Gewählten abgeschwächt. Die Erwählung aus den Reihen des niederen Klerus erfolgte bis zum 9. Jahrhundert. Da nämlich die Bindung eines Bischofs an seinen Sitz als eheähnliche und unlösliche Gemeinschaft angesehen wurde, durfte der Papst vor seinem Pontifikat diese Position nicht innehaben.2 Die Bischöfe der Nachbardiözesen, die bei der Wahl zugegen waren, nahmen im Anschluss daran die Weihe vor. Obwohl der Papst nach seiner Wahl kraft göttlichen Rechts die volle Gewalt und höchste Jurisdiktion besaß, nahmen die christlichen Kaiser seit dem 4. Jahrhundert verstärkt Einfluss auf die Besetzung des apostolischen Stuhls.3 Im Zuge dieser Vermischung geistlicher und weltlicher Belange kam es zu regelrechten Adelskämpfen, die zu Beginn des 10. Jahrhunderts ihren Höhepunkt erreicht hatten. In dieser Zeit der politischen Bedrängnis etablierten sich bestimmte Riten, deren Symbolik dezidiert die Unabhängigkeit und politische Macht des Papstes einforderten bzw. proklamierten. Jene begannen sich im Zuge des Papstwahldekrets von 1059 sowie der Bestimmungen des 3. Laterankonzils von 1179 abzuzeichnen. Bis zum 13. Jahrhundert - der Zeit, in der das Konklave als Wahlzeremoniell etabliert wurde - waren auch die letzten Einflussmöglichkeiten auf den Wahlprozess (vorerst) beseitigt.4

Nach der Wahl erfolgte die Besitzergreifung des Lateranpalastes (possesso), wo die geistlichen und weltlichen Stadteliten dem Papst huldigten. Gleich einem byzantinischen Kaiser zog man im Anschluss an die possesso in feierlicher Prozession zur Basilika Sankt Peter, wo dem Neugewählten seine Herrschaftsinsignien (ordinatio) übergeben und er mit der Tiara gekrönt wurde (coronatio). Diese Abfolge verschob sich im Laufe der Zeit, sodass die possesso spätestens im 15. Jahrhundert den Abschluss der Krönungszeremonie bildete.5 Hinter jeder dieser „Krönungsstationen“ verbarg sich eine bewusst intendierte Absicht.

2.2. Die Krönungszeremonie in den Darstellungen des Liber Pontificalis und des Liber censuum

2.2.1. Valentin I. im Liber Pontificalis

Obwohl Valentin I. (827) nur wenige Wochen als Papst auf dem Stuhl Petri saß, liefert der Liber Pontificalis eine ausführliche Beschreibung seiner Wahl, seiner Inthronisation, seiner possesso sowie seiner Akklamation durch die weltlichen Fürsten:

„Quem […] multo et diutius renitentem […] almae plebis et laetis utriusque militiae Romanorum electus est vocibus in sedem pontificium, ac deinde cum dignis eum gloriae laudibus et honoris amplitudine ad Lateranense patriarchum ab ipsis deductus et in pontificali est positus throno. Cuius ovanter ab omni Romanorum senatu pedibus osculatis, et omnibus quae erant explenda rite ac veneranter peractis magna sobrietas, magna in totius sexus et aetatis populo laetitia mansit.“6

Nachdem er gewählt wurde (electus est), führte man ihn unter Lobeshymnen, die seinen Ruhm und seine Ehre priesen (cum dignis eum gloriae laudibus et honoris amplitudine), zum Lateran, wo er anschließend auf seinem Thron Platz nahm. Die weltlichen Herrscher bzw. der stadtsenatorische Adel küssten ihm entsprechend gängiger Praxis die Füße (ab omni Romanorum senatu pedibus osculatis). Dieser Unterwürfigkeitsritus erfolgte, weil man sich von dem neuen Pontifex und seinen Taten große Freude für das ganze Menschengeschlecht und das Volk versprach (magna in totius sexus et aetatis populo laetitia mansit). Was anschließend geschah, d.h., ob im Lateran die coronatio erfolgte oder ob sich ein Zug nach St. Peter anschloss, geht aus der Vita Valentinii des Liber Pontificalis nicht hervor. Erst unter Berücksichtigung des um 800 nach Christus erlassenen Ordo Romanus IX, welches sich v.a. mit den Modalitäten der ordinatio beschäftigt, können Vermutungen bezüglich der Abläufe im Lateranpalast angestellt werden:

„Hoc usque ter dicto accedit prior stabuli, et imponit ei in capite regnum, quod ad similitudinem cassidis ex albo fit indumento.“7

Dem obersten Stallmeister (prior stabuli)8 kam entsprechend des Ordos die Aufgabe zu, dem neugewählten Papst eine Krone aufzusetzen, die von ihrer äußeren Gestalt einem aus weißem Stoff gefertigten Helm ähnelte. Eben jene Krone, findet sich später unter dem Namen Tiara auch bei dem Krönungsritus Paschalis´ II. (1099-1118).

2.2.2. Paschalis II. und Honorius II. im Liber Pontificalis

Paschalis II. wurde am 13. August 1099 in der Kirche Sankt Clemens zum Papst gewählt. Die Modalitäten des damit verbunden Zeremoniells schildert der unbekannte Verfasser des Lebens Paschalis´ II. im Liber Pontificalis:

„His aliisque laudibus sollempniter peractis, clamide coccinea induitur a patribus et thyara capiti eius imposita, comitante turba cum cantu Lateranum vectus, ante eam porticum quae est ab australi plaga ad basilicam Salvatoris quam Constantiniam dicunt adducitur; equo descendit, locaturque in sede quae ibidem est, deinde in patriarchali, ascendensque palatium, ad duas curules devenit. Hic baltheo succingitur cum septem ex eo pendentibus clavibus septemque sigilis, ex quo sciat se secundum septiformen Spiritus sancti gratiam sanctarum aecclesiarum quibus Deo auctore praeest regimini in claudendo aperiendoque tanta ratione providere debere quanta sollempnitate id quod intenditur operantur. Et locatus in utriusque, data sibi ferula un manum, per caetera palatii loca solis pontificibus Romanis destinata, iam dominus, vel sedens vel transiens, electionis modum implevit.“9

Besonders auffällig in dieser Beschreibung ist das mehrmalige Hinsetzen auf unterschiedliche Stühle. Zuerst auf den Sessel beim Portal, dann auf den Bischofsstuhl im Chor und anschließend auf die beiden Amtsstühle oben im Palast. Zweifellos war dieses Vorgehen von enormer Bedeutung.10 Der Sessel in der Vorhalle der Basilika wird in der Quelle zwar namentlich nicht expliziert, aber bei dem zweiten Thron, den der Autor als sedes patriarchalis umschreibt, wird es sich womöglich um den eigentlichen Papstthron gehandelt haben.11 Trotz dieses Befundes erfolgte die Übergabe der Herrschaftsinsignien nicht auf dem Papstthron sitzend, sondern erst im Anschluss daran auf den beiden kurulischen Amtsstühlen (duae curules), die aus Porphyr gefertigt waren und dementsprechend auch als sedes porphireticae bezeichnet wurden. Das Material Porphyr und der Terminus „curules“ fungierten scheinbar als Anspielung auf die Königlichkeit des Papstamtes. Mit seiner Farbe erinnerte Porphyre an das dem Kaiser vorbehaltene Purpur und der Terminus „curules“ war ursprünglich den Sitzgelegenheiten römischer Beamter vorbehalten.12 In Front beider Stühle, die sich nahe dem Palasteingang befanden, nahm der Neugewählte - der bereits als Herr betrachtet wurde (iam dominus) - Platz und erhielt, ohne das vom Autor eine Differenzierung bei der Verleihung vorgenommen wird, zuerst einen Gürtel mit sieben Schlüsseln und sieben Siegeln. Unter Bezugnahme auf die Schlüssel zum Himmelsreich (Vgl. Matthäus 16,19; 18,18), auf die Anzahl septem und auf den Spiritus sancti verweist der Autor auf die Bedeutung des Insigne. Er intendiert bewusst eine Verbindung zu den sieben Charismen des Heiligen Geistes und der Binde- und Lösegewalt der Apostel.13 Es scheint außerdem so, als erfolge die Verleihung des Gürtels während der designierte Papst stand. Denn erst im Anschluss an die Verleihung erwähnt der Autor, dass sich Paschalis hinsetzte und in dieser Position den Hirtenstab (ferula) erhielt.14 Durch die Vergabe dieses Herrschaftssymbols waren das Wahlzeremoniell und die Inbesitznahme des Laterans beendet.

Weiteren Aufschluss über den namenlosen Thron, auf den sich Paschalis zu Beginn der Zeremonie setzen musste, kann der Lebensbeschreibung Papst Honorius´ II. (1124- 1130) entnommen werden, die vermutlich auf die Autorenschaft Pandulfs15 zurückgeht und ebenfalls im Liber Pontificalis zu finden ist:

„Etenim ipse cum quibusdam consentaneis suis et aliquibus de curia Lambertum Hostentiensem episcopum papam acclamaverunt ; deinde in symis quae ante aecclesiam beati Silvestri sitae sunt sine mora eum composuerunt.“16

In der kurzen Lebensbeschreibung heißt es, dass Lamberto Scannabecchi - so Papst Honorius mit bürgerlichem Namen - nach seiner Wahl zum neuen Papst auf den Sessel vor der Kirche des heiligen Silvesters gesetzt wurde. Pandulf nennt diesen Sessel syme. Damit verweist er auf dessen äußere Form, denn offenbar besaß dieser Sessel eine kreisrunde Öffnung in der Sitzplatte, die dem griechischen Sigma „j“ ähnelte. Welche Bedeutung dieser Öffnung zukam, verschweigt der Autor jedoch. Es liegt nahe, dass es sich um den Sitz eines antiken römischen Bades gehandelt haben wird, die aus dieser Zeit erhalten geblieben sind und aufgrund des hochwertigen Materials weiterverwendet wurden.17

2.2.3. Krönungszeremoniell nach dem Liber censuum

Erst das Zeremonienbuch des Albinus (1189) und des Cencius (1192) - das sogenannte Liber censuum - in dem neben den Besitzverhältnissen des Papstes auch dessen Krönungszeremonie sehr ausführlich beschrieben wird, gibt dem Sessel bzw. Stuhl einen Namen:18

„Surgensque de sede ducitur a cardinalibus ad sedem lapideam, per porticum, que sedes dicitur stercorata, que est aute porticum basilice Salvatoris patriarchatus Lateranensis ; et in ea eumdem electum ipsi cardinales honorifice pouunt, ut vere dicatur: Suscitans de pulvere egenum, et de stercore erigens pauperem, ut sedeat cum principibus, et solium glorie teneat. Post aliquantulam horam, stans juxta eamdem sedem electus accipit de gremio camerarii tres pugillatas denariorum, et proicit dicens: Argentum et aurum non est mihi ad delectionem; quod autem habeo, hoc tibi do. […].“19

Neben der Betitelung des Stuhls als sedes stercorata, intendiert diese Beschreibung des Zeremoniells, v.a. unter Berücksichtigung des neutestamentlichen Zitats aus Apostelgeschichte 3,6, eine bestimmte Bedeutung des Stuhls.20

Der weitere Verlauf der Krönungsprozession wird ebenfalls - und v.a. in Präzisierung der Darstellung der Vita Paschalii - vom Liber censuum geschildert. Der Prior der Lateranbasilika und ein Kardinal bzw. ein anderer Chorherr führen danach den Papst zum Altar der Basilika. Anschließend sollen sie gemeinsam die Vorhalle durchschreiten und sobald sie die Kirche betreten haben, wird - vermutlich von den anwesenden Gläubigen - laut ausgerufen, dass der heilige Petrus den neuen Herrn erwählt hat.

„Domnum [Name des neuen Papstes] sanctus Petrus elegit.“21

[...]


1 Vgl. Lk 20,20-26.

2 Vgl. Schwaiger, Georg, Wahl, Spalte 1691.

3 Vgl. Ebd., Spalte 1692/ Fuhrmann, Horst, Wahl, Seite 763.

4 Man bedenke das sog. Abendländische Schisma (1378-1417). Vgl. dazu: Ebd., Spalte 1693.

5 Vgl. Ebers, Godehard Josef, Kurie, Seite 169-176.

6 Liber Pontificalis II, Seite 72.

7 Zit. nach: Ebers, Godehard Josef, Kurie, Seite 178f.

8 Später auch maior strator genannt.

9 Liber Pontificalis II, Seite 296

10 Vgl. Bagliani, Agostino Paravicini, Leib, Seite 53.

11 Vgl. Ebd,, Seite 53.

12 Vgl. Ebd,, Seite 57.

13 Mt 18,18 VUL: Amen dico vobis quaecumque alligaveritis super terram erunt ligata et in caelo et quaecumque solveritis super terram erunt soluta et in caelo.

14 Vorläufer der ferula war der bereits bei Cyprian von Toulon (476-546) erwähnte baculus, der an die Bischöfe ausgegeben wurde. Der Unterschied zur päpstlichen ferula bestand darin, dass diese keine gekrümmte Spitze aufwies. Diese hat sich v.a. im Frankenreich des 9. Jahrhunderts entwickelt und spätestens im 11. Jahrhundert Italien erreicht. Vgl. dazu: Engels, Odilo, Pontifikalien, Spalte 96-97.

15 Vgl. Bagliani, Agostino Paravicini, Leib, Seite 53.

16 Liber Pontificalis II, Seite 327.

17 Vgl. Bagliani, Agostino Paravicini, Leib, Seite 57/ Gössmann, Elisabeth, Mulier, Seite 32.

18 Vgl. Bagliani, Agostino Paravicini, Leib, Seite 54.

19 Liber censuum III, Seite 311.

20 Apg. 3,6 VUL: Argentum et aurum non est mihi quod autem habeo hoc tibi do.

21 Liber censuum III, Seite 312, Zeile 78.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Krönung des Papstes auf dem "Kot-Stuhl"
Untertitel
Darstellung des päpstlichen Krönungszeremoniells unter besonderer Berücksichtigung der sedes stercatoria und ihrer Deutungsmöglichkeiten im Horizont der Legende um die Päpstin Johanna
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Die Päpstin Johanna - eine (fast) unendliche Geschichte
Note
2,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
23
Katalognummer
V184940
ISBN (eBook)
9783656097815
ISBN (Buch)
9783656097655
Dateigröße
488 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Päpstin Johanna, sedes stercatoria, Kot, Stuhl, Krönung, Papsttum, Legende, Kot-Stuhl, Zeremoniell, Mittelalter, Frau, Mann, Liber pontificalis, Liber censuum, Geschlechtsprüfung
Arbeit zitieren
Daniel Meyer (Autor), 2011, Die Krönung des Papstes auf dem "Kot-Stuhl" , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/184940

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