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Entwicklung eines Vorgehensmodells zur Realisierung von Electronic Commerce

Titel: Entwicklung eines Vorgehensmodells zur Realisierung von Electronic Commerce

Diplomarbeit , 1998 , 99 Seiten , Note: 1.7

Autor:in: Christian Heidrich (Autor:in)

BWL - Handel und Distribution
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Electronic Commerce (EC) ist derzeit ein viel diskutiertes Thema. Die Erwartungen sind sehr hoch, nicht zuletzt weil dem EC eine glänzende Zukunft prognostiziert wird. Wie kann nun ein Unternehmen vom EC profitieren?
Ziel dieser Arbeit ist es, Ordnung und Übersichtlichkeit in die Einflußfaktoren desEC zu bringen. Die verschiedenen Ansätze und Ideen zur Realisierung von EC werden dazu strukturiert in einem Vorgehensmodell zusammengeführt, um die Komplexität der EC-Problematik besser handhabbar zu machen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Motivation der Arbeit

1.2 Was versteht man unter Electronic Commerce?

1.3 Warum ist Electronic Commerce für ein Unternehmen von Interesse?

1.3.1 Theoretische Betrachtung

1.3.2 Empirische Betrachtung

2 Vorgehensmodelle

2.1 Ein Ordnungsschema

2.2 Zwei Sichtweisen zu Vorgehensmodellen

2.3 Wichtige Vorgehensmodelle im Überblick

2.4 Ein spezielles Vorgehensmodell zur Realisierung von Electronic Commerce

2.4.1 Einordnung und Begründung

2.4.2 Darstellung des grundlegenden Aufbaus

3 Projektmanagement als phasenübergreifende Aktivität

3.1 Bedeutung und Bereiche des Projektmanagements

3.2 Planung

3.3 Steuerung und Kontrolle

4 Vorstudie: Situationsanalyse und generelle Durchführbarkeit

4.1 Aufgaben und Bedeutung

4.2 Externe Rahmenbedingungen

4.2.1 Standards

4.2.2 Internetzugang und Eigenschaften der Nutzer

4.2.3 Recht

4.3 Technische Aspekte

4.3.1 Internetanbindung

4.3.2 Online-Shops

4.3.3 Sicherheit und Zahlungssysteme

4.4 Analyse des Anwendungsbereichs

4.5 Der Zwischenbericht als Ergebnis der Vorstudie

5 Projektdefinition: Was soll das Projekt auf welche Weise und mit welchen Mitteln erreichen?

5.1 Zielformulierung

5.2 Projektstrukturierung und Ablaufplanung

5.3 Termin- und Einsatzmittelplanung

5.4 Aufwandsschätzung, Kostenplanung und Wirtschaftlichkeitsanalyse

5.5 Der Projektantrag als Ergebnis der Projektdefinition

6 Entwurf: Entwicklung eines EC-Konzeptes

6.1 Aufgabenüberblick

6.2 Zusammenstellung des Produktprogramms mit dem Hilfsmittel der Portfolio-Technik

6.3 Marketing in der Kommunikationsbeziehung

6.3.1 Hypermarketing

6.3.2 Electronic Customer Care

6.4 Integration von Electronic Commerce in die bestehende Organisation

6.5 Technikeinsatz

6.5.1 Grundlegende Lösungsvarianten

6.5.2 Internet-Anbindung

6.5.3 Online-Shop

6.6 Elektronische Präsentation

6.7 Das Electronic Commerce-Konzept als Ergebnis des Entwurfs

7 Realisierungsphase und Betrieb

7.1 Technische Umsetzung und Reorganisation

7.2 Test, Promotion und Inbetriebnahme

7.3 Betrieb und Weiterentwicklung

8 Schlußbetrachtung

8.1 Das ausführliche Electronic Commerce Vorgehensmodell

8.2 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, die hohe Komplexität der Einführung von Electronic Commerce (EC) in Unternehmen durch ein strukturiertes Vorgehensmodell beherrschbar zu machen. Die zentrale Forschungsfrage zielt darauf ab, wie ein systematischer Leitfaden für die Planung und Implementierung von EC-Lösungen gestaltet sein muss, um neben rein technischen Aspekten auch organisatorische und marketingrelevante Faktoren zu integrieren.

  • Entwicklung eines phasenorientierten Vorgehensmodells für EC-Projekte
  • Analyse technischer Infrastrukturen und Sicherheitsaspekte
  • Integration betriebswirtschaftlicher Marketingstrategien (z.B. Hypermarketing)
  • Organisatorische Anpassung und Prozessmanagement
  • Projektmanagement als methodischer Rahmen für die Realisierung

Auszug aus dem Buch

2.4.1 Einordnung und Begründung

Nachdem im vorangegangenen Teil Vorgehensmodelle allgemein vorgestellt wurden, soll nunmehr das VGM für den speziellen Projekttyp Realisierung von EC eingeführt werden. Dieses VGM ist zwar hauptsächlich von der statischen Sichtweise geprägt, beinhaltet aber auch dynamische Elemente. Das EC-VGM ist spezialisiert, aber nicht konkretisiert. Auf diese Weise ist das VGM fachlich auf EC bezogen, aber nicht an ein konkretes Projektvorhaben gebunden.

Es drängt sich die Frage auf, warum gerade bei der Einführung von EC in einem Unternehmen ein VGM benötigt wird. Die Antwort darauf liegt in der Komplexität der EC-Thematik.

Natürlich ist die Betrachtung der für den EC notwendigen Technik ein wichtiger Punkt, aber eine alleinige Fokussierung auf diesen Blickwinkel wird mit hoher Wahrscheinlichkeit zu suboptimalen Ergebnissen führen. Es ist vielmehr erforderlich, den Kunden über die Blickrichtung des Marketings mit einzubeziehen. Darüber hinaus sind betriebswirtschaftliche Überlegungen, z.B. hinsichtlich der Produkteignung, anzustellen, die zusammen mit der Informatik unter dem Blickwinkel der Wirtschaftsinformatik geführt werden. Nicht zuletzt gilt ein besonderes Augenmerk der Organisation. Durch den Einsatz von EC kann es z.B. erforderlich sein, bestehende Abläufe zu ändern. EC ist somit aus verschiedenen Blickwinkeln integriert zu betrachten, damit sich eine EC-Lösung im Betrieb auch als effektiv erweist.

Im EC-VGM finden all diese Betrachtungsweisen ihre Berücksichtigung. Durch das systematische und phasenorientierte Vorgehen wird die Komplexität der gesamten EC-Einführungsproblematik besser handhabbar. Der Überblick bleibt gewahrt und ein Versinken im Detail kann weitestgehend verhindert werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Motivation und Definition des Themas Electronic Commerce sowie Erläuterung der Relevanz für Unternehmen.

2 Vorgehensmodelle: theoretische Grundlagen und Ordnungsschema von Vorgehensmodellen zur systematischen Problemlösung.

3 Projektmanagement als phasenübergreifende Aktivität: Erläuterung der Bedeutung und funktionalen Sichtweise von Projektmanagement bei der Realisierung von EC.

4 Vorstudie: Situationsanalyse und generelle Durchführbarkeit: Untersuchung externer Rahmenbedingungen und technischer Aspekte vor Projektstart.

5 Projektdefinition: Was soll das Projekt auf welche Weise und mit welchen Mitteln erreichen?: Festlegung der Systemziele, Projektstrukturierung und Kosten- bzw. Zeitplanung.

6 Entwurf: Entwicklung eines EC-Konzeptes: Gestaltung von Produktprogrammen, Marketing und technischem Konzept auf Basis der Ergebnisse aus der Vorstudie.

7 Realisierungsphase und Betrieb: Technische Umsetzung, Reorganisation und der Übergang in den laufenden Betrieb.

8 Schlußbetrachtung: Zusammenfassung des entwickelten Vorgehensmodells und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.

Schlüsselwörter

Electronic Commerce, Vorgehensmodell, Projektmanagement, Vorstudie, EC-Konzept, Online-Shop, Hypermarketing, Internet-Anbindung, Prozessmanagement, Systementwicklung, Business Engineering, Online-Zahlung, IT-Projekt, Organisationsstruktur, Projektdefinition.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines strukturierten Vorgehensmodells zur Realisierung von Electronic Commerce-Projekten in Unternehmen.

Welche zentralen Themenfelder deckt die Arbeit ab?

Sie behandelt die Phasen von der Vorstudie über die Projektdefinition und den Entwurf bis hin zur technischen Realisierung und dem laufenden Betrieb.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Bereitstellung eines methodischen Leitfadens, der die Komplexität der EC-Einführung reduziert und eine integrative Sicht auf Technik, Organisation und Marketing ermöglicht.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse bestehender Vorgehensmodelle und leitet daraus ein spezifisches, phasenorientiertes Modell für EC-Projekte ab.

Was steht im inhaltlichen Fokus des Hauptteils?

Der Hauptteil gliedert sich in konkrete Projektschritte, wobei insbesondere die situative Analyse, die Zielhierarchie und das Design von EC-Konzepten im Vordergrund stehen.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich das Dokument charakterisieren?

Zentrale Begriffe sind Electronic Commerce, Vorgehensmodell, Projektmanagement, Vorstudie und EC-Konzept.

Welche Rolle spielt das Projektmanagement im vorgeschlagenen Modell?

Projektmanagement wird als phasenübergreifende Aktivität definiert, die für Steuerung, Planung und Kontrolle unerlässlich ist, um bei Abweichungen rechtzeitig reagieren zu können.

Wie geht die Arbeit mit der technischen Komplexität von Online-Shops um?

Die Arbeit analysiert verschiedene technische Lösungsvarianten, von der einfachen Mietlösung bis zur Eigenentwicklung, und ordnet diese in einem Auswahl-Portfolio ein.

Warum wird im Modell zwischen statischer und dynamischer Sicht unterschieden?

Die statische Sicht definiert die Architektur des Modells, während die dynamische Sicht (Tailoring) die Anpassung an spezifische Anforderungen eines konkreten Projekts beschreibt.

Ende der Leseprobe aus 99 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Entwicklung eines Vorgehensmodells zur Realisierung von Electronic Commerce
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Note
1.7
Autor
Christian Heidrich (Autor:in)
Erscheinungsjahr
1998
Seiten
99
Katalognummer
V185257
ISBN (eBook)
9783656998105
ISBN (Buch)
9783867461641
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entwicklung vorgehensmodells realisierung electronic commerce
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christian Heidrich (Autor:in), 1998, Entwicklung eines Vorgehensmodells zur Realisierung von Electronic Commerce, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185257
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Leseprobe aus  99  Seiten
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