Im Rahmen dieser Arbeit werden dem Anwender mit einer Art
„Fördermittelkatalog“ komprimierte, systematisch aufgebaute Zusammenfassungen der wichtigsten Förderprogramme
- der EU (Kapitel 2.1) und
- des Bundes (Kapitel 2.2)
zur Verfügung gestellt. Aus Gründen des Umfanges werden im Bereich
- der 16 Bundesländer (Kapitel 2.3)
die Förderprogramme nicht einzeln detailliert dargestellt; es wird lediglich auf die entsprechende Seite der „Generalübersicht“ verwiesen.
Inhaltsverzeichnis
1. EINFÜHRUNG
2. SYSTEMATISCHER ÜBERBLICK ÜBER FÖRDERUNGSMÖGLICHKEITEN FÜR UNTERNEHMEN IN DER BRD
2.1 FÖRDERPROGRAMME DER EU
2.1.1 EXISTENZGRÜNDUNG, -SICHERUNG UND KONSOLIDIERUNG
2.1.1.1 Anpassung kleiner und mittlerer Unternehmen an den Binnenmarkt
2.1.1.2 Drittes Mehrjahresprogramm für KMU in der EU
2.1.2 ARBEIT, AUS- UND (WEITER-) BILDUNG
2.1.2.1 Austausch- und Qualifizierungsmaßnahmen
2.1.2.2 Beschäftigung und Entwicklung von Humanressourcen
2.1.2.3 Leonardo da Vinci
2.1.2.4 Anpassung der Arbeitnehmer an den industriellen Wandel (ADAPT, ADAPT-BIS)
2.1.2.5 SAFE – Sicherheitsaktion für Europa
2.1.2.6 Programm Med-Campus
2.1.2.7 TEMPUS III
2.1.3 FUE UND UMWELT
2.1.3.1 FuE-Rahmenprogramm
2.1.3.2 Intelligente Fertigungssysteme
2.1.3.3 Technische Forschung Kohle
2.1.3.4 Industrielle Zusammenarbeit und Investitionsförderung (AL-INVEST)
2.1.3.5 Beihilfen an die Eisen- und Stahlindustrie
2.1.3.6 Umweltpolitik und umweltgerechte Entwicklung
2.1.3.7 Finanzierungsinstrument für die Umwelt (LIFE)
2.1.3.8 Wissenschaftliche Kooperation mit den Mittelmeer-Drittstaaten (AVICENNE)
2.1.3.9 Wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit zwischen der EU und den USA
2.1.4 VENTURE CAPITAL UND JOINT VENTURES
2.1.4.1 Joint European Venture
2.1.4.2 European Venture Capital Association
2.1.4.3 Joint-Venture-Programm Phare – Tacis (JOP)
2.1.4.4 European Community Investment Partners (ECIP)
2.1.4.5 INTERPRISE
2.1.4.6 Finanzielle Unterstützung innovativer und arbeitsplatzschaffender Unternehmen
2.1.5 ENERGIE
2.1.5.1 SYNERGY
2.1.5.2 CARNOT – Saubere und effiziente Nutzung fester Brennstoffe
2.1.5.3 SURE
2.1.5.4 ETAP
2.1.5.5 Mehrjahresprogramm für Maßnahmen im Energiebereich
2.1.5.6 Zusammenarbeit zwischen Kanada und EURATOM bei der Kernforschung
2.1.5.7 ALTENER II
2.1.5.8 Mehrjahresprogramm zur Förderung der Energie-Effizienz in der Gemeinschaft (SAVE II)
2.1.5.9 Transeuropäische Energienetze
2.1.6 EXPORT-, MESSE- UND AUSSTELLUNGSFÖRDERUNG
2.1.6.1 Einkäufer-Fachmessen (IBEX)
2.1.6.2 Europäischer Entwicklungsfonds – EEF
2.1.6.3 Gateway to Japan
2.1.6.4 Bangkok-Fazilität
2.1.7 SONSTIGE FÖRDERPROGRAMME DER EU
2.1.7.1 EU-Strukturfonds
2.1.7.2 Gemeinschaftsaktion für interregionale Zusammenarbeit (SAPIC)
2.1.7.3 INTERREG II
2.1.7.4 MEDA – Partnerschaft mit Drittländern im Mittelmeerraum
2.1.7.5 Aktionen zur Förderung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der Türkei
2.1.7.6 MEDIA II – Projektentwicklung, Vertrieb und Fortbildung
2.1.7.7 Bosnien und Herzegowina – Phare Essential Aid Programm
2.1.7.8 Wirtschaftshilfe für bestimmte Staaten in Mittel- und Osteuropa (PHARE)
2.1.7.9 Hilfe für Bosnien-Herzegowina, Kroatien, die Bundesrepublik Jugoslawien und die ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien
2.1.7.10 Unterstützung der Neuen Unabhängigen Staaten und der Mongolei
2.1.7.11 Darlehen der EIB
2.1.7.12 Sprachliche Vielfalt der Gemeinschaft in der Informationsgesellschaft (MLIS)
2.1.7.13 RETEX
2.1.7.14 Förderung des Tourismus in Europa (Philoxenia)
2.1.7.15 Info 2000
2.1.7.16 Förderung der Informationsgesellschaft in Europa (PROMISE)
2.1.7.17 Förderung einer dauerhaft tragbaren und sicheren Mobilität
2.1.7.18 Rüstungs- und Standortkonversion (KONVER)
2.1.7.19 Wirtschaftliche Umstellung von Kohlerevieren (RECHAR II)
2.1.7.20 Wirtschaftliche Umstellung von Stahlrevieren (RESIDER II)
2.1.7.21 FTE-Programm Stahl der EGKS
2.1.7.22 Umstrukturierung des Fischereisektors (PESCA)
2.1.7.23 Finanzinstrument für die Ausrichtung der Fischerei (FIAF)
2.2 FÖRDERPROGRAMME DES BUNDES
2.2.1 EXISTENZGRÜNDUNG, -SICHERUNG UND KONSOLIDIERUNG
2.2.1.1 ERP-Aufbauprogramm
2.2.1.2 Eigenkapitalergänzungsprogramm
2.2.1.3 ERP-Eigenkapitalhilfeprogramm
2.2.1.4 ERP-Existenzgründungsprogramm
2.2.1.5 DtA-Existenzgründungsprogramm
2.2.1.6 DtA-Investitionsprogramm Steinkohle Standorte
2.2.1.7 KfW-Investitionsprogramm Steinkohle Standorte
2.2.1.8 Investitionszulagengesetz (InvZulG)
2.2.1.9 Sonderabschreibungen
2.2.1.10 Förderung von technologieorientierten Unternehmensgründungen – FUTOUR
2.2.1.11 Existenzgründungszuschüsse für Fachkräfte aus Entwicklungsländern
2.2.1.12 Fort- und Weiterbildung für kleine und mittlere Unternehmer und Führungskräfte sowie Existenzgründer
2.2.1.13 Förderung von Unternehmensberatungen
2.2.1.14 Meister-BaföG
2.2.1.15 KfW-Mittelstandsprogramm
2.2.1.16 KfW-Mittelstandprogramm – Leasing
2.2.1.17 DtA-Betriebsmittel-Ergänzungsprogramm
2.2.1.18 DtA-Bürgschaftsprogramm
2.2.1.19 Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur
2.2.1.20 KfW-Umschuldungsprogramm Altforderungen
2.2.1.21 ERP-Innovationsprogramm
2.2.1.22 DtA-Sozialprogramm
2.2.2 ARBEIT, AUS- UND (WEITER-) BILDUNG
2.2.2.1 ERP-Ausbildungsplätzeprogramm
2.2.2.2 Finanzierung zusätzlicher arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen
2.2.2.3 Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit (SPR)
2.2.2.4 Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen
2.2.2.5 Aktion Beschäftigungshilfen für Langzeitarbeitslose 1999 bis 2001
2.2.2.6 Sonstige Arbeitsförderung
2.2.3 FUE UND UMWELT
2.2.3.1 Forschung, Entwicklung und Innovation in KMU und externen Industrieforschungseinrichtungen in den neuen Bundesländern
2.2.3.2 Informatiksysteme
2.2.3.3 Basistechnologien der Informationstechnik
2.2.3.4 Sub-Mikron-Siliziumtechnologie
2.2.3.5 Multimedia
2.2.3.6 INSTI-Verwertungsaktion
2.2.3.7 Polarforschung
2.2.3.8 Arbeit und Technik
2.2.3.9 Meerestechnik
2.2.3.10 Energieforschung und -technologien
2.2.3.11 Laser 2000
2.2.3.12 Information als Rohstoff für Innovation
2.2.3.13 Innovationen für die Wissensgesellschaft - Förderprogramm IT -
2.2.3.14 BioMonitor
2.2.3.15 Forschung und Technologie für Mobilität und Verkehr
2.2.3.16 Mikrosystemtechnik
2.2.3.17 Gesundheitsforschung 2000
2.2.3.18 Förderung der Forschung durch die Stiftung Industrieforschung
2.2.3.19 Weltraumforschung und –technik
2.2.3.20 Neue Materialien für Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts (Ma Tech)
2.2.3.21 Luftfahrtforschung und –technologie
2.2.3.22 Humangenomforschung
2.2.3.23 Ökologische Forschung
2.2.3.24 Umwelttechnologien
2.2.3.25 Klima- und Atmosphärenforschung
2.2.3.26 Programm Meeresforschung
2.2.3.27 Physikalische und chemische Technologien
2.2.3.28 Biotechnologie 2000
2.2.3.29 Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet des Umweltschutzes
2.2.3.30 Nachwachsende Rohstoffe
2.2.3.31 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Agrarbereich für Umweltschutz
2.2.3.32 ERP-Umwelt- und –Energiesparprogramm
2.2.3.33 DtA-Umweltprogramm
2.2.3.34 Umweltschutz-Bürgschaftsprogramm
2.2.3.35 KfW-Programm zur CO2-Minderung
2.2.3.36 Demonstrationsvorhaben zur Verminderung von Umweltbelastungen
2.2.3.37 KfW-Umweltprogramm (Investitionskredite für Umweltschutzmaßnahmen)
2.2.3.38 INSTI-KMU-Patentaktion
2.2.4 VENTURE CAPITAL
2.2.4.1 Beteiligungskapital für kleine Technologieunternehmen
2.2.4.2 DtA-Technologie-Beteiligungsprogramm
2.2.4.3 ERP-Beteiligunsprogramm/ERP-Kredite an Kapitalbeteiligungsgesellschaften
2.2.4.4 KfW/BMBF-Technologie-Beteiligungsprogramm (BTU)
2.2.4.5 KfW-Risikokapitalprogramm
2.2.4.6 KfW-Beteiligunsfonds-Ost
2.2.5 BERATUNG
2.2.5.1 Sparsame und rationelle Energieverwendung vor Ort
2.2.5.2 Förderung des Beratungs- und Informationswesens im Handwerk
2.2.5.3 BMWi/KfW-Beratungsprogramm (GUS und Mittel- und Osteuropa)
2.2.6 EXPORT-, MESSE- UND AUSSTELLUNGSFÖRDERUNG
2.2.6.1 Inlandsmesse-Förderprogramm
2.2.6.2 Auslandsmesseprogramm
2.2.6.3 Vermarktungshilfeprogramm
2.2.6.4 ERP-Exportfinanzierungsprogramm
2.2.6.5 AKA-Exportfinanzierungskredite/Lieferantenkredite
2.2.6.6 AKA-Exportfinanzierungskredit-Plafond C/Bestellerkredite
2.2.6.7 KfW-Mittelstandsprogramm (Ausland)
2.2.6.8 KfW-Niederlassungs- und Technologieprogramm
2.2.6.9 Public-Private Partnership: Zusammenarbeit mit der deutschen Wirtschaft
2.2.6.10 Garantien und Bürgschaften für ungebundene Finanzkredite an das Ausland
2.2.6.11 Übernahme von Ausfuhrgewährleistungen (Hermes Bürgschaften)
2.2.6.12 Bundesgarantien für Kapitalanlagen im Ausland
2.2.7 SONSTIGE FÖRDERPROGRAMME DES BUNDES
2.2.7.1 ERP-Darlehen an mittelständische Bürgschaftsbanken
2.2.7.2 KfW-Sonderprogramm für Hochwasserschäden (Ost)
2.2.7.3 KfW-Infrastrukturprogramm
2.2.7.4 KfW-Wohnraum-Modernisierungsprogramm
2.2.7.5 100.000-Dächer-Solar-Programm
2.2.7.6 Hilfen an Bergbauunternehmen für Kohleverstromung, Kokskohle und Stillegungsaufwendungen
2.2.7.7 VIII. Werfthilfeprogramm, 8. Tranche
2.2.7.8 Wettbewerbshilfen im Schiffsbau
2.3 FÖRDERPROGRAMME DER BUNDESLÄNDER
3. SCHLUßBETRACHTUNG
4. ANHANG
4.1 ANWENDERMATRIX
4.2 FÖRDERGEBIETE IM RAHMEN DER STRUKTURPOLITIK
Zielsetzung & Themen
Diese Diplomarbeit bietet einen systematischen Überblick über die Vielzahl öffentlicher Finanzhilfen für Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel ist es, dem Anwender die Unübersichtlichkeit der Förderlandschaft zu nehmen und eine strukturierte Orientierungshilfe zu bieten, um relevante Förderprogramme für spezifische Vorhaben effizient identifizieren zu können.
- Systematische Zusammenfassung von Förderprogrammen der EU und des Bundes
- Abgrenzung der Programme nach Unternehmensgröße (KMU-Kriterien)
- Bereitstellung von Ansprechpartnern und Internetquellen für weiterführende Recherchen
- Anwendermatrix zur schnellen Identifikation passender Finanzhilfen
- Hinweise zu länderbezogenen Fördergebieten und Strukturpolitik
Auszug aus dem Buch
1. Einführung
Die Ressource Information – mittlerweile als vierter Produktionsfaktor fundamentaler Bestandteil der Betriebswirtschaftslehre – ist zweifelsohne in der heutigen Zeit eine Grundvoraussetzung für erfolgreiche Unternehmensführung.
Im Bereich der in großer Anzahl und für verschiedenste Verwendungszwecke vorhandenen öffentlichen Finanzhilfen für Unternehmen, Freiberufler und solche in der Existenzgründung herrscht jedoch enorme Unübersichtlichkeit.
Hier heißt es aus der zur Verfügung stehenden Vielzahl der Daten und Informationen innerhalb kürzester Zeit diejenigen herauszufiltern, die für den jeweiligen Sachverhalt – zumeist eine geplante Investition oder ein Vorhaben – relevant sind.
Im Rahmen dieser Arbeit werden dem Anwender mit einer Art „Fördermittelkatalog“ komprimierte, systematisch aufgebaute Zusammenfassungen der wichtigsten Förderprogramme der EU (Kapitel 2.1) und des Bundes (Kapitel 2.2) zur Verfügung gestellt. Aus Gründen des Umfanges werden im Bereich der 16 Bundesländer (Kapitel 2.3) die Förderprogramme nicht einzeln detailliert dargestellt; es wird lediglich auf die entsprechende Seite der „Generalübersicht“ verwiesen.
Zusammenfassung der Kapitel
1. EINFÜHRUNG: Dieses Kapitel erläutert die Notwendigkeit des systematischen Informationszugangs zu öffentlichen Finanzhilfen und definiert den Aufbau sowie den Zweck des Fördermittelkatalogs.
2. SYSTEMATISCHER ÜBERBLICK ÜBER FÖRDERUNGSMÖGLICHKEITEN FÜR UNTERNEHMEN IN DER BRD: Hier erfolgt eine detaillierte Auflistung und Erläuterung spezifischer Förderprogramme unterteilt nach EU-Ebene, Bund und den einzelnen Bundesländern.
3. SCHLUßBETRACHTUNG: Die Schlussbetrachtung würdigt die staatliche Förderung zur Bewältigung des Strukturwandels und verweist kritisch auf das Potenzial innovativer kommunaler Ansätze nach internationalem Vorbild.
4. ANHANG: Der Anhang enthält die Anwendermatrix zur gezielten Suche nach Programmen sowie eine detaillierte Aufstellung der regionalen Fördergebiete gemäß EU-Strukturpolitik.
Schlüsselwörter
Förderprogramme, EU-Finanzhilfen, Existenzgründung, KMU, Forschungsförderung, Unternehmensfinanzierung, Strukturpolitik, Investitionsförderung, Umwelttechnologien, Technologie-Beteiligung, Exportförderung, KfW, DtA, ERP, Innovationsförderung
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Arbeit im Kern?
Die Arbeit liefert einen systematischen Überblick über verfügbare öffentliche Förderprogramme für Unternehmen, Existenzgründer und Freiberufler in Deutschland.
Welche Fördergeber werden primär betrachtet?
Schwerpunktmäßig werden Programme der Europäischen Union (EU) und des Bundes behandelt, ergänzt durch Hinweise auf die Förderungen der 16 Bundesländer.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Das Ziel ist es, dem Anwender zu helfen, aus der Vielzahl der existierenden Förderangebote schnell und zielgerichtet die Programme zu filtern, die für eine spezifische Investition oder ein Vorhaben relevant sind.
Welche wissenschaftliche Methode liegt zugrunde?
Es handelt sich um eine systematische Literatur- und Datenanalyse, bei der bestehende Programme der Fördermittelvergabe nach Kategorien und Anwendern aufbereitet wurden.
Welche thematischen Schwerpunkte werden im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil deckt ein breites Spektrum ab, darunter Existenzgründung, FuE (Forschung und Entwicklung), Umweltschutz, Venture Capital, Beratungsleistungen sowie Export- und Messeförderung.
Was zeichnet die Zielgruppe der Arbeit aus?
Die Arbeit richtet sich primär an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Existenzgründer und Freiberufler, die nach Möglichkeiten der öffentlichen finanziellen Unterstützung suchen.
Wie werden Unternehmen nach EU-Kriterien definiert?
Die Arbeit nutzt als Abgrenzungsmerkmale primär die Beschäftigtenzahl (maximal 250), den Jahresumsatz (bis zu 40 Mio. EUR) und die Bilanzsumme (bis zu 27 Mio. EUR) unter Berücksichtigung des Unabhängigkeitskriteriums.
Warum werden landwirtschaftliche Betriebe teilweise ausgeschlossen?
Der Fokus der Arbeit liegt explizit auf Gewerbebetrieben, Freiberuflern und Existenzgründern; landwirtschaftliche Betriebe fallen häufig unter andere, spezifischere Förderregimes, die nicht im Zentrum dieser allgemeinen Darstellung stehen.
- Citation du texte
- Wolfgang Andreas Graf (Auteur), 1999, Systematischer Überblick über Förderungsmöglichkeiten für Unternehmen in der BRD, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185319