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Internet als neues Arbeitsmedium. Implikationen für das Marketing eines Steuerberaters

Titre: Internet als neues Arbeitsmedium. Implikationen für das Marketing eines Steuerberaters

Mémoire (de fin d'études) , 1998 , 70 Pages , Note: 3.3

Autor:in: Matthias Link (Auteur)

Gestion d'entreprise - marketing en ligne et marketing hors ligne
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Résumé Extrait Résumé des informations

Ziel der Arbeit ist es deshalb, Gestaltungshinweise für die Erstellung einer Kanzlei-Präsentation im WWW aufzuzeigen und in einem weiteren, praktischen Schritt bei-spielhaft für eine Musterkanzlei umzusetzen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Themenstellung und Vorgehensweise

2. Das Internet

2.1. Aufbau und Geschichte

2.2. Möglichkeiten des Marketings in verschiedenen Diensten

2.2.1. World Wide Web

2.2.2. Electronic Mail

2.2.3. Andere Dienste

2.2.3.1. News

2.2.3.2. Internet Relay Chat

2.2.3.3. Mailing-Listen

2.3. Nutzer des Internets

2.4. Wachstumsgeschwindigkeit und Potential

2.5. Probleme des Internet-Engagements

3. Steuerberatung als Dienstleistung

3.1. Die drei Dimensionen einer Dienstleistung

3.2. Die als konstitutiv erachteten Merkmale

4. Marketing eines Steuerberaters

4.1. Definition Dienstleistungsmarketing

4.2. Ziele des Marketings eines Steuerberaters

4.2.1. Informationsvermittlung

4.2.2. Einstellungsbeeinflussung

4.2.3. Handlungsaufforderung

4.3. Probleme des Marketings eines Steuerberaters

4.4. Mittel des Marketings

4.4.1. Vertrauensaufbau

4.4.1.1. Kommunikation

4.4.1.2. Garantien

4.4.1.3. Empfehlungen Dritter

4.4.1.4. Beschwerdemanagement

4.4.2. Schaffung von Commitment

4.4.3. Reputationsaufbau

4.5. Stufenmodell der Werbewirkung

5. Einschränkungen des Marketings durch rechtliche Rahmenbedingungen

5.1. Gründe

5.2. Instrumente

5.2.1. Das Steuerberatungsgesetz

5.2.2. Die Berufsordnung der Bundessteuerberaterkammer

5.2.3. Die Rechtsprechung

5.3. Beurteilung und rechtliche Entwicklung

6. Gestaltungshinweise zur Präsentation einer Kanzlei im WWW

6.1. Graphische Aufbereitung einer Kanzlei-Internetpräsentation

6.1.1. Typographie

6.1.1.1. Mikrotypographie

6.1.1.2. Makrotypographie

6.1.2. Hintergrund

6.1.3. Grafiken

6.1.4. Video und Ton

6.1.5. Logo

6.2. Merkmale einer Kanzlei-Internetpräsentation

6.3. Inhalt einer Kanzlei-Internetpräsentation

6.3.1. Eingangsseite mit Inhaltsübersicht - Homepage

6.3.2. Vorstellung des Kanzleiinhabers

6.3.3. Vorstellung der Mitarbeiter

6.3.4. Dienstleistungsangebot

6.3.5. Kanzleiphilosophie

6.3.6. Aktuelle Steuertips

6.3.7. Ortsbeschreibung

6.4. Beispiel

7. Nutzen einer Kanzlei-Präsentation im WWW

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist es, konkrete Gestaltungshinweise für eine professionelle Kanzleipräsentation im Internet zu entwickeln und diese anhand einer Musterkanzlei beispielhaft umzusetzen. Dabei werden marketingwissenschaftliche Erkenntnisse mit den spezifischen berufsrechtlichen Rahmenbedingungen für Steuerberater verknüpft, um eine rechtssichere und effektive Online-Kommunikation zu ermöglichen.

  • Möglichkeiten und Bedeutung des Internets als Marketing-Instrument für Steuerberater
  • Besonderheiten von Dienstleistungsmarketing und Vertrauensaufbau
  • Analyse der rechtlichen Grenzen für Kanzlei-Werbung
  • Praktische Gestaltungshinweise für graphische und inhaltliche Aspekte einer Homepage
  • Nutzenbewertung eines Internet-Engagements für Kanzleien

Auszug aus dem Buch

2.2.1. World Wide Web

Das World Wide Web, auch WWW oder kurz W3 genannt, ist kein Synonym für das Internet. Es ist ein interaktives Hypermedia-Informationssystem, das über das ganze Internet verteilt ist. Darin stehen eine Vielzahl von Dateien zur Verfügung, die Schrift und Grafik, Ton- und Videosequenzen enthalten können. Diese Dateien werden auch „Seiten“ genannt.

Diese Seiten sind in einem einheitlichen Format (HTML) geschrieben und können mit Hilfe eines Browsers auf dem Bildschirm dargestellt werden. Die beiden bekanntesten Browser werden von Netscape (Navigator) und Microsoft (Internet Explorer) angeboten.

Jeder Seite des World Wide Webs ist eine spezifische Adresse (URL) zugeordnet. Sie besteht aus der Angabe des Protokolls, dem Rechnernamen und optional einem Verzeichnis- oder Dokumentennamen auf diesem Rechner. Durch Aufruf dieser Adresse mit Hilfe eines Browser wird das entsprechende Dokument auf den eigenen Computer übertragen. Die Dauer dieses Vorgangs ist abhängig von der Größe der Datei und der aktuellen Auslastung des Netzes bzw. der Zugriffszeit des Rechners; die Bereitstellung der Daten kann innerhalb von Sekundenbruchteilen geschehen, aber auch einige Minuten in Anspruch nehmen.

Die Seitenbeschreibungssprache ermöglicht es, daß von einer Seite Verweise (Hyperlinks) auf andere Seiten gegeben werden. Durch Anklicken eines Hyperlinks mit der Maus kann man auf diese Weise von einer Seite zu einer anderen gelangen.

Die erste Seite einer Unternehmenspräsentation wird „Homepage“ genannt. Diese enthält regelmäßig Hyperlinks zu weiteren Seiten des Unternehmens.

Der Steuerberater kann sich und sein Unternehmen im Rahmen des World Wide Webs auf einer oder mehreren Seiten vorstellen und sich so einer breiten Öffentlichkeit präsentieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Themenstellung und Vorgehensweise: Einleitung in die Problematik und Vorstellung der methodischen Herangehensweise zur Untersuchung des Internet-Marketings für Steuerberater.

2. Das Internet: Erläuterung der technischen Grundlagen, der verschiedenen Internetdienste sowie Analyse der Nutzerstruktur und der Wachstumsdynamik.

3. Steuerberatung als Dienstleistung: Theoretische Auseinandersetzung mit den Merkmalen von Dienstleistungen und deren Übertragbarkeit auf den steuerberatenden Beruf.

4. Marketing eines Steuerberaters: Darstellung der spezifischen Marketingziele, Probleme bei der Vermarktung von Vertrauensgütern und Vorstellung von Mitteln zur Imagebildung.

5. Einschränkungen des Marketings durch rechtliche Rahmenbedingungen: Analyse der berufsrechtlichen Vorgaben für Steuerberaterwerbung basierend auf Gesetzgebung und aktueller Rechtsprechung.

6. Gestaltungshinweise zur Präsentation einer Kanzlei im WWW: Konkrete Empfehlungen für graphische Gestaltung, Inhalt und Struktur einer Kanzlei-Homepage inklusive eines Praxisbeispiels.

7. Nutzen einer Kanzlei-Präsentation im WWW: Abschließende Beurteilung der Effektivität und Relevanz von Internet-Aktivitäten für Kanzleien.

Schlüsselwörter

Internet, Steuerberater, Marketing, Dienstleistung, World Wide Web, Berufsrecht, Kanzleipräsentation, Vertrauensaufbau, Suchmaschinen, Homepage, Online-Marketing, Kommunikationspolitik, Mandanten, Rechtsprechung, Unternehmensreputation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Steuerberater das Internet sinnvoll als Marketinginstrument einsetzen können, um Mandanten zu informieren und neue Kontakte zu knüpfen.

Welche Themenfelder sind zentral?

Zentrale Themen sind die technischen Möglichkeiten des Internets, die Besonderheiten von Dienstleistungsmarketing, berufsrechtliche Werbeeinschränkungen und gestalterische Anforderungen an eine Kanzlei-Homepage.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Ableitung fundierter Gestaltungshinweise für eine professionelle Kanzleipräsentation im Web, die sowohl marketingtheoretisch begründet als auch berufsrechtlich zulässig ist.

Welche wissenschaftliche Methode wurde angewandt?

Es wurde eine theoretische Analyse basierend auf marketingwissenschaftlicher Literatur sowie eine Auswertung der relevanten berufsrechtlichen Rahmenbedingungen und der aktuellen Rechtsprechung durchgeführt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Internetdienste, eine Analyse der Steuerberatungsleistung, Marketingstrategien unter Berücksichtigung von Vertrauen und Commitment sowie detaillierte technische und inhaltliche Hinweise zur Kanzlei-Homepage.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Steuerberater, Internet-Marketing, Dienstleistungsmarketing, Berufsrecht, Web-Design und Vertrauensaufbau geprägt.

Warum ist der Vertrauensaufbau für Steuerberater im Internet besonders wichtig?

Da Steuerberatung ein "Vertrauensgut" ist, bei dem Qualität schwer vorab beurteilbar ist, muss das Marketing die Unsicherheit des Mandanten durch Transparenz und Kompetenzdarstellung reduzieren.

Wie unterscheidet sich die Werbung im Internet von klassischen Werbemedien für Steuerberater?

Das Internet erlaubt eine interaktive, zeitlich aktuelle und multimediale Darstellung, stellt jedoch aufgrund der unklaren Abgrenzung zur "reklamehaften" Werbung besondere Anforderungen an die inhaltliche Sachlichkeit.

Fin de l'extrait de 70 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Internet als neues Arbeitsmedium. Implikationen für das Marketing eines Steuerberaters
Université
Friedrich-Alexander University Erlangen-Nuremberg
Note
3.3
Auteur
Matthias Link (Auteur)
Année de publication
1998
Pages
70
N° de catalogue
V185360
ISBN (ebook)
9783656999874
ISBN (Livre)
9783867462907
Langue
allemand
mots-clé
internet arbeitsmedium implikationen marketing steuerberaters
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Matthias Link (Auteur), 1998, Internet als neues Arbeitsmedium. Implikationen für das Marketing eines Steuerberaters, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185360
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Extrait de  70  pages
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