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Die Eignung von Dialoginseln für die Umsetzung des Wissensmanagements in der Praxis - dargestellt am Beispiel der CeramTec AG

Titel: Die Eignung von Dialoginseln für die Umsetzung des Wissensmanagements in der Praxis - dargestellt am Beispiel der CeramTec AG

Diplomarbeit , 1999 , 142 Seiten , Note: 2.3

Autor:in: Arne Heiland (Autor:in)

BWL - Unternehmensforschung, Operations Research
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Wissen ist der entscheidende Erfolgsfaktor der Zukunft. Es darf nicht dem Zufall überlassen werden. Ein gezieltes Management des Wissens erfordert ein systematisches Vorgehen. Die Mitarbeiter des Unternehmens stehen dabei im Mittelpunkt der Betrachtung. Der vorgestellte Ansatz der Geneva Knowledge Group ist praxisorientiert und gliedert den Prozeß des Wissensmanagements in einzelne Komponenten. Die Komplexität wird dadurch reduziert, Ansatzpunkte für die Analyse und Interventionen werden aufgezeigt.
Ein im Unternehmensalltag gerne vernachlässigter Aspekt des Wissensmanagements ist die Kommunikation und der Wissensfluß unter den Mitarbeitern. Dialoginseln tragen diesem Aspekt Rechnung, indem sie die Kommunikation und den Wissensaustausch zwischen den Mitarbeitern fördern.
Die auf den 8 Bausteinen des Konzeptes der GKG basierende Analyse des Instrumentariums führte zu dem Ergebnis, daß Dialoginseln alle Aspekte des Wissensmanagements unterstützen, der Hauptnutzen aber auf der Wissensidentifikation, Wissensentwicklung und Wissens(ver)teilung liegt.
Bezüglich der wesentlichen allgemeinen Erfolgsfaktoren des Wissensmanagements unterstützen die Dialoginseln vor allem die Unternehmenskultur und die Kommunikation. Für den Erfolg wesentlich entscheidend ist ferner eine vertrauensvolle Führung.
Daneben haben für die Dialoginseln spezielle Erfolgsfaktoren, wie die räumliche Nähe zum Arbeitsplatz, atmosphärische und inhaltliche Ausgestaltung der Dialoginseln, entscheidenden Einfluß auf den Erfolg des Instrumentariums.
Die Analyse wird mit Beispielen aus der Praxis, insbesondere der beiden Unternehmen CeramTec AG und Hewlett Packard GmbH, unterlegt.
Die bei der Hewlett Packard GmbH durchgeführte Analyse der Kaffee-Ecken, die eng mit den Dialoginseln verwandt sind, hat gezeigt, mit welch geringem Aufwand man den abteilungsübergreifenden Wissensaustausch fördern, die Mitarbeiter motivieren und damit die Wettbewerbsstärke des Unternehmens nachhaltig steigern kann.
Herr Görner, Marketing Manager der Hewlett Packard GmbH im Bereich E-Services, brachte dies treffend auf den Punkt: „Mit den Kaffee-Ecken besitzt HP einen Erfolgsfaktor, dessen wir uns gar nicht bewußt sind. Der Dialog innerhalb dieses Instrumentariums ist im Grunde die subtilste und raffinierteste Form der Ausbeutung menschlicher Arbeitskraft“, und mit einem Schmunzeln fügte er hinzu, „aber auch die angenehmste.“

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung und Zielsetzung

1.2 Vorgehensweise

2. Definitorische Grundlagen

2.1 Abgrenzung von Zeichen, Daten, Information und Wissen

2.2 Relevante Wissenstypologien für das Wissensmanagement

2.2.1 Implizites und explizites Wissen

2.2.2 Individuelles und kollektives Wissen

2.2.3 Unternehmensinternes und -externes Wissen

2.2.4 Aktuelles und zukünftiges Wissen

2.3 Die organisationale Wissensbasis

3. Wettbewerbsrelevanz des Wissensmanagements

3.1 Steigende Bedeutung des Wissens

3.2 Ursachen der zunehmenden Wettbewerbsrelevanz des Wissens

3.3 Notwendigkeit eines Wissensmanagements

3.4 Wissensmanagement in der Praxis

4. Wesentliche Begriffe moderner IKT

4.1 Grundlagen des Internets

4.2 World Wide Web (WWW)

4.3 Kommunikation und Informationsaustausch im Internet

4.4 Intranet/Extranet

4.5 Vorteile der WWW-Technologien

5. Wissensmanagement

5.1 Abgrenzung zum Informationsmanagement

5.2 Dimensionen eines ganzheitlichen Wissensmanagements

5.3 Das Wissensmanagementkonzept der Geneva Knowledge Group

5.3.1 Wissensziele

5.3.1.1 Normative Wissensziele

5.3.1.2 Strategische Wissensziele

5.3.1.3 Operative Wissensziele

5.3.2 Wissensidentifikation

5.3.3 Wissenserwerb

5.3.4 Wissensentwicklung

5.3.5 Wissens(ver)teilung

5.3.6 Wissensnutzung

5.3.7 Wissensbewahrung

5.3.8 Wissensbewertung

5.4 Erfolgsfaktoren des Wissensmanagements

5.4.1 Unterstützende Unternehmenskultur

5.4.2 Kommunikation

5.4.3 Technologische Infrastruktur

5.4.4 Führung

6. Dialoginseln

6.1 Vorstellung der CeramTec AG

6.2 Die Idee der Dialoginseln

6.3 Inhaltliche Eingrenzung

6.4 Unterstützung des Wissensmanagements

6.4.1 Dialoginseln und Wissensziele

6.4.1.1 Potential zur Definition der Wissensziele

6.4.1.2 Wissensziele bei der CeramTec AG

6.4.2 Dialoginseln und Wissensidentifikation

6.4.2.1 Potential zur Wissensidentifikation

6.4.2.1.1 Wissens(land)karten

6.4.2.1.2 Gelbe Seiten

6.4.2.1.3 Schwarze Bretter/Newsgroups

6.4.2.1.4 Zugriff auf das elektronische Unternehmensgedächtnis

6.4.2.2 Wissensidentifikation bei der CeramTec AG

6.4.3 Dialoginseln und Wissenserwerb

6.4.3.1 Potential zum Wissenserwerb

6.4.3.2 Wissenserwerb bei der CeramTec AG

6.4.4 Dialoginseln und Wissensentwicklung

6.4.4.1 Potential zur Wissensentwicklung

6.4.4.1.1 Unterstützung der Theorie nach Nonaka und Takeuchi

6.4.4.1.2 Unterstützung des Vorschlagswesens

6.4.4.2 Wissensentwicklung bei der CeramTec AG

6.4.5 Dialoginseln und Wissens(ver)teilung

6.4.5.1 Potential zur Wissens(ver)teilung

6.4.5.2 Wissens(ver)teilung bei der CeramTec AG

6.4.6 Dialoginseln und Wissensnutzung

6.4.6.1 Potential zur Wissensnutzung

6.4.6.2 Wissensnutzung bei der CeramTec AG

6.4.7 Dialoginseln und Wissensbewahrung

6.4.7.1 Potential zur Wissensbewahrung

6.4.7.2 Wissensbewahrung bei der CeramTec AG

6.4.8 Dialoginseln und Wissensbewertung

6.4.8.1 Potential zur Wissensbewertung

6.4.8.2 Wissensbewertung bei der CeramTec AG

6.5 Erfolgsfaktoren

6.5.1 Unterstützung der allgemeinen Erfolgsfaktoren

6.5.2 Spezielle Erfolgsfaktoren der Dialoginseln am Beispiel der Kaffee-Ecken der Hewlett Packard GmbH

6.5.2.1 Die Kaffee-Ecken der Hewlett Packard GmbH

6.5.2.2 Erfolgsfaktoren der Kaffee-Ecken bei der Hewlett-Packard GmbH

6.5.2.3 Gegenwärtige Situation bei der CeramTec AG

7. Schlußbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Diplomarbeit analysiert die Eignung von "Dialoginseln" als unterstützendes Instrument für das Wissensmanagement in der Praxis. Anhand der Fallstudie der CeramTec AG untersucht der Autor, wie diese physischen Kommunikationsorte in die bestehenden Prozesse des Wissensmanagements integriert werden können, um den Wissensaustausch zu fördern, die Wissensidentifikation zu erleichtern und eine wissensfreundliche Unternehmenskultur aufzubauen.

  • Integration von Dialoginseln in das Wissensmanagement
  • Analyse der Erfolgsfaktoren für Wissensmanagement-Instrumente
  • Konzeptualisierung von Kommunikation und Wissensfluss in dezentralen Strukturen
  • Übertragbarkeit von Erfahrungen aus Kaffee-Ecken (Hewlett Packard) auf die CeramTec AG

Auszug aus dem Buch

6.4.2.1.2 Gelbe Seiten

Die aus den Wissenskarten gewonnenen Informationen können nach bestimmten Merkmalen (Projekte, Experten etc.) geordnet und in sogenannte Gelbe Seiten übertragen werden, wie man sie auch aus dem privaten Bereich kennt und schätzt. Dabei werden typischen Problemen die Namen potentieller Problemlöser/Experten zugeordnet, die mit Kontaktinformationen, wie z.B. Telefon- und Faxnummern sowie E-Mail-Adresse, ergänzt werden. Da sie keine Visualisierung von Zusammenhängen vornehmen, sind Wissensbranchenbücher generell einfacher zu erstellen als die Wissenslandkarten, sie sind aber entsprechend auch weniger aussagekräftig. Denkbar ist z.B., daß jeder Mitarbeiter aufgefordert wird, für sich selbst eine Art Kompetenzportfolio zu erstellen, auf dessen Grundlage die Gelben Seiten erstellt werden. Sie eignen sich nur für einfache Problemfelder, die eindeutig in der tabellarischen Darstellungsform eines Branchenbuches aufbereitet werden können.

Generell ist bei solchen Instrumenten zu vermeiden, daß die aufgeführten Experten durch ihre Hilfsbereitschaft und ein Engagement in zu vielen Projekten und Gremien nicht mehr ausreichend ihrer eigentlichen operativen Arbeit nachkommen können. Bei Andersen Consulting werden aus diesem Grund innerhalb der Gelben Seiten von den Experten bevorzugte Besprechungstermine oder die Bitte um die Ansprache per E-Mail genannt. Gerade die elektronische Post eignet sich zur zielgerichteten Ansprache eines Experten, ohne daß dieser bei seiner augenblicklichen Tätigkeit gestört wird. Der Experte kann sich in Ruhe Gedanken zu dem Problem machen und mit der Antwort bereits Verweise auf Artikel, weitere Ansprechpartner etc. an den Anfragenden zurücksenden. In der Beratungspraxis bei Andersen Consulting hat sich dieses Vorgehen bewährt. Meist kann den Suchenden bereits durch die Verweise ein großes Stück weitergeholfen werden, und die Experten werden nicht fortlaufend mit Routinefragen gestört.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel stellt die Problematik der Wissensgesellschaft dar und definiert die Zielsetzung der Arbeit, nämlich die Untersuchung von Dialoginseln als Instrument des Wissensmanagements am Beispiel der CeramTec AG.

2. Definitorische Grundlagen: Hier werden zentrale Begriffe wie Zeichen, Daten, Information und Wissen voneinander abgegrenzt und relevante Wissenstypologien für das Wissensmanagement vorgestellt.

3. Wettbewerbsrelevanz des Wissensmanagements: Das Kapitel belegt die steigende Bedeutung von Wissen als strategischen Produktionsfaktor und begründet die Notwendigkeit, Wissen in Unternehmen aktiv zu managen.

4. Wesentliche Begriffe moderner IKT: Es werden grundlegende Technologien wie Internet, Intranet und World Wide Web erläutert, die als unterstützende Infrastruktur für modernes Wissensmanagement dienen.

5. Wissensmanagement: Dieses Kapitel führt das ganzheitliche Wissensmanagementkonzept der Geneva Knowledge Group ein, welches als theoretisches Gerüst für die spätere Analyse dient.

6. Dialoginseln: Der Kernteil der Arbeit analysiert das Instrument der Dialoginseln anhand der acht Bausteine der Geneva Knowledge Group und überträgt die Erkenntnisse auf die CeramTec AG, unter Einbeziehung von Best-Practice-Beispielen.

7. Schlußbetrachtung: Die Ergebnisse werden zusammengefasst und die zentrale Rolle der Unternehmenskultur sowie die Bedeutung des Dialogs für den Wissenserfolg hervorgehoben.

Schlüsselwörter

Wissensmanagement, Dialoginseln, CeramTec AG, Wissensidentifikation, Wissensverteilung, Unternehmenskultur, Wissensnetzwerke, Wissensbilanz, Wissensentwicklung, Wissenstransfer, Kommunikation, Wissensbasis, implizites Wissen, explizites Wissen, IT-Infrastruktur

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Unternehmen durch informelle Kommunikationsorte, sogenannte "Dialoginseln", ihren internen Wissensfluss und die Nutzung vorhandener Kompetenzen verbessern können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit verbindet theoretische Konzepte des Wissensmanagements mit modernen Informationstechnologien und praktischen Ansätzen der Unternehmensorganisation, um den Transfer von Wissen in einem industriellen Umfeld zu optimieren.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, das Instrument der "Dialoginseln" theoretisch zu fundieren und anhand der CeramTec AG zu analysieren, wie man durch solche Orte Wissensmanagement in der Praxis erfolgreich unterstützt.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Der Autor nutzt eine Kombination aus Literaturanalyse zu Wissensmanagementtheorien (insbesondere der Geneva Knowledge Group) und einer Fallstudienanalyse der CeramTec AG, ergänzt durch Experteninterviews und Vergleiche mit Best-Practice-Beispielen wie Hewlett Packard.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil (Kapitel 6) werden die Dialoginseln detailliert anhand der acht Bausteine des Wissensmanagements (wie Wissensziele, Wissensidentifikation oder Wissensbewertung) auf ihr Potenzial und ihre Eignung hin für die CeramTec AG untersucht.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit zeichnet sich durch Begriffe wie Wissensmanagement, Dialoginseln, Wissensidentifikation, Unternehmenskultur und Wissenstransfer aus.

Warum ist die CeramTec AG ein besonders geeignetes Fallbeispiel?

Das Unternehmen ist durch eine komplexe dezentrale Struktur und eine hohe Fertigungstiefe gekennzeichnet, was einen hohen Bedarf an effizientem Wissenstransfer und standortübergreifender Kommunikation erzeugt.

Welche Rolle spielen die "Kaffee-Ecken" von Hewlett Packard in der Arbeit?

Sie dienen als bewährtes Best-Practice-Beispiel für "Dialoginseln", um zu zeigen, wie informelle Treffpunkte die abteilungsübergreifende Kommunikation und Vertrauensbildung fördern können.

Ende der Leseprobe aus 142 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Eignung von Dialoginseln für die Umsetzung des Wissensmanagements in der Praxis - dargestellt am Beispiel der CeramTec AG
Hochschule
Universität Stuttgart
Note
2.3
Autor
Arne Heiland (Autor:in)
Erscheinungsjahr
1999
Seiten
142
Katalognummer
V185368
ISBN (eBook)
9783656999966
ISBN (Buch)
9783867462983
Sprache
Deutsch
Schlagworte
eignung dialoginseln umsetzung wissensmanagements praxis beispiel ceramtec
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Arne Heiland (Autor:in), 1999, Die Eignung von Dialoginseln für die Umsetzung des Wissensmanagements in der Praxis - dargestellt am Beispiel der CeramTec AG, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185368
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Leseprobe aus  142  Seiten
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