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Aufstellung, Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses der GmbH & Co. KG (nach KapCoRiLiG)

Titel: Aufstellung, Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses der GmbH & Co. KG (nach KapCoRiLiG)

Diplomarbeit , 2000 , 142 Seiten , Note: 0

Autor:in: Uwe Sauer (Autor:in)

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In erster Linie stützt sich diese Arbeit auf den Gesetzentwurf und auf den Gesetzbeschluss des KapCoRiLiG. Ferner wurden aus den Fachzeitschriften eine Reihe von Aufsätzen zu diesem Themengebiet und die Richtlinien des Rates der Europäischen Union herangezogen. In der Buchliteratur wurde vorwiegend auf die Standardwerke zurückgegriffen, in denen die aktuelle Gesetzgebung jedoch noch nicht enthalten war. Des Weiteren wurde auf das Skript des Wirtschaftsprüfer Handbuches 2000 (WPH) zurückgegriffen, welches
im Spätsommer erscheinen wird. In dieser Arbeit soll die Aufstellung, Prüfung und Offenlegung der GmbH & Co. KG betrachtet werden, und ferner auf die am häufigsten auftretenden GmbH & Co. KG – Konstellationen eingegangen werden. Aufgrund der gesellschaftsrechtlichen Mischform der GmbH & Co. KG sind bei der Einbeziehung in die Abschlussnormen für Kapitalgesellschaften Besonderheiten der Rechnungslegung über Vermögen, Schulden und insbesondere über das Eigenkapital sowie Besonderheiten bei Ermittlung, Ausweis und Verwendung des Jahresergebnisses zu berücksichtigen. Da für den Jahresabschluss der Komplementärgesellschaft hinsichtlich der Aufstellung, Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses sich nur geringfügige Änderungen ergeben, sollen diese in den folgenden Kapiteln zusammen mit dem Jahresabschluss der KG abgehandelt werden. Vor diesem Hintergrund soll die vorliegende Arbeit in einem ersten Teil auf die Hintergründe für die Einführung des Kapitalgesellschaften & Co. Richtlinie Gesetzes eingehen. In diesem Teil wird zuerst auf die historische Entwicklung und im Anschluss daran eine Übersicht der Umsetzung der Richtlinie in den anderen europäischen Mitgliedsstaaten dargestellt. Im Abschluss des ersten Teils soll das Gesetz im Vordergrund stehen. Der zweite Teil der Arbeit befasst sich mit den Formen der GmbH & Co. KG. Ein Schwerpunkt der Arbeit soll jedoch in einem dritten Teil liegen, der sich mit der Aufstellung des Jahresabschlusses und Lageberichtes der GmbH & Co. KG
befasst.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I. GRUNDLAGEN DER ARBEIT

A. PROBLEMSTELLUNG UND ZIEL DER ARBEIT

B. AUFBAU UND ABLAUF DER UNTERSUCHUNG MIT THEMENABGRENZUNG

C. BEGRIFFE UND IHRE VERWENDUNG IN DIERER ARBEIT

1. “Offenlegung“

2. “Jahresabschluss“

II. HINTERGRUND FÜR DIE EINFÜHRUNG DES KAPCORILIG

A. DER WEG VON DER EWG-RICHTLINIE BIS ZUR UMSETZUNG IN NATIONALES RECHT

B. DAS PROBLEM DER OFFENLEGUNG

C. DIE GMBH & CO. RICHTLINIE UND IHRE UMSETZUNG IN DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFT

D. DER REGELUNGSINHALT DES KAPCORILIG

III. FORMEN DER GMBH & CO. KG

A. GRUNDSÄTZLICHES ZUR GMBH & CO. KG

B. AUSPRÄGUNGEN DER GMBH & CO. KG

IV. AUFSTELLUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND LAGEBERICHTES DER GMBH & CO. KG

A. ANWENDUNGSBEREICH DES § 264A FF. HGB

B. VORBEMERKUNG ZUR AUFSTELLUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

C. EINTEILUNG DER UNTERNEHMEN IN DIE GRÖßENKLASSEN

D. ANSATZVORSCHRIFTEN

1. Allgemeine Grundsätze und Ansatz von Privatvermögen

2. Anteile an der Komplementärgesellschaft und Beteiligungen

3. Steueraufwand der Gesellschaft

4. Bildung von Rückstellung für Prüfungs- und Offenlegungskosten

E. BEWERTUNGSVORSCHRIFTEN

1. Allgemeine Bewertungsvorschriften

2. Bewertung zu Anschaffungskosten / Herstellungskosten und Wertaufholungsgebot, sowie Ansatz steuerrechtlicher Werte

F. AUSWEIS IN BILANZ UND GEWINN- U. VERLUSTRECHNUNG

1. Allgemeines zum Ausweis

2. Gliederung des Eigenkapitals

a) Allgemeines zum Eigenkapital

b) Die neu eingeführte gesetzliche Regelung für bestimmte Personengesellschaften

c) Alternativen des Ausweises

3. Ausweis von Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

4. Sonderposten als Bilanzierungshilfe und Ausweis in der Gewinn- und Verlustrechnung

G. ANHANG

1. Aufgaben des Anhanges

2. Angaben zu den Gliederungsgrundsätzen und Angaben zu den Ansatz und Bewertungsvorschriften

3. Angaben zur Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

4. Sonstige Angaben

H. LAGEBERICHT

1. Allgemeines zum Lagebericht

2. Inhalt des Lageberichtes

I. SANKTIONEN BEI DER NICHTAUFSTELLUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND BEI DER VERLETZUNG DER VORSCHRIFTEN ÜBER DEN LAGEBERICHT

V. DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES DER GMBH & CO. KG

A. PRÜFUNGSPFLICHT UND BESTELLUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS

B. GEGENSTAND UND UMFANG DER JAHRESABSCHLUSSPRÜFUNG

C. PRÜFUNG DER OFFENLEGUNG DURCH DEN ABSCHLUSSPRÜFER, SOWIE DIE ERSTELLUNG VON PRÜFUNGSBERICHT UND BESTÄTIGUNGSVERMERK

D. SANKTIONEN BEI UNTERLASSUNG DER PRÜFUNGSPFLICHT

VI. OFFENLEGUNG

A. ALLGEMEINES UND OFFENLEGUNGSPFLICHTIGE UNTERLAGEN

B. FORM DER OFFENLEGUNG UND PRÜFUNGSPFLICHT DES REGISTERGERICHTES

C. SANKTIONEN BEI NICHTOFFENLEGUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

VII. KONZERNABSCHLUSS

A. VORBEMERKUNGEN ZUM KONZERNABSCHLUSS

B. BEFREIUNG BEI EINBEZIEHUNG DER GMBH & CO. KG IN EINEN KONZERNABSCHLUSS VON DER RECHNUNGSLEGUNG NACH § 264 FF. HGB

C. AUFSTELLUNGSMÖGLICHKEIT EINES INTERNATIONAL ANERKANNTEN KONZERNABSCHLUSSES

D. PFLICHTEN DES ABSCHLUSSPRÜFERS BEI § 264 ABS. 3 UND ABS. 4, SOWIE BEI § 264B HGB

VIII. FAZIT

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Auswirkungen des Kapitalgesellschaften- und Co.-Richtlinie-Gesetzes (KapCoRiLiG) auf die Rechnungslegung, Prüfung und Offenlegung von GmbH & Co. KG-Konstellationen. Das Ziel besteht darin, einen fundierten Überblick über die erweiterten Pflichten zu geben und Bilanzierungsprobleme, die sich durch die gesellschaftsrechtliche Mischform ergeben, zu analysieren und Lösungsansätze aufzuzeigen.

  • Anforderungen an die Aufstellung des Jahresabschlusses nach § 264 ff. HGB
  • Prüfungspflichten und Sanktionsmechanismen bei Nichtbeachtung
  • Offenlegungspflichten gegenüber dem Handelsregister und dem Bundesanzeiger
  • Besonderheiten bei der Bilanzierung von Gesellschafterbeziehungen und Eigenkapital
  • Befreiungsmöglichkeiten durch Einbeziehung in einen Konzernabschluss

Auszug aus dem Buch

A. Grundsätzliches zur GmbH & Co. KG

Die Grundtypen von Gesellschaftsformen, wie GbR, OHG, KG, GmbH und AG, stehen im deutschen Gesellschaftsrecht nicht isoliert nebeneinander, sondern es sind Verbindungen von verschiedenen Rechtsformen zulässig. Eine solche sogenannte Mischform ist die Beteiligung einer Kapitalgesellschaft an einer Personengesellschaft, die auch als Kapitalgesellschaft & Co. bezeichnet wird.

Die am häufigsten anzutreffende Mischform ist GmbH & Co. KG. Bei der letztmalig durchgeführten Arbeitsstättenzählung vom 25. Mai 1987 waren bereits 2,34 % aller Unternehmen in der Rechtsform der GmbH & Co. KG. Zum Vergleich waren zum gleichen Zeitpunkt nur 2,52 % aller Unternehmen in der Rechtsform der OHG und KG. Die Kombinationen von einer AG & Co. KG, GmbH & Co. OHG und AG & Co. OHG sind dagegen relativ selten auftretende Rechtsformen.

Die GmbH & Co. ist von der Rechtsprechung bereits im Jahr 1912 anerkannt worden. Eine GmbH & Co. KG ist dadurch gekennzeichnet, dass die GmbH die Komplementärstellung im Rahmen der Kommanditgesellschaft übernimmt. In der Regel ist die Komplementär-GmbH der einzigste Vollhafter der KG und als Kommanditisten treten die beteiligten natürlichen Personen auf.

Bei den Gesellschaftern von beiden Gesellschaften können Personenidentität und Beteiligungsidentität vorliegen. Neuere Gesellschaftsverträge enthalten kaum noch eine Regelung über eine Kapitalbeteiligung der Komplementär-GmbH an der KG. Die Komplementär-GmbH gewährt stattdessen ein Darlehen, welches i.d.R. in der Höhe des gezeichneten Kapitals der GmbH liegt, weil die GmbH meist keinen eigenen Geschäftsbetrieb unterhält.

Zusammenfassung der Kapitel

GRUNDLAGEN DER ARBEIT: Einführung in die Problematik und Zielsetzung der Arbeit sowie Erläuterung grundlegender Begriffe vor dem Hintergrund der europäischen Richtlinienharmonisierung.

HINTERGRUND FÜR DIE EINFÜHRUNG DES KAPCORILIG: Darstellung der historischen Entwicklung von der EWG-Richtlinie bis hin zur nationalen Umsetzung in Deutschland und Diskussion der Offenlegungsproblematik.

FORMEN DER GMBH & CO. KG: Analyse der verschiedenen Ausprägungen und Gestaltungsvarianten der GmbH & Co. KG in der Unternehmenspraxis.

AUFSTELLUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND LAGEBERICHTES DER GMBH & CO. KG: Detaillierte Untersuchung der neuen Anforderungen an Ansatz, Bewertung, Ausweis, Anhang und Lagebericht für GmbH & Co. KG.

DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES DER GMBH & CO. KG: Erörterung der neuen Prüfungspflichten, der Bestellung von Abschlussprüfern und der Sanktionen bei Verstößen.

OFFENLEGUNG: Erläuterung der Pflichten zur Einreichung und Veröffentlichung von Unterlagen sowie der Sanktionsmechanismen bei Nichtoffenlegung.

KONZERNABSCHLUSS: Untersuchung der Einbeziehung der GmbH & Co. KG in Konzernabschlüsse und die damit verbundenen Befreiungsmöglichkeiten.

FAZIT: Zusammenfassende Bewertung der Auswirkungen des KapCoRiLiG und der Strategien der Unternehmen im Umgang mit den neuen Pflichten.

Schlüsselwörter

GmbH & Co. KG, KapCoRiLiG, Jahresabschluss, Offenlegungspflicht, Bilanzierung, Prüfungspflicht, Handelsgesetzbuch, Personengesellschaft, Kapitalgesellschaft, Konzernabschluss, Eigenkapital, Lagebericht, Publizität, Haftungsbeschränkung, Geschäftsführung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den neuen Rechnungslegungs-, Prüfungs- und Offenlegungspflichten für GmbH & Co. KG-Konstellationen, die durch das Kapitalgesellschaften- und Co.-Richtlinie-Gesetz (KapCoRiLiG) in Deutschland eingeführt wurden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Anpassung der Buchführung und Bilanzierung an kapitalgesellschaftsrechtliche Standards, die neu eingeführte Pflicht zur Abschlussprüfung sowie die strengeren Sanktionen bei Unterlassung der Offenlegung.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, den betroffenen Unternehmen einen praxisnahen Überblick zu geben, wie sie sich auf die erweiterten Rechnungslegungspflichten einstellen können und welche Bilanzierungsprobleme dabei auftreten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich primär auf die Auswertung des Gesetzentwurfs und Gesetzbeschlusses zum KapCoRiLiG, einschlägiger Fachliteratur, aktueller Aufsätze und relevanter Richtlinien der EU.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die spezifischen Anforderungen an Aufstellung, Prüfung und Offenlegung der GmbH & Co. KG, die Einteilung in Größenklassen sowie die Besonderheiten des Konzernabschlusses intensiv analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie KapCoRiLiG, Offenlegungspflicht, Bilanzierung, Abschlussprüfung und Personengesellschaft geprägt.

Wie unterscheidet sich die "typische" von einer "unechten" GmbH & Co. KG laut dieser Arbeit?

Bei der typischen GmbH & Co. KG übernimmt eine GmbH als einziger Komplementär die Haftung. Die "unechte" GmbH & Co. KG zeichnet sich dadurch aus, dass eine natürliche Person als weiterer unbeschränkt haftender Gesellschafter beteiligt ist, wodurch sie nicht von den verschärften Pflichten des KapCoRiLiG betroffen ist.

Warum ist der Eigenkapitalausweis bei der GmbH & Co. KG laut Autor ein Problembereich?

Der Autor bemängelt die widersprüchlichen gesetzlichen Regelungen in § 264c HGB, die den Ausweis von Kapitalkonten erschweren, da sie nicht zwischen den Bedürfnissen der Personengesellschaft und den starren Strukturen des Kapitalgesellschaftsrechts differenzieren.

Ende der Leseprobe aus 142 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Aufstellung, Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses der GmbH & Co. KG (nach KapCoRiLiG)
Hochschule
Hochschule Fulda
Note
0
Autor
Uwe Sauer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2000
Seiten
142
Katalognummer
V185470
ISBN (eBook)
9783656980780
ISBN (Buch)
9783867463645
Sprache
Deutsch
Schlagworte
aufstellung prüfung offenlegung jahresabschlusses gmbh kapcorilig
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Uwe Sauer (Autor:in), 2000, Aufstellung, Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses der GmbH & Co. KG (nach KapCoRiLiG), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185470
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