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Elektronische Business-to-Business-Marktplätze - Entwicklungsstand und Perspektiven

Titel: Elektronische Business-to-Business-Marktplätze - Entwicklungsstand und Perspektiven

Diplomarbeit , 2001 , 128 Seiten , Note: 1

Autor:in: Steffen Weber (Autor:in)

BWL - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit soll den Entwicklungsstand und die Perspektiven von elektronischen B2B-Marktplätzen aufzeigen. Zunächst wird auf Vorläufer dieser Konzeption eingegangen.
Anschließend erfolgt eine Auseinandersetzung mit dem in jüngster Zeit häufig gebrauchten Begriff B2B-Marktplatz. Die Nutzeffekte der MP für die Unternehmen werden nachfolgend erläutert. Danach stehen Design und Funktionsweise dieser Konzeption im Mittelpunkt. Dabei
werden Möglichkeiten einer Klassifizierung und vor allem die Transaktionsmechanismen detailliert beschrieben. Die Präsentation von aktuellen Zahlen und Fakten zum Marktumfeld der MP schließt sich an. Hierbei sollen u.a. die MP-Aktivitäten speziell in der Konsumgüterbranche näher beleuchtet werden. Welche Faktoren wesentlich den Erfolg eines MP bedingen, wird danach aufgezeigt. Die „zusätzlichen Services“ die sich laut Expertenmeinungen zu bedeutenden Erfolgskomponenten von MP entwickeln, werden anschließend einer umfassenden Analyse unterzogen. In diesem Rahmen wird eine empirische Erhebung unter in Deutschland aktiven MP durchgeführt, deren Aspekte in einem Kapitel ausführlich beschrieben werden. Die Perspektiven dieser Konzeption werden abschließend zusammenfassend dargestellt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 EINFÜHRUNG

2 DIE ENTSTEHUNG VON B2B-MARKTPLÄTZEN

2.1 DER KLASSISCHE EDI ALS VORLÄUFER

2.2 B2B-E-COMMERCE – ENTWICKLUNGSSTUFEN

2.2.1 Online-Shop

2.2.2 Extranet

2.2.3 Elektronische Marktplätze

3 B2B-MARKTPLATZ – BEGRIFFLICHE SPEZIFIKATION

3.1 DISKUSSION DIVERSER ANSÄTZE

3.2 ARBEITSDEFINITION

4 NUTZEFFEKTE VON B2B-MARKTPLÄTZEN

4.1 REDUZIERUNG VON PROZESS-/PRODUKTKOSTEN

4.2 REDUZIERUNG VON SUCHKOSTEN

4.3 VERBESSERUNG DES INFORMATIONSNIVEAUS

4.4 SCHAFFUNG NEUER MÄRKTE

5 DESIGN UND FUNKTIONSWEISE VON B2B-MARKTPLÄTZEN

5.1 BESONDERHEITEN DES B2B-EINKAUFS

5.2 ANSÄTZE ZUR KLASSIFIZIERUNG VON B2B-MARKTPLÄTZEN

5.2.1 Inhaltliche Ausrichtung

5.2.1.1 Vertikal

5.2.1.2 Horizontal

5.2.2 Eigentümerstruktur

5.2.2.1 Unabhängiger Marktplatz

5.2.2.2 Industry Sponsored Marketplace

5.2.2.3 Mischformen

5.3 TRANSAKTIONSMECHANISMEN

5.3.1 Katalog

5.3.2 Auktion

5.3.3 Reverse Auction

5.3.4 Börse

5.3.5 Schwarzes Brett

5.4 ZUSÄTZLICHE SERVICES

5.5 EINNAHMEQUELLEN

5.5.1 Transaktionsgebühren

5.5.2 Mitgliedschaftsgebühren

5.5.3 Servicegebühren

5.5.4 Weitere Ertragsarten

6 B2B-MARKTPLÄTZE IN ZAHLEN UND FAKTEN

6.1 DER MARKT FÜR B2B-MARKTPLÄTZE

6.2 TRANSAKTIONSVOLUMEN VS. EINNAHMEN

6.3 B2B-MARKTPLÄTZE AM BEISPIEL DER KONSUMGÜTERWIRTSCHAFT

6.3.1 Industry Sponsored Marketplaces als dominierende Marktplatzform

6.3.2 efoodmanager - ein unabhängiger Marktplatz

6.3.3 B2B-Strategie der REWE AG

6.4 BEGINN DER KONSOLIDIERUNG

7 ERFOLGSFAKTOREN VON B2B-MARKTPLÄTZEN

7.1 MEHRWERT FÜR DEN NUTZER

7.2 KRITISCHE MASSE (LIQUIDITÄT)

7.3 BEDINGUNGEN DES ZIELMARKTES

7.4 NEUTRALITÄT

7.5 KOMPETENTES MANAGEMENT

7.6 BEHERRSCHUNG DER TECHNIK

7.7 WEITERE KRITERIEN

8 ZUSÄTZLICHE SERVICES ALS ERFOLGSKOMPONENTEN VON B2B-MARKTPLÄTZEN – EINE EMPIRISCHE ERHEBUNG

8.1 PROBLEMDARSTELLUNG

8.2 PRÄZISIERUNG DES ERHEBUNGSGEGENSTANDS

8.2.1 Informationsservices

8.2.1.1 Telefonischer Support

8.2.1.2 Persönliche Website

8.2.1.3 „Intelligente Agenten“

8.2.1.4 Teilnehmer-Bewertung

8.2.1.5 Zusatzinformationen

8.2.1.6 Weitere Services

8.2.2 Abwicklungsservices

8.2.2.1 Zahlungsabwicklung

8.2.2.2 Weitere Finanzservices

8.2.2.3 Logistikservice

8.2.2.4 Software-Integration

8.3 DESIGN UND ABLAUF DER ERHEBUNG

8.4 ERGEBNISSE UND INTERPRETATION

8.4.1 Informationsservices

8.4.1.1 Telefonischer Support

8.4.1.2 Persönliche Website

8.4.1.3 „Intelligente Agenten“

8.4.1.4 Teilnehmer-Bewertung

8.4.1.5 Zusatzinformationen

8.4.1.6 Weitere Services

8.4.2 Abwicklungsservices

8.4.2.1 Zahlungsabwicklung

8.4.2.2 Weitere Finanzservices

8.4.2.3 Logistikservice

8.4.2.4 Software-Integration

8.4.3 Gesamtinterpretation

9 PERSPEKTIVEN FÜR B2B-MARKTPLÄTZE

10 SCHLUßBETRACHTUNG

Zielsetzung & Themen

Diese Diplomarbeit untersucht den Entwicklungsstand und die zukünftigen Perspektiven elektronischer B2B-Marktplätze. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf der Analyse der Nutzeffekte für Unternehmen sowie der Untersuchung zusätzlicher Dienstleistungen (Services) als entscheidende Erfolgskomponenten, die im Rahmen einer empirischen Erhebung unter in Deutschland aktiven Marktplätzen detailliert betrachtet werden.

  • Entwicklungsgeschichte und technologische Grundlagen (EDI, E-Commerce, Online-Shops, Extranets)
  • Klassifizierung und Funktionsweise moderner B2B-Marktplätze
  • Analyse der Nutzeffekte durch Kosten- und Prozessoptimierung
  • Empirische Untersuchung der "zusätzlichen Services" (Informations- und Abwicklungsdienstleistungen)
  • Erfolgsfaktoren für das Bestehen am Markt und zukünftige Marktentwicklungen

Auszug aus dem Buch

4.1 Reduzierung von Prozess-/Produktkosten

Die größten Einsparungen aufgrund der Nutzung eines MP können dem Einkäufer durch sinkende Beschaffungsprozess- und Material- bzw. Produktkosten sowie dem Verkäufer durch sinkende Vertriebskosten entstehen. Beispielsweise kaufte der amerikanische Lebensmittelhersteller Quaker Oats von 1997 bis Mitte 2000 über die Auktionsplattform FreeMarkets für 59 Millionen Dollar Zutaten und Verpackungsmaterial ein. Die Rechnung wäre um 8,5 Millionen Dollar höher ausgefallen, hätte Quaker Oats diese Waren traditionell offline bestellt. Die Manager des MP schätzen, dass ihre Kunden via Internet im Schnitt 15 Prozent sparen, was aus gesunkenen Produkt- u. Prozesskosten resultiert.

Das Beispiel zeigt einerseits die erheblichen Einsparpotenziale in der Beschaffung des Unternehmens und andererseits den Effekt der Abwicklung der Transaktion über einen MP. Quaker Oats ist kein Einzelfall, so bietet der Einkauf in vielen Unternehmen noch Reserven für die Steigerung der Effizienz, während Gewinnsteigerungen aufgrund höherer Umsätze angesichts eines zunehmenden Preiswettbewerbs kaum noch möglich sind. Die alte Einkaufsregel aus dem Handel „Der Gewinn liegt im Einkauf“ wird in der Industrie wieder aktuell. Ein simples Rechenbeispiel zeigt das Gewinnpotenzial, das im Einkauf steckt: Setzt ein Unternehmen mit einer Bruttoumsatzrendite von 8 Prozent und einem Materialkostenanteil von 50 Prozent 100 Millionen DM um, müßte es seinen Umsatz um 12,5 Prozent steigern, um den Gewinn um 1 Million DM zu erhöhen. Den gleichen Effekt hat aber eine Senkung der Beschaffungskosten um 2 Prozent.

So überrascht es nicht, dass viele Großunternehmen in den letzten Monaten Konsortien zum Aufbau eigener MP (ISM) gebildet haben, über die sie hauptsächlich ihre Beschaffung abwickeln wollen. Beispielsweise entsteht auf Initiative der größten Autohersteller der MP Covisint (vgl. Abschnitt 2.2.3, S. 6). Die Unternehmen wollen mit der Plattform die Kosten je Auto zunächst um 1000 Dollar drücken. Dabei sollen die Kosteneinsparungen vor allem aus sinkenden Prozesskosten infolge der Rationalisierung der Zulieferprozesse bzw. der Automatisierung der Beschaffung entstehen, weniger aus sinkenden Einkaufspreisen herrühren.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINFÜHRUNG: Die Arbeit gibt einen Überblick über das Internet-Umfeld im B2B-Bereich und definiert die Zielsetzung zur Untersuchung von Marktplätzen und deren Erfolgskriterien.

2 DIE ENTSTEHUNG VON B2B-MARKTPLÄTZEN: Es wird die technologische Evolution von klassischen EDI-Systemen hin zu modernen B2B-Marktplätzen aufgezeigt.

3 B2B-MARKTPLATZ – BEGRIFFLICHE SPEZIFIKATION: Verschiedene wissenschaftliche Ansätze werden diskutiert, um eine präzise Arbeitsdefinition für elektronische B2B-Marktplätze zu formulieren.

4 NUTZEFFEKTE VON B2B-MARKTPLÄTZEN: Die ökonomischen Vorteile wie Kostenreduktion, Effizienzsteigerung und Marktzugang durch den Einsatz von Marktplätzen werden detailliert erläutert.

5 DESIGN UND FUNKTIONSWEISE VON B2B-MARKTPLÄTZEN: Dieses Kapitel behandelt die Klassifizierung (vertikal/horizontal/Eigentümer), Transaktionsmechanismen und das Umsatzmodell der Plattformen.

6 B2B-MARKTPLÄTZE IN ZAHLEN UND FAKTEN: Eine Bestandsaufnahme des Marktumfelds, unter anderem am Beispiel der Konsumgüterbranche, inklusive der einsetzenden Konsolidierung.

7 ERFOLGSFAKTOREN VON B2B-MARKTPLÄTZEN: Die für den langfristigen Erfolg wesentlichen Faktoren, wie Mehrwert für Nutzer, Liquidität und Managementkompetenz, werden analysiert.

8 ZUSÄTZLICHE SERVICES ALS ERFOLGSKOMPONENTEN VON B2B-MARKTPLÄTZEN – EINE EMPIRISCHE ERHEBUNG: Das Kernkapitel präsentiert eine Primärerhebung unter deutschen Marktteilnehmern zur Verbreitung und Bedeutung von Informations- und Abwicklungsdiensten.

9 PERSPEKTIVEN FÜR B2B-MARKTPLÄTZE: Ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung und technologische Herausforderungen im B2B-E-Commerce.

10 SCHLUßBETRACHTUNG: Zusammenfassung der wesentlichen Erkenntnisse und Fazit zur Zukunftsfähigkeit der untersuchten Marktplatz-Konzepte.

Schlüsselwörter

B2B-Marktplätze, E-Commerce, Beschaffungskosten, Prozessoptimierung, Transaktionsmechanismen, Industrieeigentümer, Supply-Chain-Management, Elektronische Marktplätze, EDI, Online-Auktionen, Reverse Auction, B2B-Einkauf, Konsolidierung, Zusatzservices, Digitale Wirtschaft.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht elektronische Business-to-Business-Marktplätze hinsichtlich ihres aktuellen Entwicklungsstandes, ihrer Funktionsweise und ihrer wirtschaftlichen Perspektiven.

Welche zentralen Themenfelder behandelt der Text?

Die Arbeit analysiert die Entstehung von Marktplätzen, die ökonomischen Nutzeffekte für Unternehmen, technische Designs sowie kritische Erfolgsfaktoren für das Bestehen im Markt.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, den Mehrwert von B2B-Marktplätzen aufzuzeigen und insbesondere die Rolle von zusätzlichen Dienstleistungen (Informations- und Abwicklungsdienste) als Erfolgskomponenten empirisch zu untersuchen.

Welche wissenschaftliche Methode wird angewendet?

Neben einer ausführlichen Literatur- und Theorieanalyse führt der Autor eine empirische Erhebung unter deutschen B2B-Marktplätzen durch, um den Ist-Zustand des Serviceangebots zu ermitteln.

Was steht im inhaltlichen Mittelpunkt des Hauptteils?

Der Hauptteil befasst sich mit der Klassifizierung von Marktplätzen, den Mechanismen der Preisfindung (Auktionen, Kataloge, Börsen) und den Auswirkungen auf Beschaffungsprozesse.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind neben B2B-Marktplätzen insbesondere Transaktionseffizienz, Liquidität, Supply-Chain-Optimierung und zusätzliche Servicekomponenten wie Logistik- oder Finanzdienstleistungen.

Warum sind zusätzliche Services für den Erfolg eines Marktplatzes entscheidend?

Zusätzliche Services bieten einen digitalen Mehrwert, der über die reine Preisfindung hinausgeht, die Kundenbindung erhöht und eine "Win-Win-Situation" für alle Beteiligten schafft.

Was ist das Ergebnis der Untersuchung zu den Abwicklungsservices?

Die empirische Analyse verdeutlicht, dass viele Marktplätze zwar grundlegende Funktionen bieten, eine tiefgehende Online-Unterstützung für Abwicklungsprozesse jedoch oft noch fehlt, was das Potenzial für weitere Verbesserungen aufzeigt.

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Details

Titel
Elektronische Business-to-Business-Marktplätze - Entwicklungsstand und Perspektiven
Hochschule
Fachhochschule Erfurt
Note
1
Autor
Steffen Weber (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2001
Seiten
128
Katalognummer
V185641
ISBN (eBook)
9783656981923
ISBN (Buch)
9783867465380
Sprache
Deutsch
Schlagworte
elektronische business-to-business-marktplätze entwicklungsstand perspektiven
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Steffen Weber (Autor:in), 2001, Elektronische Business-to-Business-Marktplätze - Entwicklungsstand und Perspektiven, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185641
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  128  Seiten
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