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Maßnahmen und Strategien zur Bestandssenkung

Titre: Maßnahmen und Strategien zur Bestandssenkung

Mémoire (de fin d'études) , 1998 , 112 Pages , Note: 1.2

Autor:in: Dipl. Wirt. Ing. (FH) Andreas Groß (Auteur)

Gestion d'entreprise - Achats, Production, Logistique
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Résumé Extrait Résumé des informations

Im Zuge von Kostensenkungsanstrengungen wird vor allem in konjunkturell schlechten Phasen versucht, die Höhe der Lagerbestände zu senken. Niedrigere Bestände reduzieren jedoch nicht nur Kosten, sondern sichern auch die Liquidität eines Unternehmens und decken organisatorische Mißstände auf. Zu hohe Bestände - seien es nun Rohstoffe, Handelsware, oder fertige bzw. unfertige Erzeugnisse - und die damit verbundenen Kapitalbindungs- und Lagerkosten
entstehen aus verschiedenen Gründen. Sicherheitsmengen bzw. Sicherheitszeiten disponierender Stellen sowie ablauforganisatorische Schwächen in der Unternehmung
sind z.B. dafür verantwortlich, daß die Kosten durch hohe Bestände eine Belastung für Unternehmen darstellen. Das Ziel „Bestandssenkung“ kann nur dann realisiert werden, wenn sämtliche betroffenen Abteilungen in die Analyse und Umsetzung einbezogen werden. Die Zusammenhänge und konkurrierenden Ziele können aufgezeigt und Maßnahmen erarbeitet werden, um die Bestände zu
senken. In sämtlichen Überlegungen muß jedoch berücksichtigt werden, daß durch die Senkung des Bestandsvolumens Flexibilität und Lieferbereitschaft nicht beeinträchtigt werden dürfen.
In der folgenden Arbeit sollen für diese Problemstellung bei der Firma IKA Janke & Kunkel GmbH & Co. KG - nachfolgend auch bezeichnet als IKA - für den Bereich Labortechnik in Staufen die notwendige Analyse vorgenommen, sowie bestandssenkende Maßnahmen erarbeitet, beschrieben und umgesetzt werden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 EINFÜHRUNG

1.1 AUFGABENSTELLUNG

1.2 VORGEHENSWEISE

2 FIRMENVORSTELLUNG

2.1 DAS UNTERNEHMEN JANKE & KUNKEL GMBH & CO. KG

2.2 DIE BEREICHE DES UNTERNEHMENS

2.3 ZAHLEN UND FAKTEN (STAND: FEB. ‘98)

2.4 DIE PRODUKTPALETTE

2.5 DIE FIRMENGESCHICHTE

3 GRUNDLAGEN

3.1 BESTÄNDE AUS SICHT DER EINZELNEN ABTEILUNGEN UND SICH DARAUS ERGEBENDE ZIELKONFLIKTE

3.1.1 Bestände aus der Sicht der Entwicklung

3.1.2 Bestände aus der Sicht der Materialwirtschaft

3.1.3 Bestände aus der Sicht des Einkaufs

3.1.4 Bestände aus der Sicht der Fertigung

3.1.5 Bestände aus der Sicht des Vertriebs

3.1.6 Bestände aus der Sicht der Logistik

3.2 BESTANDSBEEINFLUSSUNG DURCH EXTERNE FAKTOREN

3.2.1 Der Beschaffungsmarkt

3.2.2 Der Absatzmarkt

3.2.3 Der Wettbewerb

3.3 EINFLUßGRÖßEN AUF DIE HÖHE DER BESTÄNDE

3.3.1 Planbare Einflußgrößen

3.3.1.1 Operative Einflußgrößen

3.3.1.2 Strategische Einflußgrößen

3.3.2 Unplanbare Einflußgrößen

4 THEORETISCH MÖGLICHE ANSATZPUNKTE ZUR BESTANDSSENKUNG

4.1 TECHNISCHE ANSATZPUNKTE ZUR BESTANDSSENKUNG

4.1.1 Kürzung der Durchlaufzeiten

4.1.2 Bestandsgerechte Konstruktion

4.1.2.1 Reduzierung der Teilevielfalt

4.1.2.2 Verlagerung der eigentlichen Wertschöpfung an das Ende der Wertschöpfungskette

4.1.2.3 Wertanalyse

4.1.3 Konsequente Qualitätskontrolle

4.1.4 Make-or-Buy-Analyse

4.1.5 Einführung ausgereifter Produkte

4.2 ORGANISATORISCHE ANSATZPUNKTE ZUR BESTANDSSENKUNG

4.2.1 ABC- / XYZ-Analyse

4.2.2 Verkürzung des Dispositionszyklen

4.2.3 Reduzierung der Lager- / Strukturstufen

4.2.4 Wirtschaftliche Losgrößen in der Fertigung

4.2.5 Wirtschaftliche Losgrößen im Einkauf

4.2.5.1 Die klassische Losgrößenformel nach Andler

4.2.5.2 Dynamische Bestellmengenrechnung

4.2.6 Senkung der Sicherheitsbestände

4.2.7 Verbesserung der Prognosequalität

4.2.8 Konsignations- / Vertragslager

4.2.9 Rahmenverträge

4.2.10 Beschaffungsmarktforschung

4.2.11 Global Sourcing

4.2.12 Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Lieferanten

4.2.13 Produktionssynchrone Beschaffung

4.2.13.1 JIT: Just-in-time-Produktion

4.2.13.2 Kanban

4.2.14 Verbesserung der Ersatzteillagerstrategie

4.2.15 Abbau vorhandener Überbestände

4.2.16 Verfeinerte Bewertungskriterien im Rechnungswesen

4.3 ADMINISTRATIVE ANSATZPUNKTE ZUR BESTANDSSENKUNG

4.3.1 Reduzierung der Variantenvielfalt

4.3.2 Senkung des Servicegrades

4.3.3 Reduzierung der Dispositions- und Entscheidungsebenen

4.3.4 Profitcenter für Sonder- / Einzelanfertigungen

4.4 ZUSAMMENFASSUNG

4.4.1 Scoring-Tabelle zur Entscheidungsfindung bei der Auswahl bestandssenkender Maßnahmen bei IKA - Labortechnik

5 IST-ANALYSE UND LÖSUNGSMAßNAHMEN BZW. LÖSUNGSVORSCHLÄGE

5.1 AUFBAUORGANISATION

5.2 ABLAUFORGANISATION UND PROBLEMFELDER

5.2.1 Ablauforganisation in Entwicklung und Normenstelle

5.2.1.1 Problemfelder und Lösungsvorschläge in Entwicklung und Normenstelle

5.2.1.1.1 Fehlende Schnittstelle CAD-PPS

5.2.1.1.2 Gleichteileverwendung / Klassifikation

5.2.1.1.3 Örtliche Trennung von anderen Abteilungen

5.2.2 Ablauforganisation in der Materialdisposition

5.2.2.1 Problemfelder und Lösungsvorschläge in der Materialdisposition

5.2.2.1.1 Örtliche und organisatorische Trennung vom Einkauf

5.2.2.1.2 Fehlende Schnittstelle PPS-System - PC

5.2.2.1.3 Losgrößenberechnung

5.2.2.1.4 Auftragsauslösung

5.2.2.1.4.1 Vergleich Produktion nach Produktionsprogrammplanung bzw. Produktion nach Mindestbestandsregelung

5.2.2.1.4.2 Datenbankerstellung

5.2.2.1.5 Ungenaue Entwicklungsprognosen

5.2.2.1.6 Fehlendes Hilfsmittel BDE

5.2.3 Ablauforganisation im Einkauf

5.2.3.1 Problemfelder und Lösungsvorschläge im Einkauf

5.2.3.1.1 Organisatorische und örtliche Trennung von der Materialdisposition

5.2.3.1.2 Strategische Aufgaben des Einkaufs

5.2.3.1.3 Beschaffungsstrategien

5.2.3.1.3.1 Vergleich Bestellung / Fertigung nach Mindestbestandsregelung bzw. nach Sukzessivzulieferung

5.2.3.1.4 Hohe Lieferzeiten und unzuverlässige Lieferanten

5.2.4 Ablauforganisation in der Fertigung

5.2.4.1 Problemfelder und Lösungsvorschläge in der Fertigung

5.2.4.1.1 Engpaßkapazitäten in Personal und Maschinenpark

5.2.5 Ablauforganisation im Vertrieb

5.2.5.1 Problemfelder und Lösungsvorschläge im Vertrieb

5.2.5.1.1 Durchlaufzeiten

5.2.5.1.2 Prognosequalität für Neuentwicklungen

5.2.6 Ablauforganisation in der Logistik

5.2.6.1 Problemfelder und Lösungsvorschläge in der Logistik

5.2.7 Allgemeine Problemfelder und Lösungsvorschläge

5.2.7.1 Ersatzteil- und Servicepolitik

5.2.7.1.1 Reduzierung der Lagerbestandshöhe von Serviceteilen

5.2.7.1.2 Festlegung der Serviceteile

5.2.7.2 Stamm- und Bewegungsdaten

6 ZUSAMMENFASSUNG

6.1 RESTRIKTIONEN

6.2 ERGEBNISSE

7 VERZEICHNISSE

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Untersuchung und Senkung der Lagerbestände sowie der damit verbundenen Lagerhaltungskosten bei der Firma IKA – Labortechnik. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, bestandswirksame Ursachen zu identifizieren und durch die Analyse von Ablauforganisation und Informationsflüssen praxisnahe Maßnahmen zur Bestandssenkung zu erarbeiten und umzusetzen.

  • Ursachenanalyse überhöhter Lagerbestände
  • Optimierung von Dispositions- und Beschaffungsstrategien
  • Reduzierung von Durchlaufzeiten durch verbesserte Ablauforganisation
  • Einsatz von Kennzahlen und Datenbanken zur Bestandssteuerung
  • Analyse von Zielkonflikten zwischen den Unternehmensbereichen

Auszug aus dem Buch

3.1.1 Bestände aus der Sicht der Entwicklung

Bei der Entwicklung neuer Geräte wird seitens der Entwicklungsabteilung oft nicht darauf geachtet, ob bereits vorhandene Teile oder gar DIN- und Normteile verwendet werden könnten. Da dies - wenn überhaupt - oft erst bei der Serienreife der Neuentwicklung entdeckt wird, kann es vorkommen, daß nahezu identische Bauteile gefertigt bzw. beschafft werden müssen. Hinzu kommt, daß die Entwickler und Konstrukteure sich naturgemäß auf dem aktuellen Stand der Technik bewegen möchten und dementsprechend neue Teile und Technologien einsetzen. Man sollte hierbei jedoch immer hinterfragen, ob das neue Teil oder die neu eingesetzte Technologie wirklich notwendig und vom Kunden gefordert ist oder ob es sich letztlich nur um „Spielereien“ der Entwicklungsabteilung handelt.

Der Grund für diese Probleme wird allzu oft in der „Engstirnigkeit“ der Konstrukteure gesucht. Man macht es sich dabei allerdings zu einfach. Durch den Einsatz von organisatorischen Hilfsmitteln wie z.B. Sachmerkmalsleisten oder Normenkatalogen sowie gezielten Informationen über die betriebswirtschaftliche Bedeutung der Bestände, könnte dieses Problem relativ einfach zu beheben sein. Das Wissen um diese Faktoren kann dann auch in Zusammenarbeit mit der Arbeitsvorbereitung umgesetzt werden, indem z.B. Fertigung und Montage so berücksichtigt werden, daß das Produkt bei der späteren Herstellung erst am Ende der Wertschöpfungskette seine größte Wertschöpfung erfährt.

Problematisch gestaltet sich die Lösung bei einer zu großen Variantenvielfalt in der Angebotspalette, da sich die Unterschiede in den Varianten zumeist in A-Teilen niederschlagen. Aber selbst in diesem Fall sollte gerade eine Entwicklungsabteilung in der Lage sein, andere, weniger bestandsintensive Lösungen zu finden.

Sehr wichtig für die Bestandsentwicklung ist sicher auch ein gutes Zusammenspiel der Entwicklung mit dem Einkauf, da dieser einen besseren Überblick über den Beschaffungsmarkt besitzt. So können schon in der Entwicklungsphase Entscheidungen getroffen werden, die sich nachhaltig auf die Entwicklung des Bestandsvolumens auswirken, indem die besten Lieferanten ausgesucht, und nach Möglichkeit sogar in den Entwicklungsprozeß mit einbezogen werden.

Zusammenfassung der Kapitel

EINFÜHRUNG: Hier wird die Ausgangslage bei IKA beschrieben, die durch hohe Lagerbestände und entsprechende Kosten geprägt ist, sowie die Zielsetzung der Diplomarbeit definiert.

FIRMENVORSTELLUNG: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über das Unternehmen IKA, dessen Struktur, Produktpalette und geschichtliche Entwicklung.

GRUNDLAGEN: Es werden die theoretischen Zusammenhänge zwischen den Unternehmensbereichen, externen Faktoren und der Bestandsentwicklung beleuchtet sowie Zielkonflikte aufgezeigt.

THEORETISCH MÖGLICHE ANSATZPUNKTE ZUR BESTANDSSENKUNG: Dieser Teil systematisiert theoretische Ansätze zur Senkung von Beständen in technische, organisatorische und administrative Kategorien.

IST-ANALYSE UND LÖSUNGSMAßNAHMEN BZW. LÖSUNGSVORSCHLÄGE: Hier findet die praktische Analyse der IKA-Ablauforganisation statt, bei der konkrete Mängel identifiziert und entsprechende Lösungsansätze für die einzelnen Abteilungen abgeleitet werden.

ZUSAMMENFASSUNG: Dieses Kapitel zieht ein Fazit zu den erzielten Ergebnissen, nennt Restriktionen der Arbeit und bewertet das Potenzial der umgesetzten Maßnahmen.

VERZEICHNISSE: Dieser Abschnitt enthält sämtliche Verzeichnisse der Arbeit, einschließlich Literatur, Abbildungen, Tabellen und Abkürzungen.

Schlüsselwörter

Bestandssenkung, Lagerhaltungskosten, Materialdisposition, IKA, Unternehmenslogistik, PPS-System, Zielkonflikte, Lieferzeiten, Bestandsmanagement, Beschaffungsstrategien, Durchlaufzeiten, ABC-Analyse, XYZ-Analyse, Kanban, Just-in-Time.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit befasst sich mit der Analyse und Reduzierung von überhöhten Lagerbeständen bei der Firma IKA – Labortechnik, um damit verbundene Lagerhaltungskosten zu minimieren.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die Ist-Analyse der Ablauforganisation, die Untersuchung von Zielkonflikten in verschiedenen Abteilungen und die Ausarbeitung von Maßnahmen zur Bestandsoptimierung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Aufdeckung von bestandswirksamen Ursachen und die Erarbeitung sowie teilweise Umsetzung von Maßnahmen, die den Lagerbestand reduzieren, ohne die Flexibilität oder Lieferfähigkeit zu gefährden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden eine Literaturanalyse zur Theoriebildung, eine Ist-Analyse der Unternehmensabläufe sowie eine datenbankgestützte statistische Untersuchung der Produkte zur Bestandsbewertung und Priorisierung genutzt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Erörterung möglicher Ansatzpunkte zur Bestandssenkung und eine detaillierte Ist-Analyse der betrieblichen Abläufe in den Bereichen Entwicklung, Materialdisposition, Einkauf, Fertigung, Vertrieb und Logistik.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie Bestandssenkung, Materialdisposition, Lagerhaltungskosten, Bestandsmanagement, PPS-System und Prozessoptimierung definieren.

Warum spielt das PPS-System eine so wichtige Rolle bei der Untersuchung?

Das PPS-System dient als zentrale Datenbasis für die Ist-Analyse. Die Arbeit zeigt auf, wie durch die Einführung eines neuen Systems und die Verbesserung der Datengrundlage Transparenz für effizientere Bestandsentscheidungen geschaffen wird.

Welche Bedeutung hat das ABC/XYZ-Portfolio in diesem Kontext?

Das Portfolio dient als Werkzeug, um eine Kategorisierung der Produkte nach Wertanteil und Vorhersagegenauigkeit vorzunehmen, was eine gezielte Auswahl bestandssenkender Strategien für unterschiedliche Produktgruppen ermöglicht.

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Résumé des informations

Titre
Maßnahmen und Strategien zur Bestandssenkung
Université
University of Applied Sciences Offenburg
Note
1.2
Auteur
Dipl. Wirt. Ing. (FH) Andreas Groß (Auteur)
Année de publication
1998
Pages
112
N° de catalogue
V185646
ISBN (ebook)
9783656982555
ISBN (Livre)
9783867465434
Langue
allemand
mots-clé
maßnahmen strategien bestandssenkung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Dipl. Wirt. Ing. (FH) Andreas Groß (Auteur), 1998, Maßnahmen und Strategien zur Bestandssenkung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185646
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