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Personalisierung eines Content-Management-Systems. Abbildung der Struktur in einer relationalen Datenbank und Implementierung einer Benutzerregistrierung

Title: Personalisierung eines Content-Management-Systems. Abbildung der Struktur in einer relationalen Datenbank und Implementierung einer Benutzerregistrierung

Diploma Thesis , 2001 , 76 Pages , Grade: 1.2

Autor:in: Mirko Vyskozil (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology
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Summary Excerpt Details

Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Thema „Personalisierung eines Content-Management-Systems und Abbildung dessen Datenstruktur in einer relationalen Datenbank sowie Implementierung einer Benutzerregistrierung“.

Um eine erfolgreiche Internetpräsenz zu erreichen, ist es wichtiger denn je, die Wünsche der Besucher einer Webseite, welche zu Kunden werden sollen, schnellstmöglich zu befriedigen. Wie dieses Ziel unter Verwendung eines Content Management Systems erreicht werden kann, wird in den folgenden Kapiteln erläutert.

In diesem Zusammenhang werden im zweiten Kapitel die Grundlagen der Personalisierung dargelegt. Neben rechtlichen Aspekten werden die Vorteile erläutert, welche sich aus der Personalisierung ergeben. Weiterhin werden die Verfahren vorgestellt, mit denen Daten über den Benutzer gesammelt und verwertet werden können.
Das dritte Kapitel befasst sich mit den Grundlagen des bisherigen und des zukünftigen Systems.
Das vierte Kapitel beinhaltet Überlegungen zur Planung der Personalisierung des Content Management Systems anhand der bestehenden Beispielanwendung.
Die zukünftige relationale Tabellenstruktur des Content-Management-Systems wird im fünften Kapitel dargestellt.
Im sechsten Kapitel wird die Implementierung der Benutzerregistrierung und der Benutzeranmeldung beschrieben.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Personalisierung

2.1 Sinn und Zweck der Personalisierung

2.1.1 Erhöhen der Kundenbindung

2.1.2 Zielgerichtete Werbung

2.1.3 Schnellere Verteilung von Informationen im Intranet

2.1.4 Zielgerichtete Informationen

2.2 Probleme und Risiken der Personalisierung

2.3 Rechtliche Aspekte der Personalisierung

2.3.1 Datenschutz in Deutschland

2.3.2 Datenschutz in der EU

2.3.3 Datenschutz in den USA

2.4 Planung der Personalisierung

2.5 Datenbestand analysieren und Kundengruppen bilden

2.6 Wiedererkennen des Benutzers

2.6.1 Erkennen des Benutzers über Benutzername und Passwort

2.6.2 Erkennen des Benutzers durch Cookies

2.6.3 Erkennen des Benutzers durch Feststellen der IP-Adresse

2.7 Benutzerdaten ermitteln

2.7.1 Technische Daten ermitteln

2.7.2 Explizite Datenerfassung

2.7.3 Implizite Datenerfassung

2.8 Verfahren zur Benutzerdatenanalyse - Matching

2.8.1 Regelbasierte Verfahren

2.8.2 Inhaltsbasierte Filterverfahren

2.8.3 Kollaborative Filterverfahren

2.8.4 Hybride Filterverfahren

3 Grundlagen der Entwicklungsumgebung

3.1 Grundlagen Websphere Application Server

3.2 Websphere Personalization-Komponente

3.2.1 Personalisierung durch regelbasierte Verfahren

3.2.2 Personalisierung durch Filterverfahren

3.3 Websphere Commerce Suite

3.4 Grundlagen IBM DB2 UDB

3.5 Grundlagen Lotus Domino Server

3.6 Grundlagen Java Servlets

3.7 Grundlagen Java Server Pages (JSP)

3.8 Grundlagen Content-Management-Systeme

3.9 Die Gartenbauanwendung

4 Planung der Personalisierung

4.1 Definition der Ziele

4.2 Definition der Personalisierungsobjekte

4.2.1 Eignung des Menupunktes „Home“ für eine Personalisierung

4.2.2 Eignung des Menupunktes „Die Firma“ für eine Personalisierung

4.2.3 Eignung des Menupunktes „News“ für eine Personalisierung

4.2.4 Eignung des Menupunktes „Produkte“ für eine Personalisierung

4.3 Definition der Software-Architektur

4.4 Segmentierung der Benutzer

4.5 Matching – Generieren von Empfehlungen

4.5.1 Regelbasiertes Verfahren

4.5.2 Kollaboratives Filtern

5 Zukünftige relationale Tabellenstruktur

5.1 Darstellung der relationalen Tabellenstruktur

5.2 Aufbau der Strukturtabellen

5.3 Aufbau der Inhaltstabellen

5.4 Aufbau der Benutzertabellen

5.5 Aufbau der Personalisierungstabellen

6 Implementierung einer Benutzerregistrierung und -anmeldung

6.1 Registration.jsp

6.2 Servlet Registration

6.3 Login.html

6.4 Servlet Login

7 Schlusswort

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit befasst sich mit der Konzeption und technischen Umsetzung einer Benutzerpersonalisierung in Content-Management-Systemen, mit dem Ziel, die Kundenbindung zu erhöhen und Besuchern relevante Inhalte effizienter bereitzustellen, wofür eine Transformation von einer dokumentenbasierten Lotus-Notes-Struktur in ein relationales IBM DB2-Datenbanksystem erfolgt.

  • Grundlagen der Personalisierung im E-Business
  • Verfahren zur Benutzerdatenanalyse und Identifikation
  • Konzeption der Software-Architektur und Datenbankmodellierung
  • Implementierung von Registrierungs- und Anmelde-Servlets
  • Praxisbeispiel: Personalisierung für die "Gartenbau AG"

Auszug aus dem Buch

2.8.2 Inhaltsbasierte Filterverfahren

Im Rahmen des inhaltsbasierten Filterns werden die Inhalte auf ihre konkreten Bestandteile hin untersucht und mit dem Nutzerprofil verglichen.

Inhaltsbasiertes Filtern eignet sich am besten für Objekte, welche auf einfache Weise per Computer analysiert werden können (wie zum Beispiel Texte) und bei denen die Entscheidung, ob es für den Besucher geeignet ist, nicht durch eine persönliche Meinung beeinflusst wird. Der Inhalt wird mit dem Nutzerprofil abgestimmt und bei Übereinstimmung der Schlüsselwörter dem Besucher angeboten.

Aber nicht nur Texte können analysiert werden. Ein mögliche Anwendung für Webseiten ergibt sich beispielsweise bei der Empfehlung von Videokassetten. Der Inhalt der Filme kann in 7 Kategorien unterteilt werden. Jede Kategorie bekommt eine Bewertung von null bis zehn, wobei null nicht erfüllt und zehn voll erfüllt bedeutet. Kauft ein Kunde ein Video, wird aus dieser Tabelle das Video gesucht, welches die ähnlichsten Bewertungen bekommen hat. Dieses wird dem Kunden empfohlen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Arbeit erläutert das Ziel der Personalisierung von Webseiten zur Verbesserung der Kundenbindung und den Aufbau der Beispielanwendung.

2 Personalisierung: Es werden der Nutzen, die Risiken sowie die rechtlichen Grundlagen und Analysemethoden (Matching) für die Personalisierung von Webseiten dargestellt.

3 Grundlagen der Entwicklungsumgebung: Einführung in die eingesetzten Technologien wie Websphere Application Server, IBM DB2, Java Servlets, JSP und Content-Management-Systeme.

4 Planung der Personalisierung: Detaillierte Planung des Personalisierungsprozesses anhand der Gartenbau-Beispielanwendung, inklusive Zieldefinition und Segmentierung.

5 Zukünftige relationale Tabellenstruktur: Darstellung des Entwurfs für die Datenbankmigration von Lotus Notes hin zu einer relationalen Struktur in IBM DB2.

6 Implementierung einer Benutzerregistrierung und -anmeldung: Technische Beschreibung der Programmierung von JSP-Seiten und Servlets zur Benutzerverwaltung.

7 Schlusswort: Zusammenfassung des Status der Diplomarbeit und Ausblick auf weiterführende Arbeiten.

Schlüsselwörter

Personalisierung, Content-Management-System, Benutzerregistrierung, Relationale Datenbank, IBM DB2, Java Server Pages, Servlets, Kundenbindung, Matching, Inhaltsbasierte Filterverfahren, Kollaborative Filterverfahren, Web-Architektur, Datenschutz, Benutzerprofil, Gartenbau AG

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundlegend?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der technischen Integration von Personalisierungstechnologien in ein Content-Management-System, um Webinhalte individuell an Nutzer anzupassen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder sind die Methoden der Personalisierung (Matching), die Datenbanktransformation von dokumentenorientierten Systemen zu relationalen Modellen sowie die Web-Entwicklung mit Java-Technologien.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, durch personalisierte Inhalte die Kundenbindung zu erhöhen und die Konversionsrate von Webseitenbesuchern zu Kunden zu steigern.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Es wird eine angewandte IT-Systemanalyse und Implementierungsstudie durchgeführt, die Konzepte der Software-Architektur und Datenbankmodellierung auf ein konkretes Beispiel anwendet.

Was deckt der Hauptteil der Arbeit ab?

Der Hauptteil behandelt die Theorie zur Personalisierung, die Analyse von Filterverfahren, die Modellierung der relationalen Datenbankstruktur sowie die Programmierung der Benutzerverwaltung.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Publikation?

Wichtige Begriffe sind Personalisierung, Content-Management-Systeme, relationale Datenbanken, Java-basierte Web-Entwicklung und Kundenbindungsstrategien.

Warum wird die Architektur von einer dokumentenbasierten auf eine relationale Datenbank umgestellt?

Die Umstellung bietet erhebliche Geschwindigkeitsvorteile beim Seitenaufbau und behebt Skalierungsprobleme, die bei dokumentenbasierten Lotus Notes Datenbanken für größere Firmen auftreten können.

Wie werden die Benutzer in der Beispielanwendung segmentiert?

Die Segmentierung erfolgt anhand von zwei expliziten Fragen während der Registrierung, die den Geschäftszweck (privat/geschäftlich) und die Art der Gartennutzung (z.B. Erholung oder Nutzgarten) abfragen.

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Details

Title
Personalisierung eines Content-Management-Systems. Abbildung der Struktur in einer relationalen Datenbank und Implementierung einer Benutzerregistrierung
College
Baden-Wuerttemberg Cooperative State University (DHBW)
Grade
1.2
Author
Mirko Vyskozil (Author)
Publication Year
2001
Pages
76
Catalog Number
V185650
ISBN (eBook)
9783656981213
ISBN (Book)
9783867465472
Language
German
Tags
personalisierung content-management-systems abbildung struktur datenbank implementierung benutzerregistrierung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Mirko Vyskozil (Author), 2001, Personalisierung eines Content-Management-Systems. Abbildung der Struktur in einer relationalen Datenbank und Implementierung einer Benutzerregistrierung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185650
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