Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Environmental Sciences

Belastung und Belästigung durch Gerüche. Evaluation von Geruchssanierungsmaßnahmen aus Umweltpsychologischer Sicht

Title: Belastung und Belästigung durch Gerüche. Evaluation von Geruchssanierungsmaßnahmen aus Umweltpsychologischer Sicht

Diploma Thesis , 2000 , 193 Pages , Grade: 1

Autor:in: Mag. Ernst Neudorfer (Author)

Environmental Sciences
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Gerüche spielen im menschlichen Alltag eine nicht unwesentliche Rolle. Im Haushalt, in der Natur, im Verkehr und in der Arbeit, im gesellschaftlichen Zusammenleben - überall ist der Mensch Gerüchen ausgesetzt. Diese Gerüche können als angenehm, neutral oder als unangenehm bzw. störend empfunden werden. Solange die Gerüche als nicht störend empfunden werden, ist dies umwelthygienisch kein Problem. Geruchsbelästigungen hingegen werden von der Bevölkerung kaum toleriert. Die Praxis zeigt, dass man sich in Zukunft zunehmend mehr mit der Thematik der Geruchsbelästigung auseinandersetzen wird müssen. Eine ständig dichter werdende Besiedlung lässt Industrie- und Wohnräume räumlich verschmelzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass produktionsbedingt entstehende Gerüche die natürliche Umwelt verunreinigen und die AnwohnerInnen belästigen, nimmt dementsprechend zu (Schön & Hübner, 1996). Gerade in Städten ist die Wahrscheinlichkeit, mit unangenehmen Gerüchen konfrontiert zu werden, sehr hoch.

Laut Mikrozensus vom Dezember 1998 (Statistik Österreich, 1998) fühlen sich 19,1% aller befragten Personen in Österreich durch Geruch belästigt, davon 9,1% stark bis sehr stark. Die Hauptursache für die Geruchsbelästigung ist der Verkehr mit 46,1%, gefolgt von Betrieben mit 28,7%. Die Stadt Wien liegt mit einem Anteil von 12,9% an stark bis sehr stark geruchsbelästigten Personen deutlich über dem österreichweiten Durchschnitt von 9,1%. Auch bei der Geruchsbelästigung durch Verkehr hat die Stadt Wien mit 56,3% einen der höchsten Anteile. Über Geruchsbelästigungen aus Kanal und Abwasserentsorgung werden keine Angaben gemacht.

Aber gerade das Kanalsystem führte in den letzten Jahren in Wien (vor allem im Gebiet nördlich der Donau) zu zahlreichen Beschwerden über Geruchsbelästigungen (MA 22, 1999). Die Beschwerden kamen dabei aus einigen wenigen Straßenzügen, in denen der Kanal aufgrund äußerer Bedingungen (ungünstige Bauweise, geringes Gefälle, geringer Sauerstoffgehalt des Abwassers) besonders in der warmen Jahreszeit zu starker Geruchsbildung neigt. Im Sommer 1999 wurde nun versucht, in zwei Straßenzügen im 22. Wiener Gemeindebezirk den für die Geruchsbelästigung hauptverantwortlichen Abwasserkanal zu sanieren. Dabei wurden zwei chemisch-technische Maßnahmen zur Reduzierung der Geruchsbelastung erprobt (Trugina, 1999). Diese wurden vom Institut für Umwelthygiene der Universität Wien wissenschaftlich begleitet und aus umweltpsychologischer Sicht evaluiert.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Umweltpsychologie im Überblick

2.1. Abgrenzung von Umweltpsychologie und Ökologischer Psychologie

2.2. Methoden der Umweltpsychologie

2.3. Geruchswirkungsforschung

3. Geruch und Geruchswahrnehmung

3.1. Der Geruchssinn

3.2. Wahrnehmung von Geruch

3.2.1. Riechschärfe

3.2.2. Hedonik

3.3. Adaption und Habituation

3.3.1. Adaption

3.3.2. Habituation

3.4. Psychologische Bedeutung des Riechens

4. Geruch als Umweltstressor

4.1. Das Stress-Konzept

4.2. Umweltstress

4.2.1. Ambient stressors

4.2.2. Umweltstressor Geruch

4.3. Auswirkungen von Geruchsimmissionen

5. Messen von Geruchsbelastung und Geruchsbelästigung

5.1. Begriffsklärung

5.2. Messung von Geruchsbelastung

5.2.1. Begehung

5.2.2. Ausbreitungsrechnung

5.2.3. Tagebuchbefragung

5.3. Messung von Geruchsbelästigung

5.3.1. Beschwerdestatistik

5.3.2. Erhebung mittels Fragebogen

5.3.3. Wiederholte Kurzbefragung (systematische Mehrfachbefragung)

5.4. Einsatz der VDI-Richtlinien in Österreich – ausgewählte Beispiele

6. Grundlagen der Belästigungsmessung

6.1. Das Belästigungsthermometer

6.1.1. messtheoretische Grundlagen des Belästigungsthermometers

6.1.2. Vergleich mit verbalen Belästigungsskalen

6.2. Die Problematik von Grenzwerten

6.3. Überlegungen zu einer Vereinheitlichung der Belästigungsmessung

7. Belästigungsforschung

7.1. Anfänge der Belästigungsforschung

7.2. Bedeutung von Belästigung

7.3. Nachteile des Belästigungsbegriffs

8. Belästigungsmodelle

8.1. Belastung

8.2. Belästigung

8.3. Zusammenhang zwischen Geruchsbelastung und Geruchsbelästigung

8.4. Moderatorvariablen für den Zusammenhang zwischen Geruchs- belastung und Geruchsbelästigung

8.5. verschiedene Belästigungsmodelle

9. Kombinierte Umweltbelastung

10. Evaluation

10.1. Begriffsklärung

10.2. Arten der Evaluationsforschung

10.3. Evaluation in der Praxis

10.4. Umweltevaluation

10.4.1. Evaluation bestehender Umwelten

10.4.2. Evaluation von Planungseffekten

10.4.3. Evaluation durchgeführter Umweltveränderungen (post occupancy evaluation)

10.5. Methodisches Vorgehen bei Evaluationen

10.6. Ausblick

11. Fragestellung

11.1. Theoriebezug

11.2. Zielsetzung der Untersuchung

12. Beschreibung der Untersuchungsgebiete

12.1. Versuchsgebiet Markomannenstraße

12.2. Kontrollgebiet Industriestraße

12.3. Der Sammelkanal

13. Untersuchungsplan

13.1. Auswahl der Stichprobe

13.2. abhängige und unabhängige Variable

13.3. mögliche Störvariablen

13.4. Hypothesen

14. Untersuchungsmaterialien

14.1. Sommerfragebogen

14.2. Postkarten

14.3. Herbstfragebogen

15. Untersuchungsdurchführung

15.1. Voruntersuchung

15.2. Zeitlicher Ablauf der Untersuchung

15.2.1. Zeitlicher Ablauf der Sanierungsmaßnahmen

15.2.2. Zeitlicher Ablauf der Befragung

15.3. Beschreibung der Sanierungsmaßnahmen

15.4. begleitende technische Messungen

16. Auswertung

16.1. statistische Auswertung

16.2. Schwierigkeiten bei der Datenkodierung

16.2.1. Belästigungsthermometer

16.2.1.1. Grafische Darstellung des Belästigungsthermometers

16.2.1.2. Eindeutigkeit der Kodierung

16.2.1.3. Auswirkungen unterschiedlicher Kodierung

16.2.2. Postkarten

16.2.3. Fragebögen

17. UntersuchungsteilnehmerInnen

17.1. Anzahl der TeilnehmerInnen (Rücklaufquote)

17.1.1. Rücklauf des Sommerfragebogens

17.1.2. Rücklauf der Postkarten

17.1.3. Rücklauf des Herbstfragebogens

17.1.4. Gesamter Rücklauf

17.2. Beschreibung der Stichprobe

17.2.1. Geschlecht

17.2.2. Alter

17.2.3. Beruf

17.2.4. Schulbildung

17.2.5. Elternschaft

17.2.6. Rauchen

17.2.7. Wohndauer

17.2.8. Aufenthalt vor Ort

17.2.9. Zusammenfassung

18. Die Umweltsituation im Versuchs- und Kontrollgebiet

18.1. spontane Assoziationen zum eigenen Wohngebiet

18.2. Einschätzung der Umweltqualität

18.3. Umweltbelastung

18.3.1. Art der Umweltbelastung

18.3.2. Stärke und Häufigkeit der Geruchs- und Lärmbelastung

18.3.3. Aufschlüsselung der Gesamt-Geruchsbelästigung

18.4. Umweltbelästigung

18.4.1. Geruchsbelästigung

18.4.2. Lärmbelästigung

18.4.3. Prozentanteil durch Umweltbelastung stark gestörter Personen

18.5. Zusammenhang zwischen wahrgenommener Belastung und erlebter Belästigung

18.5.1. Geruch

18.5.2. Lärm

18.6. Geruchsbelästigung durch den Kanal

18.7. Hedonische Bewertung der Geruchsbelastung

18.8. Zumutbarkeit der Geruchsbelastung

18.9. Zusammenfassung

19. Geruchsbelästigung

19.1. Beschwerdeverhalten

19.2. Moderatorvariablen der Geruchsbelästigung

19.3. Individuelle Belästigungsverläufe

19.4. Vergleich der Zumutbarkeit von Geruchs- und Lärmbelästigung

19.5. Wohlbefinden und Gesundheit

19.6. Zusammenhang zwischen sozialwissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Daten

19.6.1. chemisch-physikalische Messwerte

19.6.2. meteorologische Daten

19.7. Zusammenfassung

20. Evaluation der Geruchssanierungsmaßnahmen

20.1. Geruchsbelästigung im Versuchs- und Kontrollgebiet

20.2. Evaluation der Sanierungsmaßnahmen

20.2.1. Verlauf der Geruchsbelästigung

20.2.2. Beurteilung der durchgeführten Maßnahmen durch die Bevölkerung

20.3. Ergebnis der technischen Evaluation

20.4. Hedonische Bewertung der Gerüche

20.4.1. Vergleich zwischen Versuchs- und Kontrollgebiet

20.4.2. Hedonische Bewertung während der Zeit der Maßnahmen

20.5. Veränderung der Umweltqualität während des Sommers (Vorher-Nachher-Vergleich)

20.5.1. wahrgenommene Veränderungen der Umweltqualität

20.5.2. Veränderung der Umweltbelastung

20.6. Vorschläge der Bevölkerung zur Verringerung der Geruchs- und Lärmbelastung

20.7. Zusammenfassung

21. Ergebnisse zur Erhebungsmethode

21.1. Beurteilung der Befragung durch die Bevölkerung

21.2. Vergleich von Fragebogentechnik und wiederholter Kurzbefragung

21.3. Vergleich von Wochen- und Sonntag Abend-Belästigung

21.4. Extremantworten

22. Interpretation und Diskussion der Ergebnisse

22.1. Erhebungsinstrumente

22.1.1. Fragebogen und wiederholte Kurzbefragung

22.1.2. Belästigungsthermometer

22.2. Dosis-Wirkungsbeziehungen und Moderatorvariablen

22.3. Die Sicht der Bevölkerung

22.3.1. Umweltsituation

22.3.2. Anlaufstellen für Beschwerden

22.3.3. Konsequenzen für Behörden

22.4. Evaluation

22.4.1. Umweltevaluation

22.4.2. Evaluation der Maßnahmen

22.5. Schlussfolgerung

23. Kritik

23.1. Zur Untersuchung

23.2. Offene Fragen

24. Zusammenfassung

24.1. Ziel der Untersuchung

24.2. Theoretischer Hintergrund und Methode

24.3. Ergebnisse

24.4. Schlussfolgerung

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht die durch ein Wiener Kanalsystem verursachte Geruchsbelästigung und evaluiert die Wirksamkeit durchgeführter chemisch-technischer Sanierungsmaßnahmen aus umweltpsychologischer Sicht, um den Zusammenhang zwischen objektiver Belastung und subjektivem Belästigungsempfinden zu klären.

  • Umweltpsychologische Grundlagen und Konzepte zu Geruch als Stressor
  • Methodische Ansätze zur Erfassung von Geruchs- und Belästigungsmessungen (VDI-Richtlinien)
  • Evaluation von Sanierungsmaßnahmen in zwei städtischen Gebieten
  • Zusammenhang zwischen Belastung, Belästigung, Wohlbefinden und Coping-Strategien

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Gerüche spielen im menschlichen Alltag eine nicht unwesentliche Rolle. Im Haushalt, in der Natur, im Verkehr und in der Arbeit, im gesellschaftlichen Zusammenleben - überall ist der Mensch Gerüchen ausgesetzt. Diese Gerüche können als angenehm, neutral oder als unangenehm bzw. störend empfunden werden. Solange die Gerüche als nicht störend empfunden werden, ist dies umwelthygienisch kein Problem. Geruchsbelästigungen hingegen werden von der Bevölkerung kaum toleriert. Die Praxis zeigt, dass man sich in Zukunft zunehmend mehr mit der Thematik der Geruchsbelästigung auseinandersetzen wird müssen.

Eine ständig dichter werdende Besiedlung lässt Industrie- und Wohnräume räumlich verschmelzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass produktionsbedingt entstehende Gerüche die natürliche Umwelt verunreinigen und die AnwohnerInnen belästigen, nimmt dementsprechend zu (Schön & Hübner, 1996). Gerade in Städten ist die Wahrscheinlichkeit, mit unangenehmen Gerüchen konfrontiert zu werden, sehr hoch.

Laut Mikrozensus vom Dezember 1998 (Statistik Österreich, 1998) fühlen sich 19,1% aller befragten Personen in Österreich durch Geruch belästigt, davon 9,1% stark bis sehr stark. Die Hauptursache für die Geruchsbelästigung ist der Verkehr mit 46,1%, gefolgt von Betrieben mit 28,7%. Die Stadt Wien liegt mit einem Anteil von 12,9% an stark bis sehr stark geruchsbelästigten Personen deutlich über dem österreichweiten Durchschnitt von 9,1%. Auch bei der Geruchsbelästigung durch Verkehr hat die Stadt Wien mit 56,3% einen der höchsten Anteile. Über Geruchsbelästigungen aus Kanal und Abwasserentsorgung werden keine Angaben gemacht.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die Relevanz von Geruchsbelästigung als Umweltstressor im städtischen Umfeld und führt in die Problematik des untersuchten Wiener Kanalsystems ein.

2. Umweltpsychologie im Überblick: Bietet einen theoretischen Abriss über die Geschichte und Abgrenzung der Umweltpsychologie sowie deren Methoden.

3. Geruch und Geruchswahrnehmung: Erläutert die physiologischen Grundlagen des Geruchssinns, die Wahrnehmungsschwellen und Prozesse wie Adaption und Habituation.

4. Geruch als Umweltstressor: Analysiert Gerüche als Stressoren anhand psychologischer Konzepte und definiert Auswirkungen auf das menschliche Wohlbefinden.

5. Messen von Geruchsbelastung und Geruchsbelästigung: Diskutiert verschiedene Erhebungsmethoden wie Begehungen, Ausbreitungsrechnungen und Befragungsinstrumente nach VDI-Richtlinien.

6. Grundlagen der Belästigungsmessung: Fokus auf das Belästigungsthermometer, dessen messtheoretische Basis und die Herausforderungen bei der Standardisierung.

7. Belästigungsforschung: Gibt einen historischen Überblick über die Erforschung von Belästigungswirkungen und diskutiert Vor- und Nachteile des Belästigungsbegriffs.

8. Belästigungsmodelle: Stellt verschiedene theoretische Modelle zur Entstehung und Vermittlung von Belästigungsreaktionen vor.

9. Kombinierte Umweltbelastung: Betrachtet die gleichzeitige Wirkung von Lärm und Geruch auf die AnwohnerInnen.

10. Evaluation: Definiert den Evaluationsbegriff und beschreibt methodische Vorgehensweisen, speziell in der Umweltevaluation.

Schlüsselwörter

Geruchsbelästigung, Umweltpsychologie, Geruchssanierung, Belästigungsthermometer, Feldexperiment, VDI-Richtlinie, Umweltevaluation, Sammelkanal, Abwasser, Lärmbelästigung, Dosis-Wirkungsbeziehung, Moderatorvariablen, Wohlbefinden, Wien, Kanalgeruch

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht Geruchsbelästigungen durch ein Wiener Kanalsystem und bewertet die Effektivität technischer Sanierungsmaßnahmen aus einer umweltpsychologischen Perspektive.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die menschliche Geruchswahrnehmung, die psychologische Erfassung von Umweltstressoren, die Anwendung standardisierter Befragungsmethoden (VDI-Richtlinien) und die Evaluation von Maßnahmen zur Geruchsreduktion.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Erhebung der Geruchsbelästigung in zwei Wiener Straßenzügen sowie die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation von chemisch-technischen Sanierungsversuchen zur Geruchsminimierung.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um ein quasi-experimentelles Feldstudien-Design. Eingesetzt wurden standardisierte Fragebögen (Sommer- und Herbstbefragung) sowie wöchentliche, wiederholte Kurzbefragungen mittels Postkarten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Bereich zur Umweltpsychologie und Belästigungsforschung sowie einen empirischen Teil, der die Untersuchungsmethodik, die soziodemografische Beschreibung der Stichprobe und die Auswertung der Umweltsituation detailliert darlegt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Geruchsbelästigung, Umweltpsychologie, Sanierungsmaßnahmen, Belästigungsthermometer, Kanalgeruch, Dosis-Wirkungsbeziehung und Evaluation.

Warum war die erste Sanierungsmaßnahme effektiver als die zweite?

Laut der Evaluation war das erste Verfahren (Nutriox®) statistisch signifikant wirksamer als das zweite (Anaerite-Verfahren), wobei auch technische Daten die höhere Reduktion von Schwefelwasserstoff in der ersten Phase stützten.

Welchen Einfluss haben meteorologische Faktoren auf die Geruchswahrnehmung?

Die Studie konnte zeigen, dass besonders Luftdruck und Luftfeuchtigkeit signifikant mit der Geruchsbelästigung korrelieren; niedriger Luftdruck führt dabei zu einer stärkeren Belästigungsempfindung.

Excerpt out of 193 pages  - scroll top

Details

Title
Belastung und Belästigung durch Gerüche. Evaluation von Geruchssanierungsmaßnahmen aus Umweltpsychologischer Sicht
College
University of Vienna
Grade
1
Author
Mag. Ernst Neudorfer (Author)
Publication Year
2000
Pages
193
Catalog Number
V185683
ISBN (eBook)
9783656982548
ISBN (Book)
9783867465618
Language
German
Tags
belastung belästigung gerüche evaluation geruchssanierungsmaßnahmen umweltpsychologischer sicht
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Mag. Ernst Neudorfer (Author), 2000, Belastung und Belästigung durch Gerüche. Evaluation von Geruchssanierungsmaßnahmen aus Umweltpsychologischer Sicht, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185683
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  193  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint