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Management- und Web Services-Architekturen: Konzeption und Realisierung eines Überwachungssystems für Bankperipheriegeräte

Título: Management- und Web Services-Architekturen: Konzeption und Realisierung eines Überwachungssystems für Bankperipheriegeräte

Tesis , 2002 , 308 Páginas , Calificación: 1

Autor:in: Roger Zacharias (Autor)

Ciencias de la computación - Aplicada
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Diese Diplomarbeit verfolgt zwei Ziele: Zum einen soll sie in die Gebiete der Management- und Web Services-Architekturen einführen, deren Vor- und Nachteile, Einsatzgebiete und Entwicklung diskutieren und sie, sowie entsprechende ´state of the art´-Lösungen, damit dem Leser näher bringen. Zum anderen soll sie, basierend auf diesen Erkenntnissen, durch die prototypische Konzeption und Realisierung eines Überwachungssystems für Bankperipheriegeräte die enormen Möglichkeiten und Potentiale aufzeigen, wie durch die Kombination von Management- und Web Services-Architekturen lose-gekoppelte, plattformunabhängige, leicht integrierbare und adaptierbare Management-Systeme erstellt werden können - ein Aspekt, der nach Wissen des Autors zur Zeit noch nicht in der Literatur zu finden ist.

Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit:
Kapitel 2 - Architekturen, Technologien und Paradigmen - führt in das Umfeld der Management- und Web Services-Architekturen sowie in die für die Konzeption und Realisierung des Überwachungssystems notwendigen Technologien im Banken-Umfeld ein.
Kapitel 3 - Ein Überwachungssystem für Bankperipheriegeräte - beschreibt die Konzeption und Realisierung eines Überwachungssystems für Bankperipheriegeräte unter Verwendung der im zweiten Kapitel beschriebenen Konzepte.
Kapitel 4 - Bewertung - beurteilt die Ergebnisse, zu denen der Autor durch seine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen Themen gekommen ist.
Kapitel 5 - Zusammenfassung - fasst die wichtigsten Punkte dieser Arbeit zusammen und geht noch einmal auf die enormen Möglichkeiten ein, die sich aus der Verwendung dieser Architekturen bzw. Technologien ergeben.

Stichpunkte:
Web Services, Management, SB-Architekturen, XML, SOAP, WSDL, UDDI, OSI, CMIP, SNMP, JMX, WBEM, WOSA/XFS, J/XFS

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 EINFÜHRUNG

1.1 EINLEITUNG

1.2 ZIELSETZUNG

1.3 VORGEHENSWEISE UND AUFBAU DER ARBEIT

1.4 BESCHREIBUNGSMETHODEN

2 ARCHITEKTUREN, TECHNOLOGIEN UND PARADIGMEN

2.1 WEB SERVICE ARCHITEKTUREN

2.1.1 Ein neues Paradigma

2.1.2 XML (Extensible Markup Language)

2.1.3 SOAP (Simple Object Access Protocol)

2.1.4 WSDL (Web Services Description Language)

2.1.5 UDDI (Universal Description, Discovery, Integration)

2.1.6 Web Services Frameworks

2.1.7 Auswirkungen auf Geschäftsprozesse und –modelle

2.1.8 Zusammenfassung und Ausblick

2.2 MANAGEMENT-ARCHITEKTUREN

2.2.1 Begriffe, Anforderungen, Historie und Entwicklungen

2.2.2 Terminologie und grundlegende Konzepte

2.2.3 OSI-Management / CMIP

2.2.4 Internet-Management / SNMP

2.2.5 Vergleich OSI- und Internet-Management

2.2.6 JMX – Die Management-Architektur von Morgen?

2.2.7 Integrierte Managementsysteme

2.3 TECHNOLOGIEN ZUM ZUGRIFF AUF BANKPERIPHERIEGERÄTE / J/XFS

2.3.1 Historie

2.3.2 Technologie, Architektur und Funktionsweise

2.3.3 Zusammenfassung

3 EIN ÜBERWACHUNGSSYSTEM FÜR BANKPERIPHERIEGERÄTE

3.1 FACHLICHER HINTERGRUND

3.1.1 Management von und durch Web Services

3.2 ANFORDERUNGSANALYSE

3.2.1 Systemspezifikation

3.2.2 Nichtfunktionale Anforderungen

3.2.3 Funktionale Anforderungen

3.2.4 Akteure und Anwendungsfälle

3.3 KONZEPTIONELLES MODELL

3.3.1 Statik des Systems

3.3.2 Dynamik des Systems

3.4 GROBENTWURF (TOP LEVEL DESIGN)

3.4.1 Benutzerschnittstelle

3.4.2 Architektur

3.4.3 Technologien, Produkte und APIs

3.5 FEINENTWURF (DETAIL DESIGN)

3.5.1 Deployment

3.5.2 Managementdaten

3.5.3 Informationsfluss

3.5.4 Detaillierte Statik und Dynamik

3.6 IMPLEMENTIERUNG

4 BEWERTUNG

5 ZUSAMMENFASSUNG

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit zielt darauf ab, in die Gebiete der Management- und Web Services-Architekturen einzuführen und deren Potenzial durch die Konzeption und Realisierung eines Prototyps für Bankperipheriegeräte aufzuzeigen, um eine lose gekoppelte und plattformunabhängige Systemintegration zu ermöglichen.

  • Grundlagen und Paradigmen von Web Services
  • Analyse und Vergleich verschiedener Management-Architekturen (OSI, SNMP, JMX)
  • Standardisierung im Zugriff auf Bankperipheriegeräte (J/XFS)
  • Prototypische Entwicklung eines Überwachungssystems mittels moderner Web-Technologien
  • Bewertung der technologischen Eignung für unternehmenskritische Prozesse

Auszug aus dem Buch

2.1.1.5 Warum Web Services?

Es existiert eine Reihe von Vorteilen, welche sich durch die Nutzung von Web Services ergeben. Einige dieser Vorteile können auch durch andere Ansätze und bereits existierende Technologien erreicht werden. Nachfolgend verschiedene für die Web Service Technologie spezifische Vorteile:

Loose technologie coupling – zwischen Requestor- und Provider-Plattform besteht keine Technologieabhängigkeit mehr.

Late binding – ermöglicht den Beziehungsaufbau zwischen Systemen zur Laufzeit.

Dynamic Inspection – die Fähigkeiten und Funktionalitäten von Web Services können auch zur Laufzeit aufgefunden werden.

Programmable – Web Services ermöglichen es, dass Systeme Funktionen über das Internet aufrufen, statt nur Daten auszutauschen und zu präsentieren.

Use of standard protocols – es wird eine Reihe standardisierter und allgemein anerkannter Protokolle verwendet, statt wie bisher viele verschiedene proprietäre Technologien.

Industry consensus – alle Key Player akzeptieren und propagieren die Web Service Technologie.

Protecting investments – Web Services ersetzen keine bestehenden Systeme, sondern fügen eine Schicht weiterer Funktionalität hinzu. Dadurch sind bereits getätigte Investionen geschützt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINFÜHRUNG: Dieses Kapitel motiviert die Arbeit durch den technologischen Wandel in der IT-Landschaft und definiert die Zielsetzung sowie den Aufbau der Diplomarbeit.

2 ARCHITEKTUREN, TECHNOLOGIEN UND PARADIGMEN: Das Kapitel bietet eine fundierte Einführung in Web-Service-Architekturen, klassische sowie moderne Management-Architekturen und Technologien für den Zugriff auf Bankperipheriegeräte.

3 EIN ÜBERWACHUNGSSYSTEM FÜR BANKPERIPHERIEGERÄTE: Hier wird die praktische Konzeption und Implementierung des Prototyps für ein Überwachungssystem unter Verwendung der zuvor eingeführten Standards beschrieben.

4 BEWERTUNG: Der Autor reflektiert die Ergebnisse der Arbeit und bewertet die Eignung der gewählten Technologien für reale Anwendungsszenarien.

5 ZUSAMMENFASSUNG: Dieses Kapitel fasst die wichtigsten Erkenntnisse über die Vor- und Nachteile der behandelten Technologien sowie deren Auswirkungen auf künftige IT-Systeme zusammen.

Schlüsselwörter

Web Services, Management-Architektur, Bankperipheriegeräte, JMX, SNMP, SOAP, WSDL, UDDI, J/XFS, XML, IT-Management, Prototyp, Systemüberwachung, Interoperabilität, Integration.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption und Realisierung eines Prototyps für ein Überwachungssystem für Bankperipheriegeräte unter Nutzung moderner Web-Service- und Management-Architekturen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind Web-Service-Technologien, verschiedene IT-Management-Architekturen wie OSI, SNMP und JMX sowie die Anbindung von Bankgeräten mittels J/XFS.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, das Potenzial der Kombination aus Management- und Web-Service-Architekturen aufzuzeigen, um lose gekoppelte, plattformunabhängige und leicht integrierbare Managementsysteme für die Finanzwirtschaft zu erstellen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt den Rational Unified Process (RUP) in Kombination mit Elementen des Extreme Programming (XP) für die Konzeption und prototypische Realisierung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Untersuchung relevanter Architekturen und Technologien (Kapitel 2) und eine detaillierte Anforderungsanalyse sowie den Entwurf des Prototyps (Kapitel 3).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Web Services, JMX, J/XFS, XML-basiertes Messaging und integriertes Systemmanagement charakterisiert.

Wie löst die Arbeit das Problem der herstellerabhängigen Schnittstellen bei Bankgeräten?

Durch den Einsatz des J/XFS-Standards, der eine herstellerneutrale Middleware-Schicht definiert, die eine Entkopplung von der spezifischen Hardware ermöglicht.

Warum wurde JMX für den Prototyp ausgewählt?

JMX wurde gewählt, um eine dynamisch erweiterbare und flexible Management-Architektur zu schaffen, die auf der Java-Plattform basiert und eine effiziente Integration ermöglicht.

Final del extracto de 308 páginas  - subir

Detalles

Título
Management- und Web Services-Architekturen: Konzeption und Realisierung eines Überwachungssystems für Bankperipheriegeräte
Universidad
University of Applied Sciences Giessen
Calificación
1
Autor
Roger Zacharias (Autor)
Año de publicación
2002
Páginas
308
No. de catálogo
V185733
ISBN (Ebook)
9783656982517
ISBN (Libro)
9783867466172
Idioma
Alemán
Etiqueta
management- services-architekturen konzeption realisierung überwachungssystems bankperipheriegeräte
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Roger Zacharias (Autor), 2002, Management- und Web Services-Architekturen: Konzeption und Realisierung eines Überwachungssystems für Bankperipheriegeräte, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185733
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