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Intranetbasierte Datenbanksysteme im Kontext des Wissensmanagements - Motivationale und organisationale Funktionsvoraussetzungen

Titel: Intranetbasierte Datenbanksysteme im Kontext des Wissensmanagements - Motivationale und organisationale Funktionsvoraussetzungen

Diplomarbeit , 2002 , 185 Seiten , Note: 1

Autor:in: Ulrich Lupprian (Autor:in)

Sozialwissenschaften allgemein
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Schon seit längerer Zeit sind dramatische Transformationsprozesse der hochindustriali-sierten Gesellschaften und eng damit verbunden der wirtschaftlichen Rahmenbedingun-gen zu beobachten, die insbesondere aufgrund ihrer Intensität und Geschwindigkeit be-eindrucken. Vor dem Hintergrund sich wandelnder Beschaffungs-, Produktions- und Verkaufsbedingungen (vgl. Schüppel 1996 S.7f) ergeben sich u.a. eine zunehmende In-ternationalisierung und Dynamisierung der Märkte, eine wachsende Geschwindigkeit der technologischen Innovationen sowie verkürzte Produkt-Lebenszyklen, so dass die Unternehmen insgesamt einem erhöhten Konkurrenz- und Innovationsdruck innerhalb einer globalisierten Wirtschaft gegenüberstehen. Typische Reaktionen der Unternehmen zielten zunächst primär (und tun dies teilweise noch immer) auf die Optimierung des Arbeits- und Kapitaleinsatzes; sie manifestieren sich in Konzepten wie „Business Reen-gineering“, „Total Quality Management“ oder „Prozessmanagement“ (vgl. Pawlowsky 1998 S.11f). Allerdings lässt eine differenzierte Betrachtung wirtschaftlicher Entwick-lungstrends weitergehende Managementbemühungen notwendig erscheinen. Während die ökonomische Bedeutung des tertiären Sektors die der beiden anderen inzwischen schon weit übersteigt, wird der Wert von Wirtschaftstätigkeiten in zunehmendem Maße nicht durch Arbeitsaufwand oder Materialwert, sondern durch die Qualität von Dienst-leistungen und kundenzentrierten Problemlösungen bestimmt. Gleichzeitig verschwimmt die Grenze zwischen Produkten und Dienstleistungen. Auch bei Produkten bilden häufig nicht mehr die Material- oder Produktionskosten den Hauptposten bei der Preiskalkula-tion, sondern die „embedded intelligence“ (Soukup 2001 S.42) – bspw. in Form von integrierten, forschungsintensiven Elektronikbestandteilen oder Serviceleistungen – ge-neriert den meisten Mehrwert und wird so zum zentralen Differenzierungskriterium auf dem kundenbasierten Markt. Dieser Wandel der Wertschöpfungsanteile führt auf Unter-nehmensebene dazu, dass weniger die Ressourcenausstattung mit Arbeit, Kapital und Rohstoffen, sondern vielmehr die (Kern-)Kompetenz diese Produktionsfaktoren zu einer wissensbasierten kundenspezifischen Problemlösung zu kombinieren entscheidende Wettbewerbsvorteile ermöglicht. Diese Entwicklung schlägt sich auch im Charakter der Arbeitsprozesse nieder, d.h. immer mehr Tätigkeiten sind auf den Umgang mit Informa-tionen und deren Veredelung zu wertschöpfendem Wissen ausgerichtet.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Wissensmanagement – Darstellung des Forschungsstandes

1. Hintergründe, Inhalte, Ziele und Entwicklung des Wissensmanagements

1.1 Wissen als Wettbewerbsfaktor

1.2 Einordnung – Inhalte, Ziele und Entwicklung von Wissensmanagement

1.3 Wissensmanagement als Mode – das Neue am Wissensmanagement

2. Relevante Begriffe und Modelle für das Management von Wissen

2.1 Diskussion des Wissensbegriffes

2.1.1 Erkenntnistheorie und Perspektiven auf Wissen

2.1.2 Daten, Informationen und Wissen – Und wo ist Wissen zu lokalisieren?

2.1.3 Implizites und explizites Wissen und andere Systematisierungsversuche

2.1.4 Eigenschaften von Wissen als Ressource sui generis

2.2 Lernen auf verschiedenen Ebenen

2.2.1 Individuelles Lernen – Lernen als Prozess, Wissen als Basis und Ergebnis

2.2.2 Kollektives Lernen

2.2.3 Organisationales Lernen – und die organisatorische Wissensbasis

3. Skizzierung wichtiger Ansätze des Wissensmanagements

3.1 Die Bausteine des Wissensmanagements von Probst, Raub und Romhardt

3.1.1 Die Interventionsquadranten von Romhardt

3.2 Das Systemische Wissensmanagement nach Willke

3.3 Das Praxisbuch von Davenport und Prusak

3.4 Wissensgenerierung in der Wissensspirale nach Nonaka und Takeuchi

4. Organisationstheorie und Wissensmanagement – Macht im Kontext von Handlung und Struktur

III. Datenbanken als Instrumente des Wissensmanagements – Funktionen und Funktionsvoraussetzungen

1. Informationstechnologische Tools im Wissensmanagement

1.1 Das Intranet als Basistechnologie

1.2 Beschreibung und Funktion wichtiger Tools des Wissensmanagements

1.2.1 Groupware

1.2.2 Workflow-Management-Systeme

1.2.3 Data Mining

2. Datenbanken im Wissensmanagement

2.1 Charakterisierung und Klassifizierung von Datenbanken

2.2 Wissensmanagementfunktionen von Datenbanken

2.3 Datenbanken im Kontext von Wissensmanagementstrategie und Wissensgenerierung – Bezugspunkte für die weitere Analyse

2.4 Was Datenbanken (alleine) nicht leisten können

3. Die Basisdimensionen Input und Output – Barrieren und Problemfelder für das Engagement der Anwender

3.1 Input in Datenbanksysteme und mögliche Barrieren

3.1.1 Input als Gefangenendilemma und Gründe für die Abgabe von Wissen

3.1.2 Wissen als potentielle Machtressource und weitere Barrieren der Wissensabgabe

3.2 Output aus Datenbanksystemen und mögliche Barrieren

3.2.1 Zusammenhänge zwischen Input- und Output-Dimension sowie weiterführende empirische Studienergebnisse zum Nutzungsverhalten

3.2.2 Finden, Verstehen, Akzeptieren und Verwenden der Daten

4. Exkurs: Relevante motivationstheoretische Überlegungen

4.1 Motiv, Anreiz und Motivation

4.2 Konzept der intrinsischen Motivation

4.3 Gründe für die Bedeutung und Vorteile der intrinsischen Motivation

4.3.1 Allgemeine Bedeutungsaspekte für das Management von Wissen

4.3.2 Spezielle Bedeutung der intrinsischen Motivation für Datenbanken

4.4 Einflüsse externer Eingriffe auf die intrinsische Motivation – Verdrängungs-, Verstärkungs- und Übertragungseffekte

4.5 Wissensarbeiter und der Aufbau intrinsischer Motivation

5. Rahmenbedingungen und Gestaltungsempfehlungen zur erfolgreichen Datenbankimplementation und -anwendung

5.1 Partizipation

5.2 Communities of Practice als Leitbild

5.3 Bedeutung und Einflussmöglichkeiten der Führung

5.3.1 Der Einfluss der Führungskräfte auf die Unternehmenskultur und die (intrinsische) Motivation

5.3.2 Prozesse und Maßnahmen zur Unterstützung von Datenbanken

5.4 Anreizsysteme – Die Gestaltung von Entlohnung und Anreizen

5.5 Arbeitsgestaltung und Organisationsstruktur

5.6 Gestaltungselemente innerhalb von Datenbanksystemen

6. Resümee – Datenbanksysteme im Kontext eines ganzheitlichen Wissensmanagements

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Implementation intranetbasierter Datenbanksysteme in den Kontext des Wissensmanagements. Im Zentrum steht die Forschungsfrage, welche organisationalen und motivationalen Voraussetzungen existieren und wie diese im Unternehmen realisiert werden müssen, um Datenbanken erfolgreich gemäß ihrer Zielsetzung zu implementieren.

  • Wissensmanagement als strategischer Wettbewerbsfaktor in der Wissensgesellschaft.
  • Die Rolle von intranetbasierten Datenbanksystemen als "Enabler" für Wissensprozesse.
  • Analyse von Barrieren und Problemen beim Wissens-Input und -Output in Datenbanken.
  • Bedeutung der intrinsischen Motivation und deren Einflussfaktoren für den Erfolg von Datenbanken.
  • Gestaltungsempfehlungen und Rahmenbedingungen (Partizipation, Führung, Arbeitsgestaltung).

Auszug aus dem Buch

3.1.1 Input als Gefangenendilemma und Gründe für die Abgabe von Wissen

Ausgehend von der Überlegung, dass Mitarbeiter sich der Bedeutung ihres Wissens als wichtiger persönlicher Ressource durchaus bewusst sind und des Weiteren jede Abgabe von Wissen grundsätzlich Zeit und Konzentration kostet (vgl. Schmidt 2000 S.57) lässt sich das Problem der Input-Dimension auf allgemeiner Ebene nach Wilkesmann/Rascher (2001 S.6ff; 2002 S.8ff) als (2 Personen-)Gefangenendilemma darstellen, wobei sie die in einer Datenbank enthaltenen Informationen ergänzend als Kollektivgut definieren. Das Dilemma ergibt sich daraus, dass die Logik des Systems Free-rider produziert, also Akteure, die kein Interesse haben, ihr Wissen abzugeben und dadurch einen Beitrag zu diesem Gut zu leisten, sondern lieber von dem Wissen ihrer Kollegen profitieren. Sie verhalten sich defektiv, d.h. sie geben keine Daten ab oder tun dies nur ungenügend. Kooperatives Verhalten ist dagegen definiert als „Daten eingeben“.

Jeder streng rational abwägende Akteur, der vor der Entscheidung steht, ob er Daten eingeben soll oder nicht, wird sich aufgrund des Risikos vom anderen ausgebeutet zu werden, für die defektive Strategie entscheiden, da dies aus seiner Sicht für ihn am vorteilhaftesten erscheint. Wenn der Nutzen beider Akteure aber gemeinsam betrachtet, also addiert wird, erzielt das erste Feld, d.h. wenn beide kooperieren (R + R), den höchsten Nutzen, denn in keinem Feld ergibt sich summiert eine höhere Auszahlung.

Zusammenfassung der Kapitel

II.1 Hintergründe, Inhalte, Ziele und Entwicklung des Wissensmanagements: Dieses Kapitel erläutert die steigende Bedeutung von Wissen als Wettbewerbsfaktor und führt in das Feld des Wissensmanagements ein.

II.2 Relevante Begriffe und Modelle für das Management von Wissen: Hier werden theoretische Grundlagen wie der Wissensbegriff, das organisationale Lernen und wichtige Wissensarten diskutiert.

II.3 Skizzierung wichtiger Ansätze des Wissensmanagements: Es werden prominente Konzepte vorgestellt, darunter die Ansätze von Probst, Romhardt und Nonaka/Takeuchi.

II.4 Organisationstheorie und Wissensmanagement – Macht im Kontext von Handlung und Struktur: Dieser Abschnitt beleuchtet die Rolle von Macht und mikropolitischen Prozessen innerhalb von Organisationen im Zusammenhang mit Wissen.

III.1 Informationstechnologische Tools im Wissensmanagement: Das Kapitel bietet einen Überblick über technische Werkzeuge wie Intranets, Groupware und Data Mining.

III.2 Datenbanken im Wissensmanagement: Hier wird der Fokus auf Klassifizierung, Funktionen und die Grenzen von Datenbanksystemen im Wissensmanagement gelegt.

III.3 Die Basisdimensionen Input und Output – Barrieren und Problemfelder für das Engagement der Anwender: Analyse der Probleme bei der Wissenseingabe und -nutzung unter Anwendung des Gefangenendilemmas.

III.4 Exkurs: Relevante motivationstheoretische Überlegungen: Ein tiefer Einblick in die intrinsische Motivation und deren zentrale Bedeutung für Wissensprozesse.

III.5 Rahmenbedingungen und Gestaltungsempfehlungen zur erfolgreichen Datenbankimplementation und -anwendung: Konkrete Handlungsempfehlungen zur Förderung von Akzeptanz und Erfolg durch Führung, Anreize und Arbeitsgestaltung.

III.6 Resümee – Datenbanksysteme im Kontext eines ganzheitlichen Wissensmanagements: Zusammenfassende Betrachtung der Ergebnisse und Betonung der Ganzheitlichkeit für den Erfolg.

Schlüsselwörter

Wissensmanagement, Datenbanksysteme, Intranet, Organisationale Wissensbasis, Intrinsische Motivation, Wissensgenerierung, Wissensabgabe, Gefangenendilemma, Organisationskultur, Führung, Partizipation, Wissensgemeinschaften, Communities of Practice, Wissensarbeiter, Arbeitsprozesse

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Diplomarbeit befasst sich mit der erfolgreichen Implementierung und Anwendung von intranetbasierten Datenbanksystemen innerhalb von Organisationen, wobei der Schwerpunkt auf den motivationalen und organisationalen Voraussetzungen liegt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen umfassen die theoretischen Grundlagen des Wissensmanagements, die Rolle der Informationstechnologie, die Analyse von Barrieren bei der Wissensnutzung (Input/Output) sowie motivationstheoretische Überlegungen zur Förderung des Mitarbeiterengagements.

Welches ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, zu klären, welche organisationalen und motivationalen Bedingungen geschaffen werden müssen, damit Datenbanken nicht nur als technische Werkzeuge existieren, sondern einen echten Mehrwert für das organisationale Lernen und die Wissensgenerierung bieten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor stützt sich auf eine fundierte Literaturanalyse und theoretische Reflexion, ergänzt durch spieltheoretische Modelle (wie das Gefangenendilemma) und motivationstheoretische Ansätze, um praktische Gestaltungsempfehlungen abzuleiten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung des Forschungsstandes, die detaillierte Beschreibung von Datenbanken als Instrumente und die Analyse der notwendigen Rahmenbedingungen für das Engagement der Anwender, einschließlich eines Exkurses zur intrinsischen Motivation.

Welche Rolle spielt die intrinsische Motivation?

Die Arbeit identifiziert intrinsische Motivation als zentralen Erfolgsfaktor. Da Wissensarbeit nur schwer durch extrinsische Anreize oder Kontrolle gesteuert werden kann, ist ein intrinsisch motiviertes Mitwirken der Mitarbeiter entscheidend für die Qualität und den Erfolg von Datenbankanwendungen.

Wie können Unternehmen dem Problem der "Datenfriedhöfe" entgegenwirken?

Die Arbeit schlägt vor, Datenbanken durch Partizipation und die Förderung von Communities of Practice in das Tagesgeschäft zu integrieren, anstatt sie als isolierte technische Insellösungen einzuführen.

Warum reicht eine technische Lösung allein nicht aus?

Der Autor argumentiert, dass Datenbanken nur ein "Enabler" sind. Ohne die Berücksichtigung von Kultur, Führung und Motivation verfehlen sie ihr Ziel, da die eigentliche Wissensgenerierung durch Menschen erfolgt, die sich in sozialen Aushandlungsprozessen befinden.

Ende der Leseprobe aus 185 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Intranetbasierte Datenbanksysteme im Kontext des Wissensmanagements - Motivationale und organisationale Funktionsvoraussetzungen
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
1
Autor
Ulrich Lupprian (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2002
Seiten
185
Katalognummer
V185800
ISBN (eBook)
9783656981831
ISBN (Buch)
9783867466820
Sprache
Deutsch
Schlagworte
intranetbasierte datenbanksysteme kontext wissensmanagements motivationale funktionsvoraussetzungen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Ulrich Lupprian (Autor:in), 2002, Intranetbasierte Datenbanksysteme im Kontext des Wissensmanagements - Motivationale und organisationale Funktionsvoraussetzungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185800
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  185  Seiten
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