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Depressionen und Suizid im Kindes- und Jugendalter

Präventive Maßnahmen und Hilfen für Angehörige und Hinterbliebene

Título: Depressionen und Suizid im Kindes- und Jugendalter

Proyecto/Trabajo fin de carrera , 2005 , 146 Páginas , Calificación: 1

Autor:in: Kathrin Mosebach (Autor)

Pedagogía - Psicología pedagógica
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Diese Arbeit thematisiert das suizidale Verhalten von Kindern und Jugendlichen, welches oft unterschätzt wird. Sie klärt über Risikofaktoren, Gründe, suizidales Verhalten und präventive Maßnahmen u. a. auf. Die Arbeit besteht sowohl aus einem informativen theoretischen als auch aus einem realitätsnahen empirischen Teil. Der empirische Teil entstand durch Umfragen bei Beratungsstellen und Schulpsychologen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung

1. Heranführung an das Thema Suizid

1.1 Begriffsklärungen

1.2 Unterschied zwischen Suizid und Suizidversuch

1.3 Aktuelle Statistiken

1.4 Entwicklung des Todesbewusstseins bei Kindern und Jugendlichen

1.4.1 Kleinkinder im Vorschulalter

1.4.2 Grundschulkinder von 6 bis 9 Jahren

1.4.3 Schulkinder von 9 bis 12 Jahren

1.4.4 Jugendliche von 12 bis 18 Jahren

2. Belastungs- und Risikofaktoren für die Entwicklung von Suizidalität

2.1 Anzeichen für eine Suizidgefährdung bei Kindern und Jugendlichen

2.1.1 Das Präsuizidale Syndrom nach Erwin Ringel

2.2 Motive und Ursachen für den Suizid bei Kindern und Jugendlichen

2.3 Suizidalität und psychische Störungen

2.3.1 Depressionen

2.3.2 Persönlichkeitsstörungen und Schizophrenie

2.3.3 Sucht und Suizidgefahr

3. Suizidales Verhalten

3.1 Unterschied Erwachsenen- und Jugendsuizid

3.2 Suizidmethoden

4. Präventionsmaßnahmen, Therapien und Hilfe nach dem Suizid

4.1 Präventionsmaßnahmen bei einer Suizidgefährdung

4.1.1 Prävention in der Schule

4.1.2 Prävention in der Familie

4.2 Therapien bei Suizidalität

4.3 Hilfsmöglichkeiten für Hinterbliebene nach einem Suizid

5. Zusammenfassung der Autorenaussagen

6. Umfragen bei Beratungsstellen und Schulpsychologien

6.1 Beratungsstellen

6.1.1 Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

6.1.2 Familienberatungsstelle der Arbeiterwohlfahrt für Kinder, Jugendliche und Eltern

6.1.3 NEUhland- Beratungsstelle für suizidgefährdete Kinder und Jugendliche

6.2 Schulpsychologien

6.2.1 Schulpsychologie Oldenburg

6.2.2 Schulpsychologischer Dienst Bremen

6.3 Auswertungen der Umfragen

7. Abschließende Gegenüberstellung der Autorenaussagen und der Auswertungen der Umfragen

8. Schlusswort

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht Suizid und Suizidversuche im Kindes- und Jugendalter mit dem Ziel, präventive Maßnahmen sowie Hilfestellungen für Angehörige und Hinterbliebene aufzuzeigen. Dabei wird theoretisches Wissen aus der Fachliteratur durch empirische Umfragen bei Beratungsstellen und Schulpsychologen überprüft, um die praktische Anwendbarkeit dieser Erkenntnisse zu bewerten.

  • Präventive Maßnahmen zur Suizidverhütung im schulischen und familiären Umfeld
  • Identifikation von Risiko- und Belastungsfaktoren für suizidales Verhalten
  • Gegenüberstellung theoretischer Autorenmeinungen mit praktischen Erfahrungen von Fachkräften
  • Interventionsmöglichkeiten bei Krisen und Hilfen für Hinterbliebene

Auszug aus dem Buch

1.1 Begriffsklärungen

In der Literatur werden ganz unterschiedliche Begriffe zur Kennzeichnung des Suizidgeschehens benutzt, die alle eine bestimmte Einstellung zum Suizid deutlich werden lassen. So spricht Ringel (1974, 1981a, 1981b) von „Selbstmord“, Menninger (1978) von „Selbstzerstörung“ und Améry (1976) von „Freitod“. Die Bezeichnungen „Selbstzerstörung“ oder „Selbstmord“ erhalten durch den zweiten Wortteil eine zu negative Aussage. Ich ziehe den Begriff „Suizid“ den anderen vor, weil sich so das Geschehen betrachten lässt, ohne durch die Wortwahl vorschnell Stellung nehmen zu müssen.

Das Synonym „Freitod“ lehne ich völlig ab, da es für mich sinnentstellend ist. Es stehen immer in der Person oder ihrer Umwelt begründete Zwänge dahinter.

In der vorliegenden Arbeit wird der Begriff „Suizidalität“ für alle Formen suizidalen Verhaltens und Erlebens verwendet, worunter sowohl Suizidideen, Suizidversuche als auch Suizide fallen.

In der Literatur wird der Begriff „Suizid“ oft unterschiedlich und nicht selten mehrdeutig benutzt. Deshalb ist es sinnvoll, sich vorweg begrifflich festzulegen (Pohlmeier 1995):

Die „Suizidhandlung“ wird als Oberbegriff verstanden und meint jede gegen das eigene Leben gerichtete Handlung, unabhängig davon, ob der Tod intendiert wird oder nicht und unabhängig davon, ob sie zum Tode führt oder nicht.

Der „Suizid“ ist eine gegen das eigene Leben gerichtete Handlung mit tödlichem Ausgang, unabhängig davon, ob der Tod intendiert wurde oder nicht.

Zusammenfassung der Kapitel

0. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Relevanz des Themas Suizid bei Kindern und Jugendlichen und erläutert die Zielsetzung der Arbeit sowie die methodische Vorgehensweise.

1. Heranführung an das Thema Suizid: Dieses Kapitel klärt grundlegende Begrifflichkeiten, präsentiert aktuelle Statistiken zur Suizidalität und betrachtet die Entwicklung des kindlichen Todesbewusstseins.

2. Belastungs- und Risikofaktoren für die Entwicklung von Suizidalität: Es werden typische Anzeichen, Motive, Ursachen sowie der Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und Suizidalität erörtert.

3. Suizidales Verhalten: Das Kapitel thematisiert die Unterschiede zwischen dem Suizidverhalten von Erwachsenen und Jugendlichen sowie die verschiedenen angewandten Suizidmethoden.

4. Präventionsmaßnahmen, Therapien und Hilfe nach dem Suizid: Fokus liegt auf Präventionsmöglichkeiten in Schule und Familie, therapeutischen Ansätzen sowie Hilfen für Hinterbliebene nach einem vollendeten Suizid.

5. Zusammenfassung der Autorenaussagen: Die in der Literatur gefundenen Erkenntnisse werden strukturiert zusammengefasst, um als Basis für den empirischen Teil zu dienen.

6. Umfragen bei Beratungsstellen und Schulpsychologien: Hier werden die Ergebnisse der durchgeführten Interviews mit Fachkräften präsentiert und detailliert ausgewertet.

7. Abschließende Gegenüberstellung der Autorenaussagen und der Auswertungen der Umfragen: Die theoretischen Autorenaussagen werden den praktischen Ergebnissen aus den Umfragen gegenübergestellt und auf Übereinstimmungen geprüft.

8. Schlusswort: Das Schlusswort rundet die Arbeit ab und reflektiert die Erkenntnisse sowie die persönliche Auseinandersetzung mit der Suizidproblematik.

Schlüsselwörter

Suizidalität, Kinder, Jugendliche, Prävention, Suizidprävention, Krisenintervention, Depressionen, Risikofaktoren, Beratung, Schulpsychologie, Angehörige, Hinterbliebene, Todesbewusstsein, Suizidversuch, Suizidmethoden.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit befasst sich mit der Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen, analysiert deren Ursachen und Risikofaktoren und beleuchtet präventive Ansätze sowie Hilfsangebote für Betroffene und Hinterbliebene.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Themenfelder umfassen die Definition von Suizidalität, die kindliche Entwicklung des Todesbewusstseins, Anzeichen von Gefährdungen, therapeutische Maßnahmen sowie die Rolle von Schule und Familie bei der Prävention.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, zu klären, inwieweit theoretisches Wissen aus der Fachliteratur über Suizidalität bei jungen Menschen in der täglichen Praxis von Beratungsstellen und Schulpsychologien Bestätigung findet.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Literaturanalyse für den theoretischen Rahmen und eine qualitative empirische Untersuchung durch Interviews mit Fachkräften aus Beratungsstellen und der Schulpsychologie.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Aufarbeitung der Risikofaktoren, der Verhaltensweisen und der Suizidmethoden sowie einen empirischen Teil, der die Aussagen von Experten auswertet und mit der Theorie vergleicht.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den zentralen Begriffen zählen Suizidalität, Prävention, Krisenintervention, psychische Belastungen bei Jugendlichen und die Zusammenarbeit von Schule und Familie.

Was unterscheidet das Suizidverhalten von Jugendlichen von dem Erwachsener?

Jugendliche zeigen häufiger Suizidversuche mit „weicheren“ Methoden, oft als Appell an ihre Umwelt, während bei Erwachsenen vollendete Suizide und „harte“ Methoden häufiger vorkommen.

Warum ist die Schule bei der Suizidprävention eine zentrale Instanz?

Schulen sind Orte, an denen Jugendliche den Großteil ihrer Zeit verbringen, was Lehrern die Möglichkeit gibt, Verhaltensveränderungen frühzeitig zu erkennen und präventive Unterstützung anzubieten.

Final del extracto de 146 páginas  - subir

Detalles

Título
Depressionen und Suizid im Kindes- und Jugendalter
Subtítulo
Präventive Maßnahmen und Hilfen für Angehörige und Hinterbliebene
Universidad
Carl von Ossietzky University of Oldenburg
Calificación
1
Autor
Kathrin Mosebach (Autor)
Año de publicación
2005
Páginas
146
No. de catálogo
V186040
ISBN (Ebook)
9783869439587
ISBN (Libro)
9783867468213
Idioma
Alemán
Etiqueta
depressionen suizid kindes- jugendalter- präventive maßnahmen hilfen angehörige hinterbliebene
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Kathrin Mosebach (Autor), 2005, Depressionen und Suizid im Kindes- und Jugendalter, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186040
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