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Integrationsmöglichkeiten unterschiedlicher Anwendungstypen in der IBM Workplace-Technologie

Title: Integrationsmöglichkeiten unterschiedlicher Anwendungstypen in der IBM Workplace-Technologie

Diploma Thesis , 2005 , 111 Pages , Grade: 1

Autor:in: Dipl.-Ing. (FH) Ernst Schobesberger (Author)

Computer Science - Software
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Summary Excerpt Details

Die Veränderung der menschlichen Arbeitsweise in Unternehmen hat die Entwicklung vorherrschender und neuer Technologien stark geprägt. Die heutzutage zunehmende Tendenz zur kollaborativen Arbeitsweise resultiert nicht nur in einem globalen Gemeinschaftsdenken, sondern bedingt auch übergreifende, vereinende Unternehmensstrukturen und -prozesse. Bei ihrer Abbildung spielt die damit verbundene Vereinigung von und Interaktion zwischen Anwendungen eine immer wichtiger werdende Rolle. Der Gedanke zum "Arbeitsplatz der Zukunft", der die Zusammenführung unterschiedlicher Applikationstypen forciert, findet nicht erst mit der neuartigen Workplace-Technologie von IBM seine ersten Anwendungszüge. Schon der webbasierte Portalansatz hat in den letzten Jahren einen Entwicklungstrend in diese Richtung gezeigt. Abgesehen von der einfachen Administrationsweise konnte jedoch der Browser als ultimativer "Allround"-Client im Vergleich zum altbewährten Rich-Client in nur wenigen Belangen punkten. Und so zielt die Kombination von Vorzügen teilweise "alter" Konzepte im Rahmen des Workplace-Paradigmas auf eine neue Form der geräteunabhängigen Anwendungsintegration ab. Die Entwicklung bankenspezifischer Produkte auf Basis verschiedener Technologien stellt auch für den Auftraggeber dieser Diplomarbeit, GRZ IT Center Linz GmbH, eine zukünftige Herausforderung dar. Überlegungen zum langfristigen Einsatz der benannten Technologie sind dabei vom Schwierigkeitsgrad der Portierung bestehender Komponenten am Rich-Client abhängig. Einen Großteil der gestellten Anforderungen bilden deshalb Strategien in der Workplace Client Technologie - einem clientseitigen, auf Eclipse basierenden Portalframework, welches das Middleware-Konzept in Richtung Front-End transferiert. Der zentrale Aufgabenbereich der Analyse umfasst die für das Unternehmen relevanten Einsatzgebiete, die sich überwiegend im Bereich der Integration von Eclipse-Plug-ins und Portletkomponenten auf Basis des WSRP-Standards bewegen. Einen praktischen Ansatz für dieses Vorhaben liefern die Konzeption und Realisierung eines beispielhaften Prototyps für den Workplace Managed Client sowie einer Eclipse-Lösung zur Veranschaulichung des Datenaustausches. Neben dem eigentlichen Integrationsprozess bestehender Applikationselemente steht dabei die Neuentwicklung einer zentralen Anwendungsnavigation im Mittelpunkt. Ergebnisse daraus werden im zweiten Abschnitt der Diplomarbeit behandelt und gemeinsam mit den Recherchen aus dem Analyseteil abschließend bewertet. Die Diplomarbeit wurde mit der Firma GRZ IT Center Linz GmbH (Österreich) und in Kooperation mit IBM Linz abgewickelt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

1.1 Ausgangslage

1.2 Motivation

1.3 Aufgabenstellung

1.4 Aufbau der Diplomschrift

2 Infrastruktur IBM Workplace

2.1 Einführung

2.2 Produktfamilien

2.2.1 Überblick

2.2.2 Lotus Workplace

2.2.2.1 IBM Workplace Team Collaboration

2.2.2.2 IBM Workplace Collaborative Learning

2.2.2.3 IBM Workplace Messaging

2.2.2.4 IBM Workplace Documents

2.2.2.5 IBM Workplace Web Content Management

2.2.3 IBM WebSphere Portal

2.2.4 Lotus Notes und Domino

2.2.5 IBM Workplace Client Technologie

2.3 Architektur

2.3.1 Erweiterung eines Portalparadigmas

2.3.2 IBM Workplace Server

2.3.3 IBM Workplace Client

3 Workplace Managed Client – Erweiterung der Eclipse-RCP

3.1 Rich-Client-Anwendungen

3.2 Eclipse Rich Client Platform

3.3 Basiserweiterung: Workplace Client Technologie

3.3.1 Entwicklung

3.3.2 Standardbasierte Komponenten

3.3.3 Schichtenkonzept

4 Integration unterschiedlicher Anwendungstypen

4.1 Begriffsdefinition

4.2 Einflussfaktoren

4.2.1 Infrastruktur

4.2.2 Anwendungstypen

4.2.3 Intensität

4.2.4 Technologische Möglichkeiten

4.3 Integration in der Client-Technologie

4.4 Eclipse-Plug-ins

4.4.1 Oberflächen-Portierung

4.4.2 Erweiterung um WCT-Features

4.4.2.1 Client-Provisioning

4.4.2.2 Integrierte Sicherheitsmechanismen

4.4.2.3 Services

4.5 Portalanwendungen

4.5.1 Web-Anwendungs-Integration

4.5.2 Portlets nach JSR-168

4.5.3 Web Services for Remote Portlets (WSRP)

4.5.3.1 Eingliederung in Web-Service-Standards

4.5.3.2 WSRP – Provider und Consumer

4.5.4 Portletintegration auf WSRP-Basis

4.6 Notes-/Domino-Anwendungen

4.6.1 Integration mit Workplace Collaboration Services

4.6.2 WMC-Anbindung an Notes-/Domino-Systeme

4.6.3 Portierung in den Rich-Client

4.7 Andere Anwendungstypen

4.8 Anwendungsentwicklung: WCT API Toolkit 2.5

5 Anforderungsanalyse

5.1 Kommunikations-Prototyp auf Eclipse-Basis

5.1.1 Komponenten

5.1.2 Funktionale Anforderungen

5.2 Prototyp für WMC-Integration

5.2.1 WMC-Anwendung

5.2.2 Entwicklung eines zentralen Navigations-Plug-ins

5.2.3 Integration bestehender CRM-Komponenten

5.2.4 Erweiterung um Kollaboration

5.3 Abgrenzung

6 Prototyp-Design

6.1 Systemdesign

6.1.1 Architektur

6.1.1.1 Kommunikations-Plug-in

6.1.1.2 WMC-Prototyp

6.1.2 Schnittstellendesign

6.1.2.1 Navigator

6.1.2.2 Testanwendungen

6.1.2.3 WMC-integrierte Anwendungen

6.1.3 Datenhaltung

6.1.3.1 Navigator-Konfiguration

6.1.3.2 Workbench-Persistierung

6.1.3.3 Menüdefinition integrierter Anwendungen

6.2 Komponentendesign

6.2.1 Kommunikations-Plug-in

6.2.1.1 Navigator und MenuManager

6.2.1.2 Interaction Forms

6.2.1.3 EventBroker

6.2.1.4 MementoManager

6.2.2 Navigations-Plug-in für WMC

6.2.2.1 Erweiterter Test-Navigator

6.2.2.2 Anwendungsanbindung

6.2.3 CRM-Anwendungen

6.2.3.1 Anpassung an WMC-Umgebung

6.2.3.2 Portletintegration mittels Browser

6.2.3.3 Navigator-Anbindung

6.2.3.4 Kollaborations-Plug-in für Mail-Erweiterung

7 Implementierung

7.1 Klassenbeschreibungen und -diagramme

7.1.1 Plug-in für Kommunikations-Prototyp

7.1.2 Plug-in für WMC-Navigation

7.1.3 Kollaborations-Plug-in

7.1.4 Plug-in zur Erweiterung der ESD-Kundensuche

7.1.5 Plug-in zur Einbindung von Portlets

7.2 Navigator-Menüs

7.2.1 Aufbau von Menüstrukturen

7.2.2 Navigator-Konfiguration

7.2.3 Beispiel einer Anwendungsanbindung

7.3 RCP-Portlets

7.3.1 Parametrisierung

7.3.2 Layout-Definition

7.4 Benutzeroberflächen

7.4.1 Kommunikations-Client auf Eclipse-Basis

7.4.2 CRM-Prototyp für WMC

7.5 Anwendungsbeispiele

7.5.1 Menüintegration

7.5.1.1 Programmatische Integration

7.5.1.2 Laden von Extension-Point-Erweiterungen

7.5.2 Kollaboration: Mailversand

7.6 Testen

8 Fazit

8.1 Zusammenfassung

8.2 Beurteilung

8.3 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht die Integrationsmöglichkeiten verschiedener Anwendungstypen innerhalb der IBM Workplace-Technologie. Ziel ist es, für den Auftraggeber, die GRZ IT Center Linz GmbH, Strategien zur Portierung bestehender Komponenten in die Workplace-Umgebung zu entwickeln und einen prototypischen Workplace Managed Client auf Basis der Eclipse Rich Client Platform (RCP) zu realisieren, der eine zentrale Anwendungsnavigation ermöglicht.

  • IBM Workplace Infrastruktur und Architektur
  • Erweiterung der Eclipse-RCP zum Workplace Managed Client
  • Methoden der Anwendungs- und Portlet-Integration
  • Konzeption und Entwicklung eines CRM-Prototyps
  • Implementierung von Menüstrukturen und Kollaborationsfunktionen

Auszug aus dem Buch

Innovation zur kollaborativen Arbeitsweise

Mit der Einführung dieser Technologieschiene wird in [BURGER, 2004] von der dritten Welle der Innovation im Bereich der Zusammenarbeit von Menschen gesprochen (vgl. dazu Abbildung 2.1). Während es am Anfang der 80er darum ging, die persönliche Produktivität durch den Einsatz eigenständiger Softwarepakete zu fördern, war das Schlagwort „Teamwork“ in den 90ern in aller Munde. Entwicklungen auf Komponentenbasis, Modularisierung und erste Ansätze kollaborativen Denkens wurden durch zahlreiche Produktgruppen nicht zuletzt durch IBM geprägt (beispielsweise Notes-Applikationen). Diese Entwicklung bis hin zum anwendungsübergreifenden Denken und zur zunehmenden Integration von Arbeitsabläufen und Partnern resultiert heute nicht unerwartet in einer Komposition von teilweise bestehenden Produktfamilien, die in neuer Form zusammenarbeiten. Das Rad wird damit nicht unbedingt neu erfunden, sondern nur die Idee, die dahinter steht – jene des neuen kollaborativen Arbeitens.

Unabhängig von den umfangreichen Produktfamilien ist es zunächst wichtig, die relevanten Konzepte für eine derartige Infrastruktur zu verstehen. Das hochrangige Ziel des Workplaces wird in der langfristigen Senkung von Betriebsgesamtkosten gesehen, die insbesondere mit der Reduktion von Wartungskosten und der Produktivitätssteigerung im Zusammenhang mit der täglichen Arbeit verbunden wird. Die zentrale Rolle im Systemmodell spielen deshalb die serverseitige Zusammenführung unterschiedlicher Prozesse und Mechanismen zur zentralen Verteilung der damit verbundenen Softwarekomponenten. So genannte serverseuerte Clients oder Workplace Managed Clients (WMC) empfangen diese vom Workplace-Server mittels automatisierter Downloads auf Basis zentral verwalteter Rechte. Dadurch wird auf Endgeräten jeglicher Art nicht nur die kostengünstige Weise der Softwareadministration ähnlich wie bei Thin-Clients umgesetzt. Im Hinblick auf die Aufgabentrennung innerhalb des verteilten Systems wird vor allem die Verlagerung der von dreischichtigen Modellen bekannten Middleware auf das Front-End forciert. Der Umstand, dass Großteile der Applikationslogik auf dem Workplace-Client ablaufen, resultiert u.a. in der an Bedeutung gewinnenden Offline-Fähigkeit von Anwendungen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Dieses Kapitel motiviert die Arbeit, stellt die Problemstellung der Anwendungsintegration dar und gibt einen Überblick über den Aufbau der Arbeit.

2 Infrastruktur IBM Workplace: Hier wird die Workplace-Technologie, ihre Produktfamilien (Lotus, WebSphere, Notes/Domino) und die zugrundeliegende Client-Architektur detailliert analysiert.

3 Workplace Managed Client – Erweiterung der Eclipse-RCP: Dieses Kapitel erläutert die Erweiterung der Eclipse-Plattform zum Workplace Managed Client und die Nutzung von Standardkomponenten.

4 Integration unterschiedlicher Anwendungstypen: Hier werden technische Integrationsmöglichkeiten, Anforderungen an Portlets, WSRP-Integration und Notes-/Domino-Anbindungen theoretisch erörtert.

5 Anforderungsanalyse: Dieses Kapitel definiert die Anforderungen an einen Kommunikations-Prototyp und einen WMC-Prototyp zur CRM-Integration.

6 Prototyp-Design: Es wird das System- und Komponentendesign für den entwickelten CRM-Prototyp entworfen, inklusive Architektur und Schnittstellen.

7 Implementierung: Dieses Kapitel beschreibt die praktische Umsetzung, inklusive Klassenbeschreibungen, Menüintegration, RCP-Portlets und Testverfahren.

8 Fazit: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse, einer kritischen Beurteilung und einem Ausblick auf künftige Entwicklungen ab.

Schlüsselwörter

IBM Workplace, Eclipse RCP, Workplace Managed Client, Anwendungsintegration, Portaltechnologie, Lotus Notes, WebSphere Portal, WSRP, CRM-Integration, WCT API, Portlets, Softwarearchitektur, Kollaboratives Arbeiten, Middleware, Client-Provisioning

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Integration verschiedener Anwendungstypen in die IBM Workplace-Technologie zur Schaffung eines effizienten "Arbeitsplatzes der Zukunft".

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die IBM Workplace-Infrastruktur, die Erweiterung der Eclipse Rich Client Platform, Integrationsstrategien für Anwendungen und Portlets sowie der Entwurf eines CRM-Prototyps.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist die Entwicklung von Strategien zur Portierung bestehender Komponenten in die Workplace-Umgebung und die Realisierung eines prototypischen Workplace Managed Clients für die GRZ IT Center Linz GmbH.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine fundierte Analyse der bestehenden IBM-Infrastruktur durchgeführt, gefolgt von einer Anforderungsanalyse und dem Entwurf eines technischen Konzepts, welches anschließend implementiert und bewertet wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der theoretischen Untersuchung der Integrationsmöglichkeiten, der detaillierten Analyse der Client-Technologie, dem Design des Prototyps und der konkreten Implementierung der Softwarekomponenten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind IBM Workplace, Eclipse RCP, Workplace Managed Client, Anwendungsintegration, Portaltechnologie und WSRP.

Wie erfolgt die Anbindung von Notes-/Domino-Anwendungen an den Workplace-Client?

Die Anbindung erfolgt über spezifische Plug-ins, die bestehende Notes-Logik und Datenquellen über eine Eclipse-View an den Workplace-Client anbinden, um deren Funktionen innerhalb der neuen Umgebung nutzbar zu machen.

Warum ist das "Schichtenkonzept" für den Workplace Managed Client wichtig?

Das Schichtenkonzept erlaubt eine saubere Trennung zwischen der Basisplattform (Eclipse), den IBM Workplace-Erweiterungen und den spezifischen Anwendungskomponenten, was die Wartbarkeit und Integration verbessert.

Welche Rolle spielt der Navigator im entworfenen Prototyp?

Der Navigator ist die zentrale Komponente für die Anwendungssteuerung, die Menüstrukturen aggregiert, Ereignisse delegiert und so eine einheitliche Oberfläche für die verschiedenen integrierten Anwendungen bietet.

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Details

Title
Integrationsmöglichkeiten unterschiedlicher Anwendungstypen in der IBM Workplace-Technologie
College
University of Applied Sciences Oberösterreich, Hagenberg
Grade
1
Author
Dipl.-Ing. (FH) Ernst Schobesberger (Author)
Publication Year
2005
Pages
111
Catalog Number
V186082
ISBN (eBook)
9783656999805
ISBN (Book)
9783867468497
Language
German
Tags
integrationsmöglichkeiten anwendungstypen workplace-technologie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl.-Ing. (FH) Ernst Schobesberger (Author), 2005, Integrationsmöglichkeiten unterschiedlicher Anwendungstypen in der IBM Workplace-Technologie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186082
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