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Content Management Systeme aus medienökonomischer Sicht

Durchsetzung des ökonomischen Content-Konzepts mit Content Management Systemen bei Medienunternehmen

Título: Content Management Systeme aus medienökonomischer Sicht

Tesis de Maestría , 2005 , 170 Páginas , Calificación: 1

Autor:in: Mag. Sevdalina Kirilova (Autor)

Medios / Comunicación - Multimedia, internet, nuevas tecnologías
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Resumen Extracto de texto Detalles

Die Content Management Systeme (CMS) sind ein Phänomen der letzten Jahre und werden in Medienunternehmen zur Produktion, Verwaltung und mehrfachen Verwendung von digitalem Content als Managementkonzept eingesetzt: um einerseits Content-Synergien zu erzielen und andererseits Kernkompetenzen und Markenimage in die Onlinewelt mitzutransferieren.
Eine wissenschaftliche Strukturierung des Phänomens der CMS aus medienökonomischer Sicht liegt heute nicht vor. In Form einer Literaturstudie werden in der Arbeit ökonomische und technische Aspekte von CMS sowie die Implikationen des Content-Konzepts bei Medienunternehmen untersucht. Ziel ist es, die Veränderung ökonomischer Gegebenheiten auf Basis eines technologischen Transformationsprozesses und somit die Rolle der CMS als Schlüsseltechnologie mit relevanten ökonomischen Vorteilen für den Mediensektor aus medienökonomischer Perspektive zu beleuchten. Es werden Begriffsdefinitionen, Aufbau und Funktionsweise, Klassifikation der CMS gegeben und die Ziele, Aufgaben und Anwendungsgebiete eines CMS aufgeführt. Die ökonomischen Besonderheiten der Medien und die auf deren Basis aufbauenden Anwendungen von CMS in der Wertschöpfung bei Medienunternehmen werden aufgezeigt. Schließlich werden anhand von Studien existierende Content-Strategien der Medien mit CMS diskutiert.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Entdeckungszusammenhang

1.2 Theorierahmen und Erkenntnisinteresse

1.3 Forschungsfragen

1.4 Hypothesen

1.5 Methode

1.6 Aufbau der Arbeit

2 Gesellschaftliche und medienökonomische Rahmenbedingen

2.1 Trends in der Informationsgesellschaft

2.1.1 Internationalisierung und Globalisierung

2.1.2 Ökonomisierung und Kommerzialisierung

2.1.3 Digitalisierung, Technisierung und Konvergenz

2.1.4 Individualisierung und Erlebenisorientierung

2.2 Medien und Kommunikationswissenschaft

2.2.1 Medienbegriff

2.2.2 Kommunikation und Massenmedien

2.2.3 Medienökonomie in der Kommunikationswissenschaft

2.2.4 Medienunternehmen

2.2.5 Medieninhalte als Güter

2.2.6 Internet

2.2.6.1 Internet als Computernetzwerk

2.2.6.2 Internet als Medium

2.2.6.3 Internet als Infrastruktur der Neuen Informations- und Kommunikationstechnologien

2.3 Medien und technischer Wandel

2.3.1 Strukturwandel in der Medienindustrie

2.3.2 Begriffsklärung Digitale Ökonomie, Content und Content-Wirtschaft

3 Content Management Systeme

3.1 Voraussetzungen

3.1.1 Informationsflut und erhöhter Bedarf an aktuellen Content

3.1.2 Technische Hintergründe

3.1.2.1 Nachteile des herkömmlichen Webpublishings

3.1.2.2 Entwicklung von HTML zu XML

3.2 Definitionen Content Management und Content Management Systeme

3.3 Anwendungsgebiete und Vorteile von CMS

3.4 Wie funktioniert ein CMS

3.4.1 Grundprinzip – Trennung von Layout und Inhalt

3.4.2 Workflow

3.4.3 Content-Life-Cycle

3.4.4 Bestandteile und Architektur eines CMS

3.4.5 Funktionalitäten

3.5 CMS-Typologien

3.5.1 Klassifikationen von CMS

3.5.2 CMS-Publikationsformate

3.6 Trends im CMS-Bereich

4 Content Management und Medienunternehmen

4.1 Ökonomische Besonderheiten der Medienunternehmen

4.1.1 Medienmärkte

4.1.2 Veröffentlichungsprozess

4.1.3 Kosten und Erlösstruktur

4.1.3.1 Fixe und Variable Kosten, Durchschnittskostendegression

4.1.3.2 Kostenvorteile

4.1.3.3 Abhängigkeit der einzelnen Kosten

4.1.3.4 Vertikale und diagonale Integration

4.1.3.5 Netzeffekte und Transaktionskosten

4.1.3.6 Erlöse

4.1.4 Marketing

4.1.5 Wertschöpfung

4.1.6 Medienkonzentration

4.2 Content Management als Medienmanagement

4.3 Wertschöpfung mit Content Management Systemen

4.3.1 Elemente eines Content Management Systems bei Medienunternehmen

4.3.2 Core Content Management als Werkstätte der Contentproduktion

4.3.2.1 Content Management als Prozess, Wertschöpfungskette und Newsflow

4.3.2.1.1 Content Management als Publikations- und Wertschöpfungsprozess

4.3.2.1.2 Content Management als Content-Wertschöpfungskette

4.3.2.1.3 Content Management als Newsflow – Redaktionelle Aspekte

4.3.2.2 Media Asset Management als Medienarchiv

4.3.3 Marketingstrategien zur Mehrfachverwertung von Inhalten

4.3.3.1 Content Syndication als Plattform des Content Exchange

4.3.3.2 Crossmedia

4.3.3.2.1 Crossmedia Publishing

4.3.3.2.2 Crossmediale Promotion

4.3.3.2.3 Crossmedia Strategien und Qualitätssicherung – Crossmediale Visionen und redaktioneller Alltag

4.3.3.2.4 Zusammenfassung Crossmedia

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Relevanz von Content Management Systemen (CMS) für Medienunternehmen unter medienökonomischen Gesichtspunkten. Das zentrale Ziel ist es, die Rolle von CMS als Technologie zur rationalisierten Produktion, Verwaltung und Mehrfachverwertung von Inhalten zu analysieren und zu klären, inwieweit sie ökonomische Anforderungen an eine moderne Medienproduktion unter den Bedingungen von Digitalisierung und Konvergenz erfüllen.

  • Medienökonomische Grundlagen und Strukturwandel durch Digitalisierung
  • Aufbau, Funktionsweise und Typologien von Content Management Systemen
  • Content-Ökonomie: Verwaltung von Inhalten als Asset
  • Wertschöpfungsketten und Crossmedia-Strategien in Medienunternehmen

Auszug aus dem Buch

1.1 Entdeckungszusammenhang

„Web Content Manager war in den letzten 24 Monaten wohl eines der am häufigsten vor kommenden Schlagwörter im Internet“ konstatieren Krüger/Kopp (2002, 13). 1999 und 2000 war dieser Begriff sogar als das Unwort des Jahres gewählt, da kein Unternehmensberater oder Online-Magazin auf ihn „verzichten konnten und als absolute Notwendigkeit betrachteten“ (Zschau et al. 2002, 233). In Angesicht der rasanten Entwicklung des Internet und der Computertechnologie schienen die Web Content Management Systeme (WCMS) wohl wieder eine neue Modeerscheinung der Computerindustrie zu sein (vgl. Birre 2002, 22).

Als ein Phänomen der letzten 5 Jahre können die Web Content Management Systeme, in der Literatur u.a. oft nur Content Management Systeme (CMS) genannt, aber auch als Indikator für in Gang gesetzte Prozesse im Internet interpretiert werden. CMS werden in die Organisationen massiv eingesetzt und kein Medienunternehmen entzieht sich diesem Trend. Content Management hat innerhalb des Informations- und Wissensmanagements einen hohen Stellenwert als Methode und Technologie zu Kostensenkung und gewinnbringendem Einsatz von einmal gespeicherten Inhalten, wie eine große Anzahl an Fachtagungen, Büchern, Content Management Systeme und viele Studien zum Thema Evaluierung von CMS belegen (vgl. Krüger/Kopp 2002, 14; Maass/Stahl 2003a, 13). All das gibt den Anlass, die Content Management Systeme im Kontext der klassischen Medienunternehmen genauer zu untersuchen, um zu klären, welche Rolle dieses Phänomen im Internetgeschehen spielt und warum ihm große Aufmerksamkeit gewidmet wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den Entdeckungszusammenhang von CMS, definiert den Theorierahmen, stellt Forschungsfragen und Hypothesen auf und erläutert die methodische Vorgehensweise einer Literaturstudie.

2 Gesellschaftliche und medienökonomische Rahmenbedingen: Dieses Kapitel analysiert aktuelle Trends wie Globalisierung, Digitalisierung und Konvergenz sowie deren Auswirkungen auf Medienunternehmen, den Medienbegriff und die Rolle des Internets.

3 Content Management Systeme: Das Kapitel gibt einen Überblick über Voraussetzungen, Funktionsweisen, Systemkomponenten, Architekturen sowie Typologien von CMS im Kontext der Wirtschaftsinformatik.

4 Content Management und Medienunternehmen: Der Hauptteil untersucht die ökonomischen Besonderheiten von Medienunternehmen, die Bedeutung von Content als Asset und die Implementierung von CMS zur Wertschöpfungsoptimierung und Mehrfachverwertung.

Schlüsselwörter

Content Management Systeme, Medienökonomie, Digitalisierung, Konvergenz, Medienunternehmen, Content, Wertschöpfungskette, Crossmedia, Online-Redaktion, Informationsmanagement, Technologiemanagement, Content Syndication, Medienmarkt, Medienwandel

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Magisterarbeit befasst sich mit der Analyse von Content Management Systemen (CMS) aus einer spezifisch medienökonomischen Perspektive.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die medienökonomischen Rahmenbedingungen (Digitalisierung, Konvergenz), die Funktionsweise und Typologie von CMS sowie deren Anwendung und strategische Bedeutung für Medienunternehmen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es zu untersuchen, welche Rolle CMS im Internetgeschehen spielen, warum ihnen große Aufmerksamkeit gewidmet wird und wie sie zur Durchsetzung des ökonomischen Content-Konzepts in Medienunternehmen beitragen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf der Methode der qualitativen Literaturanalyse, unterteilt in die fünf Forschungsschritte nach Cooper (1989).

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die ökonomischen Besonderheiten der Medienunternehmen, Kosten- und Erlösstrukturen, sowie konkrete Strategien wie Crossmedia und Content Syndication analysiert, die durch CMS unterstützt werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören Content Management Systeme, Medienökonomie, Digitalisierung, Content, Wertschöpfungskette und Crossmedia.

Warum ist die Unterscheidung zwischen "Content" und "Asset" wichtig?

In der Arbeit wird "Asset" als Content definiert, dem durch Publikationsrechte und Marktpotenzial ein konkreter Wert beigemessen wurde, wodurch dieser erst vermarktbar wird.

Welche Bedeutung kommt dem Workflow im CMS-Kontext zu?

Der Workflow ist ein zentraler Bestandteil, der die Qualitätssicherung und die Arbeitsteilung zwischen Redakteuren und Technikern formalisiert und automatisiert.

Final del extracto de 170 páginas  - subir

Detalles

Título
Content Management Systeme aus medienökonomischer Sicht
Subtítulo
Durchsetzung des ökonomischen Content-Konzepts mit Content Management Systemen bei Medienunternehmen
Universidad
University of Salzburg
Calificación
1
Autor
Mag. Sevdalina Kirilova (Autor)
Año de publicación
2005
Páginas
170
No. de catálogo
V186150
ISBN (Ebook)
9783656999317
ISBN (Libro)
9783656999713
Idioma
Alemán
Etiqueta
content management systeme sicht durchsetzung content-konzepts systemen medienunternehmen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Mag. Sevdalina Kirilova (Autor), 2005, Content Management Systeme aus medienökonomischer Sicht, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186150
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