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Vergleich zwischen dem Kommunikationsquadrat (Schulz von Thun) und der Gewaltfreien Kommunikation (Rosenberg) anhand eines Gesprächsprotokolls in der Telefonseelsorge - ein qualitatives Herangehen

Titel: Vergleich zwischen dem Kommunikationsquadrat (Schulz von Thun) und der Gewaltfreien Kommunikation (Rosenberg) anhand eines Gesprächsprotokolls in der Telefonseelsorge - ein qualitatives Herangehen

Hausarbeit , 2004 , 16 Seiten , Note: 0

Autor:in: Björn Riegel (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Bewertung lautete "Interessanter Ansatz". Die Arbeit wurde im Rahmen der Vorlesung von Schulz von Thun "Kommunikationspsychologie" angefertigt. Es handelt sich um die qualitative Analyse eines Gesprächsprotokolls, mit dem Ergebnis, dass das Kommunikationsquadrat klärungsorientiert ist, die Gewaltfreie Kommunikation eher lösungsorientiert

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung

1. Einleitung

2. Gesprächsprotokolle

2.1 Erster Dialog

2.2 Zweiter Dialog

3. Kommunikationspsychologische Analyse

3.1 Vier Ohren und vier Schnäbel

3.1.1 Methode

3.1.2 Praktische Anwendung

3.1.2.1 Standpunkte

3.1.2.2 Kommunikationsquadrat

3.2 Gewaltfreie Kommunikation

3.2.1 Methode

3.2.2 Praktische Anwendung

4. Diskussion

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht und vergleicht das Kommunikationsquadrat nach Schulz von Thun und die Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg anhand von praktischen Gesprächsprotokollen aus der Telefonseelsorge. Ziel ist es, die Eignung beider Modelle zur Klärung bzw. Lösung schwieriger zwischenmenschlicher Situationen zu bewerten und ihr komplementäres Zusammenspiel aufzuzeigen.

  • Vergleich kommunikationspsychologischer Modelle
  • Praktische Fallanalyse mittels Seelsorgeprotokollen
  • Untersuchung von Beziehungs- und Rollendynamiken
  • Gegenüberstellung von klärungs- und lösungsorientierten Ansätzen
  • Synergetische Nutzung von Kommunikationsquadrat und GfK

Auszug aus dem Buch

3.1.1 Methode

Zusammenfassend läßt sich dieses Modell folgendermaßen darstellen: Eine Nachricht hat vier Seiten:

1. Es gibt zum einen den Sachinhalt einer Aussage , der Informationen über die mitzu teilenden Dinge und Vorgänge der Welt enthält.

2. Die zweite Seite ist gekennzeichnet durch die Selbstkungabe mittels derer der Sender etwas über sich selbst mitteilt

3. Weiterhin ist ein Beziehungshinweis erkennbar, mit dem der Sender zu erkennen gibt, wie er zum Empfänger steht und was er von ihm als Person hält.

4. Die vierte Seite des Quadrates drückt den Appell aus, mit dem der Sender versucht, auf den Empfänger Einfluss zu nehmen. (nach Schulz von Thun, 1989: S.19)

Zusammenfassung der Kapitel

Zusammenfassung: Die Einleitung gibt einen Überblick über das Ziel der Arbeit, die beiden gewählten Modelle zu vergleichen und auf Praxisbeispiele anzuwenden.

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die historische Bedeutung der Zahl vier ein und stellt die beiden Modelle sowie das Fallbeispiel der Telefonseelsorge vor.

2. Gesprächsprotokolle: In diesem Kapitel werden zwei problematische Dialogsequenzen zwischen einer Anruferin und einem Seelsorger dokumentiert, die als Basis für die Analyse dienen.

3. Kommunikationspsychologische Analyse: Hier erfolgt die detaillierte theoretische Darstellung und praktische Anwendung des Kommunikationsquadrats und der Gewaltfreien Kommunikation auf die zuvor protokollierten Dialoge.

4. Diskussion: Das Kapitel vergleicht die Herangehensweisen beider Modelle und schließt mit der Erkenntnis, dass sie sich durch die Kombination von Klärung und Lösung optimal ergänzen.

Schlüsselwörter

Kommunikationsquadrat, Gewaltfreie Kommunikation, GfK, Telefonseelsorge, Schulz von Thun, Marshall B. Rosenberg, Gesprächspsychologie, Beziehungsanalyse, Rollenverteilung, Klärungsorientierung, Lösungsorientierung, Selbstklärung, Kommunikation, Interaktion, Empathie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert zwei psychologische Kommunikationsmodelle anhand von realen Gesprächssequenzen aus der Telefonseelsorge.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind das Kommunikationsquadrat nach Schulz von Thun und die Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg sowie deren praktische Anwendung in professionellen Beratungsgesprächen.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist ein Vergleich der beiden Modelle, um zu zeigen, wie sie zur Klärung und Lösung in zwischenmenschlichen Konfliktsituationen beitragen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine analytische Fallstudien-Methode angewandt, bei der Gesprächsprotokolle systematisch durch die "quadratische Lupe" und die vier Schritte der GfK untersucht werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die detaillierte Analyse der Standpunkte der Beteiligten, die Anwendung der jeweiligen theoretischen Modelle auf die Dialoge und die Auswertung der Interaktionsdynamiken.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselbegriffe wie Kommunikationsquadrat, Gewaltfreie Kommunikation, Gesprächsführung, Beziehungsanalyse und Rollenkonflikte prägen den Inhalt.

Warum wurde die Telefonseelsorge als Kontext gewählt?

Der Kontext dient als Praxisbeispiel, da der Autor hier eigene Erfahrungen mit schwierigen, fordernden Gesprächssituationen anonymisiert aufbereiten konnte.

Welches Fazit zieht der Autor bezüglich der Modelle?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass das Kommunikationsquadrat primär der Klärung von Ebenen dient, während die GfK den notwendigen lösungsorientierten Schritt zur Modifikation des Verhaltens bietet.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Vergleich zwischen dem Kommunikationsquadrat (Schulz von Thun) und der Gewaltfreien Kommunikation (Rosenberg) anhand eines Gesprächsprotokolls in der Telefonseelsorge - ein qualitatives Herangehen
Hochschule
Universität Hamburg
Note
0
Autor
Björn Riegel (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2004
Seiten
16
Katalognummer
V186187
ISBN (eBook)
9783656996354
ISBN (Buch)
9783656996385
Sprache
Deutsch
Schlagworte
vergleich kommunikationsquadrat schulz thun gewaltfreien kommunikation rosenberg gesprächsprotokolls telefonseelsorge herangehen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Björn Riegel (Autor:in), 2004, Vergleich zwischen dem Kommunikationsquadrat (Schulz von Thun) und der Gewaltfreien Kommunikation (Rosenberg) anhand eines Gesprächsprotokolls in der Telefonseelsorge - ein qualitatives Herangehen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186187
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Leseprobe aus  16  Seiten
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