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Der Erfolg von Apples iTunes

Titel: Der Erfolg von Apples iTunes

Seminararbeit , 2005 , 36 Seiten , Note: 1.7

Autor:in: MSc Michael Meister (Autor:in)

BWL - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Wie setzt sich iTunes von anderen Anbietern ab, was ist der Unterschied von dem iTunes Modell zu anderen Download-Stores?
Diese Arbeit stellt das Konzept von iTunes vor und geht dabei auf die Faktoren Angebot, Preisgestaltung, Benutzerfreundlichkeit und Einbindung von (Digital Right Management) DRM-Systemen ein. Diese Faktoren werden mit einigen gängigen Konkurrenz-Produkten verglichen, um die Gründe für den Erfolg von iTunes Music Stores gegenüber seinen Konkurrenten herauszustellen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Client

2.1 Funktionen

2.2 Oberfläche

3 Music Store

3.1 Konzept

3.2 Online Vertrieb

3.3 Digital Right Management (DRM)

3.4 Bezahlsysteme

3.5 Katalog

3.6 Qualität

4 Konkurrenz-Shops

4.1 Musicload

4.2 Popfile

4.3 OD2/Hotvison

5 Technik

5.1 AAC und DRM

5.1.1 ACC

5.1.2 DRM

5.2 Schnittstelle iPod

6 Wirtschaftlichkeit

6.1 Wertschöpfungsstruktur

6.1.1 Traditionelle Musikindustrie

6.1.2 iTunes Music Store

6.1.3 Downloadcharts

7 Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Erfolgsfaktoren des Apple iTunes Music Store und setzt diese in Relation zu bestehenden Online-Musikangeboten. Die zentrale Fragestellung konzentriert sich darauf, warum iTunes im Vergleich zu anderen Anbietern trotz konkurrierender Geschäftsmodelle eine dominante Marktposition einnehmen konnte.

  • Analyse des iTunes-Konzepts hinsichtlich Angebot und Preisgestaltung
  • Untersuchung der Benutzerfreundlichkeit und der DRM-Strategie (FairPlay)
  • Vergleich mit deutschen Konkurrenzplattformen wie Musicload und Popfile
  • Beleuchtung technischer Aspekte wie AAC-Codierung
  • Betrachtung der ökonomischen Rahmenbedingungen und Wertschöpfungsketten

Auszug aus dem Buch

3.3 Digital Right Management (DRM)

Digital Right Management, abgekürzt als DRM, ist ein Verfahren, mit dem die Urheberrechte an geistigem Eigentum, vor allem an Film- und Tonaufnahmen, aber auch an Software, auf elektronischen Datenverarbeitungsanlagen gewahrt bleiben und Raubkopien verhindert sowie Abrechnungsmöglichkeiten für Lizenzen und Rechte geschaffen werden sollen. [10]

DRM-Systeme bestehen aus einer Verknüpfung von technischen Komponenten und einer speziellen Anwendungsebene. DRM-Systeme verwirklichen die Idee der zentralen Kontrolle digitaler Inhalte durch kryptografische Verfahren. Realisiert wird dies, indem ein beliebiger digitaler Inhalt eindeutig an ein beliebiges Gerät und/oder Datenträger auf einzigartige Weise kryptografisch gebunden wird. Ohne den entsprechenden Schlüssel für den digitalen Inhalt vom Rechteinhaber ausgehändigt zu bekommen, kann der Benutzer zwar das Gerät oder den Datenträger erwerben - jedoch nicht auf den Inhalt zugreifen. DRM-Systeme werden zur Wahrung und Durchsetzung von Wünschen eines Rechteinhabers technisch so konzipiert, dass ein Schlüsselaustausch ohne Einflussnahme des Benutzers für jedes einzelne Gerät vorgenommen werden kann. [11]

Apples DRM nennt sich FairPlay. Die Beschränkungen sind im Vergleich zu anderen Online-Shops sehr kundenfreundlich. Für den Kunden ergeben sich kaum Möglichkeiten, die ihn im privaten Bereich zu stark einschränken; z. B. können nur 10 CD’s mit identischer Titelreihenfolge gebrannt werden. Wird die Reihenfolge geändert, können weitere CD’s erstellt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung thematisiert das Erstarken illegaler Tauschbörsen und skizziert den Erfolg von iTunes als legale Antwort auf die fehlenden kommerziellen Alternativen.

2 Client: Dieses Kapitel erläutert die Funktionsweise und Oberfläche der iTunes-Software als zentrales Instrument zur Musikverwaltung und zum Erwerb im Store.

3 Music Store: Hier wird das Kernkonzept von iTunes beschrieben, inklusive des Musikangebots, der Preisstruktur, des eingesetzten DRM-Verfahrens sowie der Qualitätsaspekte.

4 Konkurrenz-Shops: Es erfolgt eine detaillierte Analyse der Wettbewerber Musicload, Popfile und OD2/Hotvision hinsichtlich ihres jeweiligen Angebots und ihrer Usability.

5 Technik: Dieses Kapitel beleuchtet die technischen Grundlagen, insbesondere die AAC-Audiokompression sowie die Funktionsweise von DRM-Systemen und digitalen Wasserzeichen.

6 Wirtschaftlichkeit: Eine ökonomische Betrachtung der Wertschöpfungskette in der Musikindustrie, die den traditionellen CD-Verkauf dem digitalen Vertrieb gegenüberstellt.

7 Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass iTunes den Markt durch ein benutzerfreundliches, labelübergreifendes Angebot und eine gelungene Integration maßgeblich belebt hat.

Schlüsselwörter

iTunes, Apple, Musikindustrie, Musikdownload, DRM, FairPlay, Online-Vertrieb, AAC, MP3, Musiktauschbörsen, Wertschöpfungskette, Wirtschaftlichkeit, Online-Shop, Digital Rights Management, Musikmarkt

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den Erfolg des Apple iTunes Music Store und untersucht die Faktoren, die das Modell von anderen legalen Online-Musikshops abheben.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen umfassen das Konzept von iTunes, die technische Umsetzung (DRM, Audioformate), die Benutzerfreundlichkeit sowie die ökonomische Betrachtung der Wertschöpfung in der Musikbranche.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie sich iTunes erfolgreich im Markt etablieren konnte und durch welche spezifischen Unterschiede zu anderen Anbietern es seine dominante Marktstellung erreicht hat.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine deskriptive Analyse sowie den Vergleich zwischen dem iTunes-Modell und verschiedenen deutschen Wettbewerbern auf Basis von Vor- und Nachteilen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden der iTunes-Client, das Store-Konzept, die technische Absicherung durch DRM sowie die ökonomische Struktur im Vergleich zu traditionellen Vertriebswegen detailliert erläutert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind iTunes, DRM, Musikdownload, Wertschöpfungskette und Online-Vertrieb.

Welche Rolle spielt das FairPlay DRM von Apple?

FairPlay wird als ein im Vergleich zu anderen Anbietern sehr kundenfreundliches DRM-System beschrieben, das die Nutzung auf verschiedenen Rechnern und mobilen Playern (iPod) erlaubt.

Warum wird der iPod im Zusammenhang mit iTunes erwähnt?

Der iPod ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg von iTunes, da das Programm iTunes den Player als eigenständiges Laufwerk erkennt und automatisch synchronisiert, was eine enge Bindung zwischen Soft- und Hardware schafft.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Erfolg von Apples iTunes
Hochschule
Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft
Note
1.7
Autor
MSc Michael Meister (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2005
Seiten
36
Katalognummer
V186213
ISBN (eBook)
9783869438481
ISBN (Buch)
9783656992493
Sprache
Deutsch
Schlagworte
erfolg apples
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
MSc Michael Meister (Autor:in), 2005, Der Erfolg von Apples iTunes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186213
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  36  Seiten
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