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Der demographische Wandel in Schleswig-Holstein

Auswirkungen und Handlungsfelder am Beispiel des IHK-Bezirks Lübeck

Title: Der demographische Wandel in Schleswig-Holstein

Diploma Thesis , 2006 , 120 Pages , Grade: 1

Autor:in: Diplom-Kauffrau Stefanie Dreyer (Author)

Economics - Economic Cycle and Growth
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Der demographische Wandel zählt zu den bedeutendsten Prozessen, der insbesondere die Industrienationen des europäischen Kontinents in den kommenden Jahrzehnten nachhaltig prägen wird. So wird auch die Bundesrepublik Deutschland aufgrund einer steigenden Lebenserwartung bei gleichzeitigem Rückgang der Geburtenzahlen deutliche Veränderungen in Richtung einer sich verringernden und zunehmend alternden Bevölkerung zu verzeichnen haben. Während der Umfang der Bevölkerung jedoch erst in einigen Dekaden merklich abnimmt, wird die altersstrukturelle Verschiebung bereits in den nächsten Jahren in Erscheinung treten.

Diese demographische Entwicklung macht vor dem nördlichsten der deutschen
Bundesländer nicht Halt. Auch Schleswig-Holstein steht vor weitreichenden Veränderungen und großen Herausforderungen, die eine Vielzahl unterschiedlichster Lebensbereiche nachhaltig beeinflussen und einen gesellschaftlichen Wandel herbeiführen werden. Die Bevölkerungsentwicklung wird jedoch regional recht unterschiedlich ausfallen, so dass ein differenzierter Handlungsbedarf auf allen sowohl gesellschaftlichen, politischen als auch wirtschaftlichen Ebenen besteht, dem bereits heute größte Aufmerksamkeit gezollt werden muss.

Die Thematik des demographischen Wandels ist zwar mittlerweile zum Gegenstand öffentlicher Diskussionen geworden. Noch immer ist jedoch die Handlungsnotwendigkeit nicht in ausreichender Weise im Bewusstsein der Entscheidungsträger gefestigt, so dass zu befürchten ist, dass auf die bevorstehenden demographischen
Herausforderungen nicht rechtzeitig reagiert und eine optimale Umsetzung bestehender Handlungsmaßnahmen versäumt wird.

Ziel dieser Arbeit ist es, der Wirtschaft und der Kommunalpolitik des IHK-Bezirks Lübeck die Thematik des demographischen Wandels sowie die daraus unmittelbar resultierenden arbeitsmarktökonomischen Fragestellungen und deren Folgen darzulegen, ein nötiges Problembewusstsein zu schärfen sowie mögliche Handlungsfelder der Kompensation aufzuzeigen.
Die Basis der Arbeit bildet in Kapitel 2 eine Aufbereitung vorausberechneter Daten zur zukünftigen Bevölkerungsentwicklung Gesamtdeutschlands sowie des Landes Schleswig-Holstein mit einem Fokus auf dem IHK-Bezirk Lübeck. Berücksichtigung finden dabei der allgemeine Bevölkerungsaufbau, insbesondere jedoch die Veränderung des künftigen Arbeitskräftepotenzials hinsichtlich Größe, Alterszusammensetzung und Qualifikationsstruktur sowie die daraus resultierenden Effekte auf den Arbeitsmarkt. Betrachtet werden in Kapitel 3 zudem die Ursachen dieser demographischen Entwicklung.
Das Kapitel 4 behandelt die Zusammenhänge sowie die Auswirkungen des demographisch bedingten Arbeitskräfterückgangs auf das wirtschaftliche Wachstum. Hierbei werden unter Anwendung volkswirtschaftlicher Modelle der Wachstumstheorie (mögliche) Folgen der zuvor dargestellten Entwicklung des Erwerbspersonenpotenzials auf den Standort Deutschland sowie das Land Schleswig-Holstein betrachtet.
Überleitend zum praxisnahen Teil der Arbeit werden in Kapitel 5 mögliche Handlungs- und Steuerungsfelder, die maßgeblichen Einfluss auf den Wachstumsprozess einer Wirtschaft haben, aufgezeigt und analysiert. Hinsichtlich der Quantität des Produktionsfaktors Arbeit finden dabei die Aspekte Geburtenrate, Migration, Erwerbspersonenquote sowie der Arbeitszeitansatz Betrachtung. Zudem sind der Einfluss von physischem Kapital, Arbeitsproduktivität und technischem Fortschritt Bestandteil der volkswirtschaftlichen Analyse.
Das abschließende Kapitel 6 widmet sich der Umsetzung eines der zuvor betrachteten Handlungsfelder. Anhand gezielter Praxismaßnahmen werden der Wirt-schaft und der Politik im IHK-Bezirk Lübeck die Vorteilhaftigkeit einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Sinne einer bevölkerungsorientierten Familienpolitik als ein entscheidender Produktions- und Wachstumsfaktor dargelegt, damit die Innovationsdynamik und Wettbewerbsfähigkeit der Region auch in Zukunft zu erhöhter Standortattraktivität und einer Profilierung im Standortwettbewerb führt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

1.1 Zielsetzung und Vorgehensweise

1.2 Motivation für die gewählte Thematik

2 Der demographische Wandel

2.1 Anmerkungen zu den statistischen Daten

2.1.1 Datengrundlage

2.1.2 Kritische Würdigung der Projektionen

2.2 Der demographische Wandel in Deutschland

2.2.1 Die Entwicklung von Bevölkerungszahl und -struktur

2.2.2 Die Entwicklung des Erwerbspersonenpotenzials

2.2.3 Zusammenfassung

2.3 Der demographische Wandel in Schleswig-Holstein

2.3.1 Die Entwicklung der Bevölkerungszahl

2.3.2 Die Veränderung der Altersstruktur

2.3.3 Die Altersstruktur im IHK-Bezirk Lübeck

2.3.3.1 Die Hansestadt Lübeck

2.3.3.2 Der Kreis Herzogtum Lauenburg

2.3.3.3 Der Kreis Ostholstein

2.3.3.4 Der Kreis Segeberg

2.3.3.5 Der Kreis Stormarn

2.3.4 Zusammenfassung

2.4 Auswirkungen des demographischen Wandels auf das Arbeitskräfteangebot in Schleswig-Holstein

2.4.1 Umfang und Struktur der künftigen Erwerbspersonen

2.4.2 Auswirkungen des veränderten Arbeitskräfteangebots

2.5 Aktueller Stand der demographischen Entwicklung

3 Ursachen des demographischen Wandels

3.1 Die Kosten-Nutzen-Analyse

3.2 Der Opportunitätskostenansatz

3.3 Zusammenfassende Bewertung

4 Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf das wirtschaftliche Wachstum

4.1 Das neoklassische Wachstumsmodell

4.1.1 Darstellung des Modells

4.1.2 Aussagekraft und Kritikpunkte des Modells

4.2 Das Overlapping Generations Model (OLG)

4.2.1 Ein Modellbeispiel

4.2.2 Wachstum im OLG-Modell

4.2.3 Aussagekraft und Kritikpunkte des OLG-Modells

4.3 Wirtschaftliches Wachstum in Schleswig-Holstein

5 Handlungsfelder zum Erhalt von Wachstum und Innovationsfähigkeit

5.1 Einsatzfaktor Arbeit

5.1.2 Erhöhung der Geburtenrate

5.1.3 Erhöhung der Zuwanderung

5.1.3.1 Zuwanderung auf Bundesebene

5.1.3.2 Zuwanderung in Schleswig-Holstein

5.1.4 Erhöhung der Erwerbspersonenquote

5.1.5 Verlängerung der Lebensarbeitszeit

5.1.6 Anhebung von Wochen- und Jahresarbeitszeit

5.2 Einsatzfaktor Kapital – Erhöhung des Kapitalstocks

5.3 Erhöhung von Arbeitsproduktivität und technischem Fortschritt

5.4 Zusammenfassung

6 Wachstumspfad Familienfreundlichkeit

6.1 Handlungsfelder der IHK Lübeck

6.2 Familienfreundlichkeit als Wettbewerbsvorteil

6.3 Maßnahmen im IHK-Bezirk Lübeck

7 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht die Auswirkungen des demographischen Wandels auf den IHK-Bezirk Lübeck sowie das Land Schleswig-Holstein, um ein notwendiges Problembewusstsein zu schärfen und Strategien zur Sicherung von Wachstum und Innovationsfähigkeit zu entwickeln. Im Fokus steht dabei die Analyse des zukünftigen Arbeitskräfteangebots sowie der Zusammenhang zwischen demografischen Veränderungen und der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, wobei insbesondere die Familienfreundlichkeit als zentraler Standortfaktor diskutiert wird.

  • Demographische Vorausberechnungen für Schleswig-Holstein und den IHK-Bezirk Lübeck
  • Wirtschaftswachstumstheoretische Analyse des demographisch bedingten Arbeitskräfterückgangs
  • Handlungsfelder zur Steigerung der Erwerbspersonenquote und Arbeitsproduktivität
  • Die Bedeutung der Familienfreundlichkeit als Wettbewerbsvorteil für regionale Unternehmen

Auszug aus dem Buch

3.1 Die Kosten-Nutzen-Analyse

Besagte Studien zeigen, dass ökonomische Gesichtspunkte bei der Familienplanung von besonderer Bedeutung sind. Aus rein wirtschaftlicher Sicht kann die Entscheidung für oder wider ein Kind dabei mittels einer Kosten-Nutzen-Analyse gefällt werden. Denn „die ökonomische Theorie erklärt das Fertilitätsverhalten und damit die vorherrschende Geburtenrate als das Ergebnis eines ökonomischen Kalküls rationaler Individuen.“ Bei der auf mikroökonomischer Ebene geführten Argumentation stellt der Haushalt bzw. das Individuum die erwarteten Kosten eines Kindes den mit diesem verbundenen erwarteten Nutzen gegenüber. Die zu verrechnenden Kosten bestehen dabei insbesondere in den Kosten für Erziehung, Güterkonsum sowie einem möglichen Einkommensverlust während der Erziehungszeit. Der Nutzen eines Kindes hingegen ist in unserer heutigen Gesellschaft vielmehr im psychologischen und soziologischen Bereich gelegen und somit weniger in Zahlen auszudrücken.

Zudem basiert das Nutzenkalkül zwangsläufig auf unvollständiger Information, da Kinder die Charakteristika von Erfahrungsgütern aufweisen. Übersteigt dieser erwartete Nutzen eines Kindes nun die entgegenstehenden erwarteten Kosten, so entscheidet sich der Haushalt bzw. das Individuum für die Realisierung des Kinderwunsches. Sind die Kosten hingegen zu hoch, d.h. höher als der erwartete Nutzen, ist Kinderlosigkeit das Ergebnis der rationalen Entscheidung.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Die Einleitung verdeutlicht die Relevanz des demographischen Wandels als zentrale Herausforderung für die Industrienationen und Schleswig-Holstein, verbunden mit der Zielsetzung der Arbeit, Handlungsfelder zur Kompensation aufzuzeigen.

2 Der demographische Wandel: Dieses Kapitel bereitet die statistischen Grundlagen der Bevölkerungsentwicklung für Deutschland und den IHK-Bezirk Lübeck auf und analysiert die daraus resultierenden Auswirkungen auf das Erwerbspersonenpotenzial.

3 Ursachen des demographischen Wandels: Hier werden die ökonomischen Beweggründe für Kinderlosigkeit anhand der Kosten-Nutzen-Analyse und des Opportunitätskostenansatzes beleuchtet, um die Ursachen des Geburtenrückgangs besser zu verstehen.

4 Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf das wirtschaftliche Wachstum: Das Kapitel nutzt volkswirtschaftliche Wachstumsmodelle wie das neoklassische Modell und das OLG-Modell, um die Folgen des demographischen Wandels für die Wachstumsdynamik zu quantifizieren.

5 Handlungsfelder zum Erhalt von Wachstum und Innovationsfähigkeit: Es werden verschiedene Strategien, wie die Steigerung der Geburtenrate, Zuwanderung, Erhöhung der Erwerbspersonenquote und Arbeitsproduktivität, auf ihre Wirksamkeit zur Kompensation des Arbeitskräftemangels hin untersucht.

6 Wachstumspfad Familienfreundlichkeit: Das Kapitel diskutiert die praktische Umsetzung familienfreundlicher Personalpolitik in der Region Lübeck als Wettbewerbsvorteil und Standortfaktor zur Bindung von Fachkräften.

7 Fazit: Die Schlussbetrachtung fasst zusammen, dass die demografischen Herausforderungen zeitnah durch eine Kombination aus strategischen politischen und unternehmerischen Maßnahmen adressiert werden müssen, um die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit der Region zu sichern.

Schlüsselwörter

Demographischer Wandel, Schleswig-Holstein, IHK-Bezirk Lübeck, Erwerbspersonenpotenzial, Wirtschaftswachstum, Familienfreundlichkeit, Standortfaktor, Fachkräftemangel, Geburtenrate, Zuwanderung, Opportunitätskosten, Humankapital, Arbeitsmarkt, Innovationsfähigkeit, Personalpolitik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die demographische Entwicklung im IHK-Bezirk Lübeck und in Schleswig-Holstein, untersucht deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und das Wirtschaftswachstum und diskutiert konkrete Handlungsoptionen.

Welche zentralen Themenfelder stehen im Mittelpunkt?

Die zentralen Felder sind die Bevölkerungsentwicklung, die Auswirkungen auf das Erwerbspersonenpotenzial, wachstumstheoretische Analysen sowie die Bedeutung von Familienfreundlichkeit als ökonomischer Standortfaktor.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, der Wirtschaft und Kommunalpolitik ein Problembewusstsein für die demographischen Folgen zu vermitteln und Strategien, insbesondere im Bereich der Familienfreundlichkeit, zur Sicherung des Wachstums aufzuzeigen.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Die Arbeit verwendet primär eine datenbasierte Aufbereitung von Bevölkerungsvorausberechnungen (10. KBV) sowie eine Analyse volkswirtschaftlicher Wachstumsmodelle (Neoklassik, OLG-Modell), um Auswirkungen und Kompensationsmöglichkeiten herzuleiten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Bestandsaufnahme der demographischen Daten, eine theoretische Analyse des Wachstums sowie eine praxisorientierte Untersuchung von Handlungsfeldern (Arbeit, Kapital, Familienfreundlichkeit) zur Stützung der Innovationsfähigkeit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie demographischer Wandel, Fachkräftemangel, Erwerbspersonenpotenzial, Familienfreundlichkeit und Standortwettbewerb beschreiben.

Welche Rolle spielt die IHK Lübeck in dieser Arbeit?

Die IHK Lübeck dient als konkretes Fallbeispiel. Die Arbeit zeigt, wie die Organisation durch Initiativen wie das "Forum Familienbewusste Unternehmenspolitik" den Strukturwandel proaktiv begleitet.

Warum ist die Familienfreundlichkeit für Unternehmen ökonomisch relevant?

Die Arbeit belegt, dass Familienfreundlichkeit nicht nur ein soziales Thema ist, sondern direkte betriebswirtschaftliche Effekte hat: Sie senkt Personalkosten durch geringere Fluktuation, bindet Know-how und erhöht die Attraktivität als Arbeitgeber im Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte.

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Details

Title
Der demographische Wandel in Schleswig-Holstein
Subtitle
Auswirkungen und Handlungsfelder am Beispiel des IHK-Bezirks Lübeck
College
Leuphana Universität Lüneburg
Grade
1
Author
Diplom-Kauffrau Stefanie Dreyer (Author)
Publication Year
2006
Pages
120
Catalog Number
V186222
ISBN (eBook)
9783656999058
ISBN (Book)
9783867469418
Language
German
Tags
wandel schleswig-holstein auswirkungen handlungsfelder beispiel ihk-bezirks lübeck
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Diplom-Kauffrau Stefanie Dreyer (Author), 2006, Der demographische Wandel in Schleswig-Holstein, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186222
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