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Der Goodwill im Konzernabschluss nach IAS/IFRS

Titre: Der Goodwill im Konzernabschluss nach IAS/IFRS

Mémoire (de fin d'études) , 2005 , 64 Pages , Note: 1.5

Autor:in: Julia Christine Schreiber (Auteur)

Gestion d'entreprise - Comptabilité, Fiscalité
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die Diplomarbeit behandelt die Problematik in Bezug auf den Goodwill (Firmenwert) in der internationalen Rechnungslegung nach IAS / IFRS. Es wird hierbei auf die Erstbewertung, also die Ermittlung des Goodwill sowie auf die Folgebewertung eingangen. Den Mittelpunkt dieser Abhandlung bildet die Erwerbsmethode sowie der Impairment Only Approach. Auch wird auf die notwendigen Angaben innerhalb des Jahresabschlussanhangs eingegangen. Im Anhang finden sich Schaubilder und praktische Veranschaulichungen. Zur besseren Verständlichkeit der englischen Fachbegriffe ist der Arbeit ein Glossar beigefügt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise

2 Der Goodwill im Sinne der IFRS

2.1 Begriffsbestimmung

2.2 Entstehung und Ursachen

2.3 Grundsätze der bilanziellen Behandlung

3 Zugangsbewertung des Goodwill

3.1 Grundsätzliches

3.2 Arten von Unternehmenszusammenschlüssen

3.3 Anwendung der Erwerbsmethode

3.3.1 Konzeption der Purchase Method

3.3.2 Identifikation des Erwerbers

3.3.3 Zeitpunkt des Erwerbs

3.3.4 Anschaffungskosten des Erwerbers

3.3.5 Kaufpreisallokation

3.3.5.1 Grundkonzeption

3.3.5.2 Immaterielle Vermögenswerte

3.3.5.3 Goodwill des Erworbenen

3.3.5.4 Held for Sale Assets

3.3.5.5 Restrukturierungsrückstellungen

3.3.5.6 Eventualverbindlichkeiten

3.3.5.7 Latente Steuerabgrenzungen

3.3.5.8 Vorläufige Erstkonsolidierung

3.3.6 Spezielle Regelungen für den sukzessiven Anteilserwerb

3.4 Kritische Würdigung

3.5 Sonderfall des negativen Goodwill

4 Folgebewertung des Goodwill

4.1 Grundsätzliches

4.2 Impairment Test

4.2.1 Cash Generating Units

4.2.1.1 Definition

4.2.1.2 Aufteilung des Goodwill auf CGU

4.2.1.3 Umstrukturierung von CGU

4.2.2 Zeitpunkt für einen IT

4.2.3 Indikatoren für einen IT

4.2.4 Durchführung des IT

4.2.4.1 Grundkonzeption

4.2.4.2 Buchwertabgrenzung

4.2.4.3 Bestimmung des erzielbaren Betrages

4.2.4.4 Gegenüberstellung Buchwert/erzielbarer Betrag

4.2.4.5 Besonderheiten bei vorhandenen Minderheitsanteilen

4.2.5 Wertanpassung

4.3 Behandlung eines Alt-Goodwill

4.4 Kritische Würdigung

5 Angabepflichten

6 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die bilanzielle Behandlung des Goodwills im Konzernabschluss nach IAS/IFRS. Ziel ist es, die komplexen Anforderungen an die Erst- und Folgebewertung (Impairment Test) sowie die damit verbundenen Herausforderungen für die Unternehmenspraxis verständlich darzulegen.

  • Bilanzierung des Goodwills nach IFRS 3
  • Kaufpreisallokation im Rahmen der Erwerbsmethode
  • Systematik und Durchführung des Impairment Tests
  • Berücksichtigung von Cash Generating Units (CGU)
  • Umfangreiche Angabepflichten im Konzernabschluss

Auszug aus dem Buch

2.2 Entstehung und Ursachen

Ein Firmenwert kann von einem Unternehmen selbst geschaffen werden. Dieser selbst erstellte oder auch originäre Firmenwert (Internally Generated Goodwill) ist ein im Rahmen der eigenen Geschäftstätigkeit entstandener Werttreiber. Er spiegelt vorwiegend die qualitativ sehr gute und effektive Arbeitsweise eines Unternehmens über lange Jahre hinweg wider.

Daneben steht der durch Kauf erworbene resp. derivative Firmenwert, der einem Unternehmen durch den Erwerb von Tochterunternehmen bzw. Teilbetrieben zugeht. Hierbei wird als Goodwill der Betrag angesehen, der als positive Differenz zwischen den Anschaffungskosten und den Werten der übernommenen Vermögenswerte und Schulden im Rahmen der Kaufpreisallokation verbleibt.

Diese Differenz kann auf unterschiedlichen Ursachen beruhen, weshalb das IASB auf einen so genannten Komponentenansatz abstellt und der GFW somit in verschiedene Kategorien unterteilt werden kann. Eine graphische Übersicht hierüber zeigt Anlage 1 auf Seite 43. Im Folgenden werden die dort abgebildeten verschiedenen Formen des Goodwills erläutert:

Der Goodwill kann als so genannter Going-Concern Goodwill bezeichnet werden, wenn sich der wirtschaftliche Gehalt des Firmenwertes aus Erträgen ableitet, die ein Mutterunternehmen mit Hilfe eines Zusammenschlusses zu generieren plant. Diese Erträge resultieren aus den nicht bilanzierungsfähigen Werten des erworbenen Unternehmens, also etwa aus einem Kundenstamm oder einem hoch qualifizierten Management, und sollen dem Erwerber gewinnbringend zufließen. Der Wert des Going-Concern Goodwills ergibt sich aus dem Unterschied zwischen der Summe der Einzelwerte und dem Gesamtwert des erworbenen Unternehmens.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Erläutert die Notwendigkeit internationaler Rechnungslegungsstandards für Konzernabschlüsse und die Relevanz der Goodwill-Bilanzierung.

2 Der Goodwill im Sinne der IFRS: Definiert den Goodwill und differenziert zwischen originärem und derivativem Firmenwert sowie dessen verschiedenen Komponenten.

3 Zugangsbewertung des Goodwill: Beschreibt die Anwendung der Erwerbsmethode, die Kaufpreisallokation sowie spezifische Herausforderungen bei Unternehmenserwerben.

4 Folgebewertung des Goodwill: Behandelt den Impairment Only Approach, die Durchführung des Wertminderungstests und die Zuteilung auf Cash Generating Units.

5 Angabepflichten: Listet die Anforderungen an die Berichterstattung im Anhang auf, um Transparenz über die finanziellen Auswirkungen von Unternehmenserwerben zu schaffen.

6 Schlussbetrachtung: Reflektiert kritisch die Anwendung der IFRS-Regelungen und die Herausforderungen für Bilanzierer und Abschlussprüfer.

Schlüsselwörter

Goodwill, IFRS, Konzernabschluss, Unternehmenszusammenschluss, Kaufpreisallokation, Erwerbsmethode, Impairment Test, Cash Generating Unit, CGU, Fair Value, Firmenwert, Bilanzierung, Wertminderung, IAS 38, IFRS 3

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der bilanziellen Behandlung des Goodwills in Konzernabschlüssen, die nach internationalen Rechnungslegungsstandards (IAS/IFRS) erstellt werden.

Welche sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der Erstbewertung (Zugangsbewertung) durch die Erwerbsmethode und der Folgebewertung, insbesondere der Durchführung des Impairment Tests.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die komplexen und oft schwierigen Regelungen zur Goodwill-Bilanzierung praxisnah und vereinfacht darzustellen, damit der Leser diese sicher einordnen kann.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Arbeit verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literatur- und Standardanalyse, die die aktuellen IFRS-Vorschriften und deren kritische Würdigung umfasst.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Begriffsbestimmung, die detaillierte Zugangsbewertung mit Kaufpreisallokation sowie die umfassende Erläuterung der Folgebewertung mittels des Impairment Only Approach.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Neben dem zentralen Begriff "Goodwill" prägen Begriffe wie IFRS 3, Erwerbsmethode, Impairment Test und Cash Generating Units (CGU) die fachliche Diskussion.

Was besagt die "Full Goodwill Method", die im Text erwähnt wird?

Die Full Goodwill Method ist ein diskutierter Ansatz, bei dem ein Goodwill auch auf die Minderheitsanteile hochgerechnet wird, um eine vollständige Darstellung im Konzernabschluss zu erreichen.

Warum steht der "Impairment Only Approach" in der Kritik?

Kritiker bemängeln insbesondere den hohen Ermessensspielraum bei der Identifikation von Cash Generating Units und die damit verbundenen Kosten und subjektiven Einschätzungen in der Unternehmenspraxis.

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Résumé des informations

Titre
Der Goodwill im Konzernabschluss nach IAS/IFRS
Université
Karlsruhe University of Cooperative Education
Note
1.5
Auteur
Julia Christine Schreiber (Auteur)
Année de publication
2005
Pages
64
N° de catalogue
V186241
ISBN (ebook)
9783656999003
ISBN (Livre)
9783869430768
Langue
allemand
mots-clé
goodwill konzernabschluss ias/ifrs
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Julia Christine Schreiber (Auteur), 2005, Der Goodwill im Konzernabschluss nach IAS/IFRS, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186241
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Extrait de  64  pages
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