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F. W. Nietzsche und Moral

Titre: F. W. Nietzsche und Moral

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2003 , 17 Pages , Note: 2.3

Autor:in: Anton Reumann co. Roos (Auteur)

Philosophie - Pratique (Ethique, Esthétique, Culture, Nature, Droit, ...)
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Wie betrachtet Nietzsche die Welt und welche Gesetzmäßigkeiten nimmt er er für dieses Dasein an? Was stellt den "Übermensch" über den Menscht? Welche Rolle spielen Werte wie Vernunft und Moral in Nietzsches Betrachtungen der Gegenwart und seinen Entwürfen in der möglichen Zukunft? diese und ähnliche Fragen werden im Folgenden beantwortet ...

Extrait


Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung

1. Biographische Daten F. W. Nietzsches

2. Überblick über die Philosophie Nietzsches

3. Betrachtungen zur Moral

4. Nietzsches „Übermensch“ und dessen Moral

5. Auswirkungen auf verschiedenen Gebieten

6. Fazit

7. Quellen

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit analysiert Nietzsches Verständnis von Moral, den Begriff des „Übermenschen“ und dessen philosophische Implikationen, um ein tieferes Verständnis für sein Weltbild und dessen kritische Rezeption zu entwickeln.

  • Biographischer Abriss zu Friedrich Nietzsche
  • Grundlagen und zentrale Konzepte seiner Philosophie
  • Eingehende Analyse der moralischen Betrachtungen
  • Die Konstruktion und Bedeutung des „Übermenschen“
  • Auswirkungen seiner Philosophie auf Politik, Kunst und Pädagogik

Auszug aus dem Buch

4. Nietzsches „Übermensch“ und dessen Moral

Der Übermensch verhält sich seiner Natur getreu, sein Leben besteht aus der Durchsetzung seiner Instinkte und Triebe, während dieser Durchsetzung entstehen, wie beim jetzigen Menschen auch, Ideale, nur dass dem Übermenschen bewusst ist, dass diese Ideale nur Hilfsmittel zur Erreichung seiner Ziele sind. Er selbst ist „Schöpfer seiner Tugenden“ und erfindet sich jeden Tag selbst von neuem, denn er hört nur auf sich selbst und seine Natur, denn sie sagt ihm was er will, wenn er sich erstmal selbst entdeckt hat. Bei diesem Entwurf des Übermenschen beruft sich N. auf die Tradition Sokrates`, denn der Übermensch wird bei seiner Entfaltung des Willens zur Macht einerseits vom dionysischen Trieb angetrieben, andererseits vom apollinischen Trieb geleitet: Der dionysische Trieb ist der unerschöpfliche Willen, etwas zu verändern, etwas zu vollbringen, zu schaffen, sozusagen die Energie zur Tat; wogegen der apollinische Trieb dieser Energie ein Ziel, eine Richtung, eine Ordnung gibt. Die beiden Triebe müssen im Einklang miteinander das Leben des Menschen bestimmen, denn ohne das Apollinische, würde das menschliche Leben nur noch aus einem Zustand des Rausches und der chaotischen Taten bestehen; wogegen die Vorherrschaft des Apollinischen den völligen Stillstand der Taten, und damit des menschlichen Seins, zur Folge hätte, denn der Mensch würde dann nur noch nachdenken.

Zusammenfassung der Kapitel

0. Einleitung: Die Einleitung führt in die Rezeption Nietzsches ein und skizziert die Fragestellung nach der Rolle der Moral in seinem philosophischen Werk.

1. Biographische Daten F. W. Nietzsches: Dieses Kapitel gibt einen chronologischen Überblick über das Leben Nietzsches, seine Ausbildung und die Entstehung seiner wichtigsten Werke.

2. Überblick über die Philosophie Nietzsches: Hier werden die Grundpfeiler seiner „Experimentalphilosophie“ sowie Konzepte wie der „Wille zur Macht“ und die „ewige Wiederkehr“ erläutert.

3. Betrachtungen zur Moral: Das Kapitel untersucht die Kritik Nietzsches an bestehenden Moralvorstellungen und beleuchtet die Unterscheidung in drei Verantwortungsstufen.

4. Nietzsches „Übermensch“ und dessen Moral: Es wird die philosophische Figur des Übermenschen analysiert, insbesondere im Kontext von Triebdynamiken und der bewussten Gestaltung der eigenen Werte.

5. Auswirkungen auf verschiedenen Gebieten: Dieser Abschnitt diskutiert den Einfluss von Nietzsches Denken auf politische Ideologien, die Kunsttheorie und die Pädagogik.

6. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und reflektiert die Anwendbarkeit von Nietzsches Philosophie in der heutigen Gesellschaft.

7. Quellen: Ein Verzeichnis der verwendeten Monographien, Dissertationen und Aufsätze.

Schlüsselwörter

Friedrich Nietzsche, Übermensch, Moral, Wille zur Macht, Experimentalphilosophie, Apollinisch, Dionysisch, Nihilismus, Umwertung aller Werte, Ethik, Philosophie, Selbstverantwortung, Interpretation, ewige Wiederkehr, Existenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Philosophie von Friedrich Nietzsche, wobei ein besonderer Fokus auf seiner moralphilosophischen Kritik und der Figur des „Übermenschen“ liegt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zu den zentralen Themen gehören Nietzsches Lebensweg, sein Verständnis von Moral und Macht, die Unterscheidung zwischen apollinischen und dionysischen Trieben sowie die Wirkung seines Denkens auf verschiedene Kultur- und Bildungsbereiche.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das Ziel ist es, Nietzsches komplexes philosophisches Werk im Hinblick auf seine Moralbetrachtungen zu strukturieren und zu klären, welche Bedeutung der „Übermensch“ in seinem Weltbild einnimmt.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse und systematische Zusammenfassung von Nietzsches philosophischem Werk sowie dessen Rezeption in Fachdiskursen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden Nietzsches biographischer Kontext, die Grundlagen seiner Philosophie, seine Moraltheorie sowie die Definition und Entfaltung des Übermenschen detailliert dargelegt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Wille zur Macht, Übermensch, Moral, Existenz und Interpretation charakterisiert.

In welchem Verhältnis stehen das apollinische und das dionysische Prinzip laut Nietzsche?

Nietzsche sieht beide als notwendige Gegenpole: Das dionysische Prinzip liefert die schöpferische Energie zur Tat, während das apollinische Prinzip diese Energie ordnet und zielgerichtet strukturiert.

Wie bewertet der Autor Nietzsches Einfluss auf die Pädagogik?

Der Autor weist darauf hin, dass Nietzsches Auffassung von Erziehung als „Einreihung“ in die Gesellschaft bei Reformpädagogen teils auf Ablehnung und Empörung stieß.

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Résumé des informations

Titre
F. W. Nietzsche und Moral
Université
http://www.uni-jena.de/
Note
2.3
Auteur
Anton Reumann co. Roos (Auteur)
Année de publication
2003
Pages
17
N° de catalogue
V186276
ISBN (ebook)
9783869438085
ISBN (Livre)
9783656992929
Langue
allemand
mots-clé
nietzsche moral
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anton Reumann co. Roos (Auteur), 2003, F. W. Nietzsche und Moral, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186276
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Extrait de  17  pages
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