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Online-Volunteering und Freiwilligenmanagement

Wie gemeinnützige Organisationen über das Internet neue Ressourcen erschließen können

Título: Online-Volunteering und Freiwilligenmanagement

Tesis , 2007 , 77 Páginas , Calificación: 1

Autor:in: Waltraud Seifert (Autor)

Trabajo social
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Der vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit einem in Deutschland noch weitgehend unbekannten Phänomen: Mit dem Phänomen des freiwilligen Engagements von Menschen, die für gemeinnützige Organisationen unter Zuhilfenahme der technischen Möglichkeiten des Internets tätig sind. Die Gemeinwohlorganisation, deren Mitarbeiter und Klienten treffen sie dabei nur in seltenen Fällen von Angesicht zu Angesicht. Im anglo-amerikanischen Sprachraum stellt dieses Engagement bereits eine gängige Form freiwilligen Tätigseins dar, ist in Managementsysteme freiwilligen Engagements integriert und firmiert dort unter Namen wie "online volunteering" oder "virtual volunteering". Die Autorin stellt in den Mittelpunkt, wie Non-Profit-Organisationen aller Couleur über das Internet zusätzliche Ressourcen zielbewußt und langfristig für sich erschließen können. Sie gelangt zum Ergebnis, daß Online-Volunteering keine Kompensation für Aktivitäten vor Ort ist. Vielmehr beinhaltet es alle wesentlichen Merkmale, die den Kriterien zeitgemäßer freiwilliger Aktivitäten entsprechen. Online-Volunteering ist ein Ausdruck für den sich fortsetzenden Strukturwandel des Ehrenamts.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Gesellschaftlicher Wandel und Strukturwandel des Ehrenamtes

3 Freiwilligenmanagement

3.1 Bedarfseinschätzung und Programmplanung

3.2 Aufgabenplanung

3.3 Anwerbung und Gewinnung

3.4 Erstgespräch und matching

3.5 Orientierung, Einarbeitung, Aus- und Fortbildung

3.6 Unterstützung, Begleitung und Motivation

3.7 Anerkennung

3.8 Auswertung

4 Die Bedeutung der Informationstechnologien für gemeinnützige Organisationen

4.1 Chance: Neue Vernetzung

4.2 Gefahr: Digitale Spaltung (Digital Divide)

5 Online-Volunteering: Ausgewählte Beispiele

5.1 Pioniere: Macdonald Youth Services, Winnipeg, Kanada

5.2 eMentoring/Telementoring: TeleMentoring NRW

5.3 E-Learning: PEOI

5.4 Entwicklungszusammenarbeit: www.nabuur.com

6 Das Management des Online-Volunteerings

6.1 Technische Voraussetzungen

6.2 Kommunikation über das Internet

6.3 Bedarfseinschätzung und Programmplanung

6.4 Aufgabenplanung

6.5 Anwerbung und Gewinnung

6.6 Erstgespräch und matching – und – Orientierung, Einarbeitung, Aus und Fortbildung

6.7 Unterstützung, Begleitung und Motivation

6.8 Anerkennung

6.9 Auswertung

7 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die Diplomarbeit untersucht, wie gemeinnützige Organisationen durch die Implementierung von Online-Volunteering zusätzliche Ressourcen erschließen können. Im Fokus steht dabei die Übertragbarkeit und Anpassung moderner Freiwilligenmanagement-Konzepte auf die digitale Zusammenarbeit, um langfristige Integrationsmöglichkeiten für virtuelle Ehrenamtliche zu schaffen.

  • Gesellschaftlicher Wandel und seine Auswirkungen auf das Ehrenamt
  • Grundlagen des modernen Freiwilligenmanagements
  • Die Rolle der Informationstechnologien für soziale Organisationen
  • Praxisbeispiele für erfolgreiches Online-Volunteering
  • Herausforderungen und Chancen des Managements virtueller Freiwilliger

Auszug aus dem Buch

6.2 Kommunikation über das Internet

Die Kommunikation erfolgt im Management des Online-Volunteerings in der Regel nur über Medien und nicht face-to-face und bedarf deswegen besonderer Aufmerksamkeit:

„Bei elektronischer Kommunikation kann es im Vergleich zu einem persönlichen Gespräch bis zu vier Mal länger dauern, um die gleiche Zahl an Nachrichten auszutauschen. Das liegt auch daran, dass nonverbale Botschaften wie Mimik und Gestik bei persönlichem Austausch bis zu 63 Prozent der Bedeutung transportieren.“

E-Mail ist wohl das erste, was einem einfällt, wenn man über Kommunikationswege per Internet nachdenkt. E-Mail ist auch eine der Hauptnutzungsarten des Internets überhaupt. Doch ist sie nicht für jedes Anliegen der ideale Kommunikationsweg. Wenn man die folgende Tabelle betrachtet, stellt man fest, wo die Schwachpunkte liegen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Einführung in die Thematik der Digitalisierung im gemeinnützigen Sektor und Definition der Forschungsfrage.

2 Gesellschaftlicher Wandel und Strukturwandel des Ehrenamtes: Analyse soziologischer Veränderungen und deren Einfluss auf die Motivation und Bindung von Freiwilligen.

3 Freiwilligenmanagement: Darstellung der klassischen Grundzüge und Instrumente für eine systematische Arbeit mit Ehrenamtlichen.

4 Die Bedeutung der Informationstechnologien für gemeinnützige Organisationen: Untersuchung von Chancen durch Vernetzung und Risiken durch die digitale Spaltung.

5 Online-Volunteering: Ausgewählte Beispiele: Vorstellung von vier konkreten Modellprojekten, die Möglichkeiten der Integration virtueller Freiwilliger veranschaulichen.

6 Das Management des Online-Volunteerings: Systematische Übertragung und Anpassung der Freiwilligenmanagement-Konzepte auf die Anforderungen der digitalen Zusammenarbeit.

7 Zusammenfassung: Resümee der Ergebnisse und Ausblick auf die Notwendigkeit sowie Potenziale für Online-Volunteering in Deutschland.

Schlüsselwörter

Online-Volunteering, Freiwilligenmanagement, Gemeinnützige Organisationen, Internet, Digital Divide, Virtuelles Ehrenamt, Web 2.0, Bürgerengagement, Ressourcenerschließung, Soziale Netzwerke, Mentoring, E-Learning, Kommunikation, Ehrenamt, Strukturwandel.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundlegend?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie gemeinnützige Organisationen die Möglichkeiten des Internets nutzen können, um neue Ressourcen durch "Online-Volunteering" zu erschließen.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die zentralen Felder sind der gesellschaftliche Wandel des Ehrenamts, die Grundlagen des klassischen Freiwilligenmanagements sowie deren Anwendung auf digitale Arbeitsformen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Online-Volunteering systematisch in Organisationen integriert werden kann, um freiwilliges Engagement langfristig zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Aufarbeitung des Freiwilligenmanagements sowie einer praxisorientierten Analyse von Fallbeispielen durch Internetrecherche.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung des modernen Freiwilligenmanagements, die Bedeutung von IT für Organisationen, konkrete Praxisbeispiele und die praktische Management-Strategie für virtuelle Freiwillige.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Schlagworte sind Online-Volunteering, Freiwilligenmanagement, Gemeinnützige Organisationen, digitales Ehrenamt und Ressourcenerschließung.

Warum ist das "matching" beim Online-Volunteering eine besondere Herausforderung?

Da die persönliche face-to-face Begegnung fehlt, müssen Organisationen bereits vorab durch detaillierte Tätigkeitsprofile und Bewerbungsformulare klären, ob Eignung und Erwartungen auf beiden Seiten übereinstimmen.

Wie kann eine Organisation dem Gefühl der Isolation bei Online-Freiwilligen entgegenwirken?

Durch den Einsatz von "Rich-Media-Kommunikation" wie Videokonferenzen, regelmäßige Newsletter und eine wertschätzende Feedback-Kultur, die den Beitrag der Einzelnen sichtbar macht.

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Detalles

Título
Online-Volunteering und Freiwilligenmanagement
Subtítulo
Wie gemeinnützige Organisationen über das Internet neue Ressourcen erschließen können
Universidad
University of Applied Sciences Berlin
Calificación
1
Autor
Waltraud Seifert (Autor)
Año de publicación
2007
Páginas
77
No. de catálogo
V186315
ISBN (Ebook)
9783656998693
ISBN (Libro)
9783869431116
Idioma
Alemán
Etiqueta
online-volunteering freiwilligenmanagement organisationen internet ressourcen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Waltraud Seifert (Autor), 2007, Online-Volunteering und Freiwilligenmanagement, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186315
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