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Konzept zur Vereinheitlichung und Zentralisierung des Berichtswesens bei einem mittelständischen Unternehmen der Lebensmittelbranche

Título: Konzept zur Vereinheitlichung und Zentralisierung des Berichtswesens bei einem mittelständischen Unternehmen der Lebensmittelbranche

Tesis , 2007 , 108 Páginas , Calificación: 1.7

Autor:in: Yasin Kibar (Autor)

Organización y administración - Otros
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Resumen Extracto de texto Detalles

Aufgrund des wachsenden Wettbewerbs, der Dynamik und Komplexität der
Märkte wird es immer schwieriger, ein Unternehmen zu steuern. Ständige Veränderungen des Markts zwingen Unternehmen dazu, schneller und flexibler auf neue Anforderungen zu reagieren. Diese Entwicklungen stellen die Unternehmensführung vor immer komplizierter werdende Entscheidungssituationen. Die Unternehmen müssen realisieren, dass Informationen inzwischen eine der wichtigsten „Güter“ im Unternehmen sind, die in der heutigen Wissensgesellschaft immer schneller und gleichzeitig sorgfältiger verarbeitet werden müssen. Denn falsche Informationen führen zu Fehlentscheidungen, die sich negativ auf das Unternehmen auswirken können. Allerdings wird die Informationsverarbeitung, durch die Tatsache der Informationsflut auf die Unternehmen, immer unübersichtlicher, wodurch die Informationsversorgungsfunktion
im Unternehmen an Bedeutung gewinnt. Die Informationsversorgungsfunktion ist traditionell im Controlling angesiedelt. Neben dieser Funktion bekleidet das Controlling die Aufgaben Planung, Steuerung und Kontrolle. Hierdurch wird deutlich, dass die Informationsgewinnung, -verarbeitung und -übermittlung grundlegende Determinanten für die weiteren Aufgaben des Controllings darstellen. Denn ohne Informationen kann weder geplant und gesteuert, noch kontrolliert werden. Innerhalb der Informationsversorgungsfunktion hat das Controlling die Aufgabe, unternehmensrelevante Daten zu selektieren, zu verknüpfen und aufzubereiten, um dann die richtigen Informationen, zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort bereitzustellen. [...]

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitende Betrachtung

1.1 Allgemeine Einführung und Ziel der Arbeit

1.2 Vorgehensweise

2. Informationsversorgungsfunktion des Controllings

2.1 Informationen

2.1.1 Definition und Arten

2.1.2 Anforderungen an Informationsquellen

2.1.3 Nachfrage, Angebot, Bedarf

2.2 Informationstechnologie

2.2.1 Historische Entwicklung der Informationssysteme

2.2.2 Online-Transaction-Processing

2.2.3 Data Warehouse

2.2.4 Online-Analytical-Processing

2.3 Das Berichtswesen

2.3.1 Definition

2.3.2 Zwecke und Termine

2.3.3 Inhalte und Gestaltungsformen

2.3.4 Berichtsarten

2.3.4.1 Standardberichte

2.3.4.2 Abweichungsberichte

2.3.4.3 Bedarfsberichte

3. Ist-Analyse des Berichtswesens der Heinrich Nölke GmbH & Co. KG

3.1 Vorstellung des Unternehmens

3.2 Erfassung des aktuellen Berichtswesens

3.2.1 Vorgehensweise

3.2.2 Berichtsstruktur und -systeme

3.2.3 Berichtsinhalte

3.3 Kritische Betrachtung des Ist-Zustands

3.3.1 Berichtsstruktur und -systeme

3.3.2 Berichtsinhalte

3.4 „Kundenbefragung“ zum Berichtswesen

3.4.1 Vorgehensweise

3.4.2 Ergebnisse

4. Sollkonzept für das zukünftige Berichtswesen

4.1 Allgemeine Einführung

4.2 Berichtsstruktur und -systeme

4.3 Berichtsinhalte

5. Umsetzungsvorschläge

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit hat zum Ziel, bei der Heinrich Nölke GmbH & Co. KG ein einheitliches und zentralisiertes Berichtswesen zu etablieren, um den gestiegenen Anforderungen an die Informationsgewinnung, -verarbeitung und -übermittlung gerecht zu werden und somit die Unternehmenssteuerung effizienter zu gestalten.

  • Analyse und kritische Bewertung des aktuellen Berichtswesens im Unternehmen
  • Konzeption eines zentralisierten Berichtswesens zur Verbesserung der Informationsversorgung
  • Optimierung der Berichtsstruktur und -systeme durch IT-gestützte Lösungen
  • Definition einheitlicher Standards für Berichtsinhalte und -darstellungen

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Definition und Arten

Bevor auf Informationen eingegangen wird, sollte vorab der Begriff „Daten“ erläutert werden. Unter Daten sind Zeichen und Zeichenfolgen zu verstehen, die die Grundlage für Informationen bilden. Jede Person tauscht Daten in Form von Nachrichten und Informationen aus. Für die Unternehmen ist es aufgrund der Kosten wichtig, ob Informationen oder Nachrichten ausgetauscht werden. Daher ist es notwendig, an dieser Stelle diese beiden Begriffe voneinander abzugrenzen, um den angesprochenen Kostenfaktor zu verdeutlichen.

Bei dem Begriff der Information handelt es sich um Daten, die ein Empfänger erhält, um bestimmte Aufgabenbereiche effizienter bearbeiten zu können. Informationen sind unter dem Begriff des Wissens einzuordnen. Sie haben damit einen direkten Zweckbezug und werden mit der Absicht übermittelt, den Wissensstand des Informationsempfängers in Bezug auf seine Aufgabenstellung zu erhöhen. Daher hat sich in der Betriebswirtschaftslehre für das Wort „Information“ der Begriff „zweckorientiertes Wissen“ etabliert. Daraus folgt, dass Informationen die Grundlage bilden für das Wissen des Informationsempfängers. Deshalb ist es wichtig, Berichte mit Informationen zu gestalten, die für die Erfüllung der Aufgaben des jeweiligen Berichtempfängers benötigt werden.

Demgegenüber stehen die Nachrichten, deren Grundlage ebenfalls Daten sind. Sie entstehen dadurch, dass sie entweder von einem Datensender angeboten und/oder von einem Datenempfänger nachgefragt werden, ohne dass sie für den Empfänger notwendiges Wissen zur Erfüllung bestimmter Aufgaben übermitteln. Nachrichten stellen also kein „zweckorientiertes Wissen“ dar und sind im Gegensatz zu Informationen für ein Unternehmen unwirtschaftlich.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitende Betrachtung: Einführung in die Problematik der Unternehmenssteuerung durch Marktkomplexität und die wachsende Bedeutung des Berichtswesens im Controlling.

2. Informationsversorgungsfunktion des Controllings: Theoretische Grundlagen zu Daten, Informationen, IT-Systemen (DW, OLAP) und den verschiedenen Arten und Zwecken eines betrieblichen Berichtswesens.

3. Ist-Analyse des Berichtswesens der Heinrich Nölke GmbH & Co. KG: Bestandsaufnahme und kritische Evaluierung der dezentralen Berichterstattung, ergänzt durch eine empirische Kundenbefragung der Anwender.

4. Sollkonzept für das zukünftige Berichtswesen: Entwurf eines zentralisierten, IT-gestützten Konzepts mit einheitlichen Strukturen und Berichtsinhalten zur Verbesserung der Entscheidungsqualität.

5. Umsetzungsvorschläge: Konkrete Empfehlungen zur Implementierung einer neuen Informationssoftware und organisatorischer Maßnahmen zur Zentralisierung des Berichtswesens.

6. Fazit: Zusammenfassende Bewertung der erreichten Fortschritte und Ausblick auf die Notwendigkeit kontinuierlicher Anpassung in einem dynamischen Marktumfeld.

Schlüsselwörter

Berichtswesen, Controlling, Informationsversorgung, Daten, Informationstechnologie, Data Warehouse, OLAP, Unternehmenssteuerung, Standardberichte, Abweichungsberichte, Bedarfsberichte, Berichtstruktur, Prozessoptimierung, Unternehmensanalyse, Kennzahlen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit befasst sich mit der Konzeption eines vereinheitlichten und zentralisierten Berichtswesens bei der Heinrich Nölke GmbH & Co. KG in der Lebensmittelbranche.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit fokussiert auf die Informationsversorgungsfunktion des Controllings, die kritische Ist-Analyse bestehender Berichtsstrukturen und die Entwicklung eines zukunftsorientierten Sollkonzepts.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist es, ein einheitliches Berichtswesen zu schaffen, das Informationen bedarfsgerecht aufbereitet und als steuerungsrelevante Entscheidungshilfe dient.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Neben einer theoretischen Literaturanalyse wurde eine Ist-Analyse mittels Interviews mit Berichterstellern sowie eine schriftliche Kundenbefragung der Berichtsempfänger durchgeführt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen des Informationsmanagements, die detaillierte Analyse der Ist-Situation bei Nölke sowie die Erarbeitung und Umsetzungsvorschläge für ein neues Sollkonzept.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Berichtswesen, Controlling, Informationsversorgung, Data Warehouse (DW), OLAP, Prozessoptimierung und Kennzahlenmanagement.

Warum wird die aktuelle Berichterstattung bei Nölke kritisiert?

Das Unternehmen leidet unter einer dezentralen, unstrukturierten Berichterstattung („Berichtschaos“), bei der keine klare Verantwortlichkeit für den Informationsfluss existiert und die IT-Systeme nicht optimal für Analysen genutzt werden.

Welche Rolle spielt die Software „MIS Alea“ für das neue Konzept?

Die Software MIS Alea wird als neues Analysewerkzeug mit DW-Anbindung vorgeschlagen, um individuelle Auswertungen zu ermöglichen, die Performance zu verbessern und Standardberichte effizient zu generieren.

Final del extracto de 108 páginas  - subir

Detalles

Título
Konzept zur Vereinheitlichung und Zentralisierung des Berichtswesens bei einem mittelständischen Unternehmen der Lebensmittelbranche
Universidad
University of Applied Sciences Bielefeld
Calificación
1.7
Autor
Yasin Kibar (Autor)
Año de publicación
2007
Páginas
108
No. de catálogo
V186316
ISBN (Ebook)
9783869437804
ISBN (Libro)
9783869431123
Idioma
Alemán
Etiqueta
konzept vereinheitlichung zentralisierung berichtswesens unternehmen lebensmittelbranche
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Yasin Kibar (Autor), 2007, Konzept zur Vereinheitlichung und Zentralisierung des Berichtswesens bei einem mittelständischen Unternehmen der Lebensmittelbranche, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186316
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