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Mobile Kommunikationsmedien in der Lebenswelt Jugendlicher - Beispiel Handy

Title: Mobile Kommunikationsmedien in der Lebenswelt Jugendlicher - Beispiel Handy

Diploma Thesis , 2007 , 251 Pages , Grade: 1

Autor:in: Andrea Müller (Author)

Sociology - Children and Youth
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In der vorliegenden Diplomarbeit wird das Kommunikationsmedium Handy in seinen unterschiedlichen Anwendungsfeldern betrachtet, hierbei liegt das Hauptaugenmerk bei dem Gebrauch innerhalb der Familie, sowie der jugendlichen Verwendung in der Peer-Group. Außerdem wird das Thema Handy als Schuldenfalle beleuchtet, einzelne Konfliktpunkte, welche durch die Nutzung entstehen, herausgearbeitet und die Entstehung einer SMS-Kultur thematisiert.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Definitionsgegenstand Handy

2.2 Entstehungsgeschichte des Mobiltelefons

2.2.1 Historischer Rückblick

2.2.2 Historie des Mobiltelefons

2.3 Verbreitung und Marktanteil der mobilen Kommunikation

2.4 Prepaid vs. Postpaid

2.4.1 Prepaidkarte

2.4.2 Postpaid – Vertragsbindung

3. Jugend um 2000 - Versuch des Porträts einer Jugendgeneration

3.1 Generation ? - Eine Generation ohne Namen?

3.2 Die Jugend von heute - Mobilität im Moratorium

3.3 Jugendliche Freizeitgestaltung um das Jahr 2000

3.4 Jugendliches Leben in der Peer-Group

4. Fokussierte Interviews mit Jugendlichen - Das Forschungsdesign

4.1 Die Forschungsfrage

4.2 Das Forschungsdesign - Methodenbeschreibung und Untersuchungsverlauf

4.3 Auswahl und Darstellung der Interviewpartner

4.3.1 Interview mit Marc

4.3.2 Interview mit Anna

4.3.3 Interview mit Martin

4.3.4 Interview mit Deniz und Babette

4.3.5 Interview mit Chris

4.4 Fazit

5. Mobile Kommunikation im Familiensystem

5.1 Familiäre Anschaffungsgründe für ein Mobiltelefon

5.2 Nutzen der familiären Mobilkommunikation

5.2.1 Sicherheitsfunktion in der Familie

5.2.2 Funktion emotionaler Stabilisierung

5.2.3 Organisationsfunktion: Das Mobiltelefon als Zeitressource

5.2.4 Erziehungsfunktion und soziale Kontrolle

6. Das Handy als Konfliktträger und Risikoquelle

6.1 Darstellung der unterschiedlichen Konfliktpunkte

6.1.1 Die Anschaffung des Handys

6.1.2 Konfliktpunkt: Soziale Kontrolle durch die Eltern

6.1.3 Konfliktpunkt: Die Nutzung des Handys im familialen Haushalt

6.1.4 Konfliktpunkt: Der Markenfetischismus der Jugendlichen

6.1.5 Die Kosten des Mobiltelefons - Das Handy als Schuldenfalle?

6.1.6 Konfliktpunkt: Das Erreichbarkeitsdilemma

7. Mobile Kommunikation in der Peer-Group

7.1 Das Mobiltelefon als Statussymbol

7.2 Jugendliche Handynutzung und deren Funktionen

7.3 SMS-Kultur in der Peer-Group

7.3.1 “Das Sammeln von Kurzmitteilungen und kollektive Kultur”

7.3.2 “Das Weiterleiten von Ketten-SMS”

7.3.3 “Kollektives Lesen und Verfassen von Textbotschaften”

7.4 “Beziehungen”

7.5 “Neue mobile Sprachstile”

7.6 “Das Repertoire persönlicher Kurzmitteilungen”

7.7 “Reziprozitätsnormen”

8. Fazit

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Diplomarbeit ist die Untersuchung der Rolle und Bedeutung des Handys innerhalb der Lebenswelt Jugendlicher, insbesondere im Hinblick auf familiäre Beziehungen und die Interaktion in der Peer-Group, sowie die Analyse potenzieller Konflikte und Risiken wie Überschuldung.

  • Integration des Handys in den Alltag von Jugendlichen
  • Einfluss der Mobilkommunikation auf familiäre Strukturen und Kommunikation
  • Analyse der Peer-Group-Dynamiken durch Handynutzung und SMS-Kultur
  • Untersuchung der "Schuldenfalle Handy" und des Nutzungsverhaltens

Auszug aus dem Buch

3.1. Generation ? - Eine Generation ohne Namen?

Beschäftigt man sich eingehender mit der aktuellen Literatur über die Jugend von heute, stolpert man früher oder später über diverse Begriffe, die den Charakter dieser Kohorte herausarbeiten sollen. Da es in der Wissenschaft bis dato keine allgemeingültige Bezeichnung für diese Generation gibt und ich mir auch nicht anmaßen möchte, mich explizit für einen der Begriffe auszusprechen, werde ich im Folgenden kurz einige wenige dieser Bezeichnungen auflisten und darstellen.

Es ist jedoch davon auszugehen, dass sich eine dieser Deutungen im Laufe der nächsten Jahre durchsetzen wird, so wie es auch die Begriffe „Null-Bock” bzw. „No Future”- Generation oder auch die Deklarierung der „Baby-Boomer” geschafft haben, deskriptiv für ihre jeweiligen Jugendgenerationen einzustehen.

Erfahrungsgemäß steigt die Popularität solcher Bezeichnungen jedoch meist erst rückwirkend an, sprich wenn die nächste Jugendgeneration bereits in den Startlöchern steht.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Hinführung zum Thema Mobilkommunikation als Jugendmedium und Skizzierung der Forschungsabsicht.

2. Theoretische Grundlagen: Erläuterung der technischen Basis von Mobiltelefonen sowie deren historische Entwicklung und Marktverbreitung.

3. Jugend um 2000 - Versuch des Porträts einer Jugendgeneration: Soziologische Einordnung der heutigen Jugend, geprägt durch neue Medien und veränderte Peer-Group-Interaktionen.

4. Fokussierte Interviews mit Jugendlichen - Das Forschungsdesign: Detaillierte Beschreibung der qualitativen Forschungsmethodik und Vorstellung der befragten Probanden.

5. Mobile Kommunikation im Familiensystem: Analyse der Funktionen, die das Handy für Familien erfüllt, von Sicherheitsaspekten bis hin zur Organisation.

6. Das Handy als Konfliktträger und Risikoquelle: Untersuchung negativer Auswirkungen, insbesondere im Bereich der Kostenkontrolle und elterlicher Kontrolle.

7. Mobile Kommunikation in der Peer-Group: Erforschung der SMS-Kultur, Statussymbolik und zwischenmenschlicher Beziehungen unter Jugendlichen.

8. Fazit: Zusammenfassende Gegenüberstellung der Forschungsergebnisse mit existierender Fachliteratur und Resümee zu Chancen und Risiken.

Schlüsselwörter

Handy, Mobilkommunikation, Jugendliche, Peer-Group, Familie, SMS-Kultur, Handyverschuldung, Mediensozialisation, Statussymbol, soziale Kontrolle, Erreichbarkeitsdilemma, Mediennutzung, Kommunikation, Jugendkultur, qualitative Forschung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Bedeutung des Handys in der Lebenswelt heutiger Jugendlicher, insbesondere wie es in Familien und Peer-Groups genutzt wird.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die Handynutzung im Familiensystem, das Kommunikationsverhalten innerhalb der Peer-Group sowie die finanziellen Risiken und sozialen Auswirkungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Es soll herausgefunden werden, zu welchen Zwecken Jugendliche Handys nutzen, welche Funktionen sie erfüllen und ob diese Nutzung zu Konflikten in der Familie oder Peer-Group führt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf qualitativen, fokussierten Interviews mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Kombination mit einer Literaturanalyse.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden theoretische Grundlagen, ein Porträt der Jugend um 2000, das Forschungsdesign sowie detaillierte Analysen zur Handynutzung in Familie und Peer-Group behandelt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Handy, Jugend, SMS-Kultur, soziale Kontrolle und Schuldenfalle charakterisiert.

Wie gehen Jugendliche mit dem "Erreichbarkeitsdilemma" um?

Sie empfinden den Zwang zur Erreichbarkeit oft als belastend, schätzen aber gleichzeitig die Flexibilität und Sicherheit, die das Handy bietet.

Welche Rolle spielt die SMS-Kultur für die Identitätsbildung?

Die SMS-Kultur ermöglicht "Affektkontrolle" und hilft dabei, Gefühle oder Probleme zu kommunizieren, ohne den direkten, möglicherweise beängstigenden Kontakt suchen zu müssen.

Excerpt out of 251 pages  - scroll top

Details

Title
Mobile Kommunikationsmedien in der Lebenswelt Jugendlicher - Beispiel Handy
College
University of Siegen
Grade
1
Author
Andrea Müller (Author)
Publication Year
2007
Pages
251
Catalog Number
V186324
ISBN (eBook)
9783869437750
ISBN (Book)
9783869431192
Language
German
Tags
mobile kommunikationsmedien lebenswelt jugendlicher beispiel handy
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Andrea Müller (Author), 2007, Mobile Kommunikationsmedien in der Lebenswelt Jugendlicher - Beispiel Handy, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186324
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