Grin logo
de en es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Droit - Droit civil / Droit commercial, Droit des sociétés, Droit des cartels, Droit des affaires

Außerbörsliche Finanzderivate

Titre: Außerbörsliche Finanzderivate

Mémoire (de fin d'études) , 2006 , 177 Pages , Note: 1

Autor:in: Mag. Wolfgang Langreiter (Auteur)

Droit - Droit civil / Droit commercial, Droit des sociétés, Droit des cartels, Droit des affaires
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Die DA handelt von außerbörslichen (OTC-)Finanzderivaten. Der allgemeine Teil ist als Einführung bzw. Umschreibung dieser modernen Finanzinstrumente angedacht. Im Besonderen Teil wird aufgrund des Variantenreichtums dieser Instrumente ein nach mathematisch-abstrakten Gesichtspunkten rechtlicher Definitionsansatz (nach Prof. Günter Reiner) formuliert. Im Speziellen wird auf die Dreiteilung "Termingeschäft", "Zinsswap" und "Optionsgeschäft" eingegangen. Im Fokus steht dabei die Beschreibung der Funktionsweisen und eine zivilrechtlichte Kategorisierung.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 ALLGEMEINER TEIL - DERIVATE IM ÜBERBLICK

1.1 PROBLEMSTELLUNG BZW. GANG DER UNTERSUCHUNG

1.2 EINFÜHRUNG

1.2.1 Praxisnahe Definition derivativer Finanzinstrumente

1.2.2 Grundidee der Derivate

1.3 SYSTEMATISIERUNG BZW. EINTEILUNGSKRITERIEN

1.3.1 Over-the-Counter (OTC) oder an einer Börse gehandelte Derivate

1.3.2 Nach der Motivation für den Einsatz von Derivaten

1.3.2.1 Hedging (Risikoabsicherung)

1.3.2.2 Trading (Spekulation)

1.3.2.3 Arbitrage

1.3.3 Nach dem Vertragsinhalt

1.3.3.1 Unbedingte Geschäfte

1.3.3.2 Bedingte Geschäfte

1.3.4 Nach dem Erfüllungszeitpunkt

1.3.4.1 Kassa- oder Kassegeschäfte (Spot Deals)

1.3.4.2 Termingeschäfte (Forwards, Futures)

1.4 DERIVATE NACH PRODUKTGENERATIONEN

1.4.1 Finanz-Derivate der ersten Generation

1.4.2 Finanz-Derivate der zweiten Generation

1.4.3 Finanz-Derivate der dritten Generation

1.5 NEUTRALISIERUNG VON DERIVATEN

1.5.1 Abschluss eines Gegengeschäftes (Glattstellung)

1.5.2 Vorzeitige Vertragsauflösung (Close Out)

1.5.3 Entgeltliche Übertragung der Position an einen Dritten oder den Vertragspartner (Vertragsübernahme, Assignment)

2 BESONDERER TEIL – DERIVATE IM EINZELNEN

2.1 RECHTLICHE BESTIMMUNG DES DERIVATEBEGRIFFS NACH PROF. GÜNTER REINER

2.1.1 Einführung

2.1.2 Allgemeine Problemstellung des Derivatebegriffs

2.1.3 Der Derivatebegriff – eine rechtliche Definition

2.1.3.1 Altbekannter – problembehafteter (?) - Derivatebegriff

2.1.3.2 Neuer Definitionsansatz des Derivatebegriffs

2.1.3.2.1 Zweiseitig verpflichtender Vertrag

2.1.3.2.2 Geldleistungspflichten

2.1.3.2.3 Stochastische Bedingtheit

2.1.3.2.4 Jederzeitige Reproduzierbarkeit

2.1.3.2.5 Risikovertrag

2.1.3.3 Überblick Derivate – Nicht-Derivate – derivatähnliche Instrumente

3 „TERMINGESCHÄFTE“

3.1 EINFÜHRUNG

3.2 BEGRIFF UND WESEN DES TERMINGESCHÄFTES

3.2.1 Das ‚Geschäft auf Termin‘– eine „inflationäre“ Terminologie

3.2.2 Abgrenzung Finanztermingeschäft - Warentermingeschäft

3.2.3 Allgemeine Umschreibung des Finanz-Termingeschäftes

3.3 WESENSMERKMALE DES (FINANZ-)TERMINGESCHÄFTES

3.3.1 Allgemeine Wesensmerkmale

3.3.2 Besondere Wesensmerkmale

3.3.2.1 Zukunftsbezogenheit

3.3.2.2 Erfüllungsverpflichtung

3.4 RECHTSDOGMATISCHE SYSTEMATISIERUNG DES TERMINGESCHÄFTES

3.4.1 Termingeschäft als Rechtsbegriff

3.4.2 Termingeschäft als Typus

3.4.3 Kombination von Rechtsbegriff und Typus

3.5 EXKURS: DIFFERENZ- UND SPIELEINWAND

3.6 EINZELNE OTC-AUSFORMUNGEN DES ‚GESCHÄFTS AUF TERMIN‘

3.6.1 Das Devisentermingeschäft (FX-Forward)

3.6.1.1 Grundlagen

3.6.1.1.1 Einführung

3.6.1.1.2 Fremdwährungskurse- und notierungen

3.6.1.1.2.1 Geld- und Briefkurs

3.6.1.1.2.2 Devisen- und Sorten(Valuten-)kurs

3.6.1.1.2.3 Direkte (Preis-) und Indirekte (Mengen-)Notierung von Währungen

3.6.1.2 Begriff und Wesen

3.6.1.3 Die Laufzeitoption

3.6.1.4 Rechtsnatur des Devisentermingeschäftes

3.6.2 Der Devisen-Swap (Foreign-Exchange-Swap)

3.6.2.1 Begriff und Wesen

3.6.2.2 Rechtsnatur

3.6.3 Exkurs: Financial Futures

3.6.3.1 Begriff und Wesen

3.6.3.2 Preisbildung und Notierung von Futures

3.6.3.3 Rechtsnatur von Futures und Margin-Zahlungen

3.6.3.3.1 Die Rechtsnatur von Financial Futures

3.6.3.3.2 Die Rechtsnatur der Initial Margin

3.6.3.3.3 Die Rechtsnatur der Variation Margin

3.6.4 Die Termin(zins)satz-Vereinbarung (Forward Rate Agreement)

3.6.4.1 Begriff und Wesen

3.6.4.2 Rechtsnatur

4 FINANZ-SWAP

4.1 EINFÜHRUNG

4.1.1 Grundlegendes

4.1.2 Historische Entwicklung

4.2 BEGRIFF UND WESEN DES FINANZ-SWAPS

4.2.1 Allgemeine Umschreibung des Finanz-Swaps

4.2.2 Produktstruktur Währungsswap (Currency Swap)

4.2.3 Produktstruktur Zins(satz)swap (Interest Rate Swap)

4.2.3.1 Kupon-Swap (auch Festzinsswap genannt)

4.2.3.2 Basis-Swap

4.2.3.3 Swap-Modifikationen

4.3 RECHTSNATUR VON FINANZ-SWAPS

4.3.1 Der Swap als Regelungsgegenstand

4.3.1.1 Allgemeines aus österreichischer Sicht

4.3.1.2 Inhaltliches zum Swapvertrag

4.3.1.3 Der Finanz-Swap als Schuld- oder Erfüllungsübernahme ?

4.3.1.4 Der Finanz-Swap als Kauf oder Tausch ?

4.3.1.5 Der Finanz-Swap als Darlehen ?

4.3.1.6 Der Finanz-Swap als Versicherungsvertrag ?

4.3.1.7 Der Finanz-Swap als atypischer Vertrag ?

4.3.2 RechtsnaturWährungsswap (Currency Swap)

4.3.2.1 Alte Lehrmeinung

4.3.2.2 Neuere Lehrmeinung: Währungsswap „mit“ Kapitaltausch oder „ohne“ Kapitaltausch

4.3.2.2.1 Tausch oder Kauf

4.3.2.2.2 (Gegenseitiges) Darlehen

4.3.2.2.3 Rechtsnatur des Währungsswap im Ergebnis

4.3.3 Rechtsnatur Zins- und Indexswap (Interest Rate Swap)

5 FINANZ-OPTIONEN

5.1 EINFÜHRUNG

5.1.1 Historisches

5.1.2 Begriff und Wesen

5.1.2.1 Grundsätzliches bzw. Terminologisches

5.1.2.2 Allgemeine Umschreibung des Optionsgeschäftes

5.1.2.3 Kontraktspezifikationen von Finanz-Optionen

5.1.2.4 Abgrenzung Optionen i.e.S von den Wahlrechten i.w.S.

5.1.2.5 Preisbildung von Finanz-Optionen

5.1.2.5.1 „In-the-money“-Optionen

5.1.2.5.2 „At-the-money“-Optionen

5.1.2.5.3 „Out-of-the-money”-Optionen

5.1.2.6 Call-Put-Parität

5.1.2.7 Optionsstrategien

5.1.2.7.1 Grundkonstellationen des Optionsgeschäftes

5.1.2.7.2 Spread-Strategien

5.1.2.7.3 Risk Reversal (Collar, Bandbreite)

5.1.2.8 Risikofaktoren und deren Bemessung im Optionshandel

5.1.2.8.1 Das „Delta“

5.1.2.8.2 Das „Gamma“:

5.1.2.8.3 Das „Theta“

5.1.2.8.4 Das „Vega“

5.2 RECHTSNATUR VON FINANZ-OPTIONEN

5.2.1 Rechtsnatur der Option im Allgemeinen

5.2.1.1 Allgemeine (zivil-)rechtliche Umschreibung

5.2.1.2 Das Optionsgeschäft – Einheitsvertrag oder Doppelvertrag

5.2.1.3 Definition des Optionsrechts - ein Kaufs- oder Verkaufsrecht

5.2.1.4 Dogmatische Einordnung der Finanz-Option

5.2.1.4.1 Die Option als Vorvertrag bzw. Vorrechtsvertrag (Vorhandvertrag)

5.2.1.4.2 Die Option als einseitiges Angebot (Offerten- oder Angebotstheorie)

5.2.1.4.3 Die Option als Angebotsvertrag (Angebotsvertragstheorie)

5.2.1.4.4 Die Option als aufschiebend bedingter Vertrag

5.2.1.4.5 Die Gestaltungsrechtstheorie oder die Option als vertraglich vereinbartes Gestaltungsrecht

5.2.1.4.6 Zusammenfassende rechtliche Würdigung

5.3 EINZELNE OTC-AUSFORMUNGEN DES OPTIONSGESCHÄFTES

5.3.1 Die Devisenoption (Currency Option)

5.3.1.1 Begriff und Wesen

5.3.1.2 Begriff und Wesen spezifischer Abwandlungen der Devisenoption

5.3.1.3 Rechtsnatur der Devisenoption (Currency Option)

5.3.1.3.1 Die Geschäftsabschluss- oder Belieferungs-Option

5.3.1.3.2 Devisen-Option mit Barausgleich (Non Deliverable Currency Option)

5.3.1.4 Rechtsnatur spezifischer Abwandlungen der Devisenoption

5.3.1.4.1 Durchschnittskurs-Devisen-Option (Asian Style Currency Option)

5.3.1.4.2 Barriere-Devisen-Option (Knock Out/Knock In Currency Option)

5.3.1.4.3 Digital-Devisen-Option (Binary Option, Digital Option)

5.3.1.4.4 Bull Spread Call-Option

5.3.2 Zinsoptionen (CAP und FLOOR)

5.3.2.1 Begriff und Wesen

5.3.2.2 Rechtsnatur

5.3.3 Swaption (Interest Rate Swaption)

5.3.3.1 Begriff und Wesen

5.3.3.2 Rechtsnatur

5.3.4 „Exotische“ Optionen

5.3.4.1 Begriff und Wesen

5.3.4.2 Rechtsnatur

6 DERIVATE – WUNDERWAFFEN ODER TEUFELSWERKZEUG

6.1 ZUSAMMENFASSUNG

6.2 QUO VADIS DERIVATIVES SPEKTRUM

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der rechtlichen Einordnung und Systematisierung außerbörslicher (OTC) derivativer Finanzinstrumente, insbesondere aus dem Bereich des Zins- und Währungsmanagements. Ziel ist es, die Funktionsweisen und die zivilrechtliche Charakterisierung von Grundformen wie Termingeschäften, Optionen und Swaps zu erarbeiten sowie eine Auseinandersetzung mit modernen Definitionsansätzen zu bieten.

  • Grundlagen und Systematisierung von Finanzderivaten
  • Rechtliche Bestimmung des Derivatebegriffs (nach Prof. Günter Reiner)
  • Analyse der Grundformen: Termingeschäfte, Finanz-Swaps und Finanz-Optionen
  • Untersuchung der Rechtsnatur, insbesondere der zivilrechtlichen Qualifikation
  • Risikomanagement und Neutralisierung von Derivatpositionen

Auszug aus dem Buch

3.3 Wesensmerkmale des (Finanz-)Termingeschäftes

Termingeschäfte werden praktisch über alle handelbaren Güter abgeschlossen. Es ist jedoch üblich, nur bei Verträgen über vertretbare Güter von Termingeschäften zu sprechen. Die Parteien vereinbaren bei Vertragsabschluß, dass die Erfüllung an einem genau bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft zu erfolgen hat und fixieren den Preis, der zu diesem bestimmten Erfüllungstermin für den zu Grunde liegenden Basiswert zu bezahlen ist, bereits bei Vertragsabschluß.

Zwischen dem Kassamarkt und dem Terminmarkt besteht eine Wechselbeziehung. Dennoch sind Termingeschäfte von ihren Gegengeschäften, den Kassageschäften, abzugrenzen. Bei Kassageschäften fallen der Abschluss des Verpflichtungsgeschäftes und der Abschluss des Erfüllungsgeschäftes zeitlich weitgehend zusammen.

Dem gegenüber sind Termingeschäfte dadurch gekennzeichnet, dass die beiderseitige Vertragserfüllung zu einem erheblich späteren Zeitpunkt als das Verpflichtungsgeschäft erfolgt. Die Tatsache, dass die Leistungspflicht nur einer Partei hinausgeschoben ist, macht ein Geschäft nicht zu einem Termingeschäft. Ein weiteres wesentliches Merkmal ist, dass das Hinausschieben der Erfüllung von Anfang an vereinbart ist und nicht – wie bei der Stundung – nachträglich die Fälligkeit einer Forderung auf einen späteren Termin verlagert wird.

Generell handelt es sich bei Termingeschäften um länger laufende Transaktionen (Zeitgeschäfte), wobei jedoch Termingeschäfte mit nur hinausgeschobener Erfüllung (Valutierung) keine Termingeschäfte sind. Sie gelten wie die Kassageschäfte als echte Umsatzgeschäfte. Demnach ist für alle - als solche bezeichneten – derivativen (Finanz-)Termingeschäfte ein auf die Zukunft gerichtetes Vertragselement wesenstypisch, da die Erfüllung im Gegensatz zum Kassageschäft nicht sofort, sondern zuerst zu einem späteren Termin erfolgt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 ALLGEMEINER TEIL - DERIVATE IM ÜBERBLICK: Einführung in die Thematik der derivativen Finanzinstrumente, deren Systematisierung und die ökonomische Grundidee.

2 BESONDERER TEIL – DERIVATE IM EINZELNEN: Detaillierte juristische Analyse und Definitionsansätze für Derivate, speziell nach Prof. Günter Reiner.

3 „TERMINGESCHÄFTE“: Erörterung der Begriffe, Rechtsnatur und spezifischer OTC-Formen von Termingeschäften sowie der Exkurs zu Differenz- und Spieleinwänden.

4 FINANZ-SWAP: Untersuchung der historischen Entwicklung, Produktstruktur und zivilrechtlichen Qualifikation von Finanz-Swaps.

5 FINANZ-OPTIONEN: Analyse der Optionen, ihrer Preisbildung, der rechtlichen Natur und einzelner Handelsstrategien sowie spezieller Produktvarianten.

6 DERIVATE – WUNDERWAFFEN ODER TEUFELSWERKZEUG: Abschließende Reflexion über die ökonomische Relevanz und zukünftige Entwicklung derivativer Instrumente.

Schlüsselwörter

Finanzderivate, Termingeschäft, Finanz-Swap, Finanz-Option, OTC-Handel, Zinsderivate, Währungsderivate, Rechtsnatur, Zivilrecht, Risikoabsicherung, Barausgleich, Underlyings, Kapitalmarktrecht, Finanzinnovationen, Risikomanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht außerbörsliche (OTC) Finanzderivate und deren zivilrechtliche Einordnung sowie systematische Erfassung.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit behandelt schwerpunktmäßig die Kategorisierung von Derivaten, deren Rechtsnatur, die Unterscheidung von Termingeschäften, Swaps und Optionen sowie deren Anwendung im Zins- und Währungsmanagement.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist eine verständliche Darlegung der Funktionsweisen von Derivaten sowie die Ableitung einer rechtlichen Einordnung im zivilrechtlichen Kontext.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine literaturbasierte Analyse, um die Begriffe dogmatisch zu systematisieren und aktuelle rechtliche Definitionen, insbesondere nach Prof. Günter Reiner, zu prüfen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die Instrumente Termingeschäfte, Finanz-Swaps und Finanz-Optionen detailliert auf ihre rechtliche Natur und ihre Konstruktion analysiert.

Welche Schlüsselbegriffe sind charakteristisch?

Wichtige Begriffe sind unter anderem "Aleatorik", "Synallagma", "Barausgleich", "Underlying" und "Rechtsnatur".

Warum wird der Devisenswap als „Sonderfall“ in der Systematisierung betrachtet?

Da der Devisenswap als Geldmarktinstrument angesehen wird, lässt er sich nicht nahtlos in die übliche Dreiteilung von Zins-, Währungs- und Indexswaps einordnen.

Wie definiert die Arbeit das Verhältnis von „Optionen“ zu „Wahlrechten“?

Finanzoptionen im engeren Sinne zeichnen sich dadurch aus, dass nicht ein Wertpapier gehandelt wird, sondern ein Gestaltungsrecht, das sich vom Basiswert ableitet, was sie von anderen Wahlrechten abgrenzt.

Fin de l'extrait de 177 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Außerbörsliche Finanzderivate
Université
University of Salzburg
Note
1
Auteur
Mag. Wolfgang Langreiter (Auteur)
Année de publication
2006
Pages
177
N° de catalogue
V186375
ISBN (ebook)
9783869437446
ISBN (Livre)
9783869431437
Langue
allemand
mots-clé
außerbörsliche finanzderivate
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Mag. Wolfgang Langreiter (Auteur), 2006, Außerbörsliche Finanzderivate, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186375
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  177  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Contact
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint