Etablierung eines Nachhilfeinstituts: Marketingkonzept und Unternehmenspräsentation


Forschungsarbeit, 2008

49 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Zusammenfassung

2 Projekteinleitung
2.1 Analyse der aktuellen Marktsituation des Unternehmens
2.2 Projektausgangssituation (Ist-Zustand)
2.3 Projektanforderungen (Soll-Zustand)
2.4 Projektziele

3 Projektorganisation
3.1 Projektmitarbeiter
3.2 Auftraggeber
3.3 Arbeitszeiten
3.4 Projektsitzungen
3.4.1 Teamsitzungen
3.4.2 Meilenstein Review

4 Projektspezifisches Vorgehensmodell
4.1 Projektstrukturierung
4.2 Meilensteine und Termine
4.3 Risikoanalyse
4.4 Überblick über die verwendeten Technologien.

5 Projektdurchführung
5.1 Projektphase
5.1.1 Tätigkeitsbeschreibung
5.1.2 Probleme und Lösungen
5.1.3 Teilergebnisse
5.1.4 Weiteres Vorgehen
5.2 Projektphase
5.2.1 Tätigkeitsbeschreibung
5.2.2 Probleme und Lösungen
5.2.3 Teilergebnisse
5.3 Projektphase
5.3.1 Tätigkeitsbeschreibung
5.3.2 Probleme und Lösungen
5.3.3 Teilergebnisse
5.4 Projektphase
5.4.1 Tätigkeitsbeschreibung
5.4.2 Probleme und Lösungen
5.4.3 Teilergebnisse

6 Gesamtergebnis
6.1 Überblick über die erreichten Projektziele
6.2 Überblick über die nicht erreichten Projektziele

7 Resümee und Ausblick

8 Literaturverzeichnis

9 Abbildungsverzeichnis

10 Tabellenverzeichnis

1 Zusammenfassung

Hauptaufgabe dieses Projektes ist es, für das bestehende Nachhilfeinstitut ein geeignetes Marke­tingkonzept zu entwickeln und eine neue Unternehmenspräsentation zu erstellen, um eine opti­male Etablierung des Instituts am Standort Braunau zu erreichen.

Im Abschnitt 2 werden die Projektausgangssituation, die Projektanforderungen und die Projekt­ziele spezifiziert.

Im Abschnitt 3 wird kurz die Projektorganisation besprochen, in der Angaben über den Auftrag­geber, die Arbeitszeiten, die Teamsitzungen und die Aufgabenbereiche der Mitarbeiter gemacht werden.

Der 4. Abschnitt beschäftigt sich mit dem projektspezifischen Vorgehensmodell, das heißt der Projektstruktur, den Angaben zu Meilensteinen, Terminen und der Risikoanalyse.

Danach wird im Abschnitt 5 die gesamte Projektdurchführung mit einem einführenden Über­blick über die bei der Projektumsetzung verwendeten Technologien, einer genauen Tätigkeitsbe­schreibung und den daraus resultierenden Teilergebnissen besprochen.

Im vorletzten Abschnitt 6 werden jeweils in einer Tabelle die erreichten Ziele und die nicht er­reichten Ziele mit Begründung dargestellt, und abschließend im Abschnitt 7 der Projektbericht mit einer zusammenfassenden Wertung und einem Ausblick abgeschlossen.

2 Projekteinleitung

2.1 Analyse der aktuellen Marktsituation des Unternehmens

Um den Ist-Zustand des Unternehmens besser analysieren und einen optimalen Soll-Zustand herstellen zu können, war es nötig die jetzige Marktsituation des Unternehmens herauszufinden. Dazu wurden in Zusammenarbeit mit einer Projektgruppe der Abend HAK Braunau Fragebögen entworfen, eine entsprechende Umfrage durchgeführt, und diese dann ausgewertet.

Basierend auf dieser Auswertung war es nun möglich eine aktuelle Ausgangssituation zu bestim­men und daraus den Soll-Zustand und die Ziele abzuleiten.

2.2 Projektausgangssituation (Ist-Zustand)

Durch die Fragebogenauswertung konnte die folgende Ausgangssituation ermittelt werden:

- Der bestehende Firmenname „Studienkreis“ spricht nur eine bestimmte Zielgruppe (Studie­rende) an.
- Der Bekanntheitsgrad des Instituts „Studienkreis“ ist trotz zahlreicher Werbemaßnahmen gering.
- Aufgrund des niedrigen Bekanntheitsgrades ist auch die Kundenanzahl gering. Dadurch ist eine feste Anstellung der Lehrkräfte kaum möglich. Dies wiederum erhöht die Schwierigkeit geeignete Lernbetreuer/innen zu finden.
- Der bestehende Webauftritt ist wenig informativ. Es handelt sich um eine einfache Webvisi­tenkarte mit Kontaktinformationen.
- Eine weitere Problematik stellt der hohe Bekanntheitsgrad des langjährig bestehenden Kon­kurrenzunternehmens „Schülerhilfe“ dar, das sich ebenfalls im Stadtzentrum befindet.

2.3 Projektanforderungen (Soll-Zustand)

Gemeinsam mit dem Auftraggeber wurden aufbauend auf dem ernüchternden Ist-Zustand fol­gende Anforderungen festgelegt:

- Es gilt einen neuen ansprechenden Firmennamen zu finden, der eine größtmögliche Ziel­gruppe anspricht.
— Gewünschte Zielgruppen des Auftraggebers: Grundschüler/innen, Abiturienten, Lehrlin­ge, Studierende, aber auch Jugendliche und Erwachsene in Aus- und Weiterbildungsmaß­nahmen.
- Mit dem neuen Namen verbunden müssen eine neue Corporate Identity (CI) und damit ver­bunden auch ein neues, geeignetes Corporate Design (CD) entwickelt werden.
- Des Weiteren müssen geeignete Werbemaßnahmen entwickelt werden, die das „neue“ Nach­hilfeinstitut bekannt machen.
- Ein optisch ansprechender und informativ hochwertig gestalteter Online-Auftritt mit einem eigenen E-Learning Bereich für zahlende Kunden soll umgesetzt werden.
- Spezielle Service-Angebote müssen dazu beitragen, das Institut vom bestehenden Konkur­renzunternehmen positiv abzuheben.
— Ein eigener Punkt auf der Website mit Informationen zu Legasthenie und Dyskalkulie, den so genannten Teilleistungsschwächen, und dem Anbieten eines speziellen Unterrichts für Legastheniker mittels geprüfter Legasthenie-Trainer/innen.
— Ein eigener E-Learning Bereich, den man über die Website erreichen kann.
— Spezielle Unterrichts-Angebote im IT-Bereich (Wirtschaftsinformatik, Angewandte In­formatik, Bildbearbeitung, Webseitenbetreuung...), die individuell auf die Schulen und Firmen abgestimmt sind.

2.4 Projektziele

In einer Besprechung mit dem Auftraggeber wurden folgende Projektziele festgelegt:

- Vorlage von mindestens fünf verschiedenen Namensvorschlägen unter Berücksichtigung der Zielgruppen.
- Für die gesamte grafische Umsetzung des neuen Corporate Designs (Logo, Visitenkarten, Plakate, Türschilder, Webauftritt, Briefpapier, Rechnungen, etc.) einen geeigneten Grafik­Designer bzw. Graphik-Designerin beauftragen.
- In Zusammenarbeit mit einem Texter bzw. einer Texterin die Texte für die Unternehmens­philosophie und den Online-Auftritt entwerfen.
- Webauftritt informativ gestalten - mittels CSS barrierefrei, mittels Flash multimedial.
- Für den erweiterten E-Learning Bereich auf der Website ein geeignetes E-Learning System und ein Webkonferenz system auswählen (Gegenüberstellung, Auswahlkriterien, Mindestan­forderungen, Tests) und implementieren.

3 Projektorganisation

3.1 Projektmitarbeiter

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

MD.H Mediadesign Hochschule für Design und Informatik Standort Berlin bzw. München

Studiengang Medieninformatik

Standort Berlin: Lindenstrasse 20-25, 10969 Berlin

Standort München: Berg-am-Laim-Str. 47, 81673 München

Nachhilfeinstitut Studienkreis

Stadtplatz Nr. 3, 5280 Braunau

Abend HAK/HAS Braunau

Raitfeldstraße 3, 5280 Braunau

3.2 Auftraggeber

Auftraggeber: Nachhilfeinstitut Studienkreis, vertreten durch:

Eichlberger Roland, Dipl. Legasthenietrainer Ansprechpartner des Nachhilfeinstituts Studienkreis:

Eichlberger Roland, Dipl. Legasthenietrainer Eichlberger Margarethe, Deutschlehrerin Irene Appl, geprüfte Grafikerin

Alle oben angeführten Personen sind Mitarbeiter des

Nachhilfeinstitut Studienkreis

Stadtplatz Nr. 3, 5280 Braunau

3.3 Arbeitszeiten

Teilnehmer: Projektteam

Häufigkeit: Täglich

Dauer 8 Stunden

Die Wochenarbeitszeit beiträgt 5 Tage zu je 8h dies entspricht 40h.

3.4 Projektsitzungen

3.4.1 Teamsitzungen

Zweck: Projektstand, Terminüberwachung, Entscheidungen und weiteres Vorgehen

Teilnehmer: Projektteam, Auftraggeber

Häufigkeit: In der Regel jeden Samstag

Dauer: 30 Minuten

3.4.2 Meilenstein Review

Zweck: Meilenstein Abnahme

Teilnehmer: Projektteam, Auftraggeber

Häufigkeit: Beim Erreichen eines Meilensteins

Dauer: 60 Minuten

4 Projektspezifisches Vorgehensmodell

4.1 Projektstrukturierung

Das Gesamtprojekt teilt sich in vier Projektphasen. In der ersten Projektphase geht es darum, die Projektanforderungen heraus zu finden und die Projektziele zu definieren. In der zweiten Pro­jektphase wird die neue Corporate Identity entwickelt. In der dritten Projektphase geht es um die Umsetzung des Online-Auftritts und die Beauftragung einer Druckerei, um die Firmenschilder, Plakate, Briefpapiere, Flyer, Visitenkarten etc. drucken zu lassen. In der vierten und letzten Pro­jektphase werden ein Webkonferenzsystem und ein LCMS gewählt, getestet und implementiert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 4.1.1 Auflistung der Projektphasen mit Beschreibung

4.2 Meilensteine und Termine

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 4.2.1 Auflistung der Meilensteine

4.3 Risikoanalyse

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 4.3.1 Auflistung der Risiken und der zu treffenden Maßnahmen

4.4 Überblick über die verwendeten Technologien

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 4.4.1 Überblick über die verwendeten Technologien und deren Einsatzgebiet

5 Projektdurchführung

5.1 Projektphase 1

5.1.1 Tätigkeitsbeschreibung

In Zusammenarbeit mit der Projektgruppe der Abend HAK Braunau sollten in der ersten Okto­berwoche Fragebögen für die drei Zielgruppen Eltern, Schüler/innen und Lehrer/innen erstellt werden, um ein möglichst aussagekräftiges Ergebnis zur Ausgangssituation des Nachhilfeinstituts „Studienkreis“ zu erhalten.

In der zweiten und dritten Oktoberwoche, vom 8. Oktober bis zum 18. Oktober, wurden die Befragungen durchgeführt. Dazu wurde bei verschiedenen Schultypen um Unterstützung gebe­ten. Aufgrund der Projektgruppe der Abend HAK war es bei der HAK Braunau kein Problem, dort wurde die Befragung als Mitarbeit der Schule an einem Projekt datiert, und so war es auf einfachem Wege möglich eine Lehrer- und Schülerbefragung durchzuführen. Auch in der ehema­ligen Schule der Projektleiterin, dem Bundes- und Realgymnasium Braunau, war die Unterstüt­zung gegeben. Des Weiteren war eine Umfrage auch in der Hauptschule und Volksschule Alt­heim möglich, da die Ehefrau des Auftraggebers und dessen Schwester dort unterrichten. Die Elternbefragung dagegen wurde jeweils am Ende eines Schultages beim Abholen der Kinder bzw. in einer Stadtumfrage durchgeführt.

Bis zum 22. Oktober 2007 wurde an der grafischen Auswertung der Umfrage in Form von Excel- Tabellen gearbeitet. Die ernüchternden Ergebnisse wurden am 23. Oktober 2007 beim ersten Meilenstein Review dem Auftraggeber präsentiert.

Anschließend wurden ebenfalls in Zusammenarbeit mit der Projektgruppe der Abend HAK Braunau der Projektausgangszustand, die Projektanforderungen und die Projektziele diskutiert, ausformuliert und beim zweiten Meilenstein Review am 29. Oktober 2007 mit dem Auftraggeber endgültig festgelegt.

5.1.2 Probleme und Lösungen

Problematisch gestaltete sich bei der Fragebogenerstellung die Auswahl der Themen, die berück­sichtigt werden sollten. Mit Hilfe eines gemeinsamen Brainstormings in der Projektgruppe wur­den mögliche Themenbereiche aufgelistet.

Diese Themenbereiche wurden dann in einer gemeinsamen Sitzung mit dem Auftraggeber spezi­fiziert und erweitert, und daraus die folgenden in den Fragebögen zu berücksichtigenden Themen festgelegt.

- Bekanntheitsgrad,
- Standortfrage,
- Allgemeine Fragen zu
— Unterrichtsformen,
— Gruppengrößen und
— dem finanziellen Aufwand.
- Erfolgsquote durch die Nachhilfe,
- Änderungen im Lernverhalten.

Eine weitere Schwierigkeit lag neben der Themenauswahl noch in der Art der Fragestellung. Die Fragen sollten einfach, leicht verständlich aber doch präzise gestellt sein, um eine ideale Umfrage durchführen zu können und daraus eine aussagekräftige Auswertung erstellen zu können. Die Lösung des Problems „richtige Fragestellung“ erfolgte unter Mithilfe von Freunden und Bekann­ten, die testweise interviewt wurden.

5.1.3 Teilergebnisse Fragebogen für Eltern

Fragebogen für Eltern

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5.1.3.1 Fragebogen Entwurf für Eltern

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5.1.3.2 Fragebogen Entwurf für Schüler/innen

Fragebogen für Lehrer

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5.1.3.3 Fragebogen Entwurf für Lehrer/innen

Auswertung der Fragebögen für Eltern

Diese Statistik verdeutlicht, dass der Bekanntheitsgrad des Studienkreises in Braunau nicht be­friedigend ist.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5.1.3.4 Excel-Diagramm „Welche Nachhilfeeinrichtungen in Braunau kennen Sie?“

Laut Angaben der Eltern haben die wenigsten ihre Kinder bereits zur Nachhilfe geschickt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5.1.3.5 Excel-Diagramm „Hat Ihr Kind schon einmal Nachhilfe in Anspruch genommen?“

[...]

Ende der Leseprobe aus 49 Seiten

Details

Titel
Etablierung eines Nachhilfeinstituts: Marketingkonzept und Unternehmenspräsentation
Hochschule
Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH Berlin
Note
1
Autor
Jahr
2008
Seiten
49
Katalognummer
V186583
ISBN (eBook)
9783869436142
ISBN (Buch)
9783656994138
Dateigröße
1989 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
etablierung, nachhilfeinstituts
Arbeit zitieren
B.Sc. Tamara Rachbauer (Autor), 2008, Etablierung eines Nachhilfeinstituts: Marketingkonzept und Unternehmenspräsentation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186583

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