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Einsendaufgabe im Modul Betriebssysteme I

Titel: Einsendaufgabe im Modul Betriebssysteme I

Studienarbeit , 2007 , 33 Seiten , Note: 1

Autor:in: B.Sc. Tamara Rachbauer (Autor:in)

Informatik - Angewandte Informatik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Aufgabe 1
Eine wichtige Aufgabe von Betriebssystemen ist es, dem Anwender die quasi gleichzeitige
Benutzung mehrerer Anwendungsprogramme zu ermöglichen.
Nennen Sie Verfahren in Betriebssystemen, die diese (quasi) gleichzeitige
Benutzung von Anwendungsprogrammen ermöglicht.
Schildern Sie kurz, wie diese Verfahren grundsätzlich funktionieren!
Was sind Vor- und Nachteile dieser Verfahren?
Benennen Sie für jedes der von Ihnen genannten Verfahren ein Beispiel-
Betriebssystem!
Aufgabe 2
Betriebssysteme, die den Umgang mit digitalen Medien besonders gut unterstützen,
werden oft als ?Multimediabetriebssysteme? bezeichnet.
Nennen Sie sechs Betriebssysteme, die als Multimediabetriebssysteme
bezeichnet werden können
Wie unterstützen diese Betriebssysteme den Umgang mit digitalen
Medien, welche Merkmale dieser Betriebssysteme sind dafür verantwortlich?
Welche Werkzeuge zur Bearbeitung digitaler Medien werden von den
Betriebssystemen bereits mitgeliefert ? nennen Sie für die unter 2.1 benannten Betriebssysteme
jeweils mindestens zwei Beispiele?
Aufgabe 3
Wichtige Kriterien für moderne Betriebssysteme für Heimanwender sind u. a.
Mehrbenutzerfähigkeit, Gute Benutzerführung, Übersichtlichkeit bei der Verwaltung der vom
Benutzer erzeugten Daten, Breite Unterstützung von Anwendungsfeldern für
Anwendungsprogramme, Multimedia-Unterstützung, Unterstützung von möglichst vielen
Peripheriegeräten und Unterstützung vieler Netzwerkplattformen.
Wählen Sie zwei Beispiele von Betriebssystemen aus, die im letzten
Jahr erschienen sind oder in naher Zukunft erscheinen werden!
Definieren Sie typische Anwendungsfelder für Anwendungsprogramme
für Heimanwender!
Untersuchen Sie die ausgewählten Betriebssysteme bezüglich der oben
genannten Kriterien! Benennen Sie dabei, welche Teile, Elemente, Dienstprogramme oder
mitgelieferte Anwendungsprogramme für das Erfüllen dieser
Kriterien verantwortlich sind und werten Sie, in welchem Maße sie das tun!

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Aufgabe 1

1.1 Nennen Sie Verfahren in Betriebssystemen, die diese (quasi) gleichzeitige Benutzung von Anwendungsprogrammen ermöglicht.

1.2 Schildern Sie kurz, wie diese Verfahren grundsätzlich funktionieren! Was sind Vor- und Nachteile dieser Verfahren?

1.3 Benennen Sie für jedes der von Ihnen genannten Verfahren ein Beispiel Betriebssystem!

2. Aufgabe 2

2.1 Nennen Sie sechs Betriebssysteme, die als Multimediabetriebssysteme bezeichnet werden können

2.2 Wie unterstützen diese Betriebssysteme den Umgang mit digitalen Medien, welche Merkmale dieser Betriebssysteme sind dafür verantwortlich?

2.3 Welche Werkzeuge zur Bearbeitung digitaler Medien werden von den Betriebssystemen bereits mitgeliefert – nennen Sie für die unter 2.1 benannten Betriebssysteme jeweils mindestens zwei Beispiele?

3. Aufgabe 3

3.1 Wählen Sie zwei Beispiele von Betriebssystemen aus, die im letzten Jahr erschienen sind oder in naher Zukunft erscheinen werden!

3.2 Definieren Sie typische Anwendungsfelder für Anwendungsprogramme für Heimanwender!

3.3 Untersuchen Sie die ausgewählten Betriebssysteme bezüglich der oben genannten Kriterien! Benennen Sie dabei, welche Teile, Elemente, Dienstprogramme oder mitgelieferte Anwendungsprogramme für das Erfüllen dieser Kriterien verantwortlich sind und werten Sie, in welchem Maße sie das tun!

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Einsendaufgabe im Modul Betriebssysteme I analysiert die Funktionsweise moderner Betriebssysteme hinsichtlich ihrer Multitasking-Fähigkeiten und untersucht spezifisch die Eignung verschiedener Betriebssysteme als Multimediaplattformen für den Heimanwender.

  • Verfahren der Prozessverwaltung und des Multitaskings
  • Charakteristika und Anforderungen an Multimediabetriebssysteme
  • Eignung aktueller Betriebssysteme für typische Multimedia-Anwendungen
  • Benutzerfreundlichkeit und Sicherheitsaspekte moderner Betriebssysteme
  • Integration von Multimedia-Tools und Netzwerkfunktionen

Auszug aus dem Buch

Das „preemptive“ Multitasking:

Die heutzutage am häufigsten angewendete Methode ist das präemptive Multitasking, bei dem der Betriebssystemkern die Abarbeitung der einzelnen Prozesse steuert und jeden Prozess nach einer bestimmten Abarbeitungszeit zu Gunsten anderer Prozesse anhält. Eine beliebte Umsetzung des präemptiven Multitaskings ist die Verwendung einer Vorrangwarteschlange in Verbindung mit der Round-Robin-Scheduling-Strategie. Dabei spricht man auch von so genannten „Zeitscheiben“, das heißt, jedem Prozess wird (absolut oder pro definierter Zeiteinheit) abhängig von dessen Rechenaufwand ein bestimmter Prozentteil dieser Zeit zugewiesen. Hardwareseitig wird preemptives Multitasking durch einen Zeitgeber realisiert, der regelmäßig ein Signal (Interrupt) an die CPU schickt, was sie zur Ausführung eines Schedulers veranlasst.

Dieser unterbricht die Prozesse, übernimmt nötige Verwaltungsaufgaben (eventuell Swapping) und gibt die Kontrolle wieder an einen der Prozesse zurück. Moderne Betriebssysteme arbeiten darüber hinaus mit einem Speicherschutz, der verhindert, dass verschiedene Prozesse sich gegenseitig beeinflussen. Voraussetzung dafür sind CPU-Funktionen zur Virtualisierung des Hauptspeichers und verschiedene Berechtigungslevel (Ringe) oder auch Modi (Kernel-Mode oder User-Mode) für Prozesse.

Beim preemptiven Multitasking kann eine Task das gesamte System nun nicht mehr blockieren, da die Taskumschaltung automatisch durch den Dispatcher erfolgt. [vgl. Wikipedia (2007)]

Zusammenfassung der Kapitel

1. Aufgabe 1: Erläutert grundlegende Verfahren zur gleichzeitigen Ausführung von Programmen wie Multiprogramming, kooperatives sowie preemptives Multitasking und Multithreading.

2. Aufgabe 2: Identifiziert Betriebssysteme mit speziellem Fokus auf Multimediaanwendungen und untersucht deren unterstützende Werkzeuge und systemseitige Merkmale.

3. Aufgabe 3: Analysiert moderne Betriebssysteme anhand von Kriterien wie Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit, Netzwerkfähigkeit und Medienverwaltung am Beispiel von Windows Vista und Mac OS X.

Schlüsselwörter

Betriebssysteme, Multitasking, Multiprogramming, Multithreading, Multimediabetriebssysteme, Windows Vista, Mac OS X, Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit, Netzwerkcenter, Suchtechnologie, Systemwiederherstellung, Prozessverwaltung, Multimedia, Dateiverwaltung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Kernkonzepte von Betriebssystemen im Hinblick auf deren Multitasking-Methoden sowie deren Eignung und Ausstattung für multimediale Anwendungen im Heimgebrauch.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die zentralen Felder sind die Funktionsweise von Multitasking, die Definition von Multimediabetriebssystemen sowie die Evaluierung moderner Features in Betriebssystemen wie Windows Vista und Mac OS X.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, ein Verständnis für die technischen Unterschiede in der Prozessverwaltung zu schaffen und aufzuzeigen, wie Betriebssysteme den Alltag des Heimanwenders durch Multimedia-Tools und Benutzerführung erleichtern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Literatur- und Informationsanalyse, um Betriebssystemkonzepte und -features zu dokumentieren und kritisch zu bewerten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erörtert Multitasking-Verfahren, stellt verschiedene Multimediabetriebssysteme vor und bewertet spezifische Funktionen von Windows Vista und Mac OS X bezüglich Sicherheit, Suche und Medienverwaltung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Betriebssysteme, Multitasking, Multimedia, Benutzerführung, Sicherheit und Prozessverwaltung.

Wie unterscheidet sich preemptives von kooperativem Multitasking?

Bei kooperativem Multitasking gibt der Prozess die Kontrolle aktiv an das System zurück, während beim preemptiven Multitasking der Betriebssystemkern die Prozesse aktiv steuert und unterbricht, was die Systemstabilität erhöht.

Was macht Windows Vista zu einem Multimedia-Betriebssystem?

Es bietet spezifische Werkzeuge wie das Windows Media Center, die Fotogalerie und den Movie Maker, um digitale Medien wie Fotos, Musik und Filme einfach zu verwalten und wiederzugeben.

Was ist die Kernfunktion von Spotlight bei Mac OS X?

Spotlight ist eine rasant schnelle Suchtechnologie, die das gesamte System durchleuchtet und Ergebnisse bereits während der Eingabe anzeigt, inklusive Metadaten wie Ersteller oder Zeitstempel.

Welche Rolle spielt die Sicherheit in Windows Vista?

Sicherheit wird durch Features wie den Benutzerkontoschutz (User Account Control), die Windows-Firewall und den Windows-Defender gestärkt, um das System vor Malware und unberechtigten Zugriffen zu schützen.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Einsendaufgabe im Modul Betriebssysteme I
Hochschule
Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH Berlin
Note
1
Autor
B.Sc. Tamara Rachbauer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
33
Katalognummer
V186586
ISBN (eBook)
9783869436111
ISBN (Buch)
9783656994053
Sprache
Deutsch
Schlagworte
einsendaufgabe modul betriebssysteme
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
B.Sc. Tamara Rachbauer (Autor:in), 2007, Einsendaufgabe im Modul Betriebssysteme I, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186586
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Leseprobe aus  33  Seiten
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