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SVEA-reklam: "Du gamla, du fria...". Schwedische Werbung in Deutschland

Titre: SVEA-reklam: "Du gamla, du fria...". Schwedische Werbung in Deutschland

Mémoire de Maîtrise , 2007 , 165 Pages , Note: 2,1

Autor:in: M.A. Nadine Knurr (Auteur)

Médias / Communication - Relations publiques, Publicité, Marketing, Médias sociaux
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Arbeit im Fach der Skandinavistik mit intensivem Bezug zu den Nebenfächern Medienwissenschaft und Psychologie. Diese Magisterarbeit arbeitet heraus wie mit der Konnotation "schwedisch" in der deutschen Werbelandschaft umgegangen wird und beleuchtet die Hintergründe ihrer Entstehung und ihres Gebrauches. Warum nutzt die Werbung die in Deuschland vorherrschenden Bilder Schwedens, woher kommen diese Bilder und mit welchen werblichen Mitteln wird aus ihnen ein Zusatznutzen und ein Alleinstellungsmerkmal gewonnen? Zur Visualisierung wird an ausgewählten, zeitgenössischen Beispielen die Entstehung "schwedischer Werbung", ihr Hintergrund, ihre Funktion und Wirkung im Raum Deutschland beschrieben und erklärt. Fächerübergreifend, interkulturell, visuell

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Themeneingrenzung und Struktur der Arbeit

3. Begriffsbestimmungen

3.1 Werbung

3.1.1 Werbung in Deutschland

3.2 Stereotyp

3.2.1 Nationalstereotyp

3.3 Image

3.3.1 Nationalimage

3.4 Symbol

3.4.1 Nationalsymbol

3.5 Werbung mit Stereotypen, Images und Symbolen

3.5.1 Die Darstellung vom Fremden in der Werbung

3.5.2 Der „Country of Origin“-Effekt

4. Der Blick von Deutschland nach Schweden

4.1 Entstehungsgeschichte einer Faszination

4.1.1 Carl Larsson und IKEA

4.1.2 Astrid Lindgren und Idylle

4.1.3 Tourismus und Natur

4.1.4 Qualität und Innovation

4.2 Das Schweden in Deutschland – Eine Zusammenfassung

5. Schwedische Werbung in Deutschland

5.1 Historie – der Norden in der Werbung

5.1.1 Schweden in der Werbung

5.2 Schwedische Werbung in Deutschland

5.2.1 Telia

5.2.2 IKEA

5.2.3 SEB

5.2.4 Lätta

5.2.5 WASA

5.2.6 Lysell

5.3 Schweden und Werbung – Stereotype, Symbole und Images

5.3.1 Funktion und Wirkung

5.4 Werbeerfolg

6. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Phänomen der „schwedischen Werbung“ in Deutschland und erforscht die Hintergründe, warum die Herkunft „Schweden“ als Imagefaktor in der Produktwerbung genutzt wird. Dabei wird analysiert, welche Faktoren in der Verknüpfung eines Produkts mit Schweden wirken, welche Stereotype und Images gezielt eingesetzt werden, um die Absatzförderung in Deutschland zu unterstützen.

  • Analyse der Bedeutung von Stereotypen, Images und Symbolen in der Werbekommunikation
  • Untersuchung des historisch gewachsenen Deutschland-Blicks auf Schweden
  • Identifikation der Mechanismen des „Country of Origin“-Effekts im Kontext schwedischer Produkte
  • Fallstudien ausgewählter Unternehmen wie IKEA, Telia, SEB, Lätta, WASA und Lysell
  • Erforschung der psychologischen und kulturellen Hintergründe des „Schwedentums“ in der Werbung

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Das große Interesse an Skandinavien und speziell an Schweden ist ein Phänomen, welches nicht nur Skandinavisten zugeschrieben werden kann, sondern das sich zugleich auf ein breites Publikum in Deutschland beziehen lässt. In vielerlei Hinsicht werden die Deutschen beispielsweise durch die Massenmedien mit dem nordischen Nachbarn konfrontiert. So ist es interessant zu beobachten, dass die Darstellung Skandinaviens in der Werbung nicht nur von Möbelunternehmen Ikea genutzt wird, sondern ebenso bei Produktdarstellungen anderer Unternehmen wiederzufinden ist.

Das Land als einen positiven Imagefaktor zu nutzen ist in der Werbung eine beliebte Strategie, um sich durch einen positiven Zusatz von Mitbewerbern abzugrenzen.

Durch die nicht zu übersehende Präsenz in den Medien ist auch Werbung ein Massenkulturphänomen, das u.a. kulturelle Angleichungen oder (scheinbare) Verschiedenheiten und Fremdartigkeiten in einem breiten Maße kommunikativ macht. Im Werbefernsehen werden in höchst komprimierter Form die populären Lebensentwürfe, Mythologien, Sitten, Gebräuche, Traditionen und ethischen Postulate verschiedener Völker und Kulturen zitiert und verkaufsästhetisch präpariert, die den ZuschauerInnen u.a. von ihren eigenen Erfahrungen, Träumen und Wunschvorstellungen sowie vom übrigen Programm her bekannt sind.

Schandinavische Produkte haben in Deutschland ein gutes Ansehen, und der Zusatz „Made in Sweden“ ist positiv konnotiert. Werbung nutzt die Merkmale des Herkunftslandes Schweden, um ihnen das jeweilige Produkt zu vermarkten. Die Merkmale des Herkunftslandes Schweden werden gegenwärtig auffällig häufig in der Werbung genutzt, um durch sie Produkte attraktiver zu machen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet das Interesse an Schweden in Deutschland und die strategische Nutzung des Herkunftslandes als positiven Imagefaktor in der Werbung.

2. Themeneingrenzung und Struktur der Arbeit: Dieses Kapitel definiert den Begriff „schwedische Werbung“ und skizziert den methodischen Ansatz sowie den Aufbau der Untersuchung.

3. Begriffsbestimmungen: Hier werden die theoretischen Grundlagen wie Werbung, Stereotyp, Image und Symbol sowie deren Anwendung in der kommerziellen Kommunikation erarbeitet.

4. Der Blick von Deutschland nach Schweden: Das Kapitel analysiert die historische Entwicklung der positiven Deutschland-Wahrnehmung von Schweden, geprägt durch Literatur, Kunst und Tourismus.

5. Schwedische Werbung in Deutschland: Der Hauptteil untersucht anhand konkreter Beispiele (Telia, IKEA, SEB, etc.) die praktische Anwendung schwedischer Stereotype und Symbole in der Werbung.

6. Schlussbetrachtung: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und bestätigt die Wirksamkeit der schwedischen Konnotation zur Differenzierung im deutschen Werbemarkt.

Schlüsselwörter

Schwedische Werbung, Werbestrategie, Image, Stereotyp, Symbol, Country of Origin-Effekt, IKEA, Deutschland, Skandinavien, Markenkommunikation, Konsumentenpsychologie, Werbekultur, nationale Identität, Absatzförderung, Produktwerbung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie und warum deutsche Unternehmen das Image „Schweden“ nutzen, um ihre Produkte in Deutschland zu bewerben und sich von Mitbewerbern abzuheben.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Rolle von Stereotypen, Images und Symbolen in der Werbung sowie die historische und kulturelle Wahrnehmung Schwedens in Deutschland.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es herauszuarbeiten, welche Faktoren für eine erfolgreiche Werbung mit dem Herkunftsland Schweden ausschlaggebend sind und wie diese den Konsumenten beeinflussen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Analyse von Werbebeispielen im Kontext von Medientheorien und Ansätzen zur Stereotypenforschung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden konkrete Werbekampagnen verschiedener schwedischer Unternehmen analysiert, um die Anwendung von Symbolen und kulturellen Vorstellungen zu illustrieren.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind „schwedische Werbung“, „Image“, „Stereotyp“, „Country of Origin-Effekt“ und „Markenkommunikation“.

Wie beeinflusst das Bild von Schweden das Kaufverhalten in Deutschland?

Durch die Verknüpfung mit positiven Werten wie Qualität, Sicherheit und Natur wird das Image von Schweden auf die Produkte übertragen, was das Vertrauen der Konsumenten stärkt.

Warum ist IKEA für die Untersuchung so zentral?

IKEA ist das bekannteste Beispiel für die erfolgreiche Implementierung schwedischer Identität und Tradition in den deutschen Alltag durch eine gezielte Werbestrategie.

Fin de l'extrait de 165 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
SVEA-reklam: "Du gamla, du fria...". Schwedische Werbung in Deutschland
Université
University of Bonn
Note
2,1
Auteur
M.A. Nadine Knurr (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
165
N° de catalogue
V186609
ISBN (ebook)
9783869436005
ISBN (Livre)
9783869433103
Langue
allemand
mots-clé
svea-reklam schwedische werbung deutschland
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
M.A. Nadine Knurr (Auteur), 2007, SVEA-reklam: "Du gamla, du fria...". Schwedische Werbung in Deutschland, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186609
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Extrait de  165  pages
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