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IPTV und Interaktives Fernsehen - Technische Grundlagen, Der Markt, Die Zukunftsaussichten

Title: IPTV und Interaktives Fernsehen - Technische Grundlagen, Der Markt, Die Zukunftsaussichten

Diploma Thesis , 2007 , 105 Pages , Grade: 1.3

Autor:in: Diplom Online-Journalist (FH) Michael Johannes Manger (Author)

Communications - Movies and Television
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Die Arbeit betrachtet das Fernsehen über das Internet - IPTV, WebTV und Interaktives Fernsehen in Deutschland und in Europa. Dabei werden Grundlagen erklärt, eine Marktübersicht geliefert und Perspektiven aufgezeigt. Der Autor kann per eMail angeschrieben werden - bzw. unterhält einen Blog: www.wir2m.de

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Inhaltsverzeichnis

1. Themenöffnung

1.1 Einleitung

1.2 Gegenstand und Ziel der Arbeit

1.3 Aufbau der Arbeit

1.4 Methodik

1.5. Nomenklausur

2. Untersuchungsobjekt „Interaktives Fernsehen und IPTV“ - eine theoretische Bestimmung

2.1 Grundlagen und Definitionen

2.1.1 Interaktivität und interaktives Fernsehen

2.1.2 IP-TV - Definition

2.1.3 IP-TV - Abgrenzung

2.1.4 Triple Play

2.1.5 Konvergenz

2.2 Rahmenbedingungen für IPTV und das iTV

2.2.1 Veränderte medienökonomische Rahmenbedingungen

2.2.2 Veränderte technische Rahmenbedingungen

2.2.3 Veränderte medienrechtliche und medienpolitische Rahmenbedingungen

2.3 Nutzer der iTV und IPTV

2.4 Technische Grundlagen

2.4.1 Derzeitige technische Situation in der Bundesrepublik

2.4.1.1 Terrestrische Technik

2.4.1.2 Das Kabelfernsehen

2.4.1.3 Fernsehen aus dem All

2.4.1.4 Fernsehen über IP-Netzwerke

2.4.2 Sendetechnik

2.4.2.1 Das Internet Protokoll

2.4.2.2 Digitalisierung von Daten

2.4.2.4 Datenreduktion und Komprimierung

2.4.3 Die Empfängertechnik

2.4.3.1 Set-Top-Boxen und Schnittstellen

2.4.3.2 Software für IPTV und iTV

2.5 Konvergenzprozesse zwischen IT-Technik und Fernsehen

2.6 Herausforderungen durch die Konvergenz

3. Der IPTV-Markt

3.1 Der deutsche Markt

3.1.1 Die Telekommunikationsunternehmen

3.1.2 Die Mobilfunkunternehmen

3.1.3 Die Sender

3.1.4 Produzenten und Dienstleiter auf dem IPTV Markt

3.1.5 Podcasts und Videoblogs

3.2 Europäische IPTV- und iTV-Märkte

3.2.1 Frankreich

3.2.2 Großbritannien

3.2.3 Schweiz

3.3 Andere Angebote

3.3.1 Joost

3.3.2 YouTube

4. Mögliche Probleme der digitalen Fernsehwelt

4.1 Zielgruppendefinition

4.1.1 Kritische Masse

4.1.2 Netzeffekte

4.2 Finanzierbarkeit, Preisbildung und Zahlungsbereitschaft

4.2.1 Finanzierbarkeit der neuen Fernsehwelt

4.2.2 Preisbildung und Zahlungsbereitschaft

4.2.2.1 Preisbildung

4.2.2.2 Zahlungsbereitschaft

4.3 Aspekte der Sicherheit

4.3.1 Der „gläserne“ Anwender

4.3.2 Sichere Bezahlsysteme

5. Die Zukunft des interaktiven Fernsehens

5.1 Anwendungsbereiche für iTV und IPTV

5.1.1 E-Learning

5.1.2 Home-Services

5.1.3 Kommunikation Services über iTV - IPTV

5.2 Geschäftsmodelle für IPTV und iTV

5.2.1 ZDF.Vision

5.2.2 RTL und MHP

5.3 Momentane Situation und die Zukunft von iTV und IPTV in Deutschland

5.3.1 Momentane Situation des IPTV und iTV

5.3.2 Blick in die Zukunft - Zukunftsprognose

6. Fazit und persönliche Schlussfolgerung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die grundlegenden Konzepte, technologischen Voraussetzungen und Marktperspektiven von IPTV und interaktivem Fernsehen (iTV). Das Hauptziel besteht darin, den aktuellen Stand dieser Technologien zu analysieren, ihre wirtschaftlichen und medienrechtlichen Rahmenbedingungen zu beleuchten und eine Orientierungshilfe für den digitalen Fernsehmarkt zu bieten, wobei insbesondere die Konvergenz von Internet und Fernsehen im Zentrum steht.

  • Theoretische Bestimmung von iTV und IPTV
  • Analyse der Marktstrukturen in Deutschland und Europa
  • Untersuchung technischer Konvergenzprozesse
  • Herausforderungen wie Finanzierbarkeit und Zielgruppendefinition
  • Geschäftsmodelle und Zukunftsprognosen für den interaktiven Fernsehsektor

Auszug aus dem Buch

1.1 Einleitung

Der Wunsch vieler Medienmacher, das passive Konsummedium Fernsehen um interaktive Komponenten zu erweitern ist nicht neu und älter als das Fernsehen selbst. Schon Bertholdt Brecht träumte im Jahr 1932 in seinem Text „Der Rundfunk als Kommunikationsapparat“ davon den Rundfunk von einem reinen Distributionsmedium in einen Kommunikationsapparat zu verwandeln. Nach Brecht soll der Rezipient nicht einfach nur konsumieren, sondern analysieren und selbst als Produzent am Rundfunk teilhaben. Letztlich soll eine Interaktion, ein Austausch von Sender und Empfänger stattfinden. 1

Auch heute fasziniert die Fernsehmacher diese Utopie. Vom Sofa aus mit der Fernbedienung einfach und bequem durch die Welt der Medien surfen. Im letzten Jahrzehnt wurde aus dieser Medienutopie der 30er Jahre zunehmend Wirklichkeit - in der Form des „Interaktiven Fernsehens“. Die Digitalisierung, Datenreduktion und eine rasche und starke Erhöhung von Übertragungskapazitäten soll die Radiotheorie von Brecht unter dem Begriff IPTV endlich möglich machen.

Diese vielversprechendste Technologie im Bereich des „Interaktiven Fernsehens“ (iTV) wurde in den letzten Monaten verstärkt diskutiert. Spiegel Online sprach von „der dritten Revolution des Fernsehens“ 2 und das Wissenschaftsmagazin Technology Review nennt es die „Neuerfindung des Fernsehens“. 3 IPTV war auch auf der diesjährigen CEBIT in aller Munde.

Besonders die Telekommunikationsunternehmen (TK-Unternehmen) und Kabelnetzbetreiber forcieren diesen Typ des „Interaktiven Fernsehens“, angesichts der steigenden Breitbandzugänge und Konkurrenzstrukturen, zunehmend. IPTV, die Konvergenz zwischen Internet und Fernsehen, ist eines der Top-Themen in der Medienwelt. Zudem ist IPTV die erste Technologie, die dank des unmittelbaren Rückkanals echtes „Interaktives Fernsehen“ ermöglicht. Aber trotz der momentanen Euphorie und dem großen Medienecho bleiben bei diesem Thema viele Unsicherheiten. Auch in Deutschland sind IPTV-Sender vermehrt anzutreffen. Bisher werden interaktive Services aber nur von einer Minderheit wahrgenommen und genutzt. Dennoch bietet das IPTV ungeahnte Möglichkeiten - endlich ist es möglich über einen Kanal beliebig viele Programme zu senden und das Internet mit dem Fernseher zu vereinen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Themenöffnung: Dieser Abschnitt führt in die Thematik ein, benennt das Ziel der Untersuchung und erläutert die verwendete Methodik.

2. Untersuchungsobjekt „Interaktives Fernsehen und IPTV“ - eine theoretische Bestimmung: Hier werden zentrale Begriffe definiert sowie die ökonomischen, technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen und Konvergenzprozesse behandelt.

3. Der IPTV-Markt: Das Kapitel bietet einen ausführlichen Marktüberblick über die Akteure in Deutschland, Europa und weitere Angebote wie Joost oder YouTube.

4. Mögliche Probleme der digitalen Fernsehwelt: Hier werden Herausforderungen wie Zielgruppendefinition, Finanzierbarkeit, Preisgestaltung und Sicherheitsaspekte kritisch beleuchtet.

5. Die Zukunft des interaktiven Fernsehens: Dieses Kapitel stellt Anwendungsbeispiele wie E-Learning oder Home-Services vor und wagt eine Zukunftsprognose für das IPTV.

6. Fazit und persönliche Schlussfolgerung: Die Arbeit schließt mit einer persönlichen Zusammenfassung und Reflexion der erzielten Ergebnisse.

Schlüsselwörter

IPTV, Interaktives Fernsehen, iTV, Konvergenz, Triple Play, Breitband, Digitalisierung, Set-Top-Box, Video-on-Demand, VoD, MHP, Marktüberblick, Nutzerverhalten, Medienökonomie, Zukunftsprognose

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit widmet sich dem Aufstieg von IPTV und interaktivem Fernsehen (iTV) und untersucht, wie die Digitalisierung und die Konvergenz von Internet und TV die Fernsehlandschaft verändern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der technischen Basis (wie DSL, Satellit, Kabel), den Marktbedingungen für Telekommunikationsunternehmen, den Herausforderungen für Privatsender sowie den Auswirkungen auf das Nutzerverhalten.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, den aktuellen Stand und die Potentiale von IPTV und iTV aufzuzeigen, Hindernisse bei der Marktdurchdringung zu identifizieren und eine Orientierung in einem sich stark wandelnden digitalen Markt zu bieten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor stützt sich auf eine Kombination aus Literaturanalyse, Auswertung aktueller Studien und White-Papers, Experteninterviews sowie persönlichen Praxistests verschiedener IPTV-Angebote.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, eine detaillierte Marktanalyse in Deutschland und Europa, die Diskussion von Problemfeldern (Sicherheit, Finanzierung) sowie Zukunftsszenarien und konkrete Anwendungsbeispiele.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie IPTV, Interaktivität, Konvergenz, Triple Play, Breitband-Infrastruktur und digitaler Medienmarkt beschreiben.

Wie bewertet der Autor die Rolle des "Rückkanals"?

Der Autor sieht den Rückkanal als die essenzielle technische Komponente, die den Übergang vom passiven linearen Fernsehen zum echten interaktiven Medium (iTV) erst ermöglicht.

Warum spielt die Zielgruppendefinition eine so große Rolle für IPTV-Anbieter?

Da die meisten Zuschauer traditionell passiv konsumieren, müssen Anbieter ihre Angebote exakt auf bestimmte Kundensegmente ausrichten, um die notwendige "kritische Masse" für einen Markterfolg zu erreichen.

Welche Bedeutung kommt der Konvergenz für das Medienrecht zu?

Der Autor führt aus, dass die Verschmelzung von Internet und TV auch das bisherige, stark aufgeteilte Medienrecht herausfordert und einen politischen Diskurs über neue Regulierungsansätze notwendig macht.

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Details

Title
IPTV und Interaktives Fernsehen - Technische Grundlagen, Der Markt, Die Zukunftsaussichten
College
University of Applied Sciences Darmstadt
Grade
1.3
Author
Diplom Online-Journalist (FH) Michael Johannes Manger (Author)
Publication Year
2007
Pages
105
Catalog Number
V186619
ISBN (eBook)
9783656996644
ISBN (Book)
9783656996743
Language
German
Tags
iptv interaktives fernsehen technische grundlagen markt zukunftsaussichten
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Diplom Online-Journalist (FH) Michael Johannes Manger (Author), 2007, IPTV und Interaktives Fernsehen - Technische Grundlagen, Der Markt, Die Zukunftsaussichten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186619
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