Bei dieser Datei handelt es sich rein um den Anhang zur veröffentlichten Diplomarbeit: Sexualpädagogische Bildungsangebote in der Arbeit mit geistig behinderten Erwachsenen - Schwerpunkt Mitarbeiterschulung-
Inhaltsverzeichnis
- Abb. 1.: Komplexität der Sexualität
- Abb. 2: Vermittlungssysteme menschlicher Sexualität
- Abb. 3: Vermittlungssysteme und andere Einflussfaktoren
- Abb. 4: Vier konkurrierende Paradigmata
- Abb. 5: Defektorientierte Haltung und dialogische Haltung
- Abb. 6: Pro Familia Fleyer
- Abb. 7: Lernziele der Fortbildung
- Methodensammlung
- M 1 Namenspiel
- M 2 Erwartungsbaum
- M 3 Gedankenkette
- M 4 ... Reden ist Gold
- M 5 ÄÄÄcht Geil!
- M 6 Begegnung auf dem Dorfplatz
- M7 Erinnerst du dich?
- M 8 Wettermassage
- M 9 Ausschütteln (Gruppenübung)
- M 10 Ich packe meinen Koffer
- M 11 Liane Lust und Thorsten Treu
- M 12 Was ich mir auf die Fahne schreibe
- M 13 Werte der Generation
- M 14 Gesellschaftsspiel: Indiskret
- M 15 Wäscheklammern
- M 16 Waschstraße
- M 17 Position einnehmen
- M 18 Forumtheater
- M 19,,Yesterday- all my troubles seemend so far away“
- M 20 Rückblick
- M 21 Ich bin... (Körperübung)
- M 22 Erinnerungsarbeit
- M 23 Körperbilder
- M 24 Rollenspiel (Live im Jugendclub)
- M 25 Gruppenkörper
- M 26 In der Rolle als Sexualpädagogin
- M 27 Maschinenbau (Gruppenspiel)
- M 28 Verhütungsmittelbuffet
- M 29 Amors Grabbelsack
- M 30 Abschlussrunde
- M 31 Paarbildung
- M 32 Ich brauche Hilfe (Körperübung)
- M 33 Was wäre wenn...?
- M 34 Rollenspiel: Behinderte und Nichtbehinderte
- M 35 Tennisballmassage
- M 36 Karussellspiel im Stuhlkreis
- M 37 Feedback- Baum voller Früchte
- M 38 Begrüßung auf dem Dorfplatz mit unterschiedlichen Körperteilen (Gruppenspiel, Körperübung)
- M 39,,Nogger Dir einen!”
- M 40 Blind ertasten (Gruppenspiel)
- M 41 Maschinenbau (Partnerspiel)
- M 42,,Wir sind berührt!”
- M 43 Meine Grenzen- deine Grenzen
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Zielsetzung des vorliegenden Textes ist die Darstellung verschiedener Aspekte der menschlichen Sexualität und die Erläuterung unterschiedlicher Vermittlungssysteme im Bereich der Sexualpädagogik. Der Fokus liegt auf der Veranschaulichung der Komplexität des Themas und der Berücksichtigung verschiedener Einflussfaktoren.
- Komplexität der menschlichen Sexualität
- Vermittlungssysteme der Sexualaufklärung, -erziehung und -beratung
- Einflussfaktoren auf die Sexualpädagogik
- Methoden der Sexualpädagogik
- Gesellschaftliche Einflüsse auf die Sexualität
Zusammenfassung der Kapitel
Der Text beginnt mit der Darstellung der Komplexität des Themas „Sexualität“ mithilfe eines Schaubildes. Anschließend werden verschiedene Vermittlungssysteme der Sexualpädagogik – Sexualaufklärung, Sexualerziehung, Sexualberatung und Sexualtherapie – detailliert beschrieben und gegeneinander abgegrenzt. Ein weiteres Schaubild veranschaulicht die Vermittlungssysteme und ihre Interaktion mit anderen Einflussfaktoren wie dem Individuum, sozialen Normen und den Massenmedien. Die darauffolgenden Kapitel präsentieren eine Vielzahl an Methoden der Sexualpädagogik, die unterschiedliche Ansätze und Zielgruppen berücksichtigen.
Schlüsselwörter
Sexualität, Sexualpädagogik, Sexualaufklärung, Sexualerziehung, Sexualberatung, Sexualtherapie, Vermittlungssysteme, Einflussfaktoren, Methoden, Gesellschaftliche Einflüsse.
Häufig gestellte Fragen
Was sind die Schwerpunkte der sexualpädagogischen Arbeit mit geistig behinderten Erwachsenen?
Der Fokus liegt auf der Vermittlung von Sexualaufklärung, -erziehung und -beratung unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse und der Komplexität menschlicher Sexualität.
Welche Vermittlungssysteme werden in der Sexualpädagogik unterschieden?
Es wird zwischen Sexualaufklärung (Informationsvermittlung), Sexualerziehung (Wertebildung), Sexualberatung (Einzelfallhilfe) und Sexualtherapie unterschieden.
Welche praktischen Methoden werden für Mitarbeiterschulungen empfohlen?
Die Methodensammlung umfasst Übungen wie das Erwartungsbaum-Modell, Rollenspiele (z.B. Liane Lust und Thorsten Treu), Körperübungen sowie das "Verhütungsmittelbuffet".
Wie beeinflussen gesellschaftliche Faktoren die Sexualität behinderter Menschen?
Soziale Normen, Massenmedien und traditionelle Werte der Generationen prägen die Wahrnehmung und Auslebung von Sexualität und müssen in der pädagogischen Arbeit reflektiert werden.
Was ist der Unterschied zwischen defektorientierter und dialogischer Haltung?
Die dialogische Haltung (Abb. 5) begegnet dem Menschen auf Augenhöhe und respektiert seine sexuelle Selbstbestimmung, statt sich nur auf vermeintliche Defizite zu konzentrieren.
- Arbeit zitieren
- Dipl. Sozialarbeiterin /-pädagogin Yvonne Wassmann (Autor:in), 2007, ANHANG - Sexualpädagogische Bildungsangebote in der Arbeit mit geistig behinderten Erwachsenen - Schwerpunkt Mitarbeiterschulung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186624