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ANHANG - Sexualpädagogische Bildungsangebote in der Arbeit mit geistig behinderten Erwachsenen - Schwerpunkt Mitarbeiterschulung

Titre: ANHANG - Sexualpädagogische Bildungsangebote in der Arbeit mit geistig behinderten Erwachsenen - Schwerpunkt Mitarbeiterschulung

Mémoire (de fin d'études) , 2007 , 27 Pages , Note: 1.7

Autor:in: Dipl. Sozialarbeiterin /-pädagogin Yvonne Wassmann (Auteur)

Pédagogie - Pédagogie curative, Pédagogie spécialisée
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Résumé Extrait Résumé des informations

Bei dieser Datei handelt es sich rein um den Anhang zur veröffentlichten Diplomarbeit: Sexualpädagogische Bildungsangebote in der Arbeit mit geistig behinderten Erwachsenen - Schwerpunkt Mitarbeiterschulung-

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Methodensammlung

M 1 Namenspiel

M 2 Erwartungsbaum

M 3 Gedankenkette

M 4 ... Reden ist Gold

M 5 ÄÄÄcht Geil!

M 6 Begegnung auf dem Dorfplatz

M 7 Erinnerst du dich?

M 8 Wettermassage

M 9 Ausschütteln (Gruppenübung)

M 10 Ich packe meinen Koffer...

M 11 Liane Lust und Thorsten Treu

M 12 Was ich mir auf die Fahne schreibe

M 13 Werte der Generation

M 14 Gesellschaftsspiel: Indiskret

M 15 Wäscheklammern

M 16 Waschstraße

M 17 Position einnehmen

M 18 Forumtheater

M 19 „Yesterday- all my troubles seemend so far away“

M 20 Rückblick

M 21 Ich bin... (Körperübung)

M 22 Erinnerungsarbeit

M 23 Körperbilder

M 24 Rollenspiel (Live im Jugendclub)

M 25 Gruppenkörper

M 26 In der Rolle als Sexualpädagogin

M 27 Maschinenbau (Gruppenspiel)

M 28 Verhütungsmittelbuffet

M 29 Amors Grabbelsack

M 30 Abschlussrunde

M 31 Paarbildung

M 32 Ich brauche Hilfe (Körperübung)

M 33 Was wäre wenn...?

M 34 Rollenspiel: Behinderte und Nichtbehinderte

M 35 Tennisballmassage

M 36 Karussellspiel im Stuhlkreis

M 37 Feedback- Baum voller Früchte

M 38 Begrüßung auf dem Dorfplatz mit unterschiedlichen Körperteilen (Gruppenspiel, Körperübung)

M 39 „Nogger Dir einen!“

M 40 Blind ertasten (Gruppenspiel)

M 41 Maschinenbau (Partnerspiel)

M 42 „Wir sind berührt!“

M 43 Meine Grenzen- deine Grenzen

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit dient als praxisorientierte Methodensammlung zur Sexualpädagogik, insbesondere für die Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung und Jugendlichen. Ziel ist es, durch affektive und interaktive Übungen Hemmungen abzubauen, Wissen zu vermitteln und Reflexionsprozesse über sexuelle Bedürfnisse, Grenzen und gesellschaftliche Normen anzustoßen.

  • Vermittlung von Wissen über Sexualität, Verhütung und körperliche Selbstbestimmung.
  • Methoden zur Identitätsbildung und Reflexion eigener Werte und Normen.
  • Ansätze zur Sexualpädagogik in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung.
  • Einsatz von Rollenspielen zur Bearbeitung von Konfliktsituationen und sozialen Grenzen.

Auszug aus dem Buch

M 26 In der Rolle als Sexualpädagogin

Erarbeiten folgender drei Fragen in vier Kleingruppen: ? Wie viel Intimität, wie viel Öffentlichkeit des Sexuellen darf/ muss in der pädagogischen Arbeit sein? ? Welche inhaltlichen Aspekte sind für ein gelungenes Minimalkonzept zu Körper- und Sexualaufklärung notwendig? ? Welche Bedeutung haben die Rahmenbedingungen bei sexualpädagogischen Veranstaltungen? Wo liegen Stolpersteine?

Ergebnisse auf Moderationskarten: Vorstellen der Arbeitsergebnisse im Plenum und Anheften der Statements an Pinnwand. Zusammenfassen der Ergebnisse und Abschlussmoderation durch Leitung zu selektiver Authentizität und Vermeidung häufiger Fehlerquellen in Vorbereitung und Durchführung.

Hinweise und Erfahrungen: Die Möglichkeiten der persönlichen Äußerungen zu diesen, die Professionalität betreffenden Fragen ist für die Teilnehmenden in der Kleingruppe wesentlich nutzbringender. Zumal die meisten von ihnen einen diesbezüglichen Austausch in ihren Arbeitsfeldern vermissen.

Zusammenfassung der Kapitel

Methodensammlung: Ein umfassender Katalog mit 43 sexualpädagogischen Übungen, die durch detaillierte Angaben zu Ziel, Zeitaufwand, Material und Durchführung in der praktischen pädagogischen Arbeit unterstützt werden.

Schlüsselwörter

Sexualpädagogik, Körperwahrnehmung, sexuelle Bildung, Menschen mit geistiger Behinderung, Verhütung, Rollenspiel, Seminarmethodik, sexuelle Rechte, Kommunikation, Intimität, Reflexion, Gruppenarbeit, sexuelle Aufklärung, Wertebildung, Grenzziehung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet eine strukturierte Sammlung von erprobten Methoden für die sexualpädagogische Praxis, um Themen rund um Sexualität, Partnerschaft und Aufklärung in Gruppenarbeit zu bearbeiten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf Körperwahrnehmung, der Klärung sexueller Werte, dem Umgang mit Verhütungsmitteln, dem Erleben von Nähe und Distanz sowie der Sexualpädagogik in Bezug auf Behinderung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Unterstützung von Fachkräften bei der Durchführung von Fortbildungen und sexualpädagogischen Angeboten, um Ratsuchenden einen geschützten Raum für Fragen und Erfahrungsaustausch zu bieten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einem praxisorientierten Ansatz, der Elemente der Moderation, der Gruppenarbeit sowie theaterpädagogische und reflektierende Verfahren wie das Forumtheater kombiniert.

Was wird im Hauptteil der Sammlung behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in verschiedene Übungen (M1 bis M43), die von Kennenlernspielen bis hin zu komplexen Rollenspielen zur Bearbeitung von Diskriminierung oder sexuellen Konflikten reichen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Sexualpädagogik, sexuelle Selbstbestimmung, Inklusion, Seminarmethodik, Körperkontakt und Werte-Reflexion.

Wie wird das Thema Behinderung in den Methoden berücksichtigt?

Die Sammlung enthält spezifische Übungen wie das Rollenspiel „Behinderte und Nichtbehinderte“ und nutzt Bilderkarten, um Bedürfnisse von Menschen mit geistiger Behinderung direkt anzusprechen.

Welche Bedeutung hat das „Verhütungsmittelbuffet“?

Diese Methode dient dazu, durch eine kreative und spielerische Auseinandersetzung mit Verhütungsmitteln die Wissensvermittlung zu erleichtern und Hemmungen abzubauen, die bei rein kognitiven Methoden oft bestehen.

Was beinhaltet das Rollenspiel im Jugendclub?

Es dient der Simulation einer sexualpädagogischen Intervention, bei der Jugendliche ihre realen Fragen zu Körperlichkeit und Sexualität einbringen können, um den Dialog zwischen Fachkräften und Zielgruppe zu trainieren.

Wie unterstützen die Methoden die Reflexion von Werten?

Methoden wie „Yesterday- all my troubles seemend so far away“ oder die „Werte- und Normenskala“ zwingen die Teilnehmer dazu, ihre persönlichen Einstellungen und deren Wandel über die Zeit kritisch zu hinterfragen.

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Résumé des informations

Titre
ANHANG - Sexualpädagogische Bildungsangebote in der Arbeit mit geistig behinderten Erwachsenen - Schwerpunkt Mitarbeiterschulung
Université
University of Applied Sciences and Arts Hildesheim, Holzminden, Göttingen
Note
1.7
Auteur
Dipl. Sozialarbeiterin /-pädagogin Yvonne Wassmann (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
27
N° de catalogue
V186624
ISBN (ebook)
9783869435893
ISBN (Livre)
9783656993698
Langue
allemand
mots-clé
anhang sexualpädagogische bildungsangebote arbeit erwachsenen schwerpunkt mitarbeiterschulung-
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Dipl. Sozialarbeiterin /-pädagogin Yvonne Wassmann (Auteur), 2007, ANHANG - Sexualpädagogische Bildungsangebote in der Arbeit mit geistig behinderten Erwachsenen - Schwerpunkt Mitarbeiterschulung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186624
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Extrait de  27  pages
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