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Interkulturelle Kompetenz - Integration chinesischer Studierender in den Studiengang Regionalmanagement & Wirtschaftsförderung an der HAWK

Title: Interkulturelle Kompetenz - Integration chinesischer Studierender in den Studiengang  Regionalmanagement & Wirtschaftsförderung an der HAWK

Term Paper , 2009 , 32 Pages , Grade: 1.7

Autor:in: M. A. Henning Sander (Author)

Sociology - Work, Education, Organisation
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Das Ziel dieser Hausarbeit ist praxisorientiert und anwendungsbezogen die Integration der chinesischen Studierenden in den Masterstudiengang "Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung" an der HAWK zu verbessern bzw. zu optimieren. Dies wäre auch übertragbar auf andere Studiengänge an der HAWK. Das Hauptziel ist die Ermöglichung zukünftiger Win-Win-Situationen sowohl für die deutsche als auch die chinesische Seite durch Verbesserung bzw. Minimierung aufgezeigter Defizite. Das Annähern und Verstehen des jeweils anderen Kulturkreises soll hiermit ein kleines Stück vorangebracht werden. Damit einher geht der Abbau von möglichen gedanklichen Barrieren oder Fremdbildern. Wir haben die Variationsmöglichkeit in einem bestimmten Entscheidungsspielraum zu handeln und ob wir dies tun, liegt allein in unserem Innern.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Zielsetzung

2. Kulturen

2.1 Chinas und Deutschlands Geschichte

2.2 Interkulturelles Wissen und Kompetenzen

3. Situationsanalyse im Studiengang

3.1 Befragungen und Recherchen

3.2 Aus- und Bewertung sowie Interpretation der Umfrage

3.3 Handlungsempfehlungen und Ausblick

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Hausarbeit verfolgt das praxisorientierte Ziel, die Integration chinesischer Studierender in den Masterstudiengang „Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung“ an der HAWK zu analysieren und zu optimieren. Dabei wird der Fokus auf die Identifikation von Defiziten und die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen gelegt, um Win-Win-Situationen für beide Kulturkreise zu ermöglichen und interkulturelle Barrieren abzubauen.

  • Analyse der kulturellen Hintergründe von Deutschland und China.
  • Empirische Untersuchung der aktuellen Integrationssituation durch Befragungen von Dozenten und chinesischen Studierenden.
  • Identifikation wesentlicher Herausforderungen wie Sprachbarrieren und unterschiedliche Lernstile.
  • Entwicklung kurz-, mittel- und langfristiger Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der akademischen und persönlichen Integration.

Auszug aus dem Buch

2.2 Interkulturelles Wissen und Kompetenzen

Um die Interkulturelle Kompetenz zu erläutern, wird als nächstes ein Versuch unternommen, die wichtigsten mit ihr im Zusammenhang stehenden Begriffe wissenschaftlich zu erklären. Ein Überblick: Unter Interkultureller Kompetenz wird ein ständiger Prozessbegriff verstanden. Sog. „Interkulturen“ entstehen dann, wenn Akteure aus verschiedenen Lebenswelten (A und B) miteinander agieren bzw. kommunizieren. Interkulturen existieren dementsprechend auch nur in Abhängigkeit ihrer Beteiligten. Sie werden immer neu erzeugt, und zwar im Sinne eines Dritten, einer „Zwischen-Welt C“, die weder der Lebenswelt A noch der Lebenswelt B vollkommen entspricht. Es kann in dieser Begegnung im Sinne eines klassischen Lerneffekts eine vollständig neue Qualität (oder Synergie) entstehen, die für sich weder A noch B erzielt hätten. Eine Kompetenz ist die Fähigkeit und Fertigkeit, etwas umzusetzen oder Probleme lösen bzw. nutzen zu können.

Kulturunterschiede sind unterschiedliche Erfahrungs- und Wahrnehmungswelten, die sich in den einzelnen Völkern über Jahrhunderte hinweg herausgebildet haben. Die Ursachen sind z.B. spezifische klimatische Verhältnisse, besondere Technologien oder konzeptionelle Eigenarten von Sprachen und Weltanschauungen.

Zahlreiche Unternehmen und Konzerne haben bspw. bis heute versucht, die Produktwerbung weltweit anzugleichen und sind häufig daran gescheitert, dass kulturspezifische Gewohnheiten, Geschmäcker und Wahrnehmungsformen nicht hinreichend durch Experten berücksichtigt worden sind. Diese sind heute in der einen Kultur normal, was in einer anderen Kultur vollkommen inakzeptabel oder gar verboten ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die Motivation für die Arbeit, definiert das Ziel der Verbesserungen der Integration chinesischer Studierender und gibt einen Überblick über den Aufbau der Untersuchung.

2. Kulturen: Hier werden theoretische Grundlagen des Kulturbegriffs sowie die historische Entwicklung und die Unterschiede zwischen den Kulturen Deutschlands und Chinas detailliert beleuchtet.

3. Situationsanalyse im Studiengang: Dieses Kapitel enthält die empirische Untersuchung, die Auswertung von Befragungen unter Dozenten und Studierenden sowie konkrete Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Integration.

4. Fazit: Das abschließende Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen und reflektiert die interkulturelle Lage sowie die Bedeutung des Austausches zwischen den verschiedenen Kulturkreisen.

Schlüsselwörter

Interkulturelle Kompetenz, Integration, China, Deutschland, HAWK, Regionalmanagement, Wirtschaftsförderung, Kulturunterschiede, Bildungsmanagement, Studienbedingungen, Kommunikation, Kulturschock, Mentoring, Wissensvermittlung, Globalisierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Integration chinesischer Studierender in den Masterstudiengang „Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung“ an der HAWK und zielt darauf ab, diese durch fundierte Analysen und Handlungsempfehlungen zu verbessern.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder umfassen interkulturelle Theorien, historische Hintergründe von Deutschland und China, die aktuelle Situation chinesischer Studierender im deutschen Hochschulalltag sowie Methoden der Integrationsförderung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist die Optimierung der akademischen und persönlichen Integration chinesischer Studierender, um zukünftige Win-Win-Situationen für die deutsche und chinesische Seite zu schaffen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine qualitative Forschungsstrategie gewählt, die auf Recherchen, Umfragebögen für Dozenten und Studierende sowie persönlichen Experteninterviews basiert.

Welche Aspekte stehen im Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil analysiert die aktuelle Situation, wertet die Befragungsergebnisse qualitativ aus und leitet daraus konkrete, in kurz- bis langfristige Phasen unterteilte Handlungsempfehlungen ab.

Welche Begriffe charakterisieren diese Arbeit am besten?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie interkulturelle Kompetenz, Wissensmanagement im Bildungskontext, akademische Integration und kulturübergreifende Kommunikation geprägt.

Warum wird speziell die Situation an der HAWK betrachtet?

Die HAWK unterhält eine spezifische Kooperation mit chinesischen Partnerhochschulen wie der HFUU in Hefei, was eine gezielte Untersuchung des Integrationsprozesses für diesen Studiengang sinnvoll macht.

Welche Rolle spielt die Sprache im Integrationsprozess laut den Ergebnissen?

Die Sprache wird sowohl von den Dozenten als auch von den Studierenden selbst als größte Hürde identifiziert, wobei ein höheres Sprachniveau als essenziell für den Studienerfolg angesehen wird.

Was unterscheidet den Lernstil der chinesischen Studierenden?

Die Untersuchung zeigt, dass chinesische Studierende oftmals Schwierigkeiten mit selbstständigem wissenschaftlichen Arbeiten und kritischer Reflexion haben, da sie in China primär auf Auswendiglernen und frontale Wissensvermittlung vorbereitet wurden.

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Details

Title
Interkulturelle Kompetenz - Integration chinesischer Studierender in den Studiengang Regionalmanagement & Wirtschaftsförderung an der HAWK
College
University of Applied Sciences and Arts Hildesheim, Holzminden, Göttingen
Grade
1.7
Author
M. A. Henning Sander (Author)
Publication Year
2009
Pages
32
Catalog Number
V186676
ISBN (eBook)
9783656996088
ISBN (Book)
9783656996187
Language
German
Tags
interkulturelle kompetenz integration studierender studiengang regionalmanagement wirtschaftsförderung hawk
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
M. A. Henning Sander (Author), 2009, Interkulturelle Kompetenz - Integration chinesischer Studierender in den Studiengang Regionalmanagement & Wirtschaftsförderung an der HAWK, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186676
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