Die Einung unter Fundamantalismusverdacht. Eine Untersuchung zur Ideologie der Qumran-Gemeinde


Seminararbeit, 2002

21 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhalt:

I. Einleitung

II. Historischer Hintergrund
Allgemeiner historischer Hintergrund
Entstehung der Qumrangemeinde

III. Begriffsklärung

IV. Analyse
1. Identitätsverlust & Gefühl der Bedrohung
2. Gründungsmythos & Führungspersönlichkeit
3. Wahrheitsmonopol, Deutungsautorität & selektiver Literalismus
4. Geschichtsbild
5. Bewußtsein der Auserwählung
6. Gesetzestreue
7. Hierarchie
8. Feindbild
9. Streben nach politischer Macht & Phasen der Radikalisierung
10. Gewaltbereitschaft

V. Schlussbemerkung

VI. Abkürzungen

VII. Bibliographie

I. Einleitung:

Fundamentalismus ist ein Begriff der Moderne, doch das Phänomen, das er beschreibt, ist ein altes: Das Gefühl von Dekadenz und Verfall einer Umweltkultur, ausgelöst durch umfassende gesellschaftliche, soziale, politische und ökonomische Veränderungen, führt seit Jahrtausenden in den konservativen Schichten einer Gesellschaft zu einer Ausein-andersetzung mit und einer Kritik an dieser sich radikal verändernden Umwelt. Die „Invasion einer fremden Kultur“[1] bedeutet für große Teile der Bevölkerung ein Gefühl der Bedrohung und der Verunsicherung: Die bestehende soziale Ordnung wird durch das Spannungsverhältnis zwischen traditionellen Ansichten und der vermeintlichen Vorteilhaftigkeit oder gar der Notwendigkeit zur Anpassung in Frage gestellt und gerät ins Wanken. Zwei Optionen stehen zur Wahl: Erstens die Anpassung an das neue geistige Klima, unter partieller oder völliger Aufgabe der eigenen Tradition; Oder zweitens die Rückkehr zu den Wurzeln des bedrohten sozialen Gefüges, welche oft in der Religion zu finden sind. Tendenziell sind es vornehmlich die ökonomischen und politischen Eliten, die sich für die erste der beiden Möglichkeiten entscheiden und den für sie vorteilhafteren Weg der Assimilation wählen, wohingegen die ‚breite Masse’ zunächst eher dazu neigt, in ihren Traditionen zu verharren. So entstehen im Verlaufe tiefgreifender sozio-kultureller Umwälzungen zwei gesellschaftliche Extreme: Die vollständige Assimilation in den neuen kulturellen Mainstream auf der einen Seite und die konsequente Ablehnung jeder Veränderung bis hin zur reaktionären Verteidigung der Tradition auf der anderen Seite. Zwischen diesen beiden Extremen besteht naturgemäß ein Spannungsverhältnis, welches sich zu einem offenen, im Extremfall auch gewaltsamen Konflikt ausweiten kann. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die traditionalistisch gesinnten Schichten einer Gesellschaft nach und nach ihrer politischen und ökonomischen Partizipationsfähigkeiten beraubt werden und sie ihren angestammten Platz innerhalb einer Gesellschaft verlieren. Eine zunehmende Radikalisierung dieser marginalisierten Schichten ist die Folge, die Bildung extremistischer, teils militanter Gruppierungen ein Ausdruck dafür.

Eine besondere Brisanz erhält dieser Prozeß, wenn die von den Veränderungen betroffene Umweltkultur von einem festen Koordinatensystem einer Religion bestimmt wird. Hier kann ein religiöser Fundamentalismus entstehen, der häufig dazu neigt, besonders fanatische, radikale und nicht selten militante Formen anzunehmen. Um in Zeiten des Umbruchs dem Gefühl der Orientierungslosigkeit zu entrinnen, erfolgt eine Überbetonung der als unverrückbar anerkannten Fundamente einer Religion, mit dem Ziel, durch kompromißlose Gesetzestreue eine goldene Zukunft zu schaffen, die sich per definitionem an einer idealisierten Vergangenheit orientiert. Einem Menschen, dem alle traditionellen Fixpunkte abhanden zu kommen drohen, bietet eine fundamentalistisch interpretierte Religion nicht nur eine umfassende Weltbetrachtung, sondern ein abgerundetes, vollständiges Lebens-konzept, welches ihm jede Entscheidung von vornherein abnimmt und bei Befolgung ein beglückendes Leben und zudem gegebenenfalls noch jenseitiges Heil verspricht. „Mit seinen klar umrissenen Orientierungen, mit ‚falsch’ und ‚richtig’, mit ‚gut’ und ‚böse’, mit seiner umweglosen Berufung auf den Willen Gottes präsentiert der [religiöse] Fundamentalismus eine Lebensperspektive, die auf einem verläßlichen Grund zu stehen verspricht und die einen klaren Durchblick für die verwickelten Verhältnisse verheißt. (...) Es handelt sich um ein ganzheitliches Konzept einer sich selbst immunisierenden Selbstvergewisserung, die darauf angelegt ist, jeden Zweifel zu vertreiben.“[2] Meyer nennt das „die separatistische Konstruktion einer heilen Gegenwelt“[3].

Auch die Gemeinde von Qumran, so wie sie sich uns heute in ihren Schriftrollen darstellt, war mit eben solchen umfassenden Wandlungsprozessen ihrer Umweltkultur konfrontiert, und zweifelsohne triff auf sie die Meyersche ‚separatistische Konstruktion einer heilen Gegenwelt’ in vollem Umfang zu. Anhand dieser Arbeit soll nun untersucht werden, inwieweit sich noch andere Attribute des Begriffes Fundamentalismus auf diese antike „Oppositionsbewegung“ anwenden lassen.

II . Historischer Hintergrund:

Bedingt durch seine geographische Lage war Palästina über Jahrhunderte hinweg Zankapfel und Aufmarschgebiet seiner benachbarten Großreiche. Diese wirkten nicht nur militärisch und politisch, sondern in hohem Maße auch kulturell beständig auf das Land ein. Es gilt: Wer die politische Macht in den Händen hielt, bestimmte den kulturellen und religiösen Mainstream. Anpassung war zum einen eine Frage des Opportunismus: Es waren zuvorderst die jüdischen Eliten, die auf das Spannungsverhältnis zwischen der eigenen Tradition und der neuen, scheinbar überlegenen Kultur mit Akkomodation und Assimilation reagierten. Zum anderen zeigte sich insbesondere in der Landbevölkerung eine latente Neigung zu heidnischen Vorstellungen und Praktiken: Fremde Einflüsse wurden schnell übernommen, ließen sich aber durch konsequente Kultusreformen (siehe Josia und Ezra) wieder beseitigen. Dies führte zu einem dauerhaften Spannungsverhältnis innerhalb des Judentums. Die Qumrangemeinde steht demnach in einer langen Tradition von Wandlungs-, Anpassungs- und Sezessionsprozessen innerhalb des Judentums, in der sich Phasen der kulturellen Assimilation und des Synkretismus immer wieder mit rigorosen Kultusreformen zurück zum reinen JHWH-Glauben abwechselten. Verständlich, daß die Anpassung an einen neuen Zeitgeist in den traditions-bewußten Kreisen des Judentums stets auf Widerstand stieß. Zu allen Zeiten müssen unterschiedlich starke konservative Oppositionsbewegungen existiert haben. Anders sind die erfolgreichen Reformen Josias und Ezras nicht zu erklären. Doch die Bibel ist die Tradition des pharisäischen Mainstream-Judentums. Nur in ihrem Sinne besonders erfolgreiche oder besonders verheerende Aufstände hatten die Chance überliefert zu werden, Berichte über kleinere Gruppierungen wurden nicht tradiert. Daher stellen die Schriftrollen von Qumran, die uns einen Einblick in das Selbstverständnis einer solchen ‘kleineren’ Oppositionsbewegung gestatten, einen einzigartigen Schatz dar.

Entstehung der Qumrangemeinde: Zu Beginn des 2. Jhd. v.Chr. herrschten in Palästina bürgerkriegsähnliche Zustände. Hellenisierte Tobiaden rangen mit konservativen Oniaden um die Macht in Jerusalem. Als der Seleukide Antiochus Epiphanes 169 v.Chr. den Tempelschatz raubte, kam es zum Volksaufstand, den Antiochus brutal niederschlug. Nun sollte auch das Volk quasi zwangshellenisiert werden: der Jerusalemer Tempel wurde dem syrischen Gott Ba’al geweiht, die Beobachtung des Shabbats, der Feste und des Fastens sowie die Beschneidung und sogar der Besitz von Torarollen unter Todesstrafe gestellt. Ein Klima eschatologischlisch-messianischer Naherwartungen entstand, in der immer mehr Menschen angesichts der Sündhaftigkeit ihrer Zeit an ein bald bevorstehendes Ende glaubten: Berechnungen über den Termin und die Dauer der Endzeit wurden angestellt und es entstand eine Vielzahl religiös-fanatischer Gruppen, die sich zunehmend radikalisierten. Von ihren Zeitgenossen wurden diese Leute Chassidim genannt, die Frommen. Sie zogen sich aus der sündigen Umwelt zurück und führten ein Leben in den Höhlen der Wüste Judas. Diese wurde als eine Heilsort erachtet, an dem sich die göttliche Erlösung zuerst offenbaren würde. Aus dem Makkabäerbuch[4] geht hervor, daß sich zumindest ein Teil der Chassidim später dem Makkabäeraufstand anschloß. Auch die Tierapokalypse des Honochbuches kann in diesem Sinne gedeutet werden. Doch die Motive, die die Makkabäer und die Chassidim zu den Waffen greifen ließen, waren verschieden: Während die Chassidim auf die Errichtung eines endzeitlichen Gottesreiches hofften, kämpften die Makkabäer für Religionsfreiheit und um die politische Macht in Jerusalem und betrieben mit der Zeit sogar eine ausnehmend profane Machtpolitik. Spätestens als 142 v.Chr. mit dem Hasmonäer Simon ein Nichtaronide zugleich Hohepriester und weltlicher Herrscher Judas wurde, zogen sich die Chassidim wieder enttäuscht in die Wüste zurück. Die “Einung”, so die Eigenbezeichnung der Qumran-gemeinde, war in ihrem Kern priesterlich orientiert. Dissidente aronidische Priester aus dem Hause Zadoks bildeten ihr Zentrum, um das sich Laien gruppierten. Sowohl Hinweise bei Josephus[5] als auch das Nebeneinander der rigorosen Sektenrolle und der etwas kulanteren Damaskusschrift legen nahe, daß es neben der monastischen, radikalen Gemeinschaft von Qumran auch noch eine Vielzahl nicht-monastischer Ableger in den Städten gegeben haben könnte. Qumran wäre demnach als Teil, wahrscheinlich sogar als konservativ-reaktionärer Kern einer größeren apokalyptischen Bewegung zu sehen. Inwieweit die Gemeinschaft von Qumran dabei mit den Chassidim identifiziert werden kann, läßt sich zwar vermuten, aber nicht mit endgültiger Sicherheit feststellen.

III. Zur Begriffsklärung:

Zweifelsohne hat Lawrence Kaplan recht wenn er sagt, der Begriff des Fundamentalismus sei ob der Vielfalt seiner Verwendungsmöglichkeiten überaus “unpräzise und über-simplifiziert”[6]. Auch Meyer bezeichnet Fundamentalismus als einen “problematischen Begriff”[7]. Dennoch sind sich alle Autoren zu diesem Thema einig, daß es eine ganze Reihe von “distinctive features”[8] gibt, die sich dem religiösen Fundamentalismus eindeutig zuordnen lassen. Vereinigen sich diese Merkmale auf eine Gruppe oder Bewegung, kann sie als fundamentalistisch bezeichnet werden, unabhängig davon, um welche religiöse Ausprägung es sich dabei handelt. So ist es bei allen inhaltlichen Unterschieden durchaus möglich, übereinstimmende Charakteristika für religiös-fanatische Bewegungen, seien sie nun jüdisch, christlich, islamisch oder sonstwie motiviert, zu finden und diese als fundamentalistisch zu definieren. Es sei nun versucht, einen solchen Katalog von Unterscheidungsmerkmalen zu erstellen und ihn dann mit dem Bild, das wir uns von der Qumrangemeinde aus ihren Schriften machen, abzugleichen:

1. Einer der Hauptwesenszüge des Fundamentalismus ist das gesellschaftliche Umfeld, in dem er entsteht: Tiefgreifende kulturelle Umwälzungen bedingen in der Gesellschaft ein diffuses, aber weit verbreitetes GEFÜHL DER BEDROHUNG UND DER ANGST UM DIE EIGENE IDENTITÄT. Marty bringt es auf den Punkt, wenn er schreibt: “People tend towards fundamentalism when they fear losing a world”[9].
2. Die meisten fundamentalistischen Bewegungen basieren auf einem GRÜNDUNGSMYTHOS, nicht selten sogar auf einem ausgeprägten Märtyrerkult. Insbesondere in ihrer formativen Phase benötigen sie eine STARKE FÜHRUNGSPERSÖNLICHKEIT, der es gelingt, dieses Gefühl der Bedrohung innerhalb einer Gesellschaft zum einen zu beschreiben und zum anderen zu kanalisieren.
3. Dieser Gründer und seine Nachfolger besitzen das WAHRHEITSMONOPOL und die ABSOLUTE DEUTUNGSAUTORITÄT sowohl hinsichtlich der Quellen, auf die sie sich berufen, als auch im Hinblick auf Geschichte und ihre Deutung. Wichtiges Merkmal bei der Interpretation der Quellen ist ein ausgeprägter SELEKTIVER LITERALISMUS. Das heißt zum einen, daß nur mit der Ideologie konform gehende Schriften überhaupt wahrgenommen und alle anderen bewußt ausgeblendet oder durch eigene Interpretationen widerlegt werden und zum anderen, daß Quellen, vor allem was gesetzliche Vorschriften anbelangt, wortwörtlich verstanden werden.
4. Fundamentalistische Bewegungen haben daher ein ausgesprochen KLAR DEFINIERTES GESCHICHTSBILD, passend zu ihrer Ideologie. Dazu gehört vor allem die Vorstellung eines idealen Zustands in der Vergangenheit, in der sich die Gesellschaft in perfekter Übereinstimmung mit der Religion befand. Der nun empfundene Verfall der Gesellschaft wird als Folge der Abkehr der Gesellschaft von der Religion begriffen. Die einzige Lösung ist die Umkehr: Das idealisierte ‘Goldene Zeitalter’ der Vergangenheit soll durch die Rückbesinnung auf die Fundamente der Religion in der Zukunft wieder Wirklichkeit werden. Nicht selten löst das Gefühl von Verfall und Dekadenz innerhalb einer Gesellschaft auch MESSIANISCH-ESCHATOLOGISCHE ERWARTUNGEN aus.
5. Das eigene Geschichtsbild mündet häufig in einer Art historischem Determinismus, auf dem vielfach ein unerschütterliches BEWUßTSEIN DER AUSERWÄHLUNG durch Gott basiert.
6. Gedankt wird dieser besonderen Gnade der Auserwählung Gottes mittels einer bisweilen ins Absurde mündenden RIGOROSEN GESETZESTREUE. Religiöse Vorschriften werden auf die denkbar konservativste Art und Weise interpretiert und bis ins Detail befolgt, Zuwiderhandlungen werden hart bestraft. Viele fundamen-talistische Bewegungen haben zusätzlich einen eigenen, besonders strengen Verhaltenskodex.
7. Innerhalb dieser Gruppen existiert zumeist eine STRENG GEGLIEDERTE HIERARCHIE, in der die Untergebenen den Führungspersonen unbedingten Gehorsam schulden.
8. Der Gedanke der Auserwählung bedeutet zwangsläufig den Ausschluß der übrigen Gesellschaft. Fundamentalistische Gruppen haben daher in der Regel ein KLAR DEFINIERTES FEINDBILD. Ein nicht unwesentlicher Teil der eigenen Identität wird aus der Abgrenzung zur sündigen Umwelt generiert.
9. Allen fundamentalistischen Bewegungen ist das STREBEN NACH POLITISCHER MACHT gemein. Ihrer Ideologie nach ist es nicht mit schlichtem missionarischen Eifer Genüge getan, denn der nur von ihnen erkannte göttliche Wille darf nicht auf eine kleine Gruppe von “Verständigen” beschränkt bleiben, sondern muß der verblendeten, ignoranten Gesellschaft aufgezwungen werden, auch gegen ihren Willen und falls nötig mit Gewalt. Dabei durchlaufen die meisten fundamentalis-tischen Gruppen in ihrer Entwicklung verschiedene PHASEN DER RADIKALISIERUNG.
10. Mit der vermeintlichen Kenntnis des stets eindeutigen Willen Gottes lassen sich dann auch alle Entscheidungen und Handlungen einer fundamentalistischen Bewegung legitimieren. Fast immer wird daher GEWALT ALS MITTEL AKZEPTIERT.

Wenn sich alle, oder doch zumindest der überwiegende Teil dieser 10 Wesensmerkmale, für die wir festgestellt haben, daß sie zusammengenommen eine hinreichende Charkterisierung des Begriffes ‚religiöser Fundamentalismus’ darstellen, in einer Bewegung wiederfinden lassen, so kann diese als fundamentalistisch bezeichnet werden.

[...]


[1] Meyer 1991:68.

[2] Weinrich 1999: 96f.

[3] Meyer 1989,68ff.

[4] 1. Makk. 2,42 & 2.Makk. 14,6.

[5] Bellum 2,8,13.

[6] Kaplan 1992:5.

[7] Meyer 1989:13.

[8] Marty 1992:15.

[9] Marty 1992:18

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Einung unter Fundamantalismusverdacht. Eine Untersuchung zur Ideologie der Qumran-Gemeinde
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Institut für Judaistik)
Veranstaltung
Qumran - Die Textrollen vom Toten Meer
Note
1
Autor
Jahr
2002
Seiten
21
Katalognummer
V18680
ISBN (eBook)
9783638229685
ISBN (Buch)
9783656722137
Dateigröße
518 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
In dieser Arbeit wird die Ideologie der antiken Qumran - Gemeinde anhand des modernen Fundamentalismusbegriffs untersucht, indem verschiedene Parameter und Charakteristika moderner fundamentalistischer Bewegungen auf Qumrangemeinde angewendet werden. Als Basis dienen die Übersetzungen der wichtigsten am Toten Meer gefundenen Schriftrollen von Johann Maier sowie Definitionen und Features des Fundamentalismusbegriffes von Lawrence Kaplan, Bruce Steve und Martin E. Marty.
Schlagworte
Einung, Fundamantalismusverdacht, Eine, Untersuchung, Ideologie, Qumran-Gemeinde, Qumran, Textrollen, Toten, Meer
Arbeit zitieren
Matthias Flohr (Autor), 2002, Die Einung unter Fundamantalismusverdacht. Eine Untersuchung zur Ideologie der Qumran-Gemeinde, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/18680

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