Schülerinnen im Religionsunterricht – wissenschaftsgestützte Wege, um sie zu verstehen und didaktisch zu berücksichtigen


Hausarbeit, 2009

33 Seiten, Note: 11


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

Tabellenverzeichnis

Einleitung

Die Empirische (religiöse-) Sozialforschung:
Die Geschichte der empirischen (religiösen-) Sozialforschung:
Exemplarische Modelle:
Chance und Grenzen der empirischen (religiösen-) Sozialforschung:

Die Entwicklungspsychologie
Die Geschichte der Entwicklungspsychologie:
Exemplarische Modelle:

Chancen und Grenzen der Entwicklungspsychologie

Pädagogische Konsequenz:

Fazit:

Literaturverzeichnis

Internetquellen:

Tabellenverzeichnis:

Tabelle 1: Quantitative und qualitative Studien

Tabelle 2: Die Entwicklungsphasen des Menschen nach Freud

Tabelle 3: Das psychosoziale Reifemodell nach Erikson

Tabelle 4: Stufenmodell nach Piaget

Tabelle 5: Stufenmodell nach Kohlberg

Tabelle 6: Gegenüberstellung der Stufenentwicklung von Oser/Gemünder und Fowler

Einleitung

Aus pädagogischem Blickwinkel geht es im Unterricht primär um die dezidierte Auswahl und Darstellung von Lerninhalten, welche der Schüler exakt auf seinem Leistungsniveau erschließen kann und die zugleich eine Weiterentwicklung seines Wissenshorizontes forcieren.[1]

Dieses Postulat von Klafki beschreibt das pädagogische Ideal. In der Realität herrscht zwischen theoretischem (religions-)pädagogischem Ideal und der Wirklichkeit jedoch sehr häufig eine große Diskrepanz.

Besonders der konfessionelle Religionsunterricht wird vom Schüler in der Realität anders wahrgenommen als es das pädagogische Ideal vorsieht.[2]

Wovon hängt also der angestrebte Erfolg einer Unterrichtsstunde eigentlich ab?

Voraussetzungen hierfür sind neben der fachlichen Kompetenz der Lehrperson, sowie der sorgfältigen Vorbereitung auf den Stoff und der adäquaten Auswahl von Methoden und Medien, doch vor allem die Schülerinnen und Schüler selbst.

Mit ihnen steht und fällt der Erflog der Unterrichtsstunde. Deshalb erscheint es wichtig mehr über sie zu erfahren.

Welches Verständnis von Umwelt, Ethik und Religion haben die Schüler? Wie nehmen sie ihre Lebenswelt wahr? Was ist ihnen wichtig, und wovor haben sie Angst? Welche Kanäle und Medien benutzen sie zur Kommunikation und Informationsgewinnung?[3]

Es ist wichtig, über diese Fragen nachzudenken, um eine reibungslose und erfolgreiche Interaktion von Schülern und Lehrern im Unterricht gewährleisten zu können.

Den Lehrkräften mangelt es dabei sehr oft an den notwendigen Kompetenzen, um Aussagen und Verhalten ihrer Schülerinnen und Schüler korrekt wahrzunehmen und interpretieren zu können.[4] Es ist also notwendig, einen Perspektivenwechsel zu vollziehen, um den eigenen Unterricht aus Sicht der Schüler/innen zu betrachten und auch zu bewerten.

In der BWL profitieren die Unternehmen schon sehr lange von einem solchen Perspektivenwechsel. Das sog. Relationship-Marketing charakterisiert sich dadurch dass das Unternehmen sich in die Rolle des Kunden versetzt und seine eigenen Ziele und Produkte aus Sicht des Kunden prüft und beurteilt.[5]

Oft fehlt es den Unternehmen jedoch an eigenen finanziellen und zeitlichen Ressourcen um die dafür benötigten Daten selbstständig zu erheben.

Die Unternehmen stützen sich dabei auf verschieden Konzepte und empirische Studien, um relevante Daten über ihre Kunden zu gewinnen und zu analysieren. Dadurch bekommt das Unternehmen Einblicke in die Bedürfnisse und Ansprüche ihrer Kunden. Erkenntnisse über die Kommunikationswege und Nutzung von Medien ihrer Kunden helfen dem Unternehmen, eine geeignete Promotion- und Distributionsstrategie für ihre Produkte zu administrieren.

Die gewonnen Daten ermöglichen es, effiziente Taktiken zu entwickeln, um die Zielgruppe nahe zu vollständig zu erreichen.

Auch in der Schule müssen die Lehrkräfte versuchen, ihr Produkt, die Bildung, an ihre Kunden, also die Schüler/innen effizient zu vermitteln. Dies setzte ebenfalls Wissen über die Zielgruppe voraus. Die hierfür benötigten Daten können die Lehrpersonen jedoch nur sehr schwer selbst erheben, da dies mit einem hohen Zeitaufwand verbunden ist.

In der Pädagogik können die Lehrkräfte auf ein breites Spektrum an empirischen Studien und Modellen zur Entwicklungspsychologie zurückgreifen, um ihre Zielgruppe besser zu verstehen und um ihnen das Produkt Bildung adäquater vermitteln zu können.

In einer scheinbar säkularen Gesellschaft sieht sich das Modell des konfessionellen Religionsunterrichtes oft dem Vorwurf ausgesetzt nicht mehr relevant genug zu sein für unser Zeitalter.[6] Gestärkt wird diese Problematik durch die zunehmende religiöse Pluralisierung und Individualisierung des Menschen wodurch ein Relativismus von Religion und Glauben droht. Die Religion des Individuums wird zu einem Patchwork religiöser Ansichten und Überzeugungen.[7]

Die empirischen Sozialforschungen und Entwicklungsmodelle liefern Religionspädagogen Informationen, die sie benötigen, um die religiöse Entwicklung und Weltanschauung ihrer Lernenden zu verstehen. Sie gibt ihnen gegeben falls Argumente an die Hand, den Religionsunterricht in der heutigen Gesellschaft zu rechtfertigen.[8]

In der folgenden Arbeit werde ich die empirische (religiöse-) Sozialforschung und die Entwicklungspsychologie anhand exemplarischer Modelle vorstellen. Dabei werde ich aufzeigen, wo die Stärken und Schwächen der jeweiligen Forschungszweige und ihrer exemplarische ausgewählten Modelle liegen.

Der Beitrag der Hirnforschung zum Verständnis von Kindern und Jugendlichen im Unterricht wird im Rahmen dieser Arbeit nicht behandelt.

Der Abschnitt Pädagogische Konsequenz zeigt eine exemplarische didaktische Möglichkeit, welche die Religionspädagogik verwenden kann, um den Erkenntnissen der empirische (religiösen-) Sozialforschung und der Entwicklungspsychologie im Religionsunterricht gerecht zu werden.

Die Empirische (religiöse-) Sozialforschung:

Die Geschichte der empirischen (religiösen-) Sozialforschung:

Die Empirisch Religiöse Sozialforschung zu Beginn des 20 Jahrhunderts verfolgte die Absicht, die Religionspädagogik in ihrem praktischen Bereich zu optimieren.

Mittels der empirischen Forschung sollten Defizite in Glaubensfragen gefunden und mittels geeigneter empirisch abgesicherter Strategien behoben werden.

Diesen ersten Versuchen, die Religiosität von Schülerinnen und Schülern zu erfassen, scheiterte. Es mangelte an Theorien, die gewonnen Daten exakt zu erklären. 1930 wurde der Aufschwung der Empirischen Religionspädagogik durch politische und theologische Veränderung gebremst. Die Dialektische Theologie sah vor, den Menschen das Evangelium zu vermitteln, um gegen die (Un-)Kultur Position zu beziehen.

Die Religiosität von Kindern und Jugendlichen schien unerheblich zu sein. Es war nur wichtig ihnen das Evangelium zu vermitteln, damit sie sich dafür entscheiden konnten.[9]

1968 kam es zur empirischen Wende in der Religionspädagogik.[10]

Die empirische Forschung wurde seit dieser Zeit immer mehr intensiviert und hat sich heute als empirische Religionspädagogik etabliert.

Exemplarische Modelle:

Empirische Sozialforschung kann entweder implizit oder explizit betrieben werden, wobei jeder Mensch, der seine Umwelt beobachtet, als implizierter Sozialforscher bezeichnet werden kann. Explizite empirische Sozialforschung setzt entsprechende Planungsprozesse voraus, die ich jetzt hier nicht genauer erläutern werde.[11]

Die Modelle dieses Forschungszweiges werden nach quantitativen und qualitativen Studien unterschieden. Die Unterscheidung lässt sich anhand folgender Tabelle gut skizzieren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Quantitative und qualitative Studien[12]

Anhand quantitativer Studien werden bestimmte Hypothesen in einem vorher klar definierten Konzept überprüft. Der Stichprobenumfang ist dabei meist sehr groß. Aus den gewonnen Daten lassen sich Wahrscheinlichkeitswerte ableiten, anhand derer man die überprüfte Hypothese auf eine größere Gruppe bezogen wie zum Beispiel die Bevölkerung anwenden kann.

Ein Beispiel für eine quantitative Studie ist die Überprüfung der Religiosität Jugendlicher an einer Schule anhand eines vorher festgelegten Fragebogens. Die Jugendlichen haben nur die Möglichkeit, sich im Rahmen der vorher definierten Antworten zu äußern. Dies setzt voraus dass die Antworten eindeutig formuliert sind und jeglichen Meinungsaspekt abdecken müssen, wenn die Studie exakte Daten liefern soll. Hieraus ergibt sich das wesentliche Defizit der quantitativen Studien. Oft werden mögliche Antworten falsch verstanden, oder es gibt keine Antwort, welche die Meinung des Probanden 100% trifft. Oder aber die Fragen werden nicht ehrlich beantwortet. Vielleicht kann die Position der Jugendlichen zu diesem Thema nicht auf einer Skala von „1-5“ oder mit einem einfach „ja“ oder „nein“ beantwortet werden. Ebenfalls können die Daten sehr leicht verfälscht werden, wenn die Probanden die Antworten nicht gewissenhaft und sorgfältig beantworten.[13]

Qualitative Studien versuchen diese Defizite zu vermeiden, indem sie die eigentliche Hypothese während der Studie erst entwickeln. Die Daten werden anhand eines kleinen Stichprobenumfangs ermittelt. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt in der freien individuellen Antwort des Probanden und der Möglichkeit des Forschers, die Studie jederzeit in eine bestimmte Richtung zu lenken oder zu fokussieren. Problematisch ist hier die eher geringe Größe des Stichprobenumfangs, da es schwierig ist, anhand einer sehr kleinen Gruppe eine repräsentative Aussage für eine viel größere Gruppe zu treffen.

Würden zum Beispiel nur 10 Jugendliche im Rahmen einer qualitativen Studie befragt werden, so kann es sein, dass man auf 10 Person mit besonders extremen Positionen trifft. Vielleicht sind alle 10 Probanden in diesem Fall streng gläubig, oder genau das Gegenteil ist der Fall. Auch wenn die Qualität ihrer Aussagen sicherlich ein höheres Niveau ausweist als im Falle einer quantitativen, Studie so ist es doch problematisch, die so gewonnen Daten auf alle Schüler dieser Schule umzulegen, ohne die Realität zu verfälschen.[14]

In der modernen praktischen Theologie haben sich sowohl quantitative als auch qualitative Studien durchgesetzt.

Heutige Studien versuchen beide Konzepte unter dem Begriff der Triangulation zu verbinden. Triangulation wird in drei verschiedene Arten unterschieden.

Die Methode der Addition verwendet beide Konzepte nacheinander wobei die jeweils zweite Probe dazu verwendet wird, die Ergebnisse der ersten Studie zu vertiefen oder differenziert zu betrachten.

Bei der Mehrfachmessung wird die gleiche Studie nach beiden Konzepten untersucht, um ein möglichst reales Ergebnis zu erhalten. Die Methode der Transformation untersucht partielle Erkenntnis einer Studie mithilfe des jeweils anderen Konzepts.[15]

Aufgrund des Umfangs der Studien möchte ich im Folgenden nur einige exemplarische Studien nennen, welche für den Religionsunterricht von besonderem Interesse sind.

Die Denkschrift Identität und Verständigung der EKD bietet umfangreiche Informationen über die Religiosität Jugendlicher und bietet zugleich interessante Konzepte zum Religionsunterricht.[16]

Die Shell-Studie[17] oder die Jugendstudie Timescout[18] liefern wichtige Information zur Lebenswelt und zu den Weltzugängen von Kindern und Jugendlichen. Die Forschungsergebnisse älterer Shell-Jugendstudien wurden aufgrund ihrer defizitären Ausarbeitung im Bereich Jugend und Religion mehrfach kritisiert.

Dies betrifft besonders die Thesen zur Säkularisierung.[19]

Der Religionsmonitor 2008 beschäftigt sich mittels quantitativer und qualitativer Methoden mit der Religiosität der Gesellschaft, wobei ein Fokus auf Kinder und Jugendliche explizit fehlt. Trotzdem liefert die Studie interessante Einblicke, die auch für den Religionsunterricht von Nutzen sein können. Die Daten stehen sowohl in Buchform als auch online zur Verfügung.[20]

Einen Überblick über weitere interessante empirische Studien zum Thema Religion und Jugend mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Autoren finden sie in den Fußnoten.[21]

Chance und Grenzen der empirischen (religiösen-) Sozialforschung:

Unterschiedliche Studien in diesem Forschungszweig liefern der Religionspädagogik interessante Daten über ihre Schüler/innen. Diese Studien werden in regelmäßigen Abständen von verschieden Institutionen mit unterschiedlichen Schwerpunkten in Auftrag gegeben und durchgeführt.

Dadurch erlangen die empirischen Sozialstudien einen hohen Grad an Aktualität.

Empirische Forschung ist ein wichtiger Teil der Religionspädagogik geworden. Sie liefert der Religionspädagogik realistische Daten über die tatsächlichen Ist-Verhältnisse von Religion und Gesellschaft. Durch diese Daten ist es möglich, realistische Einsichten in das Leben und die Weltanschauung von Schülerinnen und Schüler zu erhalten.

Religiosität des Menschen ist ein schwierig zu erfassender Forschungsgegenstand, da Religion ebenso wie die Kultur einer Gesellschaft ständigen Veränderungen unterliegt. Empirische Studien können demnach niemals eine endgültige Antwort auf religiöse Fragen liefern, vielmehr müssen sie sich ständig im Kontext neuer Studien kritisch reflektieren, bestätigen, ergänzen oder auch korrigieren lassen.[22]

Empirische Sozialisationsforschung muss kritisch betrachtet werden, da die Initiatoren solcher Studien oft eine gewisse Intention beabsichtigen. Gerade das Verhältnis von Gesellschaft und Religion wird oft negativ und plakative in empirischen Studien dargestellt.

Moderne Studien verwenden ein Mix aus quantitativer und qualitativer Datenerhebung um ein möglichst exaktes Ergebnis zu erhalten. Trotzdem können die Datenerhebungen, wie bereits oben beschrieben, sehr leicht zu falschen Ergebnissen führen.

Ein kritischer Umgang mit empirischen Forschungsergebnissen ist deswegen unabdingbar.[23]

Die Entwicklungspsychologie

Die Geschichte der Entwicklungspsychologie:

Ende des 19. Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckte die Psychologie und besonders die Entwicklungspsychologie das Kindes und Jugendalter als interessantes wissenschaftliches Betätigungsfeld. Wissenschaftliches Interesse an diesen Altersgruppen gab es bis dahin lediglich in der Pädagogik und Medizin.

[...]


[1] Vgl. Klafki, W.: Studie zur Bildungstheorie und Didaktik; Basel, 1963., S.: 163

[2] Vgl. Porzelt, B.; Güth, R.: Empirische Religionspädagogik: Grundlagen- Zugänge- aktuelle Projekte, Berlin, 2000, S.: 11

[3] Vgl. Fend, H.: Entwicklungspsychologie des Jugendalters. Ein Lehrbuch für pädagogische und psychologische Berufe. 2 Auflage, Opladen, 2001, S.: 17

[4] Vgl. Hilger K.: Katechetische Blätter, Ausgabe 122, Kösel, 1997, S.: 276 f

[5] Vgl. Zentes, J.: Marketing in: Vahlens Kompendium der Betriebswirtschaftslehre, Band I, 1992, S.: 313f

[6] Vgl. http://www.pro-reli.de/volksentscheid/

[7] Vgl. Boschki, R.: Einführung in die Religionspädagogik, Darmstadt, 2008, S.: 53 ff

[8] Vgl. Schröder, B.; Die Religion der Schülerinnen und Schüler-Jugendkultur und Religionsunterricht in: Rothgangel, M. (Hrsg.) et. al.; Religion der Sekundarstufe II, Ein Kompendium, 2006, S.: 146f

[9] Vgl. Porzelt, B.; Güth, R.: Empirische Religionspädagogik: Grundlagen- Zugänge- aktuelle Projekte, Berlin, 2000, S.: 13ff

[10] Vgl. Bucher, A.: Einführung in die empirische Sozialwissenschaft. Ein Arbeitsbuch für TheologInnen, Stuttgart, 1994, S.: 13

[11] Vgl. Bucher, A.: Einführung in die empirische Sozialwissenschaft. Ein Arbeitsbuch für TheologInnen, Stuttgart, 1994, S.: 15

[12] Vgl. ebd. S.:23

[13] Vgl. Bortz, J.; Bongers, D.: Lehrbuch der empirischen Forschung: für Sozialwissenschaftler, Berlin, 1984.

S.: 46f

[14] Vgl. Porzelt, B.; Güth, R.: Empirische Religionspädagogik: Grundlagen- Zugänge- aktuelle Projekte, Berlin, 2000, S.: 35

[15] Vgl. Ziebertz, H.; et al.: Religiöse Signaturen heute. Ein religionspädagogischer Beitrag zur empirischen Jugendforschung, Gütersloh, 2003, S.: 49f

[16] Vgl. Evangelische Kirche in Deutschland; Identität und Verständigung : Standort und Perspektive des Religionsunterrichts in der Pluralität. Eine Denkschrift, 5. Auflage , Gütersloh, 2000.

[17] Die aktuellste 15. Shell-Jugenstudie ist aus dem Jahr 2006. Leider liegen keine aktuelleren Studien vor.

Kurze Zusammenfassung von Jugendliche und Religion aus der 15. Shell-Studie unter:

http://www.shell.de/home/content/deu/aboutshell/our_commitment/shell_youth_study/2006/religion/

[18] Vgl. Zusammenfassung der Jugendstudie Timescout des Marktforschungsunternehmens tfactory. Die Studie befasst sich leider nicht mit der Religiosität von Jugendlichen, jedoch gibt sie dezidierte Informationen über die Lebenswelt und Weltzugänge von Jungendlichen in der Multimedialen Gesellschaft. http://www.innovations-report.de/html/berichte/studien/jugendstudie_2008_internet_laesst_fernsehen_print_115784.html

[19] Vgl. Thonak, S.; Religion in der Jugendforschung: Eine kritische Analyse der Shell Jugendstudien in religionspädagogischer Absicht, 2003, S.: 269ff

[20] Vgl. o.A.: Bertelsmann Stiftung; Religionsmonitor 2008, Gütersloh 2007 bzw. im Internet unter: http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/prj_85217.htm

[21] Vgl. Porzelt, Burkard und Güth, Ralph; Empirische Religionspädagogik: Grundlagen- Zugänge- aktuelle Projekte, Berlin-Hamburg-Münster, 2000; Ziebertz, Hans –Georg u. A.; Religiöse Signaturen heute. Ein religionspädagogischer Beitrag zur empirischen Jugendforschung, Gütersloh, 2003; Bucher, Anton A.; Einführung in die empirische Sozialwissenschaft. Ein Arbeitsbuch für TheologInnen, Stuttgart, Berlin, Köln, Kohlhammer, 1994;Wippermann Carsten; Religion Identität und Lebensführung. Typische Konfiguration in der fortgeschrittenen Moderne. Mit einer empirischen Analyse zu Jugendlichen und jungen Erwachsenen, Leske&Budrich, Opladen 1998; u. A.

[22] Vgl. Ziebertz, H.; et al.: Religiöse Signaturen heute. Ein religionspädagogischer Beitrag zur empirischen Jugendforschung, Gütersloh, 2003.S.: 13

[23] Vgl. Schweitzer, F.: Religionspädagogik. Lehrbuch Praktische Theologie, Gütersloh, 2006, S.:106

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Schülerinnen im Religionsunterricht – wissenschaftsgestützte Wege, um sie zu verstehen und didaktisch zu berücksichtigen
Hochschule
Universität des Saarlandes
Note
11
Autor
Jahr
2009
Seiten
33
Katalognummer
V187069
ISBN (eBook)
9783656102779
ISBN (Buch)
9783656102526
Dateigröße
737 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schülerinnen, religionsunterricht, wege, Entwicklungspsychologie, Oser/Gmünder, empirische religiöse Sozialforschung, Reifemodell nach Erikson, Stufenmodell nach Piaget, Stufenmodell nach Kohlberg, Fowler, quantitative und qualitative Studien, Entwicklungsphasen des Menschen nach Freud
Arbeit zitieren
Diplom Wirtschaftspädagoge Oliver Heil (Autor), 2009, Schülerinnen im Religionsunterricht – wissenschaftsgestützte Wege, um sie zu verstehen und didaktisch zu berücksichtigen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/187069

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