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Chancen und Probleme des Ethnotourismus

Dargestellt an zwei Fallbeispielen bei den San in Namibia

Titel: Chancen und Probleme des Ethnotourismus

Diplomarbeit , 2006 , 176 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Achim Siehl (Autor:in)

Geowissenschaften / Geographie - Fremdenverkehrsgeographie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Während sich Wissenschaftler mit der Frage beschäftigen, wie der Verlust der kulturellen Vielfalt gestoppt werden kann, kämpfen viele Indigene Völker um ihr Überleben. Mangelnde Bildung sowie räumliche und soziale Isolation gehören zur Realität dieser Menschen – so auch bei den San in Namibia. Welche Rolle spielt in diesem Kontext der Ethnotourismus für die San? Kann er helfen, ihr kulturelles Erbe zu bewahren und ihre ökonomische Unabhängigkeit zu fördern, oder beschleunigt er den Ausverkauf ihrer Kultur?
Der Ethnotourismus hat sich in den letzten Jahren vom Nischenprodukt zum festen Bestandteil vieler Rundreisen entwickelt. Indigene Völker sind mit ihrem kulturellen Erbe ein wesentlicher Aspekt dieser Entwicklung. Doch Unterdrückung und Vertreibung haben Traumata in vielen indigenen Gemeinschaften ausgelöst, die zu Problemen wie Alkoholismus, Gewalt und Orientierungslosigkeit geführt haben – keine besonders gute Ausgangsposition in der oftmals nur auf Gewinnmaximierung ausgerichteten Tourismusbranche. Für eine nachhaltige Entwicklung ist ein Mitspracherecht der lokalen Bevölkerung an der Tourismusentwicklung unabdingbar. Hier bietet der Community-based Tourism die Möglichkeit, die lokale Bevölkerung mehr in die Planung und Umsetzung einzubeziehen sowie an den Profiten aus dem Tourismus zu beteiligen.
In der vorliegenden Arbeit werden zwei Beispiele des Community-based Tourism bei den San in der Kalahari betrachtet, die abseits der wichtigen Besucherattraktionen und der großen Touristenströme liegen. Hier versuchen die lokalen Gemeinschaften selbstverwaltete Ethnotourismusprojekte zu etablieren.In Anbetracht der massiven sozialen Probleme und des schlechten Bildungsniveaus stellt dies für die San eine enorme Herausforderung dar – doch es mangelt an wirtschaftlichen Alternativen. Für die San ist der „Buschmann Mythos“ Segen und Fluch zugleich. Er trägt ihren Namen in die Welt, reduziert sie aber zugleich auf das Klischee des glücklichen, aber primitiven Naturmenschen. In der Arbeit werden die Chancen und Probleme des Ethnotourismus auf der Mikroebene untersucht. Nach einer Analyse und Bewertung der sozioökonomischen, kulturellen und ökologischen Auswirkungen des Reiseverkehrs werden Maßnahmen zur Verbesserung der Gesamtsituation genannt und eine mögliche Übertragbarkeit auf vergleichbare Projekte diskutiert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Relevanz des Themas

1.2 Problemstellung und Ziele

1.3 Aufbau der Arbeit

2. Theoretische Grundlagen: Ethnotourismus und Indigene Völker

2.1 Ethnotourismus

2.1.1 Definition und Einordnung

2.1.2 Motive der beteiligten Akteure

2.1.3 Auswirkungen des Ethnotourismus

2.1.4 Communitiy-based Tourism als Umsetzungsstrategie

2.2 Indigene Völker

2.3 Ethnotourismus bei Indigenen Völkern

3. Methodische Ausrichtung

3.1 Auswahl des Untersuchungsgebietes

3.2 Auswahl der Untersuchungsinstrumente

3.2.1 Literatur- und Internetrecherche

3.2.2 Befragungen

3.2.3 Beobachtungen

3.2.4 Analyse und Bewertung

3.3 Bewertung der gewählten Vorgehensweise

4. Charakterisierung des Untersuchungsgebietes

4.1 Namibia und seine Regionen Omaheke und Otjozondjupa

4.1.1 Lage und Naturraum

4.1.2 Kulturräumliche Strukturen

4.1.3 Tendenzen touristischer Entwicklung

4.1.4 Politische Rahmenbedingungen

4.1.5 Sozioökonomische Situation

4.1.6 Infrastruktur

4.2 Die San

4.2.1 Geschichtlicher Überblick

4.2.2 Die Kultur der San

4.2.3 Der Buschmann Mythos

4.2.4 Die aktuelle Situation

4.2.5 Ethnotourismus bei den San in Namibia

5. Fallbeispiele: Omatako Valley Rest Camp und Sãa Ta Ko Community-based Campsite

5.1 Ursprüngliches Angebot

5.1.1 Lage und (Basis-) Infrastruktur

5.1.2 Kultur

5.1.3 Flora und Fauna

5.2 Abgeleitetes Angebot

5.2.1 Aktivitäten und Attraktionen

5.2.2 Touristische Infrastruktur

5.2.3 Vermarktung

5.3 Akteure

5.3.1 Gastgeber

5.3.2 Besucher

5.3.3 Anbieter

5.4 Umweltverträglichkeit

5.5 Touristische Planungen und Perspektiven

6. Exkurs: Authentizität und Fotografieren im Ethnotourismus

6.1 Authentizität im Ethnotourismus

6.2 Fotografieren im Ethnotourismus

7. SWOT – Analyse: Omatako Valley Rest Camp und Sãa Ta Ko Community-based Campsite

7.1 Ressourcen und Perspektiven

7.2 Bewertung des abgeleiteten kulturellen Angebotes

7.3 Maßnahmen

7.4 Resümee

8. Fazit: Ethnotourismus bei den San in Namibia

8.1 Bewertung und Perspektiven

8.2 Übertragbarkeit

9. Zusammenfassungen

9.1 Deutsche Zusammenfassung

9.2 English Summary

10. Bibliographie

10.1 Literaturverzeichnis

10.2 Internetverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Chancen und Risiken des Ethnotourismus am Fallbeispiel der San in Namibia. Ziel ist es, durch eine mikroanalytische Betrachtung zweier Tourismusprojekte zu prüfen, ob Ethnotourismus eine kulturelle Revitalisierung oder eine Kommerzialisierung fördert und inwieweit sozioökonomische Vorteile für die lokale Gemeinschaft entstehen können.

  • Ethnotourismus als Nischenprodukt und Umsetzungsstrategie (CBT)
  • Sozioökonomische und kulturelle Auswirkungen auf indigene Gruppen
  • Analyse der beiden Fallbeispiele „Omatako Valley Rest Camp“ und „Sãa Ta Ko Community-based Campsite“
  • Bewertung der touristischen Infrastruktur und Vermarktung
  • Diskussion von Authentizität und Fotografie im Ethnotourismus

Auszug aus dem Buch

Die Jäger- und Sammler-Kultur

Auch wenn es keine San-Gruppen im Südlichen Afrika mehr gibt, die alleine vom Jagen und Sammeln leben können, ist es immer noch das bestimmende Thema in den Medien, der Tourismusindustrie und der Wissenschaft. Aber natürlich hat ihre ehemalige Lebensweise noch immer Einfluss auf die Kultur. So ist etwa das Sammeln von bushfood44 nach wie vor für einige San wichtig für die tägliche Ernährung. Aus heutiger Sicht kommt es einem wie ein Wunder vor, dass Menschen vor Einführung von Bohrlöchern und Wasserpumpen in einem Gebiet überleben konnten, in dem es viele Monate im Jahr überhaupt kein Oberflächenwasser gibt. Die San stillten ihren Wasserbedarf durch Knollen, sie fanden Wasser in hohlen Bäumen oder an Stellen, an denen sich das Grundwasser dicht unter der Oberfläche befand.

Bei der Nahrungssuche mussten sie ähnlich einfallsreich sein, da sich die meiste Nahrung in der Kalahari unter der Erde befindet. Über 100 Pflanzen- und 80 Tierarten galten bei den San als essbar. (Östberg 2000: 141). Die Lebensweise als Jäger und Sammler bestimmte die Struktur und Organisation ihrer Gruppen. Sie waren in kleineren Horden oder Lagern organisiert, die ein Wasserloch und das umliegende Gebiet für sich beanspruchten. Jeder Außenstehende musste die Erlaubnis der Eigentümer einholen, bevor er das Gebiet betreten durfte (Barclay 1985: 73). Die San waren also keinesfalls Nomaden, die durch weite Landstriche zogen, wie es häufig heute noch dargestellt wird. Zweifellos mussten sie auf Grund der schwierigen ökologischen Bedingungen eine gewisse Mobilität und Flexibilität an den Tag legen, aber sie hatten ihr n!ore, ihr Heimatgebiet (WIMSA 2005: 97).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die Thematik des Ethnotourismus und die Relevanz der Bewahrung kultureller Vielfalt, verbunden mit der Problemstellung und den Zielen der Untersuchung.

2. Theoretische Grundlagen: Ethnotourismus und Indigene Völker: Theoretische Fundierung des Ethnotourismus, seiner Akteure und Auswirkungen sowie Erläuterung des Community-based Tourism und der Problematik Indigener Völker.

3. Methodische Ausrichtung: Erläuterung der empirischen Forschungsmethoden, einschließlich Literaturanalyse, Experteninterviews, Beobachtungen und Fragebögen für Touristen.

4. Charakterisierung des Untersuchungsgebietes: Vorstellung des Raumes Namibia, der Kalahari sowie der soziokulturellen und historischen Hintergründe der San.

5. Fallbeispiele: Omatako Valley Rest Camp und Sãa Ta Ko Community-based Campsite: Analyse der beiden konkreten touristischen Projekte, ihrer Infrastruktur, Aktivitäten, Akteure und der touristischen Vermarktung.

6. Exkurs: Authentizität und Fotografieren im Ethnotourismus: Kritische Auseinandersetzung mit der Rolle der Inszenierung im Ethnotourismus und dem Verhalten von Touristen beim Fotografieren.

7. SWOT – Analyse: Omatako Valley Rest Camp und Sãa Ta Ko Community-based Campsite: Durchführung einer SWOT-Analyse zur Bewertung der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken beider Camps.

8. Fazit: Ethnotourismus bei den San in Namibia: Zusammenführende Bewertung der Ergebnisse hinsichtlich Kultur, Sozioökonomie und Übertragbarkeit auf andere Projekte.

9. Zusammenfassungen: Abschluss der Arbeit mit einer deutschen und englischen Zusammenfassung der wesentlichen Erkenntnisse.

10. Bibliographie: Auflistung der verwendeten Literatur und Internetquellen.

Schlüsselwörter

Ethnotourismus, San, Namibia, Kalahari, Community-based Tourism, Indigene Völker, Buschmann-Mythos, Authentizität, Tourismusentwicklung, Entwicklungszusammenarbeit, Soziokulturelle Auswirkungen, Ökonomische Impulse, SWOT-Analyse, Kulturerhalt.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Chancen und Probleme des Ethnotourismus bei den San in Namibia und untersucht, wie dieses Konzept zur ökonomischen und kulturellen Stärkung der indigenen Bevölkerung beitragen kann.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit beleuchtet die sozioökonomische Lage der San, die Rolle des Ethnotourismus im Vergleich zu anderen Tourismusformen, das Konzept des Community-based Tourism und die Herausforderungen bei der touristischen Vermarktung einer indigenen Kultur.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, anhand zweier Fallbeispiele (Omatako Camp und Sãa Ta Ko Camp) zu prüfen, ob Ethnotourismus eine kulturelle Revitalisierung bewirken oder zu Kommerzialisierung und Identitätsverlust führen kann, und Handlungsempfehlungen abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode wurde angewendet?

Der Autor wählte einen mikroanalytischen Ansatz mit empirischen Methoden: Er führte Experteninterviews, narrative Gespräche mit den San, Beobachtungen vor Ort und standardisierte schriftliche Befragungen der Touristen durch.

Welche Schwerpunkte werden im Hauptteil diskutiert?

Der Hauptteil analysiert die Angebotsstrukturen, die Akteure, die touristische Infrastruktur, die Auswirkungen auf die Umwelt und die Vermarktungsstrategien in den beiden untersuchten Camps.

Welche Rolle spielt der „Buschmann-Mythos“?

Der Autor zeigt auf, wie der „Buschmann-Mythos“ als zweischneidiges Schwert wirkt: Er lockt Touristen an und bietet ökonomische Potenziale, führt aber gleichzeitig zu einer problematischen Klischeebildung, die eine realistische Wahrnehmung der aktuellen Lebenssituation der San erschwert.

Wie unterscheiden sich die beiden untersuchten Camps hinsichtlich ihrer Lage?

Das Omatako Camp liegt an einer frequentierten Touristenroute, während das Sãa Ta Ko Camp deutlich isolierter liegt, was die logistische und touristische Erreichbarkeit erschwert.

Welchen Einfluss hat das Community-based Tourism (CBT) Konzept in den Projekten?

CBT ermöglicht den San eine Mitsprache und Teilhabe an den Einnahmen, kämpft jedoch oft mit internen sozialen Spannungen, einem Mangel an Management-Know-how und der Abhängigkeit von externen NROs.

Ende der Leseprobe aus 176 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Chancen und Probleme des Ethnotourismus
Untertitel
Dargestellt an zwei Fallbeispielen bei den San in Namibia
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen  (Institut für Geographie)
Note
1,0
Autor
Achim Siehl (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
176
Katalognummer
V187229
ISBN (eBook)
9783656106418
ISBN (Buch)
9783656106241
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geographie Tourismus Indigene Völker Nachhaltiger Tourismus Namibia San Community-based Tourism Kalahari
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Achim Siehl (Autor:in), 2006, Chancen und Probleme des Ethnotourismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/187229
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