Paradoxe Zeit- und Raumordnung in Franz Kafkas „Der Verschollene“


Hausarbeit, 2010

20 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung – Der Begriff Verschollenheit

2. Das zeitliche Erinnern
2.1. Die verschiedenen Zeiteinheiten
2.2. Das Erinnern der Herkunft
2.3. Das kulturelle Dispositiv des Vergessens – ein Nicht-Erinnern

3. Das räumliche Vergessen
3.1. Raummodelle
3.2. Das rhetorische Dispositiv des Vergessens

4. Das Zusammenspiel von Zeit und Raum

5. Abschließende Bemerkung

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung – Der Begriff Verschollenheit

Verschollenheitsgesetz

in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 401-6, veröffentlichten bereinigten Fassung, das zuletzt durch Artikel 55 des Gesetzes vom 17. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2586) geändert worden ist:

[…] Verschollen ist, wessen Aufenthalt während längerer Zeit unbekannt ist, ohne daß [sic!] Nachrichten darüber vorliegen, ob er in dieser Zeit noch gelebt hat oder gestorben ist, sofern nach den Umständen hierdurch ernstliche Zweifel an seinem Fortleben begründet werden. Die Todeserklärung ist zulässig, wenn seit dem Ende des Jahres, in dem der Verschollene nach den vorhandenen Nachrichten noch gelebt hat, zehn Jahre […] verstrichen sind.[…] Vor dem Ende des Jahres, in dem der Verschollene das fünfundzwanzigste Lebensjahr vollendet hätte, darf er nach Absatz 1 nicht für tot erklärt werden.[1]

Durch diesen Gesetzesauszug wird sehr deutlich, dass es anscheinend in der Bedeutung des Begriffes liegt, dass eine Person nur durch eine andere als verschollen erklärt werden kann. Bezieht man den von Kafka, seiner Tagebucheinträge zufolge, gewählten Titel nun auf Karl Roßmann, die Hauptperson des Romans „Der Verschollene“, wird schnell klar, dass sich dieser zwar getrennt von seiner Familie in Amerika befindet, für den Leser jedoch bis zum Ende gegenwärtig und in seinen Taten verfolgbar bleibt. Kafka spielt also auf eine besondere Weise mit dem Begriff der Verschollenheit, der ausschließlich im Titel des Romans Erwähnung findet.[2] Die Figur Roßmann befindet sich immerfort in einem Zwischenzustand und kann selbst vom Leser am Ende weder als tot, noch als lebendig erklärt werden, weil sein Reiseziel zwar bekannt ist, jedoch innerhalb des Romans nicht erreicht wird. Dennoch bleibt es ein paradoxes Verfahren, einen stetig Anwesenden als Verschollenen zu bezeichnen. Genau aber mit jenen paradoxen Schreibverfahren Kafkas soll sich diese Arbeit ein Stück weit auseinander setzen, denn Kafka setzt seinen Hauptcharakter durchaus noch anderen Zwischenzuständen aus. So befindet sich Karl Roßmann auch zwischen einem Erinnern und Vergessen und somit in einem Spannungsfeld von Zeit und Raum. Auf die Untersuchung des Verhältnisses dieser Konzepte und ihrer Verknüpfung mit dem Begriff der Verschollenheit ist diese Arbeit ausgerichtet. Überprüft werden soll also im Folgenden die These, ob Kafkas paradoxe Zeit- und Raumstruktur zwangsläufig zum Verschellen des Charakters führt und inwieweit dies am Text belegt werden kann. Dazu wird zuerst das Erinnern mit der Zeitstruktur des Romans in Verbindung gebracht, wobei der Fokus immer auf dem Begriff der Verschollenheit liegt. Anschließend sollen verschiedene Raummodelle des Romans und ihre Verbindung mit dem Begriff des Vergessens untersucht werden. Entsprechende Textstellen sollen auch hier zur Verdeutlichung analysiert werden. Danach soll es einen Versuch der Zusammenführung der beiden Themengebiete geben, um so die anfangs aufgestellte These hinsichtlich Kafkas paradoxer Zeit-und Raumordnung zu beweisen oder aber auch zu widerlegen. Abschließend folgt ein kurzes Resümee.

2. Das zeitliche Erinnern

Im folgenden Abschnitt soll die Perspektive des Erinnerns, die einen dominanten Part in „Der Verschollene“ einnimmt, näher betrachtet werden. Hierzu werden Textstellen aufgezeigt und ihre Funktion für den Text im Zusammenhang mit dem Begriff der Verschollenheit näher erläutert.

2.1. Die verschiedenen Zeiteinheiten

Der in dieser Arbeit analysierte Roman bietet eine komplexe Zeitstruktur, die in ihrer Zusammensetzung durchaus etwas zur Interpretation des Romans hinsichtlich des von Kafka angedachten Titels beitragen kann. In der Forschungsliteratur wird im Zusammenhang mit den Romanen des Schriftstellers oft von einer „prinzipiellen Aussparung vergangenheitsorientierter Perspektiven“[3] gesprochen, was bedeutet, dass abgeschlossene Ereignisse nie einen Vergangenheitscharakter tragen. Durch die Verschiebung von „Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf eine Zeitebene“[4] muss der literarische Zeitbegriff neu definiert werden. Durch die Reduktion auf nur eine zeitliche Ebene muss zudem jede Zeitstruktur des Romans genau gedeutet werden.

Bereits der Romantitel selbst ist ein Inbegriff dieser beschriebenen Verschiebung zeitlicher Strukturen, da er, wie bereits erwähnt, ein „paradoxal strukturierter Zeitbegriff“[5] ist. Verschollenheit kennzeichnet hier nämlich keinen abgeschlossenen Vorgang, worauf man durch allgemeines Weltverständnis schließen könnte, sondern zeigt den Weg des Hauptcharakters in eine (ungewisse) Verschollenheit.

Weiterhin sind Erinnerungen im Roman nicht etwa als Einschnitte, die den Erzählfluss stören, sondern vielmehr als Perspektivierung zu sehen, die „im gegenwärtigen Erzähl- und Auslegungsprozeß [sic!] nicht nur die Vergangenheit, sondern auch die als Vorerinnerung in die Nachträglichkeit des Erzählens virtuell schon aufgenommene Zukunft in sich einschließt“[6]. Beispielhaft für diese paradoxe Strukturierung der Zeit sind nicht nur Erinnerungen, auf die sich der nächste Abschnitt noch ausführlicher beziehen soll, sondern sogar Beschreibungen von Orten, beispielsweise die Schilderung des Landhauses bei New York:

Da nur der untere Teil des Hauses beleuchtet war, konnte man gar nicht bemessen, wie weit es in die Höhe reichte. Vorne rauschten Kastanienbäume, zwischen denen – das Gitter war schon geöffnet – ein kurzer Weg zur Freitreppe des Hauses führte. […] Im Dunkel der Kastanienbäume hörte er eine Mädchenstimme […][7]

Karl Roßmann, der zum ersten Mal das Landhaus besucht, kommt im Dunkeln und leicht verschlafen an. Unter diesen Umständen ist das Rauschen zwar wahrnehmbar, auch die Assoziation mit den Bäumen ist nachvollziehbar, allerdings kann man im Dunkeln keineswegs die Baumart feststellen. Es werden dementsprechend Raumverhältnisse beschrieben, die zu dieser Zeit gar nicht wahrnehmbar sind, sondern die man nur „bei Helligkeit sehen kann“[8]. Ganz klar treten somit erneut verschiedene Zeiteinheiten auf eine Ebene, d.h. es findet wieder ein Bruch mit traditionellen Erzähltechniken statt. Diese ungewöhnliche Zeitstrukturierung findet man unter Anderem auch im zweiten Romankapitel. In der entsprechenden Szene rät der Onkel Karl „sich vorläufig ernsthaft nicht auf das Geringste einzulassen“[9]. Nach dem Vergleich der ersten Tage in Amerika mit der Geburt berichtet er ärgerlich von Neuankömmlingen, die sich von den neuen Eindrücken gefangen nehmen ließen. Gleich nachdem der Onkel seinen Unmut über diese Untätigkeit ausgedrückt hat, folgt der Zeitpunkt in dem er Karl untätig auf dem Balkon erwischt:

Und tatsächlich verzog der Onkel immer ärgerlich das Gesicht, wenn er bei einem seiner Besuche, die immer nur einmal täglich undzwar [sic!] immer zu den verschiedensten Tageszeiten erfolgten, Karl auf dem Balkone antraf[10].

Hier wird so lang von einem Ereignis gesprochen, bis es tatsächlich eintritt. Auf die Warnung folgt direkt der Verstoß gegen den Rat, obwohl zeitlich gesehen die Ereignisse nicht direkt aufeinander folgen, sondern Tage, und somit diverse Kontrollbesuche des Onkels, zwischen den Ereignissen liegen. Dementsprechend wird auch hier wieder mit den unterschiedlichen Zeitebenen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gespielt. Die Geschichten anderer Neuankömmlinge stehen auf einer Ebene mit der Belehrung Karls und dessen Untätigkeit auf dem Balkon.

2.2. Das Erinnern der Herkunft

Die eben erläuterte paradoxe Zeitordnung des Romans setzt sich auch in den Erinnerungen Karls an seine Heimat fort. Dieses Erinnern an die hinter ihm liegende Vergangenheit erfolgt in der Gegenwart des Textes und zwar häufig zu den ungelegensten Momenten wie es scheint. Es sind bestimmte Gegenstände oder Situationen, die Karl, für den Leser unerwartet, an abstruse Momente seiner Vergangenheit erinnern. Die folgende Textstelle beschreibt Karls Erinnerungen an seine Eltern als er den amerikanischen Schreibtisch im Zimmer beim Onkel näher betrachtet:

In seinem Zimmer stand ein amerikanischer Schreibtisch bester Sorte, wie sich ihn sein Vater seit Jahren gewünscht und auf den verschiedensten Versteigerungen um einen ihm erreichbaren billigen Preis zu kaufen gesucht hatte, ohne daß [sic!] es ihm bei seinen kleinen Mitteln jemals gelungen wäre.[11]

Die Kurbelvorrichtung des Schreibtisches erinnerte Karl hingegen an ein Ereignis mit seiner Mutter:

Es war eine neueste Erfindung, erinnerte aber Karl sehr lebhaft an die Krippenspiele die zuhause auf dem Christmarkt den staunenden Kindern gezeigt wurden und auch Karl war oft in seine Winterkleider eingepackt davor gestanden und hatte ununterbrochen die Kurbeldrehung, die ein alter Mann ausführte, mit den Wirkungen im Krippenspiel verglichen […] Und immer war es ihm erschienen, als ob die Mutter die hinter ihm stand nicht genau genug alle Ereignisse verfolgte, er hatte sie zu sich hingezogen, bis er sie an sich fühlte, und hatte ihr solange mit lauten Ausrufen verborgenere Erscheinungen gezeigt, […] bis die Mutter ihm den Mund zuhielt und wahrscheinlich in ihre frühere Unachtsamkeit verfiel. Der Tisch war freilich nicht dazu gemacht um an solche Dinge zu erinnern, aber in der Geschichte der Erfindungen bestand wohl ein ähnlich undeutlicher Zusammenhang wie in Karls Erinnerungen. Der Onkel war zum Unterschied von Karl mit diesem Schreibtisch durchaus nicht einverstanden […][12]

Mitten in der Beschreibung seines Zimmers scheint Karl eingenommen vom Schreibtisch und stößt plötzlich auf Ereignisse seiner Kindheit, die er wahrscheinlich schon vergessen geglaubt hatte. Er erinnert sich an einen Wunsch des Vaters einen solchen Schreibtisch zu besitzen, wodurch dieser zu einem väterlichen Objekt wird und somit auf eine gewisse Art Karl in der weiten Fremde Halt bietet. Der Kurbelmechanismus des Schreibtisches erinnert ihn dagegen mehr an die Mutter, an Weihnachtserinnerungen und somit an den Rückhalt der Familie, den er jetzt nicht mehr hat. Karl versucht also ein Stück weit, alte Traditionen in seiner neuen Welt wieder aufleben zu lassen. Allerdings verbietet er sich dies selbst nur einen Moment später mit der Aussage, dass ein solcher Schreibtisch nicht dazu gemacht ist, sich zu erinnern. Somit wird die Vergangenheit schnell verworfen und die Gegenwart wieder relevant.

Eine ähnliche Situation gibt es auch später im Roman als Karl auf Bruneldas Balkon an sein früheres Lernen im Elternhaus denkt und dabei unentwegt auf einen lernenden Studenten des Nachbarbalkons starrt, der ihn schließlich in die Gegenwart zurück holt. Insgesamt hat man den Eindruck, dass Karl sich im Verlauf der Geschichte und mit dem allmählichen Verschwinden der persönlichen Gegenstände aus Europa immer weniger an seine Eltern erinnert. Die Fotographie der Eltern geht verloren und der Koffer des Vaters taucht irgendwann einfach nicht mehr auf. Auch Karl trägt nicht wenig zu seinem langsam voranschreitenden Verschollengehen bei. Er schreibt keine Briefe, hinterlässt auch sonst keine schriftlichen Dokumente und ändert im Theater von Oklahama schließlich sogar seinen Namen und somit seine Identität. Dadurch treibt Karl also auf eine Art und Weise das Verschellen voran. Ein endgültiges Verlorengehen in Amerika scheint paradoxerweise jedoch nicht möglich zu sein. Immer wieder richtet sich Karls Reise im neuen Kontinent zurück nach Europa. Kremer spricht in diesem Zusammenhang von einer eindeutigen Ausrichtung nach Osten. So trifft Roßmann zuerst auf den Onkel, im Hotel Occidental schließlich auf Oberkellner, Oberköchin und Oberportier. Dabei verweist der Hotelname an sich doppelt auf Europa, zum Einen wie auch in den anderen Namen durch den Initial „O“, zum Anderen durch die Bedeutung des Wortes Occident, welches im Gegensatz zu Orient steht und somit die europäische Welt symbolisiert. Die Reise des Hauptcharakters geht schließlich über die Opernsängerin Brunelda nach Oklahama ins Theater.[13] Zudem scheinen ungewöhnlich viele Personen, die Karl begegnen, Europäer zu sein: Karls ausgewanderter Onkel, der Heizer, der irische Robinson und sein französischer Gefährte Delamarche, die Oberköchin Grete Mitzelbach aus Wien, Therese Berchthold aus Pommern und Liftjungen diverser Nationalitäten. Immerfort gibt es also eine gewisse Ausrichtung nach Osten, die bis zum offenen Ende anhält, wodurch Karl nie ganz von Europa zu trennen ist und somit, obwohl er selbst alles dafür tut, auch nicht als Verschollener mit neuem Leben in Amerika gelten kann. Dementsprechend befindet er sich, besonders für den Leser, in einem paradoxen Zwischenzustand.

2.3. Das kulturelle Dispositiv des Vergessens – ein Nicht-Erinnern

Nachdem soeben das Erinnern in „Der Verschollene“ näher erläutert wurde, soll im zweiten Abschnitt das Vergessen in den Mittelpunkt rücken. Bevor dies jedoch geschieht, soll an dieser Stelle etwas Erwähnung finden, was sowohl Erinnern und Vergessen als auch Zeit und Raum miteinander verbindet. Kafka spricht in diesem Zusammenhang von „halb-vergessene[n] Erinnerungen“[14] hinsichtlich jüdischer Traditionen bei Westjuden. Kilcher fasst das Ganze als kulturelles Dispositiv des Vergessens zusammen. Inwieweit und an welchen Stellen im Roman dieses westjüdische Nicht-Erinnern repräsentiert wird, soll nun erörtert werden.

Als Westjuden galten Juden, die sich stark in die westliche Welt integrierten, d.h. beispielsweise eine aufgeklärte Religiosität entwickelten und die jiddische Sprache aufgaben. Im Gegensatz dazu standen die Ostjuden, die die jüdischen Traditionen bewahrten und genau das teilweise Ablegen dieser den Westjuden zum Vorwurf machten. Die westjüdische Zeit ist somit eine „Zeit ohne Vergangenheit, Geschichte und Tradition, also eine Zeit ohne kollektives Gedächtnis“[15]. Die Westjuden befanden sich in einem Konflikt zwischen willentlichem Vergessen, d.h. einer gewollten Assimilation an die europäische Kultur, und traditionsbewusstem Erinnern. Kafka selbst, als Westjude zweiter Generation, stand zwischen dem völligen Vergessen, wie er es vom Vater vermittelt bekommen hatte, und dem immer wieder kehrendem Verlangen danach die klassische jüdischen Traditionen wieder zu beleben, sich zu erinnern. Das programmatische Vergessen seitens des Vaters schlägt bei Kafka demnach „in einen Erinnerungswunsch“[16] um.

Der Charakter Karl Roßmann könnte als deutschsprachiger Prager[17] durchaus Jude gewesen sein. Dafür sprechen mehrere Aspekte des Romans, beispielsweise die Auslegung von „Der Verschollene“ als jüdischer Bildungsroman durch die Konzentration auf die Idee der Gerechtigkeit und Moses Mendelssohns mit der Erwartung verknüpften Bildungsbegriff.[18]

[...]


[1] Gesetze im Internet, Online, a.a.O.

[2] vgl. Delfosse und Skrodzki (1993)

[3] Rothemann (2000), S. 170

[4] ebd., S. 176

[5] ebd., S. 171

[6] ebd., S. 177

[7] Kafka (1997), S. 54

[8] Rothemann (2000), S. 198

[9] Kafka (1997), S. 40

[10] ebd., S. 40f

[11] Kafka (1997), S. 41

[12] ebd., S. 41f

[13] vgl. Kremer (1994)

[14] vgl. Kilcher (1999), S. 237

[15] ebd.

[16] ebd., S. 241

[17] Kafka (1997), S. 120

[18] Um diese Auslegungsmöglichkeit des Romans genauer zu ergründen, sind die Aufsätze von

Greiner (2003) und Neumann (1985) sehr empfehlenswert (siehe Literaturverzeichnis).

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Paradoxe Zeit- und Raumordnung in Franz Kafkas „Der Verschollene“
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für deutsche Literatur)
Veranstaltung
„Der Verschollene“, Kafkas Amerika-Roman
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
20
Katalognummer
V187546
ISBN (eBook)
9783656109457
ISBN (Buch)
9783656109709
Dateigröße
573 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kafka, Franz Kafka, Raumordnung, Zeitordnung, paradox, Der Verschollene, Amerika-Roman, vergessen, erinnern, Raummodelle, Verschollenheit, Zeit, Raum
Arbeit zitieren
Susann Dannhauer (Autor), 2010, Paradoxe Zeit- und Raumordnung in Franz Kafkas „Der Verschollene“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/187546

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