Six Sigma - Die Methode, die Qualität definiert und dadurch messbar macht


Studienarbeit, 2012

21 Seiten


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Definition
2.1 Qualität
2.2 Qualitätsmanagement
2.3 Kunde
2.4 Prozess
2.5 Variation
2.6 Verteilung
2.7 Der Begriff „Six Sigma“

3 Six Sigma
3.1 Ziele
3.2 Ursprung
3.3 Abgrenzung zu anderen Qualitätsmanagementverfahren
3.3.1 ISO 9000 Familie
3.3.2 Lean Management
3.3.3 Total Quality Management (TQM)
3.4 Elemente von Six Sigma
3.5 Six Sigma Organisation
3.5.1 Rollen innerhalb der Six Sigma Organisation
3.5.2 Einbettung von Six Sigma in das Unternehmen
3.5.3 Projektorganisation
3.6 Projektauswahl
3.6.1 Vorbereitung
3.6.2 Entscheidung und Projektauftrag

4 Der DMAIC Prozess als Kern von Six Sigma
4.1 Vergleich von DMAIC und DICOV
4.1.1 Define (S. 37)
4.1.2 Measure
4.1.3 Analyze
4.1.4 Improve
4.1.5 Control

5 Praxisfähige Werkzeuge und Plattformen aus Six Sigma
5.1 Werkzeuge für die Prozessoptimierung
5.2 Statistisches Analysewerkzeug

6 Praxistipps zur Umsetzung von Six Sigma
6.1 Zehn Six Sigma Praktiken zur erfolgreichen Zielerreichung
6.1.1 Hochgesteckte Ziele anpeilen
6.1.2 Auf messbares Resultat abzielen
6.1.3 Ergebnis bestimmen
6.1.4 Denken und Handeln
6.1.5 Auf Daten vertrauen
6.1.6 Variation minimieren
6.1.7 Projekt an Unternehmenszielen ausrichten
6.1.8 Erfolg feiern
6.1.9 Sich in die Lage von Projektpaten versetzen
6.1.10 Gemeinschaftlich für ein Ziel arbeiten
6.2 Zehn Fehler aus der Praxis
6.3 Zehn Hilfestellen aus der Praxis

7 Zusammenfassung der Prinzipien von Six Sigma

8 Zusammenfassung und Fazit

Abbildungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Wenn man davon spricht, jemand solle qualitativ arbeiten, hat jeder Mensch eine andere Vorstellung. Doch was ist, wenn Qualität fest definiert wird und jeder Mitarbeiter in einem Unternehmen versteht, was für seine Arbeit unter qualitativem Arbeiten verstanden wird? Durch solche strikten Vorgaben wird jedem Mitarbeiter einerseits zwar ein Quäntchen Freiheit genommen, aber andererseits existiert ein firmeninternes Verständnis, was Qualität ist und wie gewisse Arbeitsprozesse verbessert werden können.

Genau darum soll es in dieser Ausarbeitung gehen. Six Sigma ist eine Methode, mit der Qualität definiert und dadurch messbar gemacht werden kann.

Die Autorin möchte mit dieser Arbeit einen Beitrag leisten und das Zusammenspiel von Qualität, die für den Kunden wertvoll ist und das Verständnis von Qualität, das einem Unternehmen höhere Gewinne beschwert verdeutlichen.

Im zweiten Kapitel werden alle notwendigen Definitionen für diese Arbeit festgelegt, woran sich in Kapitel drei die Einführung in die Managementmethode Six Sigma anschließt.

Der zentrale Teil der Managementmethode, der „DMAIC Prozess“ wird aufgrund seiner Wichtigkeit und seiner Bekanntheit gesondert in Kapitel vier behandelt. In Kapitel fünf werden abschließend Werkzeuge und Plattformen aus der Praxis vorgestellt, woran sich in Kapitel sechs Praxistipps anschließen, bevor die Arbeit in Kapitel sieben mit einer Zusammenfassung und einem Fazit ihren Abschluss findet.

Im folgenden Kapitel werden die Definitionen für diese Arbeit festgelegt.

2 Definition

In diesem Kapitel werden die Begriffe eindeutig definiert, wie sie in dieser Arbeit zu verstehen sind.

2.1 Qualität

Wenn man die DIN Normen heranzieht findet man folgende Definition zu Qualität:

Qualität ist das „ Vermögen einer Gesamtheit von Merkmalen eines Produktes, Systems oder Prozesses zur Erfüllung von Forderungen von Kunden und anderen interessierten Partnern “ (DIN EN ISO 9000 in Kamiske et al., 2008, S. 23).

In diesem Zusammenhang meint Anforderung folgendes:

„ Erfordernis oder Erwartung, das oder die festgelegt,üblicherweise vorausgesetzt oder verpflichtend ist ( DIN EN ISO 9000, 2005, S. 19 ) “ .

Im nächsten Absatz soll Qualitätsmanagement definiert werden.

2.2 Qualitätsmanagement

Nach Kamiske et al. (2008) lässt sich Qualitätsmanagement wie folgt definieren:

„ Qualitätsmanagement ist die abgestimmte Tätigkeit zur Lenkung und Leitung einer Organisation bezüglich der Qualität. “ (Kaminske et al., 2008, S. 11).

Das Qualitätsmanagement setzt sich aus folgenden Feldern zusammen:

Festlegung der Qualitätspolitik und der Qualitätsziele,
die Qualitätsplanung,
die Qualitätslenkung,
die Qualitätssicherung,
die Qualitätsverbesserung.

Bei umfassendem Qualitätsmanagement (TQM) werden über diese Bereiche hinaus alle Mitarbeiter einer Organisation mit einbezogen, deren Mitarbeit von besonderem Interesse ist (vgl. Kamiske et al., 2008, S. 11).

2.3 Kunde

Der Begriff Kunde steht bei Six Sigma für alle Empfänger, die eine Leistung bekommen (vgl. Kamiske et al., 2008, S. 8).

2.4 Prozess

Allgemein wird unter einem Prozess ein Ablauf, ein Vorgang oder ein Verfahren verstanden (vgl. wissenmedia, 2000 2011). Nach der DIN Norm ist ein Prozess wie folgt definiert:

„ als Satz von in Wechselbeziehung oder Wechselwirkung stehenden Tätigkeiten, der Eingaben in Ergebnisse umwandelt “ (DIN EN ISO 9000, 2005, S. 18).

In Six Sigma Projekten spiegelt ein Prozess eine Umwandlung von bestimmten Inputgrößen (x) in Zielgrößen (y) wieder (vgl. Tavasli, 2009, S. 28). Das Projektziel wird mit folgender Gleichung y=f(x)+ dargestellt (vgl. DeCarlo, 2010 et al., S. 51f.). Das steht dabei für Fehler, die gemacht werden können und für Unsicherheitsfaktoren, die mit den Inputgrößen (x) in Zusammenhang stehen (vgl. Tavasli, 2009, S. 28).

In unten stehender Graphik soll gezeigt werden, welche Inputgrößen es gibt und was unter Zielgrößen verstanden wird (vgl. Tavasli, 2009, S. 28).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.: 1 Input und Zielgrößen eines Prozesses (Tavasli, 2009, S. 28)

Die Inputgrößen werden als unabhängige Variable verstanden. Eine Zielgröße versteht man als eine abhängige Variable, da beispielsweise ein Ergebnis davon abhängt, welche Einflussgrößen in den Prozess geströmt sind, oder welche Probleme als Ursache galten, um am Ende des Prozesses zu einem bestimmten Ergebnis gekommen zu sein.

Durch Six Sigma sollen Prozesse, mithilfe statistischer Methoden, analysiert, gemessen und kontrollierbar gemacht werden.

Nun soll der Begriff „Variation“ festgelegt werden.

2.5 Variation

Der Begriff Variation ist ein elementarer Bestandteil der Six Sigma Methode (vgl. Knöfel et al., 2007, S. 15f.). Variation wird auch als „Stimme des Prozesses“ bezeichnet. Wenn man den Begriff genauer betrachtet, steht er für das Nichterfüllen einer Erwartung. Wirft man beispielsweise 10 Mal eine Münze, hat man bei jedem Wurf zu 50% die Wahrscheinlichkeit Kopf oder Zahl zu werfen. Man erhält stattdessen bei jedem erneuten Versuch eine Anzahl, die aber nicht der 50% Wahrscheinlichkeit entspricht. Diese Differenz nennt man „ das Ma ß der Variation “ (vgl. DeCarlo et al., 2010, S. 57).

Als nächster Begriff soll nun auf die „Verteilung“ eingegangen werden.

2.6 Verteilung

Bei Knöfel et al. (2007) findet sich aus dem Bereich der Statistik folgende Definition:

„ Zum einen ist [sie] die Bezeichnung für die reale Häufigkeitsverteilung von Daten, also die Verteilung von gemessenen Werten. Zum anderen wird [sie] auch im Zusammenhang mit Zufallsvariablen benutzt, um allgemein eine Population zu beschreiben, also eine nicht beobachtbare Grundgesamtheit. “

Davon zu unterscheiden ist die Wahrscheinlichkeitsverteilung, da sie eine Funktion ist und „ die Mengen von Ereignissen Wahrscheinlichkeiten ihres Auftretens zuordnet und damit Aussagenüber die Grundgesamtheit zulässt “.

Als letzte Definition soll auf den Begriff „Six Sigma“ eingegangen werden.

2.7 Der Begriff „Six Sigma“

„ Six Sigma ist eine Methodenlehre zur Problemlösung “ (DeCarlo et. al, 2010, S. 33).

Sie gehört laut DeCarlo et al. (2010) zu den effizientesten Methoden, „ … um operative und innerbetriebliche Prozesse zu optimieren “ (S. 33).

Six Sigma definiert sich als:

- Qualitätsniveau von 3,4 Defekten (oder Fehlern) bei einer Million Fehlermöglichkeiten “ (Schummelseite)
- Verbesserungsrate von mindestens 70 Prozent
- Rein datenorientierte Problemlösungsstrategie, die in die Schritte „ Define Measure Analyse Improve “ strukturiert ist
- Qualitätsinitiative, die dem Unternehmen durchschlagende Erfolge verschafft “ (Schummelseite)

Nachdem nun alle Begriffe für diese Arbeit festgelegt sind, wird im folgenden Kapitel auf Six Sigma eingegangen.

3 Six Sigma

Dieses Kapitel soll in die Thematik von Six Sigma einführen. Es werden als erstes die Ziele von Six Sigma beleuchtet und als zweites wird auf seinen Ursprung eingegangen. Anschließend wird Six Sigma von anderen Qualitätsmanagementverfahren abgegrenzt. Im letzten Teilkapitel wird von den einzelnen Elementen über die Organisation bis hin zur einzelnen Projektauswahl ein kurzer Überblick über Six Sigma gegeben.

Nun soll zuerst auf die Ziele eingegangen werden.

3.1 Ziele

Folgende Punkte zählen zu den Hauptzielen von Six Sigma:

- Optimierung der Prozessvariation
- Senkung von Zusatz und Qualitätskosten
- Durch Kundenorientierung zum Wettbewerbsvorteil
- Verbesserung der Variation, der Durchlaufzeit und des Nutzungsgrades von Einsatzfaktoren
- Integration der Kundenanforderungen in die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens (Tavasli, 2009, S. 27).

Das größte Ziel von Six Sigma Projekten besteht darin

„ die Inputfaktoren und somit die Stellschrauben zu identifizieren, die die Streuung und die Verfehlung des Zielwertes verursachen, um danach den Prozess zu zentrieren und die Streuung zu minimieren und die Cost of Poor Quality einzusparen “ (Tavasli, 2009, S. 28).

Dadurch können Kosten eingespart und die Qualität verbessert werden, was durch Six Sigma immer in oberster Priorität angestrebt wird (vgl. DeCarlo et al., 2010, S. 35).

Nach den Zielen von Six Sigma wird im folgenden Abschnitt auf seinen Ursprung eingegangen.

3.2 Ursprung

Seinen Ursprung hat Six Sigma bei Motorola, da es Mitte der 1980er Jahre als offizieller Standard eingesetzt wurde. Six Sigma setzt sich aus der Verschmelzung von Grundprinzipien und statistischen Methoden zusammen, die damals noch mit neuen Ideen und Theorien ergänzt wurden. In den nachfolgenden Jahren entwickelte sich Six Sigma zum einem globalen Standard der Qualitätssierung (vgl. DeCarlo et al., 2010, S. 39).

Im folgenden Abschnitt wird Six Sigma zu anderen Qualitätsmanagementverfahren abgegrenzt.

3.3 Abgrenzung zu anderen Qualitätsmanagementverfahren

In diesem Abschnitt sollen kurz andere Qualitätsmanagementverfahren (QM Verfahren) erwähnt und es soll ihre Abgrenzung zu Six Sigma aufgezeigt werden. Viele der Qualitätsverfahren sind auf die Verbesserung der Qualität ausgerichtet, berücksichtigen aber die aufzubringenden Kosten nicht. Bei Six Sigma wird hingegeben sowohl auf die Effizienz des Prozesses, als auch auf die Befriedigung der Kundenbedürfnisse und auf den effizienten Ressourceneinsatzes geachtet. Des Weiteren beziehen sich viele QM Verfahren hauptsächlich auf die industrielle Fertigung und berücksichtigen den Dienstleistungssektor nicht. Es muss aber angemerkt werden, dass diese Verfahren keinen Wiederspruch zu Six Sigma darstellen. Deshalb werden häufig Elemente verschiedener Ansätze kombiniert und zur Optimierung von Prozessen eingesetzt (vgl. Knöfel et al., 2007, S. 11).

Nachfolgend sollen zum besseren Verständnis von Six Sigma noch 3 anerkannte QM Verfahren von Six Sigma abgegrenzt werden.

3.3.1 ISO 9000 Familie

Der Ansatz der ISO 9000 Familie ist prozessorientiert und basiert auf dem Deming Kreis „ Plan Do Check Act “. Der Unterschied besteht darin, dass die ISO Familie auf kontinuierlicher Verbesserung mithilfe kleiner Schritte abzielt. Six Sigma aber auf die große Veränderung von Prozessen abzielt, die erzielt werden kann, wenn vorherrschende Probleme eliminiert werden. Zudem kann Six Sigma nur für einen Teil des Unternehmens umgesetzt werden, die ISO 9000 Familie nur im gesamten Unternehmen (vgl. Knöfel et al., 2007, S. 11).

3.3.2 Lean Management

Lean Management konzentriert sich im Gegensatz zur Six Sigma Methode hauptsächlich auf die Kostensenkung und vernachlässigt dabei die Anforderungen des Kunden. Durch diese Ausrichtung ist es schwierig auf veränderte Marktsituationen zu reagieren. Des Weiteren arbeitet das Lean Management eher gegen die Bedürfnisse und Interessen der Mitarbeiter. Dabei können bei Widerständen des Managements auch Projekte scheitern (vgl. Knöfel et al., 2007, S. 12). Im Ansatz „Lean Six Sigma“ werden die Vorgehensweisen und Werkzeuge aus beiden Ansätzen kombiniert.

3.3.3 Total Quality Management (TQM)

Im Gegensatz zur Six Sigma Methodik werden beim TQM die Projekte nicht systematisch ausgewählt. Dieses Verfahren wird auch während der täglichen Arbeit angewendet und nicht als eigner Ansatz in den Vordergrund gestellt. Außerdem steht der Fokus bei TQM nicht so systematisch auf den Anforderungen des Kunden, wie es bei Six Sigma der Fall ist. In seinem Vorgehen wird TQM eher kontrollierend beschrieben, dessen Orientierung nicht streng quantitativ ausgerichtet ist. Wie bereits bei der ISO 9000 Familie erwähnt zielt TQM auch darauf ab, die Qualität schrittweise zu verbessern. Six Sigma orientiert sich hingegen an der durchgreifenden Qualitätsverbesserung (vgl. Knöfel et al., 2007, S. 12f.).

Im nächsten Teilabschnitt sollen die Elemente von Six Sigma vorgestellt werden.

3.4 Elemente von Six Sigma

Zu den wichtigsten Elementen gehören verschiedene Verfahren, die je nach Komplexität und zur Verfügung stehenden Zeit eingesetzt werden. Unter „Tool“ versteht man ein Stand Alone Tool (SAT). Es werden einzelne Werkzeuge ausgewählt, mit denen punktuelle Verbesserung erzielt werden können. Der „QuickHit“ ist die Abkürzung des DMAIC Verfahrens. Dieses kommt zum Einsatz, wenn schnelle und einmalige Effekte erzielt werden sollen. Diese Effekte können zu besserer Akzeptanz für eventuelle Neuerungen beitragen. Der „DMAIC“ ist ein Zyklus, auf den später noch näher eingegangen wird. Er wird eingesetzt, um bestehende Prozesse zu verbessern. „DFSS/DMADV“ steht für „ Design for Six Sigma “ und dient „ der Entwicklung neuer Produkte “ oder Prozesse (vgl. Knöfel et al., 2007, S. 22).

Nun soll die Organisation von Six Sigma vorgestellt werden.

3.5 Six Sigma Organisation

In diesem Abschnitt werden die einzelnen Rollen innerhalb der Six Sigma Organisation vorgestellt, wie Six Sigma innerhalb eines Unternehmens eingegliedert ist und wie seine Projektorganisation aussieht.

3.5.1 Rollen innerhalb der Six Sigma Organisation

Wie in unten stehender Graphik zu sehen, werden innerhalb einer Organisation unterschiedliche Rollen verteilt, die hierarchisch angeordnet sind.

[...]

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Six Sigma - Die Methode, die Qualität definiert und dadurch messbar macht
Hochschule
Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft  (Technische Redaktion )
Autor
Jahr
2012
Seiten
21
Katalognummer
V187644
ISBN (eBook)
9783656111047
ISBN (Buch)
9783656110804
Dateigröße
3349 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Six Sigma, Qualität, Qualitätsmanagement, Qualitätsmanagementmethode, Prozessanalyse, Statistik, Motorola, Qualitätsmanagementverfahren, Rollen, DMAIC, DICOV, Define, Measure, Analyse, Improve, Control, Lean Management, Total Quality Management, TQM, ISO-9000-Familie
Arbeit zitieren
Stefanie Pfeiffer (Autor), 2012, Six Sigma - Die Methode, die Qualität definiert und dadurch messbar macht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/187644

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