Findet eine Amerikanisierung deutscher Bundestagswahlkämpfe statt?


Hausarbeit, 2008

18 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung
1.1 Fragestellung und Aufbau der Arbeit
1.2 Was versteht man unter Amerikanisierung?

2 Vorstellung der genutzten Fachliteratur
2.1 Deutsche Wahlwerbekampagnen made in USA?
2.2 A Comparison and Analysis of Political Campaigning in the US and Germany
2.3 Spitzenkandidaten und Wahlerfolg

3 Kommt es tatsächlich zu einer verstärkten Amerikanisierung unter Betrachtung des Teilaspekts der Personalisierung?
3.1 Personalisierung als neues Phänomen im deutschen Wahlkampf?
3.2 Personalisierung im Bundestagswahlkampf 1998
3.3. Personalisierung im Bundestagswahlkampf 2002

4 Abschließende Bewertung

5 Quellen

1 Einleitung

1.1 Fragestellung und Aufbau der Arbeit

Im Dezember des Jahres 2007 gab der amtierende Ministerpräsident des Bundeslandes Baden-Württemberg, Günther Oettinger, die Trennung von seiner Ehefrau Inken bekannt. Vor allem das Boulevardblatt Bild hatte schon in der Vergangenheit des Öfteren über „Deutschlands seltsamstes Politiker-Ehepaar“ (www1) berichtet und auch das endgültige Scheitern der Ehe wurde über die Bild kommuniziert. Die Schuld an der Trennung von seiner Ehefrau sah Ministerpräsident Oettinger vor allem bei den Medien. „Wir haben eine amerikanische Entwicklung in Deutschland“, sagte der Ministerpräsident (www1) und erklärte, die Intensität der Beobachtung seitens der Medien habe stark zugenommen. Vor 20 Jahren, so Oettinger weiter, wäre so etwas nicht denkbar gewesen (www1). Ministerpräsident Günther Oettinger beklagte also eine Amerikanisierung deutscher Medien.

Kaum ein anderes Wort hat in den letzten Jahren die deutsche Politik so sehr bewegt wie das Schlagwort der so genannten Amerikanisierung. Sie kennzeichne das neue Medienzeitalter und oftmals wird der Begriff reflexartig von zahlreichen deutschen Medien aufgegriffen, um Politiker, Parteien und das gesamte moderne politische System zu rügen.

„Die Rede von der ,Amerikanisierung’ bezieht sich im Kern (…) auf generelle Entwicklungen der politischen Kommunikation (...). Im Mittelpunkt steht die These, dass sich die gesamte politische Kommunikation eines Landes dem Diktat der öffentlichkeitswirksamen Selektions- und Aufmerksamkeitsregeln der Massenmedien unterwirft (Wagner 2005: 12).“

Ganz besonders laut werden diese Vorwürfe der Amerikanisierung in Wahlkampfzeiten, wenn sich die deutschen Parteien rüsten, um in den Genuss der Regierungsverantwortung zu gelangen und dazu in großen Maße die Massenmedien nutzen. Zusätzlich bedient man sich ungewöhnlicher und scheinbar neuartiger Wahlkampftechniken sowie Methoden, die scheinbar direkt aus den Vereinigten Staaten von Amerika importiert worden zu sein scheinen. Das TV-Duell ist dabei zu einem Musterbeispiel dieser neuen Techniken geworden. „Die These von der Amerikanisierung europäischer Wahlkämpfe ist populär“ attestierte daher Marco Althaus in seinem Werk (Althaus 1998: 160) und so erscheinen regelmäßig Veröffentlichungen zu diesem Thema (Wagner 2005: 11). Bei Betrachtung dieser Literatur sowie einem groben Blick in die zumeist privaten Medien entsteht der Eindruck, dass die zunehmende Amerikanisierung der deutschen Wahlkampagnen nicht nur ein Fakt ist, sondern zudem auch negative Auswirkungen auf das deutsche politische System insgesamt hat. So liest man in einer Publikation zu dem Thema: „Wie das Wahlergebnis am Abend des 22. Septembers aussehen wird, kann kein seriöser Wahlforscher heute sagen, wohl aber wie der Wahlkampf sein wird, nämlich noch amerikanischer als die vergangenen Kampagnen (Falter 2002: 7).“

Auch der Autor dieser Facharbeit stand zu Beginn seiner Recherche unter dem vehementen Eindruck, dass die Amerikanisierung weiter voranschreitet und sich vor allem in deutschen Wahlkämpfen immer deutlicher zeigt. Sichtbare Zeichen hierfür waren für mich die zunehmende Kandidatenorientierung der Parteien, die immer mehr zunehmende Selbstinszenierung und Darstellung des Privatlebens durch die Kanzlerkandidaten bei gleichzeitigem Verlust der Sachthemenrelevanz sowie die Etablierung der bereits erwähnten Fernsehduelle beginnend ab dem Jahr 1998. Doch ließ sich mein persönlicher Eindruck auch wissenschaftlich belegen?

Daher steht bei dieser Hausarbeit folgende Fragestellung im Vordergrund:

Findet eine Amerikanisierung deutscher Bundestagswahlkämpfe statt?

Um diese Frage beantworten zu können, befasste ich mich im Zuge meiner Recherchen mit drei Publikationen, die zu diesem Thema erschienen sind:

- Deutsche Wahlwerbekampagnen made in USA von Jochen W. Wagner
- Spitzenkandidaten und Wahlerfolg von Frank Brettschneider
- A Comparison and Analysis of the Political Campaigning in the US and Germany von Daniel Rost

Alle diese drei Werke vergleichen die deutschen Wahlkämpfe der letzten Jahre mit US-amerikanischen Wahlkampagnen und versuchen Belege für oder gegen die so genannte Amerikanisierungsthese zu finden. Frank Brettschneider lässt zudem noch die britischen Unterhauswahlen in seine Untersuchungen einfließen, wodurch die Frage beantwortet werden kann, ob es sich bei der angeblichen Amerikanisierung nur um ein rein deutsches Phänomen handelt oder nicht.

Diese Hausarbeit gliedert sich in mehrere Einzelabschnitte. Nach dieser Einleitung erfolgt eine Begriffsdefinition, um die Amerikanisierung und die daraus folgende Fragestellung genauer zu erläutern.

Im zweiten Teil erfolgt eine kurze Vorstellung der genutzten Fachliteratur und zu welchen Ergebnissen diese Werke gelangen.

Im dritten Teil der Hausarbeit, dem inhaltlichen Schwerpunkt, wird sich einem zentralen Aspekt der Amerikanisierungsthese, der angeblich zunehmenden Personalisierung, gewidmet. Es wird der Frage nachgegangen, ob sich diese These am Beispiel des Bundestagswahlen 1998 und 2002 empirisch belegen lässt. Zudem gehe ich darauf ein, wie stichhaltig die genannten Arbeitsergebnisse für mich sind.

Im abschließenden vierten Teil zieht der Verfasser dieser Arbeit ein Fazit, lässt seine eigenen Studien noch einmal Revue passieren und beantwortet die eingangs gestellte Fragestellung.

1.2 Was versteht man unter Amerikanisierung?

So gut wie jeder Mensch mit Zugang zu Medien hat schon von dem so genannten Begriff der Amerikanisierung gehört, ohne diesen jedoch so recht definieren zu können. Bevor also diese Hausarbeit die Frage beantworten kann, ob in deutschen Wahlkämpfen eine Amerikanisierung stattfindet, muss zuerst eine Begriffsdefinition erfolgen.

Der Begriff Amerikanisierung ist älter als angenommen und war schon vor dem ersten Weltkrieg in Deutschland geläufig (Wagner 2005: 25). Dabei machte er im Laufe der Jahrhunderte einen Bedeutungswandel durch. Stand er zu Beginn für nach Europa importierte technische Innovationen (Wagner 2005: 25), so wurde er im Laufe der Zeit zu einem negativen Begriff, der vor allem für Kulturverfall und Abstumpfung in politischer und moralischer Hinsicht stand (Wagner 2005: 26).

Heutzutage steht der Begriff in der Politikwissenschaft für die Übernahme von US-amerikanischen Wahlkampfmethoden. Dabei ist er jedoch nur ein Sammelbegriff für zahlreiche Einzelaspekte. Für den Oberbegriff Amerikanisierung ergeben sich folgende Unterpunkte:

- Kandidaten sind wichtiger als ihre Parteien, sie rücken in den Mittelpunkt des Wahlkamps (Brettschneider 2002: 15)
- Zunehmende Entkoppelung der Kandidaten von Ihrer Partei (Brettschneider 2002: 16)
- Ideologien treten in den Hintergrund (Wagner 2005: 38)
- Wahlkampagnen werden durch professionelle politische Berater geplant und durchgeführt (Rost 2007: 82)
- Berater nutzen intensiv Demoskopien, um die Kampagnen anzupassen (Rost 2007: 82)
- Kampagnen nutzen die Massenmedien, um mit dem Wähler zu kommunizieren (Rost 2007: 82)
- Das so genannte Negative Campaigning wird attraktiv (Rost 2007: 82)
- Es findet insgesamt eine starke Professsionalisierung statt (Rost 2007: 82)
- Marketingstrategien werden genutzt (Rost 2007: 82)

Bis zum heutigen Tage hat die Amerikanisierung jedoch eine negative Konnotation behalten, wie auch das Eingangsbeispiel über Herrn Ministerpräsident Oettinger demonstriert hat. (Wagner 2005: 27). Größeres wissenschaftliches Interesse entstand in Deutschland im Vorfeld der Bundestagswahlen 1998, seitdem steigt die Zahl der Forschungsarbeiten zum Thema an (Wagner 2005: 20). Dabei wurde der Begriff im Laufe der Zeit weiter differenziert (Wagner 2005: 42). Man unterscheidet inzwischen das Shopping Model vom Adoption Model. Das Shopping Model beschreibt die Übernahme bestimmter Techniken und Routinen aus den USA und die Anpassung auf den eigenen, in diesem Fall deutschen, politischen Wettbewerb. Beim Adoption Model handelt es sich um eine Übernahme des strategischen Verständnisses und der Handlungslogiken von US-Beratern (Wagner 2005: 43). Dies könnte schlussendlich zu einer Standardisierung und US-Prägung von Kampagnen führen (Wagner 2005: 45). Mir drängt sich jedoch die Frage auf, wie eine Prägung oder gar Standardisierung stattfinden könnte. Die Vereinigten Staaten von Amerika und die Bundesrepublik Deutschland besitzen zwei völlig unterschiedliche Regierungs- und Wahlsysteme. Während die USA den Idealtypus eines präsidentielles Regierungssystems darstellen und ein Mehrheitswahlrecht besitzen (Brettschneider 2002: 29), ist Deutschland eine parlamentarische Demokratie, in welcher der Regierungschef nicht direkt vom Volk gewählt wird (Rost 2007: 61). Zudem wird in der Bundesrepublik Deutschland das Verhältniswahlrecht angewendet. Dies führt auch zu einer völlig unterschiedlichen Bedeutung von Parteien in beiden Ländern. Es ist daher in meinen Augen nur wenig überraschend, dass der Ansatz des Shopping Models größere Beachtung findet und von Jochen W. Wagner in seinen Untersuchungen zu Grunde gelegt wird (Wagner 2005: 58).

Amerikanisierung wird dabei vorwiegend von europäischen Wissenschaftlern benutzt. Es dürfte nicht verwundern, dass der Begriff Amerikanisierung/Americanization (engl.) in den Vereinigten Staaten eher ungebräuchlich ist. Dort verwendet man eher das Synonym New Politics. Die US-amerikanischen Wissenschaftler, denen es bekannt ist, nutzen Amerikanisierung als Beschreibung bestimmter Entwicklungen außerhalb ihres Heimatlandes (Wagner 2005: 28).

Zu trennen ist die Amerikanisierung von der Modernisierung, wobei letzteres in der deutschen Öffentlichkeit nur in geringem Maße wahrgenommen wird (Wagner 2005: 34). Bei diesem Begriff sind die USA nicht Quelle der Veränderungen im politischen Wahlkampf, sondern nur Vorbild und Vorreiter (Wagner S. 39). Aufgrund der Globalisierung, die mit dem Begriff eng verknüpft sei, komme es zu einem Austausch zwischen einzelnen Kulturen (Wagner 2005: 41). So komme es schlussendlich zu einer weltweiten Angleichung der Wahlkampfführung, vor allem im Bereich der Massenmedien (Wagner 2005: 176). Dieses ist eine in meinen Augen interessante These, welche seit Beginn der 90er Jahre sogar gegenüber der Amerikanisierungsthese bevorzugt wird (Wagner 2005: 54).

Am Ende dieser Hausarbeit muss also die Frage geklärt werden, ob wir es nicht viel eher mit einer Modernisierung statt einer Amerikanisierung zu tun haben.

2 Vorstellung der genutzten Fachliteratur

Im zweiten Abschnitt dieser Arbeit werden die genutzte Fachliteratur, ihre Fragestellungen und Ergebnisse vorgestellt. Im Anschluss folgt eine persönliche Kurzrezension der vorgestellten Bücher. Auflage für diese Hausarbeit war die Nutzung von drei verschiedenen Werken, eines davon sollte in der englischen Sprache verfasst sein. Die drei genutzten Werke unterscheiden sich sowohl hinsichtlich der Methodik der Herangehensweise sowie dem Umfang, befassen sich aber alle mit dem gemeinsamen Oberthema der Amerikanisierung.

2.1 Deutsche Wahlwerbekampagnen made in USA? Amerikanisierung oder Modernisierung bundesrepublikanischer Wahlkampagnen

Das von Jochen W. Wagner im Mai 2005 veröffentlichte Werk erschien im Verlag für Sozialwissenschaften in Umfang und besitzt einen Umfang von ca. 462 Seiten. Der Autor untersucht die in deutschen Wahlkämpfen genutzten Techniken und versucht die Forschungsfrage zu ergründen, ob diese neuen Techniken Folgen einer Amerikanisierung oder Modernisierung sind (Wagner 2005: 11). Wagner stellt die Frage, welche amerikanischen Stragien übernommen wurden und welche Konsequenzen dies für Deutschland hätte. Gibt es Hürden für eine direkte Übernahme amerikanischer Techniken (Wagner 2005: 12) und welche Rolle spielen die Medien dabei (Wagner 2005: 13)? Er untersucht den Begriff Amerikanisierung in einem ganzeinheitlichen Ansatz, betrachtet also die unterschiedlichen Einzelaspekte des Begriffs.

Dazu gliedert er seine Forschungsarbeit in die Kapitel Theoretischer Bezugsrahmen (Wagner 2005: 23), Systemtheoretischer Vergleich (Wagner 2005: 105), Empirischer Vergleich (Wagner 2005: 202) und der Klärung der Forschungsfrage (Wagner 2005: 346). Das Konzept der Amerikanisierung vs. Modernisierung wird ebenso ausführlich dargestellt (Wagner 2005: 24) wie die politischen (Wagner 2005: 106), medialen (Wagner 2005: 151) und kulturellen Merkmale (Wagner 2005: 178) der beiden untersuchten Staaten Bundesrepublik Deutschland und die Vereinigten Staaten von Amerika. Die Wahlkämpfe der beiden Staaten ab Mitte des 20. Jahrhunderts werden dargestellt, wobei der Schwerpunkt auf den US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen 1996 und 2000 sowie den deutschen Bundestagswahlen 1998 und 2002 liegt. Hier wird verstärkt geprüft, ob US-amerikanische Wahlkampfansätze gezielt von deutschen Wahlkämpfern übernommen wurden und ob parallele bzw. nachlaufende Entwicklungen existieren (Wagner: 2005: 267). Immer wieder werden die Analysen unterbrochen und die zu Beginn aufgestellten Arbeitshypothesen des Autors mit den ermittelten empirischen Fakten verglichen.

Am Ende kommt der Autor zu dem Schluss, dass keine Amerikanisierung deutscher Wahlkämpfe stattfindet (Wagner 2005: 402). Die politischen Systeme sind zu unterschiedlich für eine direkte Adaption (Wagner 2005: 401) und viele vermeintlich amerikanisierte Elemente wie z.B. Personalisierung (Wagner 2005: 395) sowie Negativwerbung und Angriffswahlkampf sind in Wirklichkeit schon lange Bestandteil deutscher Wahlwerbekampagnen (Wagner 2005: 396). Wenn überhaupt, dienen die USA als Inspiration und ihre Aspekte ergänzen deutsche Strategien, was auf die Modernisierungsthese schließen lässt (Wagner 2005: 402). Dennoch oder gerade deswegen sind aber schrittweise aufholende Tendenzen bei der Mediendarstellung in der Bundesrepublik Deutschland zu erkennen (Wagner 2005: 392).

Dieses erste hier vorgestellte Buch stellt zugleich den Höhepunkt der Recherche für diese Hausarbeit dar. In akribischer Kleinarbeit zeichnet Autor Jochen W. Wagner die zahlreichen Faktoren nach, die für eine Klärung der Forschungsfrage wichtig sein könnten und beschreibt anschaulich, dabei jedoch stets wissenschaftlich belegbar, die Wahlkämpfe beider Staaten in den vergangenen fast sechzig Jahren. Dabei ignoriert er keinesfalls die Besonderheiten der jeweiligen politischen Systeme und würdigt z.B. auch die kleineren deutschen Parteien sowie ihre Rolle im bundesrepublikanischen Politalltag (Wagner 2005: 381). Zudem führte er Experteninterviews mit Wahlkämpfern auf beiden Seiten des Atlantiks (Wagner 2005: 347). Im Laufe des Werkes gleicht er immer wieder die Arbeitsergebnisse mit dem zu Beginn aufgestellten Hypothesen in Form von Zwischenbilanzen ab, wodurch der Leser trotz der großflächigen Betrachtungen durch den Autor niemals den Bezug zur Forschungsfrage verliert. Es ist meine Überzeugung, dass wir es hier mit einem Standardwerk zum Thema einer angeblichen Amerikanisierung deutscher Wahlkämpfe zu tun haben, um welches man nicht herum kommt, wenn man das Thema kritisch würden möchte.

[...]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Findet eine Amerikanisierung deutscher Bundestagswahlkämpfe statt?
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
18
Katalognummer
V187796
ISBN (eBook)
9783656115359
ISBN (Buch)
9783656116943
Dateigröße
507 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
findet, amerikanisierung, bundestagswahlkämpfe
Arbeit zitieren
Master of Arts Nadir Attar (Autor), 2008, Findet eine Amerikanisierung deutscher Bundestagswahlkämpfe statt?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/187796

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