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Von der Motivationstheorie zur Motivationspraxis

Título: Von der Motivationstheorie zur Motivationspraxis

Trabajo Universitario , 2011 , 21 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: René Kowalewski (Autor)

Psicología - Trabajo, Empresa, Organización
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Vorwort
Bereits seit dem antiken Griechenland hat man versucht, das menschliche Verhalten und die Beweggründe, damals auf dem Prinzip des Hedonismus, zu erklären. Demnach ist es die Natur des Menschen, Lust und Vergnügen anzustreben und Unlust und Schmerz zu vermeiden. Dieser recht simple, aber durchaus klare Ansatz, kann den Begriff Motivation (Beweggrund) durch aus schon gut darstellen. Über die Jahrhunderte, wurden die Motivationstheorien weiterentwickelt und verfeinert. Große Entwicklungen wurden ab dem 19. Jahrhundert, mit der wissenschaftlichen Psychologie erzielt. Zu den Motivationstheorien entstanden in den Jahrzehnten 1960 und 1970 entstanden die sog. Prozesstheorien.
Im Folgenden werde ich auf einzelne ausgesuchte Theorien eingehen und anhand eines Praxisbeispiels, deren Bedeutung und Anwendung erläutern.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Motivationsarten

2. Inhaltstheorien

2.1 Motivklassifikation nach Maslow (1954)

2.2 Zwei- Faktoren- Theorie von Herzberg (1959)

2.3 ERG- Theorie von Alderfer (1969)

2.3 X- Y- Theorie von McGregor (1960)

3. Prozesstheorien

3.1 VIE- Theorie von Vroom (1964)

3.2 Leistungsmotivations- Theorie

4. Einschätzung der besprochenen Theorien

5. Praxisbeispiel

5.1 kurze Zusammenfassung der Situation

5.2 von der Theorie zur Praxis

6. Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht das Spannungsfeld zwischen theoretischen Motivationsansätzen und deren praktischer Anwendung in der betrieblichen Realität, um aufzuzeigen, wie Führungskräfte durch gezielte Maßnahmen die Mitarbeitermotivation auch in Krisenzeiten aufrechterhalten können.

  • Gegenüberstellung von Inhaltstheorien zur Erklärung von Motivationsursachen.
  • Analyse von Prozesstheorien zur Untersuchung der Motivationsdynamik.
  • Kritische Bewertung der Anwendbarkeit klassischer Motivationstheorien.
  • Fallstudie zur Veranschaulichung von Fehlentscheidungen in der Personalführung.
  • Bedeutung der Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeiter.

Auszug aus dem Buch

5. Praxisbeispiel

Herr Müller beginnt bei der Meier GmbH seine kaufmännische Ausbildung. Die Firma Meier GmbH produziert und vertreibt selbst, einige Verbrauchsgüter. Dazu betreibt die Meier GmbH verschiedene Abteilungen, für die verschiedenen Aufgabengebiete. Im Rahmen der Ausbildung, wechseln die kaufmännischen Azubis, durch alle kaufmännischen Abteilungen durch. Dies dient einerseits einer umfassenden Ausbildung, aber andererseits auch einer Aufgabenfindung der Azubis. Ebenso haben die Abteilungsleiter die Möglichkeit einen Wunsch nach einem entsprechenden Aspiranten zu äußern. Die Meier GmbH hat damit gute Erfolge erzielt und fast jeder Azubi konnte seinen Wünschen entsprechend übernommen werden. So auch Herr Müller. Er konnte bei seinem Ausbildungsdurchlauf durch die Firma, viele Erfahrungen sammeln und wurde nach Beendigung seiner Ausbildung übernommen. Die größten Interessen, konnte Herr Müller im Vertrieb finden. Der Abteilungsleiter Herr Schmidt, war überzeugt von dessen Leistungsbereitschaft und teilte Herrn Müller nach kurzer Zeit ein eigenes Aufgabengebiet zu. Herr Müller entwickelte sich zu einem Spezialisten auf diesem Gebiet. Schnell konnte er einen eigenen Kundenstamm aufbauen und regelmäßig, weit überdurchschnittliche Umsätze erzielen. Das blieb Herrn Schmidt nicht verborgen, er förderte noch, im Rahmen seiner Möglichkeiten, Herrn Müller, indem er seinen Provisionssatz leicht erhöhte, aber in Verbindung mit Koppelung an den Deckungsbeitrag. Das führte bei Herrn Müller zu einer firmenkonformen Denkweise und noch höheren Umsätzen. Herr Müller entwickelte sich mit zu den besten Vertriebsmitarbeitern und wurde von Kollegen und Kunden sehr geschätzt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Motivationsarten: Einführung in die Begrifflichkeiten der intrinsischen und extrinsischen Motivation sowie deren Wesenszüge.

2. Inhaltstheorien: Darstellung klassischer Modelle von Maslow, Herzberg, Alderfer und McGregor, die erklären, welche Motive das Handeln bestimmen.

3. Prozesstheorien: Erläuterung der Dynamik von Motivation durch die VIE-Theorie nach Vroom sowie die Leistungsmotivations-Theorie.

4. Einschätzung der besprochenen Theorien: Kritische Würdigung der vorgestellten Ansätze hinsichtlich ihrer praktischen Messbarkeit und universellen Anwendbarkeit.

5. Praxisbeispiel: Anwendung der theoretischen Erkenntnisse auf den Fall des Mitarbeiters Herrn Müller in der Meier GmbH.

6. Fazit: Zusammenfassende Bewertung, dass eine erfolgreiche Mitarbeiterführung das Zusammenspiel verschiedener Theorien und den direkten Dialog erfordert.

Schlüsselwörter

Motivation, Motivationsarten, Inhaltstheorien, Prozesstheorien, Maslow, Herzberg, Mitarbeiterführung, Arbeitszufriedenheit, Leistungsbereitschaft, Personalführung, Praxisbeispiel, Unternehmenskultur, Selbstverwirklichung, Arbeitsmotivation, Führungsstil.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt den Übergang von wissenschaftlichen Motivationstheorien hin zur praktischen Anwendung in der betrieblichen Personalführung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Analyse von Inhaltstheorien (z.B. Maslow, Herzberg) und Prozesstheorien (z.B. Vroom) sowie deren praktischer Validierung in einem Fallbeispiel.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die Bedeutung theoretischen Wissens für die Steuerung der Motivation von Mitarbeitern durch Führungskräfte zu verdeutlichen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse der einschlägigen Motivationstheorien sowie deren kritischer Anwendung und Überprüfung an einem konkreten Praxisbeispiel.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Erläuterung der Motivationsmodelle und die detaillierte Fallstudie der Meier GmbH.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den zentralen Begriffen gehören Motivation, Führung, Arbeitszufriedenheit, Mitarbeiterführung und die verschiedenen Motivationsmodelle.

Warum kündigt Herr Müller trotz seiner anfänglich hohen Leistungen?

Die Kündigung resultiert aus einer Kombination von Motivationsverlust durch geänderte Arbeitsbedingungen, mangelnder Wertschätzung und der Verunsicherung durch die Unternehmensleitung nach einer Umstrukturierung.

Welche Rolle spielt die Vaterschaft von Herrn Müller in diesem Kontext?

Die Vaterschaft stellt eine veränderte Lebenssituation dar, die das Bedürfnis nach Sicherheit erhöhte; da das Unternehmen keine Stabilität bot, suchte er diese Sicherheit extern.

Wie hätte die Geschäftsleitung die Kündigung von Herrn Müller vermeiden können?

Durch proaktive Mitarbeitergespräche, klare Kommunikation über Lösungswege, Wertschätzung seiner Leistungen oder eine frühzeitige Einbindung in die Umstrukturierungsprozesse.

Final del extracto de 21 páginas  - subir

Detalles

Título
Von der Motivationstheorie zur Motivationspraxis
Universidad
University of Applied Sciences Hamburg
Curso
Betriebssoziologie- Psychologie
Calificación
1,7
Autor
René Kowalewski (Autor)
Año de publicación
2011
Páginas
21
No. de catálogo
V188400
ISBN (Ebook)
9783656121862
ISBN (Libro)
9783656122906
Idioma
Alemán
Etiqueta
Von der Motivationstheorie zur Motivationspraxis
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
René Kowalewski (Autor), 2011, Von der Motivationstheorie zur Motivationspraxis, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/188400
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