Terrorismus und Globalisierung am Beispiel Afghanistans

Die Entwicklung der Al Qaida im Prozess der Internationalisierung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

38 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vom Widerstandskampf der Mujahidin zur terroristisch-dschihadistischen Gruppierung

3. Die Internationalisierung des islamistischen Terrorismus
3.1 Die Charakteristika des neuen Terrorismus
3.2 Ziele, Strategie und Selbstverständnis der Al Qaida
3.3 Die Finanzierung des islamistischen Terrorismus
3.4 Die militärischen Interventionen im Nahen und Mittleren Osten
3.5 Der Einfluss der Medien

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der 11. September 2001 stellt eine historische Wende dar. Nach den Terroranschlägen auf das World Trade Center in New York wurde deutlich, wie verwundbar die weltpolitische Supermacht trotz modernster Sicherheitsvorkehrungen ist. Die Folgen und Veränderungen, die dieses Datum auf weltpolitischer Ebene hervorruft, sind von nie da gewesener Dimension.

Die Anschläge auf das World Trade Center veränderten das Denken in der westlichen Welt dramatisch. Eine Stimmung der Angst verbreitete sich in den USA und bei ihren Verbündeten. Seither hat sich nicht nur das Warten bei der Personenkontrolle am Flughafen verändert. Vermehrte Präsenz von Polizisten an öffentlichen Plätzen, Hauptverkehrsknotenpunkten und Großveranstaltungen ist seither an der Tagesordnung, exportierende Unternehmen klagen über eine vermehrte Bürokratie und Handelshindernisse durch sicherheitspolitische Maßnahmen. Doch besonders ist es wohl das Denken der Bevölkerung, das sich verändert hat. Eine Stimmung der permanenten Angst und Bedrohung hat sich festgesetzt in den Köpfen der Menschen. Und genau das ist das Ziel des „neuen“ Terrorismus. Ganz nach dem Motto: „Der Guerillero will den Raum, der Terrorist will dagegen das Denken besetzen.“[1]

Doch ist diese Angst berechtigt oder selbstgemacht? Stimmt der Glaube an eine permanente Bedrohung? Fest steht: kein terroristischer Akt hatte jemals eine so große Wirkung auf die Weltpolitik. Und das bedrohliche hieran ist der religiöse Hintergrund. Politisch motivierte Terroristen waren „durchschaubar“, ihre terroristischen Akte hatten einen politischen Zweck zu erfüllen, der nicht durch das Töten möglichst vieler unschuldiger Zivilisten erfüllt werden konnte. Ganz anders ist die Situation beim religiös motivierten Terrorismus. Niemand kann sich in Sicherheit wähnen, zumindest soll dieses Gefühl geschaffen werden – solange er durch die islamistischen Extremisten als Ungläubiger angesehen wird. Doch was sind die Motive der Fundamentalisten? Haben sie konkrete Ziele und wenn ja, wie wollen sie diese durchsetzen? Wie veränderte sich das Vorgehen der Al Qaida bis heute und welchen Ursprung hat die Terrorgruppe?

Ein besonderes Augenmerk wird in diesem Zusammenhang auf den Auswirkungen der Globalisierung und Tendenz zur Transnationalisierung liegen. Im Zuge der Internationalisierung von Wirtschaft, Finanzen und Kultur zeigen neue Faktoren Wirkung auf bestimmte Regionen der Welt. Besonders im arabischen Raum sind die Folgen der Globalisierung nur für wenige positiv spürbar, sodass islamistisch motivierte Gruppen, die der Globalisierung sehr kritisch gegenüberstehen, immer mehr Zulauf haben.

Besonders die Entwicklung der Al Qaida im Bezug auf Afghanistan ist enorm facettenreich und interessant. Deshalb wird im Folgenden zunächst die Entwicklung in Afghanistan seit 1979 gezeigt, in der sich Widerstandskämpfer gegen den sowjetischen Eingriff wehren und hierbei durch die USA unterstützt werden. Nachdem sich jedoch sowohl die Sowjetunion und die USA zurück gezogen hatten, entwickelten sich mehrere islamistische Strömungen, die die Macht in Afghanistan wollten. Hier wird die Al Qaida einen Sonderweg gehen, der sich nicht auf nationale Operationen erstreckt. Grundsätzlich wird in der Forschung zwischen einem nationalen und einem internationalen/transnationalen Terrorismus unterschieden. Wohingegen der nationale Terrorismus zwar noch der meist verbreitete ist, erregt der transnationale Terrorismus mehr öffentliches Aufsehen. Was macht aber diesen transnationalen Terrorismus aus? Durch welche Charaktereigenschaften konnte eine terroristische Organisation wie die Al Qaida solchen globalen Einfluss entwickeln?

Ihre Strategien, Ziele und ihre Ideologie werden von besonderem Interesse sein. Um die Strukturen der Al Qaida sichtbar zu machen, wird die Analyse auch die Finanzen der Al Qaida umfassen. Außerdem wird die Frage nach der Rolle der Medien gestellt werden und ihrem Einfluss auf die islamische Welt. Auch die militärischen Interventionen im Nahen Osten haben Einfluss auf die Denkweise in islamistischen Kreisen, die im Abschluss kurz beleuchtet werden sollen.

2. Vom Widerstandskampf der Mujahidin zur terroristisch-dschihadistischen Gruppierung

Möchte man die Entstehung des Dschihadismus und der Al Qaida in Afghanistan begreifen, so muss man zurück bis in die 1970er Jahre. Als in Afghanistan 1978 die kommunistische Partei einen Staatstreich durchführte und im Folgejahr die Sowjetunion militärisch in den Konflikt eintrat, entwickelte sich in Afghanistan die Widerstandsgruppe der Mujahidin. Diese Freiheitskämpfer kamen nicht nur aus Afghanistan, sondern rekrutierten sich aus den benachbarten arabischen Ländern, insbesondere Saudi-Arabien und Pakistan. Die muslimische Welt war zu dieser Zeit im Umbruch. Nach der Islamischen Revolution 1979 im Iran, hatte sich der Glaube durchgesetzt, dass sich Islamisten überall politisch durchsetzen können. Es war schließlich das erste Mal, dass islamistische Kräfte die Macht in einem Staat übernehmen konnten, noch dazu in einem Staat, der aufgrund eines gut ausgebauten Sicherheitsapparats und dem Bündnis zur USA fast übermächtig zu sein schien.[2] Es war Vorbild und Mahnung zugleich für alle Muslime, die fundamentalistischen Lehren des Koran anzuerkennen und Widerstand gegenüber jedem Eindringen westlichen (insbesondere amerikanischen) Einflusses in den Nahen Osten zu leisten.[3] In Saudi-Arabien besetzten im gleichen Jahr sunnitische Islamisten die Große Moschee von Mekka und nahmen hunderte Geiseln, bis sie nach wochenlanger Belagerung durch saudische Sicherheitskräfte wieder befreit wurden. Man wollte einen Volksaufstand gegen die unislamische Herrschaft der Familie Saud auslösen und zeigt, dass durchaus eine islamistische Opposition in der arabischen Welt vorhanden war.[4]

Nachdem die Sowjetunion in Afghanistan einmarschiert war, um eine kommunistische Führung einzusetzen und diese zu sichern, sah die USA die Chance, einen großen Sieg im Kalten Krieg einfahren zu können – oder andersrum: der Sowjetunion eine schwere Niederlage zuzufügen, wie es der USA damals in Vietnam zugestoßen war. Und so kam es zur massiven finanziellen Unterstützung der Mujahidin durch die USA. Neben dem Geld waren es auch Waffen, die den Widerstandskämpfern zur Verfügung gestellt wurden.

Auffällig und für die weitere Betrachtung von Bedeutung ist die Tatsache, dass unter den rekrutierten Mujahidinkämpfern auch Atheisten waren, die sich gegen äußere Eingriffe in die Innenpolitischen Angelegenheiten Afghanistans wehren wollten und einen Kampf für die Freiheit und Unabhängigkeit anstrebten. Es ging ihnen einzig und allein um die Abwehr äußerer Eingriffe in die arabische Welt.

Ausgangspunkt für die Entstehung der Al Qaida ist ein Rekrutierungsbüro, welches 1984 vom jordanischen Palästinenser und Führer der Muslimbruderschaft Abd Allah Azzam und dem saudischen Millionär Osama Bin Ladin gegründet worden war.[5] Man beschränkte sich in der Frühphase der Al Qaida jedoch auf den Krieg in Afghanistan und rekrutierte junge Araber, die für die Freiheit des afghanischen Volkes kämpften, sahen darin aber auch einen Kampf für die gesamte islamische Welt.

Nach dem Rückzug der Sowjets kehrten 1988 mit Usama Bin Ladin weitere aus Saudi-Arabien stammende arabische Afghanen, d.h. Araber, die in Afghanistan gekämpft hatten, in ihre Heimatländer zurück.[6] Manche blieben in Afghanistan. Die Kriegsveteranen und Freiheitskämpfer waren nun in der arabischen Welt verteilt und stellten die Basis für ein neuartiges Netzwerk dar. Sie waren einsatzbereit für weitere Freiheitskämpfe, hatten sie doch Arbeit und Familie oftmals aufgegeben. Sie litten sehr unter dem so wahrgenommenen Joch der Globalisierung und die sozioökonomischen Bedingungen waren äußerst schlecht. Einerseits gingen Absatzmärkte im zusammenbrechenden Ostblock zunichte, andererseits verschlechterten auch Strukturanpassungsprogramme durch den Internationalen Währungsfonds die Lebensbedingungen in den arabischen Staaten. Hinzu kam auch der Zweite Golfkrieg, der die Lebensbedingungen in vielen arabischen Staaten durch steigende Arbeitslosigkeit rasch sinken ließ. Globalisierung bedeutete für die Menschen Verelendung und dieser Prozess intensivierte sich zunehmend in den 1990er Jahren.[7] Von dem Ende des Ost-West-Konflikts profitierten in der arabischen Welt nur wenige, wohingegen in der westlichen Welt die Mehrzahl von dem historischen Ende profitierte. Fest steht, dass das Ende des Ost-West-Konflikts in der westlichen Welt „die wahrgenommene Gefährlichkeit terroristischer Aktionen begünstigt“[8] hat, da das Konfliktpotential deutlich stieg.

Durch die mediale Globalisierung wurde der westliche Lebensstil auch in die arabische Welt transferiert. Man sah eine im Wohlstand lebende westliche Bevölkerung, welcher man nacheifern wollte und deren Wohlstand auch für sich selbst erstrebenswert sei. Diese neuen Erwartungen schafften jedoch nur Enttäuschung darüber, dass ein Wohlstand wie im Westen nicht in kurzer Zeit erreicht werden kann. Den Wohlstand, der vergleichbar mit dem der westlichen Welt war, hatten nur wenige korrupte Eliten in den arabischen Ländern, was wiederum Widerstand weckte und den Hass gegen die vermeintliche Quelle dieser Form der Moderne schürte.[9]

Nach dem Zweiten Golfkrieg bildeten sich dann effektive transnationale Netzwerke von Islamisten heraus, die damit dem weltweiten Trend zur Globalisierung folgten.[10] Das Größte von Ihnen wird wenige Jahre später das Netzwerk Al Qaida sein. Als Abd Allah Azzam starb, übernahm Usama Bin Ladin die Führung und baute die Infrastruktur weiter aus (Trainings- und Ausbildungslager).[11] Al Sawahiri und Bin Ladin entwickelten in der Folgezeit eine große Macht innerhalb der Al Qaida und waren die führenden Denker.[12] In Afghanistan war die Machtfrage nach dem Rückzug der sowjetischen Truppen nicht geklärt. Auch die USA hatte nun das Interesse an Afghanistan verloren, war doch der gemeinsame Feind nicht mehr in Afghanistan zu finden. In dem folgenden Bürgerkrieg schienen sich die Taliban durchzusetzen, die 1996 Kabul einnahmen.[13] Usama Bin Ladin war zu dieser Zeit auch wieder in Afghanistan und wollte dort auch bleiben. Hier wird deutlich, dass man explizit zwischen Taliban und Al Qaida unterscheiden muss. Waren die Taliban doch Fundamentalisten, die die Macht über Afghanistan übernehmen wollten und ihre Interessen auf Afghanistan und die westlichen Grenzprovinzen Pakistans beschränkten, so waren die Al Qaida eine sich herauskristallisierende islamistische Terrororganisation, die sich gegen die Globalisierung und den Einfluss westlicher Staaten in der arabischen Welt, insbesondere in Saudi Arabien, stellte. Es verschärften sich die Differenzen mit Usama Bin Ladin schnell und man überlegte, ihn des Landes zu verweisen.[14] Auch wenn sich Usama Bin Ladin durch Spenden für die Taliban als unentbehrlich erweisen wollte, war es besonders nach der Veröffentlichung der Weltfront-Erklärung durch Bin Ladin ein Ziel der Taliban, ihn des Landes zu verweisen. Usama bin Ladin sah man mehr als Gefahr der eigenen Herrschaft als man ein Nutzen in ihm finden konnte. Er machte auch in der Öffentlichkeit auf sich aufmerksam. Als das Konzept der Al Qaida noch nicht ausgereift war und Usama bin Ladin sich gerade mit Ayman al-Zawahiri in den Bergen Afghanistans befand, gab er ein Interview, indem bereits eine klare ideologische Struktur deutlich wurde. Auf die Frage, wie er die Außenpolitik Saudi-Arabiens beurteile, antwortete Bin Ladin: „Die Außenpolitik des Saudi-Regimes in islamischen Angelegenheiten ist eine Politik, die von der Staatsgründung Saudi-Arabiens bis zum Jahre 1945 streng an die britische Außenpolitik gebunden war, und sich dann der amerikanischen Außenpolitik anschloss, nachdem Amerika als Großmacht nach dem Zweiten Weltkrieg an Bedeutung gewann. Es ist weithin bekannt, dass die Politik dieser beiden Länder der islamischen Welt äußerst feindlich gegenübersteht. Aus dieser Kategorie fällt allerdings die Endphase der Regierungszeit von König Faisal heraus, der an muslimischen Angelegenheiten großes Interesse zeigte, besonders an Jerusalem und Palästina. Dennoch zeigt das Regime in der Öffentlichkeit weiterhin große Besorgnis über die Probleme der Muslime, ohne jedoch ernsthafte Anstrengungen zu unternehmen, den Interessen der Gemeinschaft der Muslime zu dienen. Es beschränkt sich auf leere Gesten, um die Menschen zu verwirren und ihnen Sand in die Augen zu streuen.“[15] Auf die Frage, wie das Regime in Saudi-Arabien einem muslimischen Aufstand aus dem Weg gehen könne, antwortete Bin Ladin: „Dem Regime stehen mehrere Möglichkeiten offen. Eine ist die Versöhnung mit allen Sektoren der Bevölkerung. Dazu müssten die Geistlichen freigelassen und grundlegende Reformen eingeführt werden. Am wichtigsten ist, dass das islamische Recht wieder oberste Gültigkeit erlangt und die Regierung die echte Schura (konsultative Regierung) praktiziert. Das Regime wird diese Möglichkeit vielleicht wählen, wenn es ihm schließlich bewusst wird, dass es sich seine eigene Bevölkerung zum Feind gemacht hat und nur noch vom Gutdünken der Amerikaner abhängig ist. Denn die Menschen hier sind der Ansicht, dass die Amerikaner ihre Grenzen und Befugnisse sowohl politisch als auch wirtschaftlich weit überschritten haben. Dem Regime ist jetzt bewusst, dass die Öffentlichkeit begriffen hat, dass es nicht mehr über die alleinige Souveränität verfügt. Dies wurde in der vergangenen Zeit besonders durch die amerikanischen Presseerklärungen unterstrichen, die die amerikanische Besetzung rechtfertigen, die tatsächlich nur existiert, um dem Volk seine Reichtümer zu rauben und sie zum Nutzen der Amerikaner zu verwenden. Diese Option hängt vom Wohlwollen der Menschen ab, die eine Lösung zu bieten haben und über die Fähigkeiten verfügen, Veränderungen einzuführen und durchzusetzen. In erster Linie die wahrhaftigen Geistlichen. Die andere Möglichkeit wäre für das Regime sehr gefährlich und schwierig, denn sie beinhaltet eine Eskalation der Konfrontation zwischen dem muslimischen Volk und dem amerikanischen Besatzern. Außerdem müsste der wirtschaftlichen Ausblutung ein Ende gemacht werden. Das wichtigste Ziel wäre einer Veränderung des jetzigen Regimes, mit der Erlaubnis Gottes.“[16]

Die Situation änderte sich 1998, als die USA vermeintliche Trainingscamps von pakistanischen Militanten in Afghanistan angriff. Die Taliban sahen sich durch die Militärschläge herausgefordert und hätten selbst die Auslieferung Usama Bin Ladins als Schwäche betrachtet. So entwickelte sich ein Schutz der Taliban von Al Qaida unter der Führung Bin Ladins. Und Bin Ladin traf einen Deal mit den Taliban: er dürfte im Land bleiben, in dem die Taliban herrschen, um sich für das Wohlergehen der Araber einzusetzen.[17] Fest steht, dass die Al Qaida ohne diese Unterstützung nicht in der Lage gewesen wäre, eine transnationale Organisation dieser Stärke aufzubauen.[18] Denn die Taliban boten ihnen einerseits den staatlichen Schutz, den eine global als gefährlich eingeschätzte Terrororganisation bedarf. Die Al Qaida konnte so Operationen planen, eine finanzielle Basis aufbauen und sich Internationalisieren. Es wurden immer häufiger Attentate verübt, die sich nicht mehr nur auf die arabische Welt beschränkten, sondern auch Europa und Nordamerika trafen. Der größte Gau wird natürlich am 9. September 2001 erreicht, als zwei Passagiermaschinen in das symbolisch so wichtige World-Trade-Center in New York rasten, nachdem sie durch Terroristen der Al Qaida entführt worden waren. Hierauf folgte aber auch eine weitere militärische Eskalation, welche die Gefährlichkeit einer globalen, gut organisierten und dezentralen Organisation nur noch wachsen ließ und weiter Hass schürte. Auch die Ermordung Usama Bin Ladins wird die Al Qaida nicht auflösen.

[...]


[1] WALDMANN, Peter: Terrorismus als weltweites Phänomen. Eine Einführung, in: HIRSCHMANN, Kai; GERHARD, Peter (Hrsg.): Terrorismus als weltweites Phänomen, Berlin 2000, S. 17.

[2] Vgl. STEINBERG, Guido: Der nahe und ferne Feind. Die Netzwerke des islamistischen Terrorismus, München 2005, S. 31.

[3] Vgl. HOFFMAN, Bruce: Terrorismus. Der unerklärte Krieg, Bonn 2007, S.150.

[4] Vgl. STEINBERG, Guido: Der nahe und ferne Feind. Die Netzwerke des islamistischen Terrorismus, München 2005, S. 31.

[5] Vgl. SCHNECKENER, Ulrich: Strukturen des islamistischen Terrorismus. Das Netzwerk „al Qa’ida“, in: KÖRTING, Ehrhart (Hrsg.): Islamismus. Diskussion eines vielschichtigen Phänomens, Berlin 2005, S. 35.

[6] Vgl. STEINBERG, Guido: Islamismus und islamistischer Terrorismus im Nahen und Mittleren Osten. Ursachen der Anschläge vom 11. September 2001, Sankt Augustin 2002, S. 17.

[7] Vgl. STEINBERG, Guido: Islamismus und islamistischer Terrorismus im Nahen und Mittleren Osten. Ursachen der Anschläge vom 11. September 2001, Sankt Augustin 2002, S. 25.

[8] HUBEL, Helmut: Weltpolitische Konflikte. Eine Einführung, Baden-Baden 2005, S. 131.

[9] Vgl. STEINBERG, Guido: Islamismus und islamistischer Terrorismus im Nahen und Mittleren Osten. Ursachen der Anschläge vom 11. September 2001, Sankt Augustin 2002, S. 26.

[10] Vgl. Ebd., S. 50.

[11] Vgl. SCHNECKENER, Ulrich: Strukturen des islamistischen Terrorismus. Das Netzwerk „al Qa’ida“, in: KÖRTING, Ehrhart (Hrsg.): Islamismus. Diskussion eines vielschichtigen Phänomens, Berlin 2005, S. 36.

[12] Vgl. ABU-RABI, Ibrahim M.: Introduction. Ayman al-Zawahari as I Knew Him, in: AL-ZAYYAT, Montasser (Hrsg.): The Road to Al-Qaeda. The Story of bin Ladens Right-Hand Man, London 2004, S. 12.

[13] Vgl. STEINBERG, Guido: Der nahe und ferne Feind. Die Netzwerke des islamistischen Terrorismus, München 2005, S. 70.

[14] Vgl. STEINBERG, Guido: Der nahe und ferne Feind. Die Netzwerke des islamistischen Terrorismus, München 2005, S. 72.

[15] ABOU-TAAM, Marwan; BIGALKE, Ruth (Hrsg.): Die Reden Osama bin Laden. Übertragung der Dokumente aus dem Englischen und Arabischen, Kreuzlingen/München 2006, S. 85-86.

[16] ABOU-TAAM, Marwan; BIGALKE, Ruth (Hrsg.): Die Reden Osama bin Laden. Übertragung der Dokumente aus dem Englischen und Arabischen, Kreuzlingen/München 2006, S. 89.

[17] Vgl. AL-ZAYYAT, Montasser: Afghanistan. Land of Jihad, in: AL-ZAYYAT, Montasser (Hrsg.): The Road to Al-Qaeda. The Story of bin Ladens Right-Hand Man, London 2004, S. 55.

[18] Vgl. STEINBERG, Guido: Der nahe und ferne Feind. Die Netzwerke des islamistischen Terrorismus, München 2005, S. 72.

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Details

Titel
Terrorismus und Globalisierung am Beispiel Afghanistans
Untertitel
Die Entwicklung der Al Qaida im Prozess der Internationalisierung
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Autor
Jahr
2011
Seiten
38
Katalognummer
V188433
ISBN (eBook)
9783656120872
ISBN (Buch)
9783656121282
Dateigröße
609 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Terrorismus, Afganistan, Globalisierung, INternationalisierung
Arbeit zitieren
Dominik Mönnighoff (Autor), 2011, Terrorismus und Globalisierung am Beispiel Afghanistans, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/188433

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