Badminton - Einführung des Vorhand-Überkopf-Clears

Unterrichtshospitationen, Unterrichtsentwurf und Reflexion zum Thema


Unterrichtsentwurf, 2010
27 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Die IGS- Fachbereich Sport

3 Überblicksdarstellung über die hospitierten Stunden
3.1 Hürdenlauf 11. Klasse
3.2 Weitsprung im LK 13
3.3 Vergleich der Stunden

4 Eigenverantwortlicher Unterricht - Badminton in Jahrgang 10
4.1 Bedingungen
4.1.1 Rahmenbedingungen und Unterrichtszusammenhang
4.1.2 Lerngruppe
4.2 Entscheidungen
4.2.1 Didaktische Analyse
4.2.2 Methodische Analyse - Phasierung und Steuerungsverhalten
4.2.3 Stundenziele / Teilziele
4.2.4 Verlaufsübersicht

5 Reflexion der Stunde

6 Ausblick

7 Anhang
Arbeitsblatt
1 Ausholphase -
2 Schlagphase
3 Ausschwungphase

8 Literatur

1 Einleitung

Die Studienordnung des „Master Lehramt an Gymnasien“ legt fest, dass in beiden Fächern des Studiums ein fünfwöchiges Fachpraktikum an der Schule absolviert werden muss. Um das letzte Modul in Sport abzuschließen, meldete ich mich letz­tes Semester für das Praktikum und das zugehörige Vorbereitungsseminar an. Dabei betrachtete ich das vor mir liegende einerseits als notwendiges Übel im Studium, andererseits als eine gute Gelegenheit, sich selbst auszuprobieren und bereits wichtige Erfahrungen für das bald anstehende Referendariat zu sammeln. Die selbstständige Auswahl einer Schule, wie ich sie aus dem allgemeinen Schul­praktikum kannte, entfiel, da alle Studierenden des Sportinstituts, die sich für die Veranstaltung angemeldet hatten, einem Betreuer und einer Schule zugewiesen wurden. Als ich dann erfuhr, dass meine Praktikumsschule die IGS war, hatte ich zunächst zwei Gedanken. Der erste war die lange Anfahrt vom Wohnort, der andere war die Erwartung einer Schule im sozialen Brennpunkt. Ich weiß nicht einmal mehr, wie ich zu dieser Meinung gekommen bin, aber scheinbar verband ich die Gegend mit dem Namen „ “ mit einem hohen Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund und übertrug die Eindrücke, die sich bei einem privaten Besuch in der Gegend sammelten, auf einen ganzen Stadtteil und somit auch auf meine Praktikumsschule. Völlig zu Unrecht, wie sich später herausstellte. Bereits beim gemeinsamen Besuch der Schule mit meinen Kommilitonen vor dem Prakti­kumsbeginn war ich begeistert von der Schule und deren Möglichkeiten im Bezug auf Sportunterricht. Auch die Gespräche mit der Fachleiterin für Sport und dem di­daktischen Leiter der Schule vermittelten das Gefühl, willkommen zu sein, und entwickelten Vorfreude auf die Arbeit an der Schule. Bisher hatte ich, abgesehen von meiner eigenen Schulzeit, nur im Rahmen des allgemeinen Schulpraktikums die Möglichkeit gehabt, einen Blick auf den Schulalltag zu werfen; damals war es die IGS ___. Gerade wegen der dort gesammelten Erfahrungen war ich gespannt, wie es nun sein würde, die nächsten fünf Wochen ausschließlich Sportunterricht zu hospitieren und anzuleiten. Wahrscheinlich ist es auch besonders diesem Ver­gleich zu verdanken, dass mir die großzügige Raumgestaltung und materielle Ausstattung der IGS besonders imponierte. Bereits bei dem Vorstellungstermin machte sich unser Ansprechpartner (der frühere Fachbereichs leiter) Herr die Mühe, uns über das großräumige Gelände zu führen, 3 Hallen sowie Geräteräume zu zeigen und uns von Veranstaltungen[1] zu berichten, die den Sportetat der Schule ausweiteten, was die großzügige Ausstattung erst ermöglichte. Das fünfwöchige Praktikum wurde vom 30. August bis zum 1. Okto­ber an der IGSabgeleistet, die ich im nächsten Kapitel kurz vorstellen möchte. Anschließend sollen zwei, der vielen hospitierten Stunden vorgestellt und miteinander verglichen werden, um den eigentlichen Schwerpunkt dieser Arbeit einzuleiten - den reflektierten Entwurf zu einer eigenverantwortlich in einer zehn­ten Klasse gehaltenen Stunde zum Thema „Badminton“. Abschließend m öchte ich noch einmal das gesamte Praktikum resümieren und reflektieren und prüfen, ob sich meine anfänglichen Erwartungen erfüllt haben und was ich aus diesem Prak­tikum für meinen weiteren Werdegang mitnehmen kann.

2 Die IGS- Fachbereich Sport

Die IGSist eine Ganztagsschule, an der rund 1600 Schüler von 160 Leh­rern unter dem Motto „Verschieden sein, gemeinsam lernen“ unterrichtet werden. Außerdem wirken zwei Hausmeister, zwei Schulassistenten, drei Sekretärinnen, drei Sozialpädagogen und zwei Systemadministratoren am reibungslosen Ablauf des Schulalltags mit.

Auf der Homepage der Schule wird hervorgehoben, dass der Fachbereich Sport von seiner materiellen Ausstattung und seines unterrichtlichen Sportangebotes her eine positive Sonderstellung innerhalb des staatlichen Schulwesens einnimmt. Diese Feststellung konnte ich bereits nach meinem ersten Tag an der Schule be­stätigen. Die räumlichen Ausdehnungen des Bereichs Sport erstrecken sich über einen großzügigen Außen- und Innenbereich. Neben einem großen Sportplatz mit Fußball- und Rugby-Toren, einer Anlage für Leichtathletik (Kugelstoßen, Weit­sprunggrube und 100-m-Laufbahn mit Aschenbelag) verfügt die Schule auch über zwei Tennisplätze sowie eine weitere Weitsprunganlage und 100-m-Laufbahn mit Tartanbelag. Durch einen Sponsorenlauf der SuS konnte im Schuljahr 2000/2001 zudem eine kombinierte 2-Feld-Beach-Volleyball-, Beach-Handball- und Beach- Soccer-Anlage finanziert werden. Des Weiteren wurde im Juni 2005 der Außenbe­reich durch ein Inline-Hockey-Feld, ein Handballfeld, ein Basketballfeld sowie ei­nen Fitness-Parcours erweitert.[2] Zusätzlich zu diesen Außensportstätten bildet ei­ne 97m lange Halle mit 6 Segmenten das Zentrum des Schulsports. Zusätzlich bieten eine weitere, für den Schulzirkus ausgestattete Halle, ein Studio mit einer großen Spiegelwand, ein Seminarraum und nicht zuletzt eine Indoor-Kletterwand nahezu ideale Bedingungen für den Schulsport. Auch die materielle Ausstattung des Fachbereichs Sport besticht durch Vielfalt. Neben den gängigen Geräten, die meistens in ungewöhnlich großer Anzahl vorhanden sind, stehen außerdem ein Klassensatz Inline-Skates mit vollständiger Schutzausrüstung sowie Snake- Boards, 30 Inline-Hockey-Schläger, 30 Step-Bretter, jeweils eine Tschoukball-, Korfball- und Baseball-Ausstattung sowie sieben große Trampoline (davon ein Wettkampftrampolin) zur Verfügung.[3]

Zu den weiteren Besonderheiten des Fachbereichs Sport der IGS würde ich auch die Unterrichtsstruktur zählen. Im 7. und 8. Jahrgang wird Sport dreistün­dig unterrichtet, wobei auch die Belegung als Wahlpflichtfach möglich ist. Bereits ab der 9. Klasse findet der Sportunterricht in Neigungsgruppen statt und kann so­gar bilingual belegt werden. In der Oberstufe kann Sport als Schwerpunktfach mit fünf Wochenstunden belegt werden. Wer dies vorhat, kann bereits in der 11. Klas­se neben dem zweistündigen Sportunterricht Kurse in Sporttheorie belegen. Vor allem durch die materielle Ausstattung ermöglicht, existiert an der IGSne­ben den traditionelleren Sportarten ein breitgefächertes Angebot mit für Schulver­hältnisse teilweise exotischen Sportarten wie Kanupolo, Korfball, Rudern, Tchoukball, Trampolin und Windsurfen.[4] Abgesehen vom Sportunterricht existiert eine Vielzahl an Sport-AGs.

Natürlich entstehen solche Bedingungen keineswegs aus dem Nichts, sondern werden durch verschiedene Projekte und Veranstaltungen finanziert. Daher möch­te ich abschließend die Gelegenheit nutzen, um eines dieser Projekte exempla­risch vorzustellen.

1983 gegründet und mit über 470 Auftritten seit dem, ist „“ der älteste dauerhafte Schulzirkus Deutschlands. Bisherige Höhepunkte waren die 14 Auftrit­te auf der Weltausstellung 1992 in Sevilla, der Auftritt in der „Beatbox“ der EX-PO 2000 in Hannover sowie die Teilnahme an Festivals in Minsk (Belarus), Hérouville - St. Clair (Frankreich). Ansonsten repräsentierte der als AG angebotene Zirkus die Stadtund die Gesamtschule fünfmal beim Tag der Niedersachsen, zweimal beim Neujahrsempfang der Landesregierung, beim Sommerfest der Lan­desvertretung Niedersachsen in Bonn, bei Großraumentdeckertagen, im Kultus­ministerium, auf Kongressen, Bildungsmessen und vielen Straßen- und Stadtfes­ten in der Region, wobei zwei Drittel aller Auftritte gratis für Schule, Stadt oder Be­nefizveranstaltungen absolviert wurden. Im Laufe der Jahre wurde von den erziel­ten Gagen eine Ausstattung im Wert von 80.000€ angeschafft und in Stand geha l- ten. Neben einfacheren Kunststücken gehört auch richtig schwierige Artistik auf Seiltanzanlagen, auf Einrädern, Balancekugeln, Rola Rola, Leitern und Stelzen sowie Clownerie, Jonglage, Akrobatik mit waghalsigen Pyramiden und eine Sam- ba-Trommel-Nummer zum Programm. Aktuell existieren fünf Arbeitsgemeinschaf­ten mit insgesamt ca.130 Mitgliedern aus den Jahrgängen 5. - 8.und sind die zuständigen Lehrkräfte für die Betreuung, aber auch ältere Schüler werden aktiv, indem sie Gelerntes weitergeben und einige Nummern an­leiten.[5]

3 Überblicksdarstellung über die hospitierten Stunden

In der Praktikumszeit habe ich sehr viele Stunden hospitiert, um aus den Be­obachtungen des Schüler- und Lehrerverhaltens zu lernen. Es würde jedoch den Rahmen sprengen, von jeder dieser Stunden zu berichten und Gutes sowie Schlechtes herauszuarbeiten. Daher habe ich mich dazu entschlossen, zwei Dop­pelstunden miteinander zu vergleichen. Eine davon war in meinen Augen beson­ders gut, die andere wies erhebliche Mängel auf. Zunächst möchte ich die beiden Stunden getrennt voneinander vorstellen.

3.1 Hürdenlauf 11. Klasse

Die beobachtete Stunde fand am Dienstag, den 31.08.2010 statt und wurde von Frau geleitet. Aus dem Unterrichtszusammenhang Leichtathletik wurde Hürdenlauf als Stundenthema für die Lerngruppe, aus 26 SuS bestehend, ge­wählt.

Die Lehrkraft betrat die Sporthalle mit einer Verspätung von 15 Minuten und rief die SuS zu einem Sitzkreis in der Hallenmitte zusammen. Die Ansagen und Erklä­rungen der Lehrerin zum Stundenablauf waren in mittlerer Laustärke gehalten und konnten sich gegen das allgemeine Gemurmel kaum durchsetzen. Gegen den Schmuck, der (vorwiegend von Schülerinnen) deutlich sichtbar getragen wurde, erhob die Lehrerin genauso wenig Widerworte wie gegen das respektlose Ge­murmel.

Nach fünfminütigem Sitzkreis stand fest, dass Zehner-Reboundball gespielt wird. Dazu wurde von den drei freien Hallensegmenten zunächst nur eins genutzt. Nach zehn Minuten Spielzeit wurden die zwei bisherigen Mannschaften schnell zu vier umstrukturiert, die dann in zwei Segmenten spielten und jeweils ein Brett verteidig­ten. Hierbei entstanden natürlich permanent Unterzahlsituationen, da immer drei Mannschaften versuchen an den Ball zu kommen und eine Mannschaft in Ballbe­sitz ist. Die zweite Variante wurde ebenfalls ca. zehn Minuten gespielt. Allerdings schienen während des ganzen Spiels die Regeln nicht eindeutig fest zu stehen. „Muss man den Ball nach Brettkontakt fangen oder nur aufnehmen?“ und „Müssen die zehn Ballkontakte durch erfolgreiches fangen des Balles erfolgen oder darf er den Boden berühren?“ sind Fragen, die sich di e SuS in strittigen Situationen im­mer wieder stellten.

In dieser Phase war besonders auffällig, dass es zwar viele aktive, engagierte SuS gibt, aber leider auch eine kleinere Gruppe entstand, die ohne Spielteilnahme in der Mitte stand und lediglich einige Schritte in Ballrichtung machte. Die Bewe­gungsintensität, die in einer allgemeinen Erwärmungsphase eher hoch sein sollte, fiel daher eher mittelmäßig bzw. von Schüler zu Schüler sehr unterschiedlich aus. Im Anschluss an diese allgemeine Erwärmungsphase sollte ein Lauf-ABC durch­geführt werden, das speziell die Muskelgruppen erwärmt, die beim Hürdenlauf be­ansprucht werden. Die einzelnen Übungen wurden von der Lehrerin vorgeführt, die SuS machten sie, so gut es ging, in einer Reihe stehend nach. Nach ca. vier Übungen mit teilweise mehreren Wiederholungen, wurde von einigen Schülern der Wunsch einer Dehnpause geäußert, die, von der Lehrerin genehmigt, gleichzeitig auch das Ende der Erwärmungsphase bedeutete.

Im Anschluss an diese Pause, die von niemandem wirklich zum Dehnen genutzt wurde, begann die erste Erarbeitungsphase. Als Vorübung zum Hürdenlauf sollten Hula-Hoop Reifen, die von der Lehrerin diagonal in der Halle ausgelegt worden waren, im Hürdenschritt und Fünferrhythmus überlaufen werden. Während die SuS diese Aufgabe unterschiedlich gut ausführten, stellte die Lehrerin etwas ab­seits des Geschehens Klapphürden auf, die anschließend genauso wie die Reifen überquert werden sollten.

Bei der Durchführung der SuS war auffällig, dass die Technik des Hürdenschritts scheinbar angesprochen worden war, aber der Großteil der SuS keine wirkliche Vorstellung von der korrekten Bewegung hatte. Hier wäre eine Demonstration oder eine andere Möglichkeit der Visualisierung sicher hilfreich gewesen.

Nach nur 20 Minuten Stundenschwerpunkt wurde auch schon der Abbau der Ge­räte angesagt und Völkerball als Abschlussspiel angekündigt. Während einige SuS sich am Abbau beteiligten, spielten die übrigen mit Handbällen oder den Hu­la-Hoop Reifen, die sie eben noch überlaufen hatten.

Nach zehn Minuten Völkerballspiel, das ohne Eingriffe der Lehrkraft selbstständig und fair ablief, wurde die Doppelstunde lediglich durch Einsammeln der Partei­bänder und einer in den Raum gerufenen Verabschiedung beendet.

3.2 Weitsprung im LK 13

Die andere Stunde, die zum Vergleich dienen soll, fand im Sport LK des 13. Jahr­gangs statt und wurde von Herrngeleitet. In der Doppelstunde wurde Weit­sprung, genauer gesagt der Hangsprung thematisiert.

Während des Umkleidens und der Erwärmungsphase halfen zwei verletzten Schü­ler dem Lehrer beim Aufbau der Stationen. Die Erwärmungsphase war in vier Ab­schnitte unterteilt. Der erste Abschnitt bestand aus einem Lauf ABC, das von zwei Schülern in Form eines X-Laufes angeleitet wurde. Danach wurden selbstständig im Kreis stehend Dehnübungen durchgeführt. Der zweite Teil war ein Abwurfspiel mit Zusatzaufgaben. Die drei Schülerinnen, die Handball im Verein spielen, sollten die restlichen SuS mit einem Softball abwerfen. Dabei durften sie nicht mehr als drei Schritte laufen. Die abgeworfenen SuS mussten das Spielfeld verlassen und verschieden Aufgaben erfüllen: Beim ersten Abwurf Wechselsprünge über ein Seil machen, beim zweiten Abwurf drei Pendelläufe zwischen Hütchen ausführen und beim dritten Abwurf Seilsprünge machen. Als dritte Stufe zur spezielleren Erwär­mung wurden zwei Gruppen eingeteilt, die nebeneinander einen Parcours durch­laufen sollten. Der Parcours bestand aus einer Koordinationsleiter, drei Hürden bzw.

[...]


[1] Vgl. Kapitel 2

[2] Vgl. http://www.igs-.de/sportanlagen-der-igs-.html

[3] Vgl. http://www.igs-.de/der-fachbereich-sport.html

[4] Vgl. http://www.igs-.de/der-fachbereich-sport.html

[5] Vgl. http://www.igs-.de/projekt/-circus-.html

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Badminton - Einführung des Vorhand-Überkopf-Clears
Untertitel
Unterrichtshospitationen, Unterrichtsentwurf und Reflexion zum Thema
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover  (Sportwissenschaft)
Veranstaltung
Fachpraktikum
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
27
Katalognummer
V188527
ISBN (eBook)
9783656137658
ISBN (Buch)
9783656139041
Dateigröße
501 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Unterricht, Hospitation, Unterrichtsentwurf, Badminton, Überkopf, Vorhand, Clear
Arbeit zitieren
Janosch Bülow (Autor), 2010, Badminton - Einführung des Vorhand-Überkopf-Clears, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/188527

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