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Virales Marketing - Gefahrenquelle oder Erfolgspotenzial?"

Titel: Virales Marketing - Gefahrenquelle oder Erfolgspotenzial?"

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2010 , 23 Seiten , Note: 1.7

Autor:in: Mariam Ozod-Hamad (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Virales Marketing (auch Viral Marketing oder Virus Marketing) ist eine Marketingform, die soziale Netzwerke und Medien nutzt, um mit einer meist ungewöhnlichen oder hintergründigen Nachricht auf eine Marke, ein Produkt oder eine Kampagne aufmerksam zu machen. “Viral“ meint, dass Informationen innerhalb kürzester Zeit gleich einem biologischen Virus von Mensch zu Mensch weiter getragen werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Die Fachliteratur "absatzwirtschaft"

2. Die Sonderausgabe zum Deutschen Marketing Tag 2009 -Allgemeiner Themenüberblick

3. Ausgewählte Artikel / Schwerpunkte

3.1 Titelstory - DNA - Konsequent marktorientiert

3.2 Der 37. Marketing -Tag 2009

3.3 Innovation - Jede Woche eine neue Ideenwelt

3.4 Trends - Virales Marketing

4. Exposé

1. Definition und Entwicklung

2. Formen des Viralen Marketing

3. Beispiele

3.1 Hotmail

3.2 Das Moorhuhnspiel

3.3 K-fee: Virale Shock-Clips

3.4 Greenpeace gegen Nestlé

4. Erfolgsfaktoren zur Verbreitung der Botschaft

4.1 Grundvoraussetzungen

4.2 Vorteile

5. Risiken und Schwächen des Einsatzes

5.1 Moral und Ethik

5.2 rechtliche Risiken

6. Beurteilung und Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit analysiert die deutschsprachige Fachzeitschrift "absatzwirtschaft", insbesondere deren Sonderausgabe zum Deutschen Marketing Tag 2009. Ziel ist es, aktuelle Marketingtrends – mit einem besonderen Fokus auf das "Virale Marketing" – zu untersuchen, Chancen und Risiken dieser Kommunikationsform aufzuzeigen und ein fundiertes Exposé für eine tiefergehende Auseinandersetzung mit dieser Thematik zu erarbeiten.

  • Analyse der Fachzeitschrift "absatzwirtschaft" als relevantes Marketing-Medium
  • Reflektion von Schwerpunktthemen der Sonderausgabe zum Deutschen Marketing Tag 2009
  • Definition und Wirkungsweise von Viralem Marketing
  • Erfolgsfaktoren und Risiken (ethisch/rechtlich) bei viralen Kampagnen
  • Praxisbeispiele für virales Marketing (Hotmail, Tchibo, Greenpeace/Nestlé)

Auszug aus dem Buch

3.3 Innovation - Jede Woche eine neue Ideenwelt

Die Rubrik Innovation der Marketingzeitschrift lässt den Leser in neuste Aktivitäten des Unternehmens Tchibo einlesen. Deren Non-Food –Segment lebt von Produktideen, die alle siebe Tage in ihren Filialen mit neuen Artikeln, unter dem Motto „Jede Woche eine neue Welt“ präsentiert werden. Diese Strategie zwingt dazu ständig neue Produkte zu finden und zu erfinden. Die Produkte sehr schnell auf den Markt zu bringen ist somit Teil des Konzepts. Demzufolge lädt Tchibo ideas online neue Designer und Kunden ein, ihre Erfindungen und Ideen vorzustellen.

Der Hamburger Konzern stellt seine ersten Erfolge durch die Internetplattform Tchibo ideas vor und beweist mit seiner ideenreichen Community Mut zum Erfolg. Im Mai 2008 startete Tchibo die Webseite mit der Vision, Ideen von Konsumenten, Kunden, Designern sowie Tüftlern einzusammeln. Ziel ist es, dass die Community ein Abbild der Tchibo-Zielgruppe wird. Rund 7000 registrierte Besucher, von vierzehn bis achtzig Jährigen, verzeichnet die Plattform mittlerweile und Geldprämien in Höhe bis zu 2000,-€ sorgen für den nötigen Mitmach-Anreiz.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Die Fachliteratur "absatzwirtschaft": Einleitende Betrachtung der "absatzwirtschaft" als führende Fachpublikation für Marketing in Deutschland und ihre Bedeutung als Informationsquelle sowie Networking-Forum.

2. Die Sonderausgabe zum Deutschen Marketing Tag 2009 -Allgemeiner Themenüberblick: Überblick über die Sonderausgabe, die sich auf das Thema Marken-Vitalisierung konzentriert und verschiedene Marketing-Kernrubriken beleuchtet.

3. Ausgewählte Artikel / Schwerpunkte: Detaillierte Reflexion ausgewählter Fachbeiträge, darunter Marken-DNA, der Marketing-Tag 2009, die Innovationsstrategie von Tchibo sowie Trends im viralen Marketing.

4. Exposé: Entwicklung einer theoretischen Grundlage für die spezifische Thematik "Virales Marketing – Gefahrenquelle oder Erfolgspotenzial", inklusive Definition und Fallbeispielen.

5. Risiken und Schwächen des Einsatzes: Untersuchung der potenziellen negativen Auswirkungen, ethischer Grenzfälle sowie rechtlicher Risiken bei der Anwendung viraler Marketingstrategien.

6. Beurteilung und Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Chancen und Gefahren von Viralem Marketing in einem übersättigten Werbemarkt und Ausblick auf die zukünftige Bedeutung dieser Methode.

Schlüsselwörter

Virales Marketing, absatzwirtschaft, Marketing Tag 2009, Marken-Vitalisierung, Innovationsmanagement, Mundpropaganda, Kommunikationsstrategie, Social Media, Online-Kampagnen, Erfolgsfaktoren, Ethische Risiken, Rechtliche Risiken, Kundenbindung, Tchibo, Werbewirkung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit einer Inhaltsanalyse der Fachzeitschrift "absatzwirtschaft", speziell unter Bezugnahme auf deren Sonderausgabe zum Deutschen Marketing Tag 2009, um aktuelle Trends im Marketing zu evaluieren.

Welche zentralen Themenfelder deckt die Analyse ab?

Zentrale Themen sind die Marken-Vitalisierung, modernes Innovationsmanagement am Beispiel von Tchibo sowie die spezifische Marketingform des Viralen Marketings.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es zu klären, inwiefern "Virales Marketing" eine lohnende Strategie für Unternehmen darstellt und wo dabei die kritischen Erfolgsfaktoren sowie die Gefahren (Ethik, Recht, Kontrollverlust) liegen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine Inhaltsanalyse von Fachartikeln, kombiniert mit einer Literaturrecherche zu den theoretischen Grundlagen und Risiken des Viralen Marketings.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Fachliteratur, die Analyse der Sonderausgabe der "absatzwirtschaft" sowie ein ausgearbeitetes Exposé zum Viralen Marketing, inklusive Praxisbeispielen und Risikoanalyse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Virales Marketing, Marketing-Trends, Marken-Vitalisierung, Mundpropaganda und Kommunikationsrisiken geprägt.

Warum wird Tchibo in der Arbeit als Beispiel herangezogen?

Tchibo dient als Paradebeispiel für eine gelungene Innovationsstrategie und Community-Einbindung ("Tchibo ideas"), um zu zeigen, wie Unternehmen Kunden aktiv in den Produktentwicklungsprozess einbeziehen können.

Welche rechtlichen Risiken werden im Kontext des Viralen Marketings thematisiert?

Es wird insbesondere auf Copyright-Verletzungen, Zensurvorwürfe sowie den Missbrauch von Medien (z.B. Manipulation von Einträgen in Lexika) eingegangen, die rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Virales Marketing - Gefahrenquelle oder Erfolgspotenzial?"
Hochschule
Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Rheinbach  (Standort Rheinbach)
Note
1.7
Autor
Mariam Ozod-Hamad (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
23
Katalognummer
V189092
ISBN (eBook)
9783656129509
ISBN (Buch)
9783656129882
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Analyse der Absatzwirtschaft Virales Marketing Potenziale
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Mariam Ozod-Hamad (Autor:in), 2010, Virales Marketing - Gefahrenquelle oder Erfolgspotenzial?", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/189092
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  23  Seiten
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